ONLINEBERATUNG GLÜCKSSPIELSUCHT
Anonym und kompetent
» Deutsche Onlineberatung
» TÜRKÇE ONLINE DANIŞMA
HOTLINE-Glücksspielsucht NRW
Kostenfreie Experten-Hotline:
Deutsch 0800 - 0776611
TÜRKÇE: 0800 - 3264762
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.
Haben Sie Ihre Aktivierungs E-Mail übersehen?

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge

 
Erweiterte Suche

10.947 Beiträge in 1.469 Themen- von 1.585 Mitglieder - Neuestes Mitglied: Moncler Jackets

21 November 2017, 10:58:29
Neueste Beiträge
Seiten: [1] 2 3 ... 10
 1 
 am: Heute um 08:35:25 
Begonnen von novruhr - Letzter Beitrag von Olli
Guten Morgen!

Zitat
@Olli was genau meinst du

Genau das, was Du nachfolgend beschrieben hast.
Und das ist schon richtig gut!

Zitat
- Geld (akt. keine Schulden daher geringer Grund - aber dennoch vorhanden > da es einfach nervt und mit gut 10.000€ pro Jahr auch Ausmaße angenommen hat, bei denen es offensichtlich eine Sucht und ich ein Süchtiger bin)

Hättest Du denn ein Problem damit zu sagen: "Ich habe eine Sucht! Ich bin ein Süchtiger!" ?
Knabberst Du noch daran?
Ich erlebe es oft, dass diese Worte zwar gesagt aber innerlich gar nicht so gemeint sind.
Da wird mit dieser Frage tagein und tagsaus "gekämpft".
Das ist anstrengend - es raubt Zeit und Energie.
Es gibt als Alternative zwei Möglichkeiten.
Entweder ich stelle diese Frage zurück, bis ich mehr Wissen erlangt habe oder ich akzeptiere es erst einmal.
Beides kannst Du machen, wenn Du es bei Deinem Therapeuten thematisierst.
Spielsucht ist jedoch ein Spezialfeld und der Therapeut, der sie behandelt, sollte sich schon spezialisiert haben.
Sollte dies bei Deinem nicht zutreffen, dann kannst Du ihn aber bitten, dass er Dir einen Kollegen benennt, der sich damit auskennt.
Ich habe da mal eine Abhandlung gelesen, in dem beschrieben wird, dass dies gerne gesehen wird.

Zitat
- Zeit (beruflich sehr stark eingebunden > daher mit der Hauptgrund) > Zeit aktuell im höchsten Maße ineffizient > selbstverletzend verteilt

Auch hier möchte ich einhaken, wenn ich darf ...
Hat Deine Arbeit unter der Suchtausübung gelitten?
Sprich - hast Du Arbeitszeit zur Spielzeit gemacht?
Oder gehst Du der geregelten Arbeit nach und möchtest eher noch mehr arbeiten?
Im Extremfall kann gerade dies "ineffizient" sein.
Du brauchst Zeit für Dich. Zum Abschalten ... entspannen ... erholen.
Kannst Du das?
Ich konnte es lange Jahre nicht ...
Da habe ich das Spielen benutzt, um den Stresslevel auch nu ja hoch zu halten.
Gott sei Dank hat sich das dann im Laufe der Jahre entwas entschärft.
Das hat mit dazu beigetragen, dass ich dann irgendwann meine Abstinenzentscheidung getroffen hatte.

Zitat
- Ego / "Problem mit Spiel als Schwäche" (mit Hauptgrund - da mir kognitiv bewusst ist, dass es falsch ist und ich es nachher jedes mal bereue und mich schlecht fühle - wie dem Raucher dem die Kippe nicht schmeckt)

Super! Kenne ich von mir selbst ...
Ich sollte immer funktionieren - und das tat ich auch.
Erst vor ein paar Jahren wurde mir richtig bewusst, dass ich die Erwartungen meines Vaters lebte - aber nicht mein Leben - meine Bedürfnisse.
Also "erlaubte" ich mir ... naja, sagen wir mal ... "das Falsche" zu tun.
Das Spielen wurde dabei zu einem Symbol der Rebellion.
Was machte es da, wenn ich mich anschließend schlecht fühlte?
Die Hauptsache war doch nur, DASS ich mich fühlte.

