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8.928 Beiträge in 1.248 Themen- von 1.279 Mitglieder - Neuestes Mitglied: fresenius.gottselig

28 Mai 2016, 17:59:11
Forum GlücksspielsuchtNeueste Beiträge
Seiten: [1] 2 3 ... 10
 1 
 am: Heute um 14:05:07 
Begonnen von fresenius.gottselig - Letzter Beitrag von fresenius.gottselig
Investieren Sie noch oder zocken Sie schon? - Teilnehmer gesucht!

Im Rahmen meines Studiums untersuche ich das Anlegerverhalten von Onlinetradern.
Für meine Bachelorarbeit suche ich noch dringend Teilnehmer für meine kurze Online-Studie.

Die Ergebnisse dienen ausschließlich wissenschaftlichen Zwecken und sind selbstverständlich anonym.
Bitte nehmen Sie an der kurzen Umfrage teil und unterstützen mich dadurch bei meiner Arbeit.

Zur Umfrage bitte auf folgenden Link klicken:

http://www.unipark.de/uc/K_FH_FRESENIUS_750/d7d2/

Vielen Dank!!!

 2 
 am: Heute um 02:33:50 
Begonnen von Wazaabi09 - Letzter Beitrag von Wazaabi09
Hallo und danke für die Antwort,

Ich habe das Verfahren schon mal mit meinem Papa durchgeführt und nicht gespielt in der Zeit. Klar hätte ich mich und meine Eltern betrügen können aber da war die Hemmschwelle zu groß. Meine Mutter wohnt im selben Haus,  wenn ich Geld benötige sage ich ihr wofür und sie kann über die Sparkassen App nachsehen. Im Gegensatz zum letzten Mal möchte ich mir aber parallel dazu etwas Hilfe suchen. Mit der online Hilfe werde ich mich morgen direkt mal auseinander setzen :-) 

 3 
 am: Gestern um 15:50:32 
Begonnen von Ilona - Letzter Beitrag von Ilona
Hallo zusammen,

die Landeskoordinierungsstelle Glücksspielsucht NRW bietet seit kurzem auch Onlineberatung an. Die Beratung erfolgt über einen gesicherten Zugang und ist auf Wunsch anonym.

Der Zugang erfolgt über die Homepage der Landeskoordinierung: http://www.gluecksspielsucht-nrw.de/

LG Ilona

 4 
 am: Gestern um 13:58:19 
Begonnen von Wazaabi09 - Letzter Beitrag von Ilona
hallo,

willkommen zurück in unserem Forum. Du warst ja vor einem guten Jahr schon mal hier. Damals wolltest du lernen, nur 50 € zu verspielen. Jetzt möchtest du ganz aufhören, wenn ich dich richtig verstehe. Du formulierst auch schon konkrete Schritte. So willst du deiner Mutter die EC-Karte geben und einen Therapeuten suchen. Das hört sich doch schon mal sehr gut an. Es ist allerdings auch wichtig, dass du dir klar machst, dass die Geldverewaltung mit Stress verbunden sein wird. Da wäre es evtl. gut, wenn du zusammen mit deiner Mutter noch einmal zu einer Suchtberatungsstelle gehst. Dort könntet ihr klären, was passieren soll, wenn du sie z.B. extrem um Geld "anbettelst" oder dir Geschichten ausdenkst, um an Bares zu kommen. Ihr solltet die Bedingungen der Geldverwaltung so konkret wie möglich verhandeln. Wann bekommst du wieviel Geld, wie lange soll diese Form der Unterstützung dauern, bekommst du im Laufe der Zeit mehr Spielraum?, etc.
Du kannst auch gern unsere Onlineberatung anschreiben, oder die Hotline anrufen, falls du weitere Unterstützung brauchst.

Alles Gute und viele Grüße

Ilona

 5 
 am: Gestern um 13:42:32 
Begonnen von JanCGN - Letzter Beitrag von Ilona
Hallo Jan,

ehrlich gesagt, mich hat dein Rechtschreibhinweis auch gestört. Das ist nicht konstruktiv, zumal man schon ganz genau hinsehen muss, um kleine Fehler zu entdecken. Hörte sich für mich so an, als hättest du dich richtig über Freitagessen geärgert. War es die Vermutung, dass du Werbung betreibst? Ist da denn evtl. was dran? Kennst du den Autor persönlich? Solche Gedanken hatte ich nach deinem Post.
 
