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10.480 Beiträge in 1.405 Themen- von 1.533 Mitglieder - Neuestes Mitglied: timur

18 August 2017, 03:08:13
GlücksspielsuchtGlücksspielsucht Allgemein (Moderator: Ilona)Thema: Onlinepoker Sucht oder nicht ?
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Autor Thema: Onlinepoker Sucht oder nicht ?  (Gelesen 8427 mal)
Olli
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« Antwort #15 am: 02 Mai 2015, 20:45:36 »

Hi!

Wie war das Gespräch mit Deinen Eltern?
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Olaf
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« Antwort #16 am: 06 April 2016, 17:25:50 »

Bilanz seit einem Jahr:

Immer wieder phasenweise  eine Menge Geld verzockt, insgesamt bestimmt an die 5000€ . Ich komme einfach nicht weg davon, Onlinecasinos  gibt's wie Sand am Meer. Ich habe mit meinen Eltern gesprochen und sie haben eine Zeit lang auch mein Geld verwaltet, ca ein halbes Jahr lang in dem ich auch garkeine Lust hatte zu zocken, in dem letzten halben Jahr dafür hab ich mit diesem Dreck wieder begonnen.  Ich würde mich gerne an eine Selbsthilfegruppe wenden, doch ich  weiss nicht wirklich, ob das etwas bringt. Natürlich ist es einen Versuch wert. Ich habe auf die Leute hier nicht gehört, und es ist mir peinlich, zu gestehen, dass sich eigentlich nichts geändert hat.
Da es mir finanziell nicht schlecht geht,  auch nach dem verzockten  Geld,  verstehe ich mich selbst nicht so recht. Ich will damit aufhören, aber  es nagt nicht an meiner  finanziellen Existenz, demnach rede ich mir dann immer ein, dass es nicht so schlimm sei. Aber doch tut es irgendwie weh, so viel Geld zu verlieren.  Und diese Programme wie Gamblock  etc gibt es leider nicht fürs iPad, ich habe garkeinen  richtigen PC.
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Ilona
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« Antwort #17 am: 06 April 2016, 19:10:04 »

Hallo,

schön dass du den Weg wieder zu uns gefunden hast. Falls du eine Gruppe oder eine Beratungsstelle suchst, findest du die hier http://www.gluecksspielsucht.de/adr/index.php

Falls du dich telefonisch beraten lassen möchtest, kannst du das morgen ab 10 Uhr hier machen: 0800 - 0776611 (kostenfrei und anonym).

Falls du wissen möchtest, ob die Teilnahme an einer Selbsthiulfegruppe hilft vom Zocken wegzukommen, werden dir unsere Forenmitglieder bestimmt erzähen wie es bei ihnen war.

Alles Gute erstmal!

LG Ilona
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Olli
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« Antwort #18 am: 06 April 2016, 19:49:03 »

Hi!

k9webprotection gibt es für Dein iPad ...

Nun zu Deiner Situation ...
Ganz toll, dass Deine Eltern Dir geholfen haben.

Allerdings hast Du in der Zeit nichts für Dein Seelenheil unternommen.
Mache Dir da keine Gedanken ... das machen so unwahrscheinlich Viele.
Ich würde deshalb einen neuen Ansatz wagen - die Hilfe Deiner Eltern erneut in Anspruch nehmen - und dann gleichzeitig in eine SHG gehen und evtl. eine Beratungsstelle aufsuchen.
Die Hotline kann Dir dabei sicherlich helfen.

Dir braucht gar nichts peinlich sein.
Du musstest eben Deine eigenen Erfahrungen machen.
Wesentlich ist doch, dass Du Dich an uns erinnert hast und wieder hier bist  Zwinkernd

Eine SHG ... das Wort beginnt mit "Selbst".
In der Gruppe helfen sich die Mitglieder selbst.
Du selbst wirst Deine Selbstheilungskräfte stärken.

Ganz schnell wirst Du Dich trotz der inneren Widerstände (bei mir ist ja alles halb so schlimm ...) in den Erzählungen der Anderen wiedererkennen.
Du wirst Dich über Grundsätzliches bezüglich der Sucht informieren.
Du wirst Dich mit DIR beschäftigen und Seiten an Dir entdecken, die Du noch gar nicht kanntest.
Dadurch wirst Du Deine Abstinenzentscheidungen (grundsätzlich und täglich) treffen.