Zitat
- Angst (Angst Geld / Existenz zu verlieren und somit die Zukunft [Familie, Haus] so zu enden wie Bekannte/Familie....)

Es geht also um Existenz- und Verlustängste.
Das sind ganz gewichtige Gründe, denn sie sagen aus, dass Du Deine Spielfreiheit für DICH - zu DEINEM Wohl erlangen möchtest.
Deiner Gefühlswelt soll es gut gehen ... prima.

Zitat
Bin seit Jahren in Therapie > Spielsucht war dort auch ein Thema (dieses Jahr zum ersten Mal) - primär wegen Depression, Traumabewältigung, chronischer Krankheit > werde das Thema Spielsucht dort aber intensivieren.

Da hast Du ja ein ganz schönes Päckchen zu tragen ...

Zitat
Wie kann ich mir eine SHG vorstellen?

Oh ... es gibt da verschienede Formen. Bei den GA z.B. spricht jeder nur über sich ... Über die Wortmeldungen allerdings findet trotz der Monologe eine Art Diskussion statt.
Dann gibt es Gruppen, in denen heftig diskutiert wird.
Es gibt therapeutisch geleitete Gruppen. Spirituelle Gruppen ...

Doch sie alle haben Eines gemeinsam: Sie formen Gemeinschaften, die zum Ziel haben, ein spielfreies Leben zu führen, verbunden mit dem Aufbau des Selbstwertes etc.
Hier können private bis intime Themen und Gedanken ausgetauscht werden.
Es können aktuelle/alltägliche belastende Probleme angesprochen werden.

Es geht eben um den Erfahrungsaustausch. Du wirst Dich wundern, wie viel Du in den anderen Teilnehmern der Gruppe von Dir selbst wieder erkennst.

Zitat
Viele sprechen von stationären Therapien - wie kann ich mir diese vorstellen > ich bin beruflich sehr stark eingebunden und eine stat. Therapie würde für mich das berufliche Ende bedeuten.

Ob Du eine Therapie benötigst, wird mit Dir erörtert werden. Ebenso, welche Therapieform und ob ambulant oder stationär.
Das wird nicht über Deinen Kopf hinweg entschieden, sondern Du entscheidest.
Es wird ein Sozialbericht erstellt (Hinweis zum googeln ...).

Ich weiss jetzt nicht, ob das "berufliche Ende" nur ein Horroszenario von Dir ist oder es sich dann wirklich so ereignen würde.
Doch bedenke bitte, dass dieser berufliche worst case dann Deiner Gesundheit dienen würde - Deiner Lebensqualität dienlich sein würde.
Ich würde mich da aber Schritt für Schritt herantasten.
Also die Spielsucht wieder thematisieren beim Therapeuten - eventuell einen Spielsuchttherapeuten kontaktieren.

Zitat
Hatte es damals auch schon geschafft für 1-2 Jahre spielfrei zu sein (ohne, dass mir bewusst war das ich ein Problem habe). Ich schaffe das auch wenn es schwer fällt und nicht einfach ist.

Eben!

 2 
 am: Gestern um 23:46:42 
Begonnen von novruhr - Letzter Beitrag von novruhr
@Olli was genau meinst du

Weswegen möchtest Du denn spielfrei werden?

- Geld (akt. keine Schulden daher geringer Grund - aber dennoch vorhanden > da es einfach nervt und mit gut 10.000€ pro Jahr auch Ausmaße angenommen hat, bei denen es offensichtlich eine Sucht und ich ein Süchtiger bin)

- Zeit (beruflich sehr stark eingebunden > daher mit der Hauptgrund) > Zeit aktuell im höchsten Maße ineffizient > selbstverletzend verteilt

- Ego / "Problem mit Spiel als Schwäche" (mit Hauptgrund - da mir kognitiv bewusst ist, dass es falsch ist und ich es nachher jedes mal bereue und mich schlecht fühle - wie dem Raucher dem die Kippe nicht schmeckt)
- Angst (Angst Geld / Existenz zu verlieren und somit die Zukunft [Familie, Haus] so zu enden wie Bekannte/Familie....)

Bist Du da schon zu Erkenntnissen gelangt?
Definiere Erkenntni?

Bin seit Jahren in Therapie > Spielsucht war dort auch ein Thema (dieses Jahr zum ersten Mal) - primär wegen Depression, Traumabewältigung, chronischer Krankheit > werde das Thema Spielsucht dort aber intensivieren.