Erzähl uns doch mal, was genau dir an dem Buch gefällt. Welche Tipps haben dir geholfen? Dann wird es konkreter.

LG Ilona

 6 
 am: 26 Mai 2016, 13:41:47 
Begonnen von JanCGN - Letzter Beitrag von JanCGN
Hallo Olli,

ich gehe nur auf die Grammatik und Rechtschreibung anderer User ein, die keine konstruktive Kritik ausüben können. Dazu gehörst du nicht. Ich habe das Buch nach wie vor nicht als "Sucht-beendendes" Meisterwerk beworben. Sondern immer darauf hingewiesen, dass es dazu dienen soll Denkanstöße zu geben. Nicht mehr und nicht weniger. Sollte ich irgendwo etwas anderes behauptet oder gepostet haben - bitte direkt eine Meldung an mich Smiley

Ob ein Buch schlecht oder gut ist, hängt von der Erwartungshaltung ab. Und so wie ich das Feedback der User aufgenommen habe, gehen die Erwartungen und der "Sinn" des Buchs einfach weit auseinander. Ich möchte behaupten, wenn du in eine Spielo gehst und dort 10 "Spieler" nach Auszahlungsquoten fragst und wovon dein "Glück" beim Spielen abhängt bzw. dass das gar kein Glück ist - behaupte ich, würden die meisten nur raten können. Und genau um einfach mal über den Sinn hinter dem Spielen nachzudenken, war das Buch.


 7 
 am: 26 Mai 2016, 04:49:10 
Begonnen von Wazaabi09 - Letzter Beitrag von Wazaabi09
Hallo zusammen,

ich bin männlich, 23 aus NRW. Ich möchte euch zunächst kurz meine Vergangenheit erläutern und dann auf die jetzige Situation eingehen.

Ich fasse mich so kurz wie möglich :

Das erste mal saß ich mit etwa 18 Jahren am Automaten, als ich mit Schulkameraden in einer Freistunde in einer Spielothek war.  Zu dem Zeitpunkt war natürlich noch alles in bester Ordnung. Nach der Schule war ich lange Ausbildungssuchend. Ich habe viel abends an Tankstellen gearbeitet und bin oft nach der Arbeit zocken gegangen. Die Zeit war eigentlich von Misserfolg geprägt und ich hatte wenig zu tun,  dementsprechend war ich immer öfter in Spielotheken. Das Spiel hat mir immer Spaß gemacht, jedoch hatte ich auch immer ein schlechtes Gewissen wenn ich verloren habe. Irgendwann kam noch das Spielen im Internet dazu. Ich muss sagen, dass meine Grundbedürfnisse immer gedeckt waren und ich mich deshalb nicht verschuldet habe.

Inzwischen hat sich mein Leben geändert, ich mache ein duales Studium beim Land, verdiene also trotz Ausbildung sehr gut. Ich wohne schön, bin in einer Beziehung, habe ein schönes Auto usw. Die Sucht ist aber geblieben und macht mir Sorgen. Ich kann nichts sparen und muss gelegentlich Dinge verkaufen oder zusätzliche Arbeit leisten um nicht ins Minus zu gehen. Das schlimmste ist aber das ekelhafte Gefühl, wenn man sich selbst enttäuscht hat oder dem Partner und den Eltern sagt man ist irgendwo anders als in der Spielothek. Ich möchte einfach nicht mehr von einer Sucht fremdgesteuert werden. Wenn ich gewinne will ich mehr, wenn ich verliere will ich nein Geld zurück. Mein Spielverhalten beruht wahrscheinlich auf der Ausschüttung der Endorphine und dem Kick. Ich glaube das Geld ist schon eher sekundär, denn ich verspiele immer alles, auch das was ich gewinne. Wenn nicht heute, dann morgen. Ich denke eigentlich nicht viel ans Spielen, jedoch gehe ich immer wieder darauf ein wenn ich Langeweile habe. Mein Plan ist, meiner Mama meine EC Karte zu geben und Psychotherapie in Anspruch zu nehmen. Die Selbsthilfegruppe meiner Stadt ist leider nicht erreichbar. 

Habt ihr Tipps wie man reagieren kann, wenn einen das Gefühl überkommt?

Wie sind die Heilungserfolge tendenziell und wie würdet ihr meinen aktuellen Zustand einschätzen?

Habt ihr weitere Tipps zu Therapiemöglichkeiten?

Ich war auch schon bei der Caritas, dort wurde ich leider nicht so ernst genommen, wahrscheinlich weil ich nicht rüberkomme wie das Stereotype Klientel dort und sonst kein Suchtverhalten aufwies.

Ich freue mich über Antworten :-)

Liebe Grüße

 8 
 am: 23 Mai 2016, 22:14:43 
Begonnen von JanCGN - Letzter Beitrag von Olli
Hi Jan!

Als Du in dem anderen Forum gepostet hattest, wollte ich den Anderen nicht glauben.
Dir wurde gesagt, dass dieses Buch nicht der Hit ist.
Nun postest Du hier im nächsten Forum einen fast gleichlautenden Beitrag.
Was soll ich nun denken?

Welche Intention hast Du Werbung für ein schlechtes Buch zu machen?

Wenn Du Informationen haben möchtest zum Thema Spielsucht, dann durchstöbere doch mal die Seite der DHS (Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen).
Auch unsere Ilona (Füchtenschnieder-Petry) hier hat mit ihrem Mann zusammen ein Buch geschrieben.

Kaufe es bitte und lese es.
Dann vergleiche bitte.

Zitat
Unfassbar, als ich das gelesen habe war ich sehr wütend. Ich nehme durch das Buch mit, diese Hallen zu meiden bzw. es zu reduzieren.

Lieber Jan!
Für einen süchtigen Spieler ist es langfristig nicht gut nur zu reduzieren.
Das mag eine Zeit lang gut gehen, doch dann wird häufig um so mehr gezockt, wenn es zum Rückfall kommt.
Für einen süchtigen Spieler ist es daher ratsam auf den Konsum zu verzichten - ganz und gar.
Das bedeutet vor allen Dingen auch im realen Leben das Spielen (mit Menschen(mit sich selbst) einzustellen.
Dazu müssen wir uns unsere Selbst- und Fremdwahrnehmung auf den Prüfstand bringen.
Wir müssen an unserer Sich der Dinge arbeiten - aktiv!
Da reicht es nicht nur ein Buch zu kaufen - ein Billiges zudem.

Ich hoffe, dass mein Deutsch ausreicht, damit Du nicht Gelegenheit hast darüber vom Inhalt meines Postes abzulenken :-)



 9 
 am: 23 Mai 2016, 17:25:00 
Begonnen von JanCGN - Letzter Beitrag von freitagessen
Jaja meine Rechtsschreibung Jan Cool

Mein Guter,
ich bin in Holland aufgewachsen und würde ich Holländisch schreiben, könnte ich Dich überhaupt nicht erreichen,
so stehen die Chancen wenigstens noch fifty fifty  Grinsend

alles Gute dir  Zwinkernd

 10 
 am: 23 Mai 2016, 16:19:11 
Begonnen von JanCGN - Letzter Beitrag von JanCGN
Mir schmerzen die Augen bei deiner Rechtschreibung Smiley Alleine, dass ich mich auf eine Antwort einlasse.... Traurig

Das Buch, der Hinweis auf das Buch sagt in keiner weise, dass es einen dazu bringt, mit dem Spielen aufzuhören. Es soll Denkanstöße geben und neue Blickwinkel ermöglichen.

Einzig bei deinem Satz "Am Anfang steht der Entschluss aufzuhören" kann ich dir ein wenig Recht geben. Wenn DU jemand bist, der das komplett ohne Hilfe schafft, Hut ab.

Und wenn ich keine Ahnung habe und das im Umkehrschluss heißt, dass du dich besser mit der Sucht auskennst - dann kann ich damit mehr als gut leben Zwinkernd

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