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9.928 Beiträge in 1.364 Themen- von 1.483 Mitglieder - Neuestes Mitglied: josef

29 Mai 2017, 13:20:14
GlücksspielsuchtPresseanfragen (Moderator: Ilona)Thema: Unterstützung bei einem Forschungsprojekt zum Nutzen der Spielersperre
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Autor Thema: Unterstützung bei einem Forschungsprojekt zum Nutzen der Spielersperre  (Gelesen 498 mal)
Tobha
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« am: 02 März 2017, 05:19:58 »

Liebe ForumsteilnehmerInnen,

die Universität Bremen führt derzeit ein Forschungsprojekt zum Nutzen der Spielersperre durch. Konkret geht es um positive wie negative Erfahrungen von GlücksspielerInnen mit Spielersperren in Spielhallen. Übergeordnetes Ziel der Forschungsstudie ist es, wissenschaftlich gestützte Empfehlungen für die Weiterentwicklung des Sperrsystems in Deutschland zu unterbreiten.

Zur Erreichung dieses Ziels haben wir einen Fragebogen entwickelt, der verschiedene Aspekte der Spielersperre beleuchtet. Hierfür suchen wir Personen, die aktuell für den Spielhallenbereich in Hessen oder für einzelne Spielhallen in Bremen gesperrt sind. Das Ausfüllen des Fragebogens dauert etwa 20 Minuten und kann schriftlich bzw. computergestützt erfolgen. Alle Angaben werden ausschließlich für Forschungszwecke ausgewertet, ein Rückschluss auf einzelne Personen ist somit ausgeschlossen.

Das Forschungsprojekt wurde vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration in Auftrag gegeben und wird von Herrn Dr. Tobias Heyer geleitet. Für die Durchführung der Befragung ist Herr Tobias Turowski zuständig. Bei Rückfragen können Sie sich gerne jederzeit an uns wenden (E-Mail: tobias.turowski@uni-bremen.de oder tobha@uni-bremen.de).

Wir würden uns freuen, wenn auch Sie bereit wären, uns bei diesem Projekt zu unterstützen. Sofern Sie sich angesprochen fühlen und das Einschlusskriterium erfüllen (d.h. aktuell in Hessischen oder Bremer Spielhallen gesperrt sind), wären wir für eine Kontaktaufnahme per E-Mail unter tobias.turowski@uni-bremen.de dankbar. Diese Anfrage kann natürlich gerne auch an Dritte weitergeleitet werden.

Mit freundlichen Grüßen, Tobias Turowski und Tobias Hayer
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