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Tagebuch / Re: Game Over
« Letzter Beitrag von PAYSAFEMASTER am Heute um 02:07:49 »
Heute früh wieder legendärer Ausflug im Marktkauf: Semmelbrötchen für 14 Cent mit 2Cent Münzen bezahlt, um die benötigte Schachtel Zigaretten an der Kasse mitlaufen lassen zu können.
Morgen bzw. Heute früh vermutlich das selbe Spiel. Nehme stets nennen Bündel aktueller Paysafecard mit um im Zweifelsfalle auf Kulanz hoffen zu können. Wundere mich eh warum die mich dort immernoch nicht erwischt haben..
Falls die Gehaltspfändung noch nicht beim Arbeitgeber gelandet ist werde ich aber um einen Lohnvorschuss bzw. Dessen Anfrage nicht drum Rum kommen..
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Tagebuch / Re: Game Over
« Letzter Beitrag von PAYSAFEMASTER am Heute um 01:54:54 »
So, die Spielerei wird ab nächsten Monat bezüglich maximalem monatlichen Nettoverlust stark eingeschränkt
Heute habe ich den Brief erhalten, Aufgeführt ist die Berechnung meines monatlichen Existenzminimums und mein Nettolohn. Die Gehaltspfändung ist somit Tatsache. Muss Bliss heute früh abklären ob mein Arbeitgeber das bereits mitbekommen hat oder ggf. Eine stillschweigende Lohnpfändung machbar ist.
Die Dauer und Höhe der Schulden kann ich kaum einschätzen, werde mich aber erstmal schlaumachen. Von 5'000€ bis 20'000€ ist alles möglich, Überblick komplett verloren.

Somit darf ich bloss nicht krank werden geschweige denn Zahnschmerzen bekommen oder ähnliches.. höchstens mit Ratenzahlung wäre das noch möglich zu begleichen hinterher

Morgen werden erstmal die Details abgeklärt. Aber ein bisschen Erleichterung hat es mir in der ganzen Misere jedenfalls gebracht.

Gestern auch wieder so ein skurriles Gefühl, mit sehr kleinem Restguthaben nach Par Stunden 400 auszahlen lassen, aber in dem Moment war mir irgendwie klar, dass ich die Auszahlung zumindest teilweise eh wieder stornieren würde. So kam es dann auch (restlos natürlich). Dieses Gefühl hatte ich auch schon bei höherem Guthaben. Daa Guthaben zeigte zwar knapp einen fünfstelligen Betrag an, aber ich konnte mich nicht wirklich darüber freuen weil ich es aus welchen Gründen auch immer eh wieder verlieren würde.
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@ Gewinner

Hast du dich eigentlich nochmals um dein Paypal Konto bemüht ???
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Tagebuch / Re: mein Weg: Kurve kriegen oder wirklich nach ganz unten
« Letzter Beitrag von PAYSAFEMASTER am Gestern um 21:12:24 »
Zitat
. ; für Paysafecards bin ich teilweise schon an einem Tag zu 8 verschiedenen Tankstellen/Händlern gefahren um zu vermeiden da mehrmals vom gleichen Verkäufer gesehen zu   

diese Problematik kenne ich nur all zu gut..
am Anfang hatte ich mir noch ein persönliches Limit gesetzt (nicht mehr als 3 Käufe im einer Mitarbeiterschicht derselben Tanke..(gottseidank (oder eben nicht?) gibt/gab es hier die Möglichkeit an Bahnhöfen am Ticketautomaten Psc's zu erwerben..(auch wenn bei kleineren Bahnhöfen die Akzeptanz bezüglich Höhe und Anzahl der Banknoten teilweise begrenzt ist..aber um die Dauer von 23:00 bis 6:00 Uhr früh zu überbrücken klappte es mit Mehraufwand immer)..

