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10.629 Beiträge in 1.427 Themen- von 1.527 Mitglieder - Neuestes Mitglied: Vasilijaica

23 September 2017, 18:33:41
GlücksspielsuchtPlauderecke (Moderator: Ilona)Thema: Der User Olli
Seiten: 1 [2] 3
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Autor Thema: Der User Olli  (Gelesen 2642 mal)
Olli
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« Antwort #15 am: 18 Mai 2017, 06:35:32 »

Hi Degen!

Danke vielmals!

Das waren die ersten aufrichtigen Worte, die Deine Person betreffen!

Du hast schon Recht ... Poker ist ein Glückspiel.
Das Gefährliche daran ist eben das Bewusstsein, dass man es bis zu einem gewissen Grade durch "Können" beeinflussen kann.
Das streitet Dir gar keiner ab.
Der Rest aber ist dem Zufall überlassen - und das macht es eben zu einem Glückspiel.

Obwohl ich selber nie gepokert habe, habe ich mir damals, als der Hype begann, die Highroler im TV angesehen.
Es ging mir nicht um die einzelnen Hände.
Der Kommentator erzählte nämlich hier und da aus dem Nählästchen der einzelnen Teilnehmer.
Und Du ahnst es kaum ... viele der "großen Namen" im Poker SIND spielsüchtig.
Viele waren schon mehrfach bankrott - standen auf - fielen wieder hin.
Sie erkauften sich ihr Startgeld mit Gewinnbeteiligung ...
Naja ... ist schon ne Weile her und die Erinnerungen sind verschwommen.

Auch bei anderen Suchtausübungen gibt es diese Gedanken, das Spiel beeinflussen zu können.
Wenn ich an die Automaten von damals denke, dann wurden sie gestreichelt, geschlagen, die letzte Walze zugehalten - als ob das was bringen würde ...
Auch alles Blödsinn ...

Doch daran habe ich geglaubt ...

Diesen Glauben aufzugeben fiel mir dann später recht einfach, eben wegen der Sinnlosigkeit.

Beim Pokern jedoch gibt es dieses "Können".
Ein wenig Psychologie und Mathematik angewandt ... und schwupps ... ist es möglich im Großen und Ganzen das Spiel zu seinen Gunsten zu beeinflussen.

Doch was ist, wenn der Spieler süchtig ist?
Er hält an dem Glauben an sein Können fest.
Da muss lediglich diese Kleinigkeit des Kontrollverlustes kontrolliert werden und alles wird gut ...

Das klappt aber leider nicht.

Suche bitte im Netz weiter in Spielsuchtforen herum.
Da gibt es eine Menge Pokerspieler, die das erkannt haben und nun mit den "klassischen" Mitteln ihre Sucht zum Stillstand gebracht haben.

Nein - Pokerspieler sind keine besondere Gilde ... sie sind wie Du und ich ...
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Olaf
Degen
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« Antwort #16 am: 18 Mai 2017, 12:56:49 »

Hallo Degen, ja, was denn nun? Du Schreiber selbst, dass Du süchtig bist, aus diesem Grunde bist Du in diesem Forum gelandet, stimmte? Ich gehe davon aus, der Grund dafür war, sich hier wohl Ratschläge für ein kontrolliertes Spielen zu holen........jetzt bist Du enttäuscht, dass Du den Kopf gewaschen bekommen hast. Tief in Deinem Inneren weist Du allerdings genau, dass Du ein riesiges Problem mit Deiner Zockerei hast, LG Uli

Wo habe ich denn den Kopf gewaschen bekommen? Ich bin in diesem Forum gelandet weil ich mir Tips erhofft habe um emotional stabiler zu werden, also um den Kontrollverlust in Verlustphasen zu minimieren.

Stattdessen fiel mir Ollis immer gleiches Geschreibsel in jedem Thread bezüglich Selbsthilfegruppe, Sucht eingestehen etc. pp. auf->daher dieser Thread.

Differenziertes Denken fällt ihm augenscheinlich schwer, denn es gibt unzählige Menschen (vornehmlich Pokerprofis) die vom 'Glücksspiel' leben. Dazu gehöre ich.

Ich bin eher ein Profisportler, nur dass Profisportler nicht nach nem verlorenen Match all ihre Sportutensilien im Wahn vernichten.
Und diese Angewohnheit muss ich loswerden.

@Olli:

Ich denke z.b dass auch jeder Profisportler süchtig nach seinem Sport ist. Anders schafft man es nicht von Kindesbeinen jeden Tag 5-6 Stunden mit diesