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9.300 Beiträge in 1.280 Themen- von 1.361 Mitglieder - Neuestes Mitglied: Hardy aus G

03 Dezember 2016, 18:46:44
Neueste Beiträge
Seiten: [1] 2 3 ... 10
 1 
 am: Heute um 16:27:12 
Begonnen von julian - Letzter Beitrag von julian
Ja weiterhin erfolgreich Smiley ich melde mich die mächsten Tage wieder aktiver

 2 
 am: Gestern um 13:12:35 
Begonnen von julian - Letzter Beitrag von misterhappy
Na, wie schauts aus? Smiley Ich hoffe 3 weitere spielfreie Tage sind dazugekommen? :-)

 3 
 am: Gestern um 13:11:20 
Begonnen von julian - Letzter Beitrag von misterhappy
Hey,

lenk dich mit irgendwas ab.
Es kann dir wurst sein wann dein Gehalt kommt, weil du nicht Spielen gehst.
Stell dir eine Challange:
Warte bis Montag ohne auf dein Konto zu schauen.
Am Montag schaust du drauf, grinst und gehst aus der Bank bzw. schließt das Internetfenster.

Ich kenne das Gefühl. Vorallem wenn das Gehalt kurz vor dem Wochenende kommen soll.
Die Angst, dass für's Wochenende nicht genug da ist..
Ich hab's gemacht wie ich es beschrieben habe.
Funktioniert wunderbar. :-)

 4 
 am: 01 Dezember 2016, 23:27:11 
Begonnen von Weißnicht - Letzter Beitrag von Weißnicht
Ich wollte grade Kontakt aufnehmen mit der einzigen Dame die für unseren Landkreis Suchtberatung bei Glückspiel anbietet und habe als Antwort auf meine E-Mail eine Abwesenheitsnotiz bekommen das sie in Mutterschaft ist! Nächste Beratungsstelle ist ewig entfernt  Weinen

Die ersten Versuche Hilfe zu bekommen fangen ja gut an!

 5 
 am: 01 Dezember 2016, 22:33:46 
Begonnen von julian - Letzter Beitrag von Weißnicht
Hallo Julian,

seien wir doch mal ehrlich, man guckt nur aufs Konto um zu wissen ob man wieder spielen kann!
Auch wenn man am Ende des Monats noch ein bisschen auf dem Konto hat und paar Tage nicht gespielt hat, mit dem bisschen konnte man vielleicht nicht richtig spielen!
zumindest nicht so das es deine Sucht befriedigt!!!

Wenn du noch paar € auf dem Konto hast, sollte dir eigentlich egal sein wann dein Geld kommt, weil ja noch was da ist um über die runden zu kommen, aber das ist es ja anscheinend nicht...

Ich fühl mich immer gut wenn ich ein paar Tage nicht gespielt habe, aber es macht doch einen gewaltigen Unterschied ob man 50€ oder 1000€ einstecken hat!!

Ich drück die Daumen, das du auch nach deinem Gehaltseingang stark bleiben kannst und diese Teufelmaschinen meiden kannst!

Liebe grüße

 6 
 am: 01 Dezember 2016, 21:59:35 
Begonnen von Weißnicht - Letzter Beitrag von Weißnicht
Hallo Forum,

ich kann einfach nicht mehr, das spielen zerstört mehr und mehr mein Leben.
Ich will aufhören, aber weiß nicht wie!

Ich lebe jeden Monat von der Hand in den Mund, obwohl ich eigentlich genug Geld verdiene um ein normales Leben zu führen. Und damit fängt es schon an, ich kriege Gehalt, bezahle meine Rechnungen und dann kommt die Angst das dass Geld nicht für den Monat reicht!
Dazu kommt noch das ich keinen Führerschein habe und auf die öffentlichen angewiesen bin, nach der Spätschicht muss ich immer ne h auf mein Zug warten.
Die Angst zu wenig Geld für den Monat zu haben + die Wartezeiten ergeben dann schon alles!
Ich lebe jeden Monat von 200-300 € obwohl ich gut 800€ für den Monat zur Verfügung hab, den Rest nimmt der Automat, net nur mein Geld, sondern einfach alles...

Mein Selbstbewusstsein ist absolut im Keller, ich fühl mich wie ein Versager.
Ich mein was habe ich schon vorzuweißen?
Ich kann nicht mal ne nette Lady zum Essen einladen oder mal weg gehen, es ist einfach kein Geld dafür da! Die Freunde die mal da waren sind weg, neue Leute lerne ich nicht kennen weil ich einfach kaum aus dem Haus gehe, ist ja auch kein Geld dafür da...
Die einzigen Menschen die ich noch um mich rum habe ist mein Bruder und seine Frau, aber auch die Verstehen das Problem dahinter nicht, mit denen kann ich darüber nicht reden.
Dabei würde ich oft gern einfach mal mit jemandem reden, der mich versteht, der mein Problem eben auch als solches erkennt und es nicht als "ist doch deine Entscheidung" abtut!
Weil ich es einfach schon lange nicht mehr entscheide, kaum ist Geld da kriegt die Spielo eine größere Anziehungskraft als die Erde hat!!

Ich hab auch schon versucht mir Hilfe zu holen, aber ich lebe sehr ländlich, hier gibt es nicht viel! Es gibt bei der Suchtberatung eine Dame die für Glücksspielsucht zuständig ist und die ist nur einmal in der Woche in meinem Landkreis.
Dadurch das ich mit den Öffis fahren muss schaffe ich es auch nicht zu ihrer Sprechstundenzeit zu kommen! Habe ich Frühschicht, bleiben mir eine h und in allen anderen Schichten arbeite ich über die Sprechstundenzeit hinweg...
Klar habe ich auch mal Urlaub, aber was denkt ihr wie der aussieht?
Ich geh schwarz schaffen damit ich den Monat überhaupt überlebe, was ich auch an jedem freien Tag mache, manchmal auch noch vor oder nach meiner geregelten Arbeit!

Und von meinen Schulden will ich gar nicht erst reden, die kommen zwar nicht vom spielen weil ich wirklich "nur" mein Geld verspiele, aber ich kann diese auch nicht ab bezahlen weil der Automat ja nix über lässt!

Auf Deutsch gesagt, ich weiß nicht wo mir der Kopf steht!
Ich wünsche mir eigentlich ein ganz normales Leben, Schuldenfrei, Freunde mit denen man was unternehmen kann, eine Freundin mit der man eine Familie gründen kann und ein Führerschein + Auto um flexibler zu sein.

Ich sehe täglich Menschen die weniger verdienen, und all das haben, also sollte es für mich doch auch möglich sein! Aber erst muss ich diesen Teufel besiegen!

Danke für euer Ohr, hat echt gut getan mal ein bisschen Last los zu werden!
Vielleicht findet sich ja der ein oder andere sympatische Mensch mit dem man öfter kommunizieren kann, würde mich auf jeden Fall freuen! Vielleicht kann man sich ja gegenseitig helfen um nach vorne zu kommen!

Liebe Grüße







 7 
 am: 29 November 2016, 08:37:04 
Begonnen von Ständig-Verloren - Letzter Beitrag von Olli
Aus "12 Schritte - aber wie?" von den AS:

Schritt 1:

"AUFHÖREN ZU KÄMPFEN, ZUGEBEN, DASS WIR DEM SPIELEN GEGENÜBER MACHTLOS SIND"

Im ersten Teil von Schritt l kommt der Spielabhängige zum alles entscheidenden Punkt, wenn er bereit wird, zuzugeben, dass er dem Spielen gegenüber machtlos, d.h. vom Spielen abhängig ist. Dieser Schritt sieht so einfach aus, Ist aber doch für die meisten Spielsüchtigen so ungeheuer schwer, well soviel daran hängt:
Dieser Schritt ist so schwer, weil der Abhängige die Illusion für sich braucht, das Spielen zu beherrschen, um mit ihm weitermachen zu können. Ohne die Aussieht des Spielens scheint ihm das Leben keinen Sinn zu haben. Deshalb hält er, trotz aller gegenteiligen Erfahrungen an der Vorstellung fest, dass er das Spiel meistern kann, auch wenn es immer nur für "ein Spiel" ist, er in die Kneipe, die Spielstätte, Spielothek oder in das Casino geht, um sich dann nach Stunden oder Tagen in einem fürchterlichen Zustand wieder zu finden.
Er glaubt jedes Mal, dass dies nur ein momentaner Unfall gewesen ist und dass es das nächste Mal anders sein wird, bzw. dass seine Stabilität kurz vor der Türe steht.
Solange er diese Hoffnung noch hat, kann er das Spiel weiter gebrauchen, mit ihm experimentieren, mit ihm kämpfen. In diesem aussichtslosen Kampf gleicht ein Spieler einem Laienboxer, der gegen Cassius Clay in den Ring steigt. Nach wenigen Augenblicken ist er von den Füßen und liegt ohnmächtig im Ring, aber jedes Mal steht er wieder auf, um weiterzumachen, weil er sich weigert, das Handtuch zu werfen und zu kapitulieren.
Dieses Kapitulieren ist so schwer, weil es als Eingeständnis des eigenen Versagens erlebt wird. Unterstützt wird dieses Missverständnis durch die Vorwürfe und Ermahnungen, die der Spielabhängige von sich selbst und auch aus seiner Umgebung erfährt, dass sein Verhalten Ausdruck von Willensschwäche und Charaktermangel sei. Hat er nicht immer wieder versprochen, sich zu bessern und seine Versprechungen nicht eingehalten? ? Aber Machtlosigkeit dem Spielen gegenüber ist keine Willensschwäche und kein Charaktermangel (denn Abhängige sind oft sehr willensstarke Menschen). Zugeben der Machtlosigkeit ist der Ausdruck der Erfahrung, dass da etwas stärker ist als ich, das ich nicht kontrollieren kann.
Das Zugeben der Machtlosigkeit ist so schwer, weil manche Machtlosigkeit als Ohnmacht und Hilflosigkeit verstehen, missverstehen - wie wir meinen. Sie erleben Schritt 1 damit als Zumutung, sich als klein und hilflos darzustellen.
Zugeben der Machtlosigkeit ist aber genau das Gegenteil. Es bedeutet, dass ich aufhöre zu jammern und zu klagen und mich für das Opfer der Umstände, einer Erziehung oder sonstiger Widrigkeiten zu halten. Zugeben der Machtlosigkeit ist eine mutige Tat, dass ich mich meiner Realität stelle und sie nicht mehr beschönige.
Zugeben der Machtlosigkeit ist so schwer, well dieses unseren Stolz trifft, die Einbildung, unser Leben völlig zu kontrollieren und in der Hand zu haben.
Das trifft die Größtphantasien des Spielsüchtigen, der glaubt, es alleine schaffen zu können und keine Hilfe von anderen zu gebrauchen. Dieser Schritt fällt so schwer, weil wir nicht wissen, wie es dann weitergehen soll. Das Kämpfen gab uns wenigsten noch die Illusion, dass wir noch mitbestimmen, noch kontrollieren können. Wenn wir kapitulieren, geben wir uns auf. Was bleibt uns dann?
Dieser Schritt ist so schwer, weil er uns erinnert an die Erfahrungen in Grenzsituationen unseres Lebens, wie zum Beispiel bei Geburt und Tod, und auch beim Orgasmus in der sexuellen Vereinigung mit einem anderen Menschen.
In diesen Situationen haben wir nicht die Kontrolle des Geschehens in unserer Hand, sondern wir erleben, dass hier etwas stärker ist als wir selbst, dass hier etwas mit uns geschieht. Und davor haben wir alle Angst, der Abhängige offenbar in besonderer Weise (siehe Schritt 3). Um diese Angst zu vermelden, kämpft er gegen die Realität, bringt sich selbst in äußerste Gefahr und verbindet zugleich, dass Wachstum In Ihm geschieht.
Zugeben der Machtlosigkeit ist deshalb nicht nur angstvoller Abschied von Altem und Vertrautem, mit dessen Hilfe wir bisher unser Leben zu meistern versuchten, sondern auch der Anfang von etwas Neuem, durchaus einer Geburt vergleichbar.
Aufhören zu kämpfen schafft Raum für neues Leben, das ich bisher gerade durch mein Bemühen, nicht aufzugeben, verhindert habe. Das Zugeben der Machtlosigkeit ist deshalb eine ungeheure Befreiung die Erfahrung einer neuen Erlaubnis zum Leben:
- Ich brauche nicht mehr zu kämpfen!
- ich brauche nicht mehr mich selbst zu zerstören, indem ich beweise, dass ich es doch schaffe!
- Ich darf leben, stabil leben!
Viele, die den ersten Schritt vollzogen haben, berichten, dass nach dem Auf und Ab von Angst, Trauer und Zweifeln ein starkes Gefühl der Freude, der Erleichterung und der Ruhe in ihnen Platzt ergriffen habe.

Nehme Dir einen Augenblick Zeit und frage Dich:
- Wo habe ich in meinem Leben Machtlosigkeit
dem Spielen gegenüber und auch sonst erfahren?
- Wie habe ich mich gegen das Zugeben der Machtlosigkeit gewehrt?
- Welche Ängste, welche Trauer und welchen
Ärger spüre ich, wenn ich zugebe, dass ich machtlos bin ?

"… UND UNSER LEBEN NICHT MEHR MEISTERN KONNTEN"

Der zweite Teil von Schritt 1 weist darauf hin, dass Spielsucht/Spielabhängigkeit keine isolierte Sache ist, sondern immer etwas mit unserem ganzen Leben zu tun hat.
Nicht wenige Abhängige sagen am Anfang Ihrer Stabilität: "Sonst ist alles in Ordnung bei mir...... wenn nur das Spielen nicht wäre." - Sie wehren sich damit ihr Leben näher anzusehen und halten die Meinung aufrecht, es genüge, nur nicht mehr zu spielen.
Aber das hilft erfahrungsgemäß nicht weiter, wenn wir nur etwas weglassen, von dem wir uns sehr lange viel versprochen hatten. Die zwölf Schritte zielen auf eine Neuordnung unseres Lebens hin, und darum ist es wichtig zu wissen, wie unser gesamtes Leben mit dem Spielproblem verflochten ist.

Frage Dich deshalb?
- Was sind meine Probleme im Beruf?
- Wie komme ich mit mir selbst zurecht?
- Bitte darüber hinaus Deine Angehörigen, Deine Freunde und Kollegen
am Arbeitsplatz um Rückmeldungen, was sie mit Dir erlebt haben und wie sie sich dabei fühlten.
- Wenn Du in einem Kuraufenthalt oder in einer Therapie bist, lasse Dir von den Betroffenen Briefe schreiben, bzw. gehe gemeinsam mit Deinen Angehörigen in ein Familien- oder Partnerseminar, wo diese Fragen bearbeitet werden können. Wenn Du bereit bist, diese Untersuchungen vorbehaltlos zu machen, wirst Du wahrnehmen, dass uns das Spielen unfähiger machte, mit unseren Problemen umzugehen.
- Vielleicht hatten wir uns mal versprochen, bestimmte Probleme durch das Spielen zu lösen (wie z.B. mehr als 10 Stunden zu arbeiten, besser zu schlafen, ruhiger zu argumentieren, gefälliger zu sein, uns von den Sorgen und Problemen des Alltags abzulenken); aber letzten Endes hat das Spielen doch nicht das gehalten, was es versprochen (was wir uns davon versprochen haben), denn die Probleme die wir hatten, sind am Ende größer geworden, anstatt kleiner.

Das ist die eine Seite der Bedeutung dieses Satzes, die besagt: Dann, wenn das Spiel in unser Leben kommt, können wir unser Leben nicht mehr meistern.
Schon lange bevor das Spiel sichtbar in unser Leben getreten ist, haben wir unser Leben nicht mehr meistern können. Dieser erweiterte Ansatz macht deutlich:

- dass es nicht nur darum geht, das Spielen aufzugeben, sondern, dass eine Neueinstellung unseres Lebens nötig Ist.
- dass Grundprobleme und Engpässe in unserem Leben vorhanden sind, auf die ich eine Antwort finden muss, um weiterhin stabil zu leben.

 8 
 am: 29 November 2016, 08:28:13 
Begonnen von julian - Letzter Beitrag von julian
Und wieder ein Tag geschafft:)
Ich merke so langsam wie der Spieldruck immer weniger wird und freue mich auf den heutigen Tag.