Diesbezüglich werde ich vllt irgendetwas kreatives mit all den Karten anfangen (keine Ahnung was genau).
Einerseits als Erinnerung, anderseits als Konfrontationsmassnahme mit dem Problemchen, vorallam aber um mir das effektive Ausmass vor Augen zu führen. (ich hab sie zwar nie gezählt, aber mit den niedrigen Kartenbeträgen ist die 100er Marke sehr schnell erreicht..)
Einige Verkaufsstellen haben sich auch schon beklagt, ich solle doch wenigstens noch was zu trinken dazu kaufen, da sie ja keinen Gewinn dran machen würden etc..die größte Frechheit war ein Händler, der mir die Karte nur für 2€ teurer verkaufen wollte. Diesen hätte ich bei Langeweile direkt gemeldet. Soviel zu meinen Erfahrungen rund um das Thema.

Bezüglich weiter unten kann ich abschliessend nur noch eine Lebensweisheit symbolisch hier "verkünden":
Schlimmer geht IMMER.

Und da ich weder Zeit noch Lust habe meinen Threads zu updaten: heute ist endlich der Brief eingetroffen mit der Berechnung meines Existenzminimums. Muss noch Nachweise bringen unbedingt morgen bzgl. Mietzins etc, aber von der Sozialhilfe hatte ich vor Ewigkeiten besser gelebt. Jedenfalls sobald ich einen Zahnarzttermin oder Termin beim Hausarzt machen muss definitiv. Aber das muss man halt in Kauf nehmen vorher.
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Wie in meinem Post auf Seite 40 habe ich das Erfolgreich durchgemacht, und würde für ein Interview bereit sein.
Bei mir geht es Hauptsächlich um Roulette(Live und die nicht live variante) und untergeordnet um Sportwetten und Black Jack.
Edit: Ich würd' mich zwar vor ne Kamera stellen, aber nur wenn das Gesicht&Name anonymisiert wird :X
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Fragen & Hilfe / Re: Bitte um Handlungsempfehlung
« Letzter Beitrag von NW am Gestern um 19:51:46 »
Hatte ma geld hinter meinen Schrank geworfen um zu sparen, gleicher Gedanken wie du, aber als es eng wurde hab ich halt kleider rausgenommen, schrank vor und kohle doch ausgegeben.
Warum hast das passwort nicht das klo runtergepült, bzw warum überhaupt aufgeschrieben ?
Es ist ne Hintertür aufhalten für bessere zeiten wenn alles wieder halbwegs läuft, leider schafft man es bei sucht aber nicht immer auch solange, also wenigstens mal nen jahr zu warten, daher lieber garnicht aufschreiben und in 1-2 Jahren wenn man denn dann noch möchte, neues handy holen.

Wenn man aber ma nen jahr geschafft hat, sieht man das ganze aber meist ohnehin von ner anderen seite und hat vielleicht garkein interesse mehr.
Ich hätte das aber vermutlich ähnlich gemacht, habe mir auch immer irgend ne Hintertür offen gelassen, nimmt irgendwie etwas den zwang, ist aber, gerade am Anfang sehr gefährlich.

Ich hab schonmal 7,5 jahre geschafft aufzuhören und bin durch nen blöden Zufall wieder dazu gekommen, habs aber bis heute nicht geschafft mim Rauchen aufzuhören und es fällt mir extrem schwer bzw stelle ich es mir derzeit fast als unmöglich vor, aber das war beim spielen einst auch ma so und dann über 7 jahre auf einmal komplett problemlos. Alles nur eine frage des ehrlichen wollens.

Respekt für 3 jahre rauchfrei und viel Erfolg fürs spielfrei bleiben. Meiner Meinung nach ist rauchen aufhören schwerer vom kopf her.. solange man noch gesund ist zumindest.
Wenn du das geschafft hast, schaffste das zocken auch. Wenns dir zu schwer fällt, hol dir am anfang irgendwie was an Unterstützung.
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Fragen & Hilfe / Re: Bitte um Handlungsempfehlung
« Letzter Beitrag von Patrick1988 am Gestern um 16:18:50 »
Hallo zusammen,

es hat bei mir leider nicht ganz so funktioniert wie ich mir das vorgestellt habe...
Habe tatsächlich eine Lücke gefunden mein Sicherheitssystem zu umgehen und diese genutzt. Habe immer wieder versucht die Lücke zu schließen, aber habe trotz Suche im Internet keine Lösung gefunden und die letzten Wochen wieder mehrere hundert Euro in den Sand gesetzt...