Jede Gruppe ist da ein wenig anders.
Bei manchen sind die Regeln erst einmal gewöhnungsbedürftig.
Keine Bange ... im Laufe der Zeit wirst Du Dich daran gewöhnen.

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Olaf
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« Antwort #19 am: 13 April 2016, 23:52:03 »

Hey,


leider gibt es nur den K9 Web Protection  Browser, aber keine App, die wirklich jeglichen Zugang zu Glücksspielen  blockt, viele Casinos  haben mittlerweile eigene iPad  Apps.  Ich habe mich mittlerweile bei Bwin, 888Casinos, Pokerstars/FullTilt, William Hill, Everest Poker und Interwetten  sperren lassen. Im Prinzip viele der grossen Anbieter, trotzdem habe ich vor ca 1 Stunde schon wieder gespielt und 100€  verzockt, zwischenzeitlich war ich bei 500€. Das Geld ist natürlich wieder weg, was sonst. Es nervt und ich versuche etwas dagegen zu tun, ich habe  bei der nächsten Shg  angerufen und angefragt, ob ich dort  demnächst mitmachen kann. Werde voraussichtlich nächste Woche dort dabei sein.

Ich werde etwas ändern
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Ilona
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« Antwort #20 am: 14 April 2016, 14:12:33 »

Das ist eine gute Entscheidung! Aber wieso wirst du nur voraussichtlich teilnehmen? Das hört sich leicht nach Offenhalten einer Hintertür an. Nimm es dir doch fest vor! Plan es ein! Sag dir z.B.: "Nächste Woche gehe ich in die Selbsthilfegruppe!!!"

LG Ilona
« Letzte Änderung: 14 April 2016, 17:17:13 von Ilona » Gespeichert
Olli
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« Antwort #21 am: 14 April 2016, 15:50:52 »

Hi!

Was spricht denn dagegen, den k9webprotection-Browser Dir einzustellen?
http://www1.k9webprotection.com/support/set-idevice-restrictions

Zur SHG ... mir fiel Deine Formulierung auch auf :-)

Denke immer daran: Du "musst" dort nicht hin - Du "willst" dort hin.

Keiner zwingt Dich ... Du machst das freiwillig, weil DU aktiv etwas gegen das Speilen unternehmen möchtest!

Dass so eine SHG etwas vollkommen Neues ist und Du gemischte Gefühle bei dem Thema verspürst, ist doch vollkommen verständlich.
Lasse Dich einfach überraschen ... :-)
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Olaf
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« Antwort #22 am: 18 Juni 2017, 01:08:08 »

Hallo liebes Forum,

jetzt ist es wieder soweit und ich melde mich wieder.
Ich hab in letzter Zeit nicht gespielt, also ca seit meinem letzten Besuch hier.
Vor ca 2 Wochen habe ich knappe 1000€ beim Online Pokern verloren. Heute Nacht waren es nochmal 577€
Solange spielfrei und dann wieder das.
Die letzte Zeit war auch nicht einfach, ich hatte Mitte letztes Jahr meinen Führerschein verloren und habe ihn noch nicht wieder, bald sollte ich ihn aber wieder erhalten.

Was für mich immer komisch ist - ich bin selbstständig und mein erwirtschaftetes Geld bekomme ich meist in Bar, das meiste bewahre ich auch nicht auf meinem Konto auf - ich habe keinerlei Gedanken bzw. keinerlei Lust  auf das Spielen, wenn ich kein überschüssiges Geld auf meinem Konto habe.
Wenn aber doch, dann ist es meist das gleiche Prozedere.
Ich denke, Ahh, jetzt wäre es doch ganz cool ne' Runde zu zocken. 100€ maximal 200€ zahl ich ein... nach dem Verlust geht das Gedankensoiel weiter, 100 gehen noch, oder gleich 200.. immer so weiter, bis nichts mehr da ist.
Das ist doch das typische Verhalten eines Spielers.
Stuft ihr mich aufgrund dieser Kenntnisse als pathologischen Spieler ein ?
Gibt es "Quartalszocker"? Wenn ja, würde ich mich selbst zu diesen zählen....

