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Goldesel für die Stadt
Medium: Main Rheiner
Datum: 13. 04. 2000
Von den 80 Prozent Abgaben, die die Spielbank zu entrichten hat, gehen 29,37 Prozent an die Stadt Wiesbaden. 1999 hat sie laut Casino-Chef Gülker 17 Millionen Mark erhalten. Hinzu kommen zehn Prozent Zusatzabgaben, wovon die Stadt die Hälfte erhält. Vom Tronc werden vier Prozent abgeführt, wovon die Kommune wiederum die Hälfte beanspruchen darf. Außerdem hat die Spielbank-Gesellschaft das Kurhaus zur Hälfte gemietet.

Derzeit steht die Verlängerung der Verträge mit der Stadt für die Jahre 2005 bis 2010 an. Die Hamburger Achterfeld und Jahr als Spielbankbetreiber sowie das Münchner Gastronomen-Team Käfer/Kufler treten gemeinsam an.


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