Habe mit Hilfe einer Kindersicherung (Kisi2018) aber nunmehr all meine Einstellung des Handys sperren lassen, sodass auch diese Lücke geschlossen wurde und ich nun seit zwei Tagen spielfrei bin. Das Passwort habe ich hinter meinen Kleiderschrank geworfen, den ich alleine nicht bewegen kann -_-.
Wenn ich das so schreibe, merke ich erst, wie bescheuert ich bin... Vielleicht sollte ich mir noch Fäustlinge kaufen, damit ich nicht an mein Handy kann?!

Ich muss sagen, dass ich mich wirklich akut süchtig fühle und froh bin, dass meine Freundin mich nahezu 24 Stunden umgibt und ich hoffe, dass meine mir selbst aufgestellten Hürden Wirkung zeigen.

Mir fällt gerade ein, dass ich, als ich noch Raucher war und mehrfach versucht habe aufzuhören, manchmal aus purer Sucht noch nach rauchbaren Zigarettenstummel im Aschenbecher gesucht habe, weil die Sucht einfach zu groß wurde... Heute rauche ich übrigens seit 3 Jahren nicht mehr, die Anfangszeit war aber nicht ohne...

Wollte einfach mal von mir hören lassen und hoffe, dass es viele stille Mitleser gibt, die unsere Geschichten hier als Warnung betrachten und sich noch rechtzeitig vom Spielen distanzieren.

Ich hoffe, dass ich euch nächste Woche davon berichten kann, dass ich nach wie vor spielfrei bin.

Liebe Grüße

Patrick


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Tagebuch / Re: mein Weg: Kurve kriegen oder wirklich nach ganz unten
« Letzter Beitrag von Suchtel am Gestern um 09:57:45 »
Hab zwar das Anfangspost nicht komplett durchgelesen und bin zu faul auf dem Handy meine Tippfehler ggf. Zu korrigieren, aber bin etwa in der ähnlichen Situation. Leider wohne ich nicht in Deutschland und so kann ich auch keine juristisch konkreten Ratschläge bezüglich. Privatinsolvenz, Gehaltspfändung, Arbeitgeber, etc. Geben..
Aber lass dir gesagt sein: die Konsequenzen aus diesen Späßchen mit Inkassobriefe etc nicht öffnen sind sehr vielfältig wie wir ja alle sicherlich wissen , aber betonen muss ich aus aktuellem persönlichen Anlass das Problem auf dem Wohnungsmarkt.
Musste das einfach irgendwo loswerden kurz,. Dieser Threads musste nun eben dran glauben. Grüsse von HandTastatur

Euer paysafemaster
aka betfatal
aka not.here.for.fun
aka nowayout666

..bei dem sich die Situation auch immer weiter zuspitzt. Drauf geschissen denn die neuste Rechtfertigungszeile lautet: solange nicht im Knast und solange nicht Kündigung im Job ist doch alles wunderbar

Ihr wisst bescheid

Ciao

Danke für deinen Kommentar Paysafe. Wir sind wohl wirklich auf einem ähnlichem Weg. Ohne dir zu nahe treten zu wollen, scheinst du allerdings definitiv schon einen "Schritt weiter" nach unten zu sein.. Ich hoffe, dass es bei mir nicht so weit kommt, dass ich mich völlig gleichgültig dem Glücksspiel hingebe und alles andere wirklich komplett ausblende. Und ich wünsche auch dir, dass du von dem Pfand noch runterkommst, ehe wirklich die Justiz deine Freiheit dann einschränkt..


Hi Suchtel!

Zunächst einmal drücke ich Dir den Daumen für Deinen heutigen Termin bei der Suchtberatung.

Hast Du Dich mal informiert über einen gerichtlich bestellten Betreuer für Dich?

Ich hatte mich darüber ehrlich gesagt nicht informiert, weil ich denke, dass der mir dann eh zwangsläufig gestellt wird um Zahlungen sicherstellen. Und falls nicht, werde ich das Konto einem Freund anvertrauen. Es ist nur noch eine Frage der zeit bis ich mich da öffne, spätestens wenn es eskaliert ist.