 9 
 am: 28 November 2016, 17:41:31 
Begonnen von Ständig-Verloren - Letzter Beitrag von Ständig-Verloren
Hallo Zusammen,

auf ein Neues!

Ich bin nach dem Rückfall von mir überrascht wie schnell ich es verkraftet habe und mit den Konsequenzen leben muss.
Ich habe gestern nachdem aufwachen kurzeitig meine Situation hier geschildert, danach ist langsam der Hunger stärker als der Appetit geworden und ich habe den Tag mit  2 Toastbroten und 1 Kaffee begonnen.
Nachdem ich mich auch unter die Dusche gezwungen habe konnte ich mich langsam mit dem Schaden beschäftigen den ich angestellt habe.

Meine Freundin hat auch einen viel dazu beigetragen das ich so schnell wieder Mut gefunden habe um aufzustehen und nicht in meinem angerichteten Caos zu Grunde gehe.
Sie zeigte nach einem anfänglichen Schock viel Stärke, die mir auch Stärke gegeben hat.

Die Schreckens Bilanz läuft auf 5000 € die ich wieder einmal verloren habe.
Genau so sieht auch mein Kontostand aus nur mit einem minus davor.

Ich kann diesen, ein wenig ausgleichen in dem ich Bar Geld einzahle und der Gehalts Eingang ist auch in Sichtweite.
Das heißt auch soviel wie das die Kosten wie Miete usw. gedeckt werden...
Vielleicht sollte ich auch erstmal weiter im Minus mit "Nix" zur verfügung leben damit ich nicht einen "Fehler" machen kann.

Natürlich ist der Schaden und was passiert ist trotzdem enorm.

Ich bin jetzt wieder am überlegen wie ich mich noch besser schützen kann und mir keine Schlupflöcher mehr lasse.

Nur leider bin ich auch noch so fixiert und aufgewühlt das ich schon wieder Gedanken, Termine und Pläne für einen erneutes letztes Spiel gemacht habe.

Warum schreckt mich alles was passiert ist nicht ab?
Meine Antwort ist das ich Krank bin und den Gedanken an einen großen Gewinn nicht aufgebe.
Denke das das Casino mir doch eine Chance geben muss, da ich doch schon soviel verloren habe.
Ich möchte mir Schlupflöcher lassen und das verspielte Geld zurück gewinnen.
Mir geht es ja schon wieder besser, kann ja nicht noch tiefer fallen, bin ja schon wieder ganz unten.
Kann doch sowieso nicht schlimmer werden.

Das waren auch meine Gedanken die mir heute durch den Kopf geschossen sind und das macht mir starke Sorgen nachdem ich so gut von meiner Freundin aufgefangen wurde.

Der heutige Tag ist fast rum und ich habe mir noch einen weiteren Termin gesetzt!

Heute Abend ist wieder mein erster Tag/Termin in der Selbsthilfe Gruppe.
Ich hoffe das ich dies jetzt für mein weiters Leben akzeptiere und das es nicht mehr ohne diese Hilfe geht.

Des Weiteren möchte ich ( danke Andreas ) einen neues Thema eröffnen, dass meinen Weg Spielfrei zu sein Dokumentiert.

Es wird nicht einfach werden aber wie meine Freundin so schön gesagt hat.

Du schaffst das, hör nicht auf es zu versuchen! Mach wieder weiter!

 10 
 am: 28 November 2016, 10:41:30 
Begonnen von julian - Letzter Beitrag von julian
Der nächste Tag beginnt. Heute bin ich zu Hause und werde endlich mal wieder ordentlich Termine vereinbaren und versuchen die Arbeit so gut wie möglich zu erledigen. Manch einer kann das vielleicht nicht nachvollziehen, jedoch ich freue mich täglich zu arbeiten und etwas zu tun  Smiley

@ Andreas, danke für deine Rückmeldung.
Also mein Gehalt ist Freitag angekommen. Ich habe ihn noch nicht angerührt Smiley
Ich habe mir für diesen Monat das Ziel gesetzt endlich mal zu ermitteln wie viel Geld ich tatsächlich für mein Leben brauche ohne zu spielen.
Das geht nur wenn ich es nicht zum spielen anrühre Smiley

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