Frage:

Wie kann ich mir eine SHG vorstellen?

Viele sprechen von stationären Therapien - wie kann ich mir diese vorstellen > ich bin beruflich sehr stark eingebunden und eine stat. Therapie würde für mich das berufliche Ende bedeuten.

Aktueller Plan:

- Div. Einschränkungen vorgenommen (Kontosperren, PP, K9 installiert....)

- Thema aktiv in Therapie angehen > Therapeut stürzt sich auf die tieferliegende Problematik

- Für mich so schmerzlich es auch ist verstehen und begreifen das ich ein Süchtiger bin und ein akutes Suchtproblem habe und nicht ein temporäres Problem

Hatte es damals auch schon geschafft für 1-2 Jahre spielfrei zu sein (ohne, dass mir bewusst war das ich ein Problem habe). Ich schaffe das auch wenn es schwer fällt und nicht einfach ist.

Angst und Zieldefinition sind persönliche Motivatoren


 3 
 am: Gestern um 17:01:46 
Begonnen von misterhappy - Letzter Beitrag von Rainer
Ok...dann Frage ich mal andersrum, wieso hattest du denn einen Rückfall?

Ich lese halt nichts anders wie das du deine "Nicht-sperre" als Vorwand benutzt und Vorwand ist bei mir Begründung....das brachst du auch nicht zu schreiben, dass lese ich heraus....aber vielleicht brauche ich eine Brille  Lächelnd

 4 
 am: Gestern um 16:40:13 
Begonnen von misterhappy - Letzter Beitrag von misterhappy
Spielfrei bis April/Mai 2017
Dann wieder ein total mieser Absturz.. Erst waren es irgendwelche Wettbüros, aber nicht tippen, nein die Automaten!
Ich ärgere mich nur darüber, dass ich es damals verpasst habe, mich sperren zu lassen!
Bewusst? Weiß ich nicht.

Hey Happy,

ein Jahr Spielfrei, nicht schlecht, schaffen nicht viele auf Anhieb und dir fehlt (glaube ich), nur noch das i Pünktchen um dauerhaft spielfrei zu bleiben  Zwinkernd

Du schreibst "nicht sperren" wäre eine mögliche Ursache für deinen Rückfall...
Ich denke eher nicht das du es damit begründen kannst...schließlich kannst du dich nicht überall sperren lassen bzw. wer spielen will der spielt.

Spielsucht ist eine Krankheit und grade die ersten Jahren gehört sie regelmäßig behandelt, was nichts anderes bedeutet, vernachlässigst du diese Krankheit, ist es nur eine Frage der Zeit bis sie wieder ausbricht.

Zum anderen -und das macht es auch etwas einfacher...wie wäre es mit einer Abstinenzentscheidung?

Weitreichende Entscheidungen sind der Schlüssel Mister Happy Zwinkernd

Lg Rainer


Grüß dich Rainer,

du hast mich missverstanden - ich ärgere mich dass ich mich nicht damals schon hab sperren lassen. Das meine "nicht Sperre" meinen Rückfall begründet habe ich nicht behauptet. :-) Du hast vollkommen recht. Wer spielen will, spielt. Unabhängig von der Sperre in einem Lokal. Meine Vernachlässigung der Krankheit, wird eher der ausschlaggebende Punkt für meinen Rückfall gewesen sein. Ich habe mich wohl einfach zu "sicher" gefühlt. "Ich habe es doch alleine auf anhieb geschaftt." Und so weiter.

Jedenfalls, Tag 2 ist fast rum. Ich fühle mich recht gut. Nur muss ich wieder einen Ersatz für die gewonnene Zeit finden. Was macht man mit soviel Zeit, wenn man nicht mehr zockt?
Das sind immerhin ca. 6h die ich nach Feierabend i.d.R. in meiner Spielo verbracht habe.
Denke ich werde heute Abend mit Freunden raus gehen.. Und mich dannach wohl um eine Aufstellung meiner Verbindlichkeiten kümmern. Kurzfristig werde ich wohl noch diesen Monat ca. 200€ an Rechnungen zahlen müssen. UND natürlich muss ich mich auch noch um den Wagen kümmern.

Hm. Mir fällt gerade auf, dass ich wohl vor recht viel weggerannt bin. Muss jetzt natürlich aufgearbeitet werden. Werde euch heute Abend noch schreiben!