Mit den Belohnungen hast du schon Recht, das kann ein hilfreicher Anreiz für ein Leben in Abstinenz sein. Aktuell bin ich aber tatsächlich dankbar für diese absolute Einfachheit und der Reduzierung auf das Minimum. Ich bin eigentlich auf allen Gebieten anfällig für Süchte und Maßlosigkeit. Z.B. PC/Konsolen-Spiele oder auch Essen, neulich habe ich mir mal unter der Woche um am Wochende abends bei Serien lecker Sandwiches zu machen Toastbrot, Wurst, Käse etc. gekauft (sonst habe ich wie gesagt echt nur Reis,Nudeln,passierte Tomaten&TK-Gemüse als "Soße",Haferflocken&Milch da). Ich habe original alles (komplette Toastbrot-, Käse Wurst etc.) noch am Einkaufstag (hatte unter der Woche frei und dafür Samstag Arbeit) leer gefressen. Das gleiche passiert, falls ich mal fürs Wochenende 2,3 Chipspackungen kaufen.
Ein simpler Alltag, aber gezielt mit Freunden mal gönnen finde/fände ich schön. Habe die letzten Jahre da eben regelmäßig aus Geldmangel absagen müssen; genauso im Verein, wenn anschließend noch zur Stammpizzaria gegangen wird - traurig..

Der Suchtberatungstermin war schon heute früh. Ist ein komisches Gefühl gewesen nach dieser längeren Zeit wieder dort. Auch weil ich mich immer schlecht fühle und es auch egoistisch ist, wenn ich mich meistens nur melde, wenn es mir so schlecht geht, dass es nicht mehr anders geht (das betrifft aber auch privat Freunde und Familie; auf der anderen Seite habe ich aber immer allzeit ein offenes Ohr für alle). Abgesehen davon, dass ich das erste Mal seit Ewigkeiten wieder live in echt mir die Sorgen von der Seele reden konnte, habe ich natürlich ihre Einschätzung dazu gehört. Wenig überraschend empfiehlt auch sie aktiv eine stationäre Therapie anzustreben und ihr gefällt meine Einstellung auch nicht, dass erst als "Notfallplan" zu nehmen, wenn ich eh nichts mehr anderes habe. Aber ich tue mich halt sehr schwer, das was ich aktuell noch habe - insbesondere den Job - von selbst aufzugeben (auch falls es nur eine 4 monatige "Pause" sein sollte). Ich habe mit ihr jetzt dann trotzdem schon erste Sachen für einen Antrag vorbereitet, brauche dafür wie schon damals bei der ambulanten Therapie wieder einen ärtzlichen Befund mit der Diagnose pathologisches Glücksspiel. Wenn wir das dann abschicken und die Bewilligung der Gelder etc. haben, kann ich theoretisch - falls ich irgendwie nochmal alles geregelt kriege und Wohnung, Job und einen Abzahlplan habe, und dann es dann nochmal "alleine" mit abgegebener Kontoführung etc. versuchen mag - ja immer noch absagen und das käme öfter vor, dass Leute noch abspringen. Wobei ich mich trotzdem mies fühlen würde dort einen Platz zu "blockieren" und dann noch abzusagen..

Den nächsten Termine habe ich am Dienstag, und am Montag bin ich ja bei der Schuldnerberatung. Und jetzt muss ich nacher bevor ich zur Arbeit gehe, oder dann vor der Rückfahrt (es sei denn ich mache ich Risiko..) von meinen letzten 5€ tanken, das wird so peinlich an der Kasse :/ (ich weiß das klingt banal, aber ich schäme mich immer so sehr; für Paysafecards bin ich teilweise schon an einem Tag zu 8 verschiedenen Tankstellen/Händlern gefahren um zu vermeiden da mehrmals vom gleichen Verkäufer gesehen zu werden..)
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Tagebuch / Re: mein Weg: Kurve kriegen oder wirklich nach ganz unten
« Letzter Beitrag von Olli am Gestern um 08:22:07 »
Hi Suchtel!

Zunächst einmal drücke ich Dir den Daumen für Deinen heutigen Termin bei der Suchtberatung.