Das Gefühl nach dem Verlust ist nicht mehr so wie damals. Ich verspüre eine kurze Wut, die aber schnell abflacht. Danach eher Gleichgültigkeit.

Ich habe mir vorher geschworen, nie wieder zu spielen, ich möchte nicht noch mehr Geld und Zeit und Nerven verlieren, doch irgendwie reizt es mich immer wieder, da ich zwischenzeitlich bei knapp 2000$ war und das Geld auch schon in der Auszahlung hatte.. die dauert aber knappe 4 Tagen und in diesen hatte ich das Geld wieder verzockt.


Es nervt mich einfach nur noch. Es geht mir sowas von auf die Nerven.. Und zwar wirklich auf meine Nerven. Nach ein paar Tagen ist die Sache irgendwie wieder vergessen, dann vergehen Wochen vll Monate und dann passiert das wieder.
Ich möchte gerne in eine SHG gehen, habe mir auch schon eine rausgesucht.  Das nehme ich in Angriff.
Zusätzlich installiere ich mir ein Schutzprogramm - diesmal wirklich.

Was kann ich noch tun ?  Ich wäre für ein Verbot sämtlicher Glückspiele, wer noch ?
Wir bräuchten eine große Lobby, mindestens so groß wie die für Glückspiele.  Das wird wohl Wunschdenken bleiben.

Was haltet ihr von meinem Rückfall? Vorallem du Olli, hattest du solche auch ? Wielange bist du schon spielfrei?

Ich möchte es wirklich schaffen, nicht mehr zu spielen. Ich möchte es und ich werde es.

Danke für alle, die hier ein offenes Ohr haben, wirklich super.

Gute Nacht und schöne Träume.

Ps; ich verstehe nicht, warum die Regierung diese IPs und IP Ranges nicht durch die Provider sperren lässt, wo doch die online Casinos keine Lizenz hier haben und de jure und de facto illegal sind. Die Schweiz schafft das auch !
Vll sollte man dahingehend mal eine Petition starten, um zumindest das zu erreichen.
Im Sinne des Staates können diese OCs sowieso nicht sein, da das Geld eines jeden Bürgers aus dem Staat rausgeht und nicht mal Steuern auf Gewinne gezahlt werden, sofern sie nicht einkassiert werden.
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andreasg
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« Antwort #23 am: 18 Juni 2017, 09:47:04 »

Hallo W.L,

wieder Willkommen zurück im Forum.
Es gibt nur einen Menschen, der Dir sagen kann, ob Du spielsüchtig bist, nur Du srlber!

Ob unsere LobBy einmal so gross sein wird, wie die der Spielstätten Industrie bezweifele ich deutlich.
Wir Spielsüchtigen hsben Solidaritätsgemeinschaft en,
das ist unsere Stärke,

und erfreulicherweise auch Förderer, die unsere Interessen vertreten.
Ruf doch einfach einmal did Hotline oben rdchts an,
dann bist Du schon vetbunden.

lg s24h
Andreas
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Olli
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« Antwort #24 am: 18 Juni 2017, 11:00:43 »

Hi W-L!

Zitat
Was haltet ihr von meinem Rückfall? Vorallem du Olli, hattest du solche auch ? Wielange bist du schon spielfrei?

Ich habe 20 Jahre lang gespielt. Als ich entschied spielfrei zu leben, habe ich mich einer SHG angeschlossen, später bin ich in SHFs eingestiegen.
Am Anfang stand eher ein Bauchgefühl, dann teilte ich die Erfahrungen aus den Gemeinschaften und konnte so meine Ziele definieren lernen.
Diese haben dazu geführt, dass ich keinen Rückfall hatte.
Meine Abstinenz dauert so schon etliche Jährchen an ... bald sind es 11.
Aber was bringt es Dir nun?
Jeder hat seine eigene Suchtgeschichte.
Der Eine braucht die 20 Jahre um aufzuwachen, bei dem Anderen geht es erheblich schneller.
Der Erste hatte keine Rückfälle, der Zweite aber eben doch.

Die Unterschiede kommen aus der individuellen Vita der Klienten.

Unterschiede zu erkennen ist schon wichtig, die Gemeinsamkeiten empfinde ich aber als wichtiger.