 5 
 am: Gestern um 13:33:12 
Begonnen von novruhr - Letzter Beitrag von Olli
Hi Novruhr!

Zitat
möchte spielfrei werden wegen finanzieller belastung (könnte man schönere dinge mit machen - sind ca 50 bis 60.000 über die letzten jahre) und vor allem die verspielte zeit.

Natürlich ist der finanzielle Aspekt nicht aus den Augen zu verlieren.
Aber sind wir doch mal ehrlich ... was interessiert einen Spieler das gesetzliche Zahlungsmittel?
Da werden eben Schulden angehäuft ... ist doch nur auf dem Papier ... als Folge wird sich eingeschränkt - ist zwar nicht schön ... aber was soll´s?
Geld ist Suchtmittel.
Für eine Abstinenzentscheidung, die aus dem tiefsten Inneren kommt, kann Geld als Argument nicht wirklich zählen ... oder?

Die verspielte Zeit ... Die Vergangene ist unwiederbringlich futsch.
Es macht auch keinen Sinn ihr nachzutrauern - es lässt sich nicht mehr ändern.
Als Argument im JETZT finde ich es aber richtig gut.
Weisst Du noch, was Du mit der neuen Zeit anfängst?

Novruhr ... ich stand ja auch einmal an dem Punkt, dass ich unbedingt aufhören wollte.
Doch in Worte fassen konnte ich es damals nicht wirklich.
Ich wusste nur: Ich lasse das ab sofort sein! - Punkt - Ende - Aus.

Erst gestern habe ich jemanden etwas geschrieben, was ich hier sinngemäß gerne noch einmal wiedergebe.

Es gibt keine perfekten Menschen! Jeder hat irgendwelche Defizite.
Doch jeder geht mit diesen Defiziten anders um.

So ist die Spielsucht ein Symptom eines (oder mehrere) tiefer liegenden Defizite.
Mit der Suchtausübung wird versucht diese Defizite auszugleichen - zumeist vollkommen unbewusst.

Wenn Du nun das Spielen sein lässt, dann sind Deine Defizite immer noch da.
Sie verschwinden nicht mit der Abstinenz - sie waren ja vorher auch schon da.

Von daher ist es ungemein wichtig, sich ihrer bewusst zu werden.
Erst dann kannst Du daran arbeiten und sie im optimalsten Fall sogar komplett abstellen.

Es ergeben sich also Ziele, die mal mehr und mal weniger auf Deine Grundlegenden Bedürfnisse ausgerichtet sind.

Ganz ehrlich? Wer weiss, wo ich heute wäre, wenn mein Schwager mich nicht gedrängt hätte wieder mit in die SHG zu gehen ...
Ich hatte sie Jahre vorher schon mal besucht - jedoch nur als Alibi.
Da hatte ich überhaupt nicht verstanden, was die eigentlich von mir wollten.

Aber als ich spielfrei war, da wollte ich es nun wissen.
Bin ich wirklich alleine mit meinen Gedanken? Meinen Problemen?
Wie sehen Andere bestimmte Sichtweisen? Wie gehen sie damit um?
Welche Lösungsansätze haben sie verfolgt?

Ach ... genug jetzt davon ... :-)

Kommen wir zurück auf meine Frage. Kannst Du bitte versuchen, sie für Dich genauer zu beantworten?

 6 
 am: Gestern um 11:21:22 
Begonnen von KreditOpfer - Letzter Beitrag von Rainer
Ich werde es nicht schaffen meine Ressourcen für ein normales leben sind nicht gegeben. Vielleicht Rente

Ach?

Eventuell schon mal darüber nachgedacht das die Ressourcen sehr wohl vorhanden sind, du sie aber nicht nutzt?
Wieso sollte sich etwas ändern wenn du nichts änderst...warum nur auf deinen Trümmerhaufen schauen -und nicht gewollt sein endlich mal mit den Aufräumungsarbeiten anzufangen?

Weißt du, ich möchte dir ersparen von meinen Leben zu erzählen...wahrscheinlich hättest du dich schon längst am höchsten Baum erhängt..
Ohne weiteres könnte ich mich den Rest meiner Lebenstage darin suhlen...oder anfangen daran etwas zu ändern.
Ich habe mich für letzteres entschieden, eben weil ich kapiert habe das nur ich es bin der für mein Leben verantwortlich ist!