Hast Du Dich mal informiert über einen gerichtlich bestellten Betreuer für Dich?

Dies hätte den Vorteil, dass Deine Verbindlichkeiten pünktlich von ihm gezahlt würden.

Spreche es heute an im Termin.

Natürlich musst Du Dich dann mit Deinen Gläubigern in Verbindung setzen und um Geduld bitten.

Mit Hilfe der Schuldnerberatung lässt sich hier ein Zahlungsplan aufstellen.

Weisst Du ... ich kenne den Gedanken "nur einmal ein höherere Zahungseingang und schon bin ich den Großteil meiner Schulden los".
Wer hofft denn sowas auch nicht.
Doch mit weiterem Wetten wird das nicht funktionieren.
Auch Du brauchst Geduld.
Denn irgendwann wird sich irgendwie eine Tür aufmachen.

Die Zinsfestschreibung meiner Baufinanzierung lauft im Januar aus.
Meine Restschuld beläuft sich auf 67.000 €.
Wenn mein Tilgungsplan wie bisher weiter laufen würde, dann wäre ich in 14 Jahren fertig mit der Tilgung.
Aber ... nun kann ich mir ein neues Angebot machen lassen - was ich auch an mehreren Stellen getan habe.
Es kamen Angebote ab 2,1 % Zinsen (bisher waren es 4,09 und 3,65) abwärts herein.
Nun nehme ich das günstigste Angebot von 1,59 % Zinsen an.
Bei gleichem finanziellem Aufwand werde ich nun in knapp neun Jahren fertig sein.

Wenn meinem Höhergruppierungsantrag stattgegeben wird, könnte ich höhere Sonderzahlungen tätigen und die Tilgungsdauer noch einmal um 2 Jahre verkürzen.

Kann man das nicht auch als "höheren Zahlungseingang" betrachten?
Und er hat nichts mit Spielen zu tun.

Einen weiteren Punkt möchte ich gerne ansprechen. Es ist Deine "asketische Lebensweise", wie Du es benennst.
Hier beisst sich doch die Schlange in den Schwanz.
In diesem Jahr konnte ich wenig in mein Häuschen stecken.
Mein gerade 2 Jahre alt gewordener Läppi hatte den Geist aufgegeben ... also musste ich mir Anfang des Jahres einen Neuen holen - 900 €.
Nun haben wir gerade die Aufteilung nach dem Wohnungs- und Eigentümergesetz gemacht - nur mein Anteil ... 1.000 €.
Klar ... es musste sein ... doch es ist nichts, was ich an meinem Häuschen "sehe".
Der Läppi ... klar, er ist nun neu ... aber ich hatte ja vorher auch einen ... gibt es also einen erkennbaren Unterschied? Nein.
Daher habe ich morgen einen Termin bei einem Glaser und lasse mir einen Spiegel für mein WC anfertigen.
Ihn kann ich sehen und ihn kann ich anfassen.
Er ist für dieses Jahr meine Belohnung für meine Abstinenz und Sparsamkeit.

Auch Du brauchst Deine Belohnungen.
Also gehört in Deinen Finanzplan auch eine Position dafür.
Wann warst Du das letzte Mal so richtig schön gutbürgerlich essen?
Hast Du Dir schon mal eine Massage gegönnt? Wann warst Du das Letzte mal schwimmen?
Wenn Du auch etwas fürs Auge brauchst ... was kannst Du für Deine Wohnung gebrauchen?

Und dann stellt sich die Frage: Kannst Du das erreichen, wenn Du weiter spielst?
Solltest Du das mit "nein" beantworten, dann mancht es auch keinen Sinn Seiten aufzusuchen, um irgendwelche Boni zu verspielen.
Dann sollte sich die asketische Lebensweise rein auf das Spielen beschränken, damit Du wieder am "Leben" teilhaben darfst.
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Tagebuch / Re: mein Weg: Kurve kriegen oder wirklich nach ganz unten
« Letzter Beitrag von Strelitzie am Gestern um 06:57:09 »
Oh Paysafe. Das wird nicht gut enden bei, mit dir.....
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