Zitat
Ps; ich verstehe nicht, warum die Regierung diese IPs und IP Ranges nicht durch die Provider sperren lässt, wo doch die online Casinos keine Lizenz hier haben und de jure und de facto illegal sind. Die Schweiz schafft das auch !
Vll sollte man dahingehend mal eine Petition starten, um zumindest das zu erreichen.
Im Sinne des Staates können diese OCs sowieso nicht sein, da das Geld eines jeden Bürgers aus dem Staat rausgeht und nicht mal Steuern auf Gewinne gezahlt werden, sofern sie nicht einkassiert werden.

Im Moment lege ich Dir nahe, Dich nur um Dich selbst zu kümmern.
So korrekt wir auch argumentieren, für mich hat es erst einmal den Eindruck einen Schuldigen zu suchen.
Es lenkt ab ... von Dir ...

Später ist immer noch Zeit sich politisch zu engagieren.
Jetzt bist Du wichtig!

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Olaf
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« Antwort #25 am: 18 Juni 2017, 11:37:33 »

Vielen Dank für die Antworten.
Ja, du hast Recht, ich sollte mich nur um mich kümmern.
Ich habe mir jetzt Gamblock für Android geholt. Glücklicherweise gibt es das Programm jetzt dafür, wenn auch kostenpflichtig und ca 110€ im Jahr.
Lieber das als noch mehr Geld dort liegen lassen.
Ich weiss dass das erst einer der ersten Schritte ist, aber  das verhindert fürs erste wenigstens dass ich wieder spiele, selbst wenn ich wollen würde.
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andreasg
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« Antwort #26 am: 18 Juni 2017, 11:42:09 »

[Ich würde nicht sagen, daß der Automat unbedingt süchtig macht, aber daß das Bedürfnis besteht, diese Rollen zu verkehren, kann ich durchaus verstehen. Wenn wir uns nämlich ansehen, unter welchen Zwängen Kinder und Jugendliche leben müssen, wird uns schwarz vor Augen.]


Hallo Klaus,

bitte um Nachsicht wenn ich nur den finalen Satz von Dir als Zitat einfüge, das Konstrukt darüber ist viel zu komplex, so daß es jeden Rahmen sprengen möge.
(Spiel)geld, Automaten, Medien, hier Online-Casinos uns Sportwettseiten) als Suchtmittel zu bezeichnen, und diese damit in die Verdammnis zu schicken, ist mir viel zu einfach.
Ich habe gelernt, daß der Zwang der Motor der Suchtausübung ist, daher ein medizinisch - psychologischer Faktor im Gehirn, den wir Suchtkranken nicht steuern können.
Das werden des Menschen vom Säugling zum Kind zum Eerwachsenen Menschen und für mich zum älter werdenden Menschen sind alles Lebensphasen mit ihren Veränderungen und Einschnitten, die unsere Persönlichkeit steuern.
Wenn ich als Erwachsener immer noch danach schaue, wie andere Menschen sich verhalten und ich ahme diese Verhaltensmuster genauso gleich ab, dann ist das möglicherweise ein Syntom einer Persönlichkeitsstörung, vielleicht Hysterie.
Also ahme ich nach, wie jemand durch Glücksspiel glücklich wird, weil ich mich gerade aus Mangel an Zuneigung an Aufmerksamkeit und Wertschätzung wertlos fühle,so wie ich mich auch leider manchmal noch sehe).
Die Realität sagt mir aber auch, daß ich dieses Abbild in denen erkenne, die sich von den Zwängen, der Krankheit, befreien konnten, und ein ausgewogenes Leben, ohne "zum Himmelhoch jauchzend- zu Tode betrübt" ihr Leben leben können , weil ich den bedrängten Lebensabschnitten sich Kerben, Narben bilden, die das Gesicht der Menschen formen und es Lichblicke gibt, die das Herz erhellen und den Geist wach halten.

Ich bin Spielen gegangen, weil ich auf mein Recht zum Unglücklichsein bestand. Erst als ich es begriffen habe, daß ich einer von 7200000000 Figuren auf der Erde bin der nicht ein aufokttruiertes Leben mechanisch abspulen muß, sondern,
daß ich frei sein darf und lebe,
begebe ich mich auf den Genesungswunsch.
Damit habe ich Heute angefanen.
OK, ich war in einem besonders anrührenden Gottesdienst zum Sonntag.

Liebe Grüße und schöne 24 Stunden
Andreas
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