Dir alles gute beim erlangen von Einsicht diesbezüglich...

Rainer

 7 
 am: Gestern um 11:20:15 
Begonnen von KreditOpfer - Letzter Beitrag von Bublik
Hey KO,

spinge über deinen Schatten und hol dir Hilfe.
Überwinde dich alles der Familie zu erzählen und sei in der Weihnachtszeit unter Menschen anstatt alleine mit deiner Selbstverzweifelung.

Es ist nicht das Ende der Welt, auch wenn es für dich gerade so scheint...
Es gibt Menschen, die sind deutlich schlechter dran.

Verliere nicht die Hoffnung und hab Mut es wirklich für dich zu verändern.

Es kann nur Berg auf gehen !

Viele Grüße.

 8 
 am: Gestern um 10:38:19 
Begonnen von KreditOpfer - Letzter Beitrag von KreditOpfer
Wozu all die Versuche die scheitern. Kein geld für essen. Für nicht's. Letztes für Alkohol nach dem erfolglosen Spiel ausgegeben. Bei Bewerbungen nur absagen. Hatte über zwei Monate nicht getrunken, aber gespielt wie ein wilder. Wie gesagt arbeitslos. Nächsten Monat geht alles für Tilgung von Zahlungen drauf, dann bin ich wieder 2400 im minus. Welcher dann auch ausgeschöpft sein wird. Heisst ca. 80 euro zum leben. Besuch der Familie zu weihnachten auch nicht drin und ehrlich gesagt keine lust. Überlege ohnehin den Kontakt zur Familie abzubrechen. Was sollen se schon von nem vollzeitspieler und Teilzeit alki erwarten oder sich erhoffen. Soziale phobie schränkt ein. Haus zugemüllt und stinkt und ich verfaule in selbstmitleid auf dem sofa. Ich werde es nicht schaffen meine Ressourcen für ein normales leben sind nicht gegeben. Vielleicht Rente

 9 
 am: Gestern um 09:13:49 
Begonnen von misterhappy - Letzter Beitrag von Rainer
Spielfrei bis April/Mai 2017
Dann wieder ein total mieser Absturz.. Erst waren es irgendwelche Wettbüros, aber nicht tippen, nein die Automaten!
Ich ärgere mich nur darüber, dass ich es damals verpasst habe, mich sperren zu lassen!
Bewusst? Weiß ich nicht.

Hey Happy,

ein Jahr Spielfrei, nicht schlecht, schaffen nicht viele auf Anhieb und dir fehlt (glaube ich), nur noch das i Pünktchen um dauerhaft spielfrei zu bleiben  Zwinkernd

Du schreibst "nicht sperren" wäre eine mögliche Ursache für deinen Rückfall...
Ich denke eher nicht das du es damit begründen kannst...schließlich kannst du dich nicht überall sperren lassen bzw. wer spielen will der spielt.

Spielsucht ist eine Krankheit und grade die ersten Jahren gehört sie regelmäßig behandelt, was nichts anderes bedeutet, vernachlässigst du diese Krankheit, ist es nur eine Frage der Zeit bis sie wieder ausbricht.

Zum anderen -und das macht es auch etwas einfacher...wie wäre es mit einer Abstinenzentscheidung?

Weitreichende Entscheidungen sind der Schlüssel Mister Happy Zwinkernd

Lg Rainer

 10 
 am: 19 November 2017, 22:38:55 
Begonnen von misterhappy - Letzter Beitrag von Ohne Seele
Shit! Wenn sich das Exakt so anfühlt misterhappy,dan kannst du das happy streichen,
weil dann gibt es kein happy mehr,und das auf längere zeit,geh doch mal zu deinem Hausarzt und lass dich beraten,mit dem ist nicht zu Spassen,lass dir helfen,ich wollt mir auch nie helfen lassen,will immer alles alleine schaffen,geht halt nicht immer!

Pass auf dich auf,und rede mit jemanden drüber,wenn du nochmal lächeln willst in deinem leben!
Auch mein gesicht war mal eingefroren,und man konnte wenn man in meine Augen schaute durch mich durch sehen,da war nichts mehr!

Mach was du willst,aber mach was!!! Zwinkernd


Mfg

Seiten: [1] 2 3 ... 10
Theme orange-lt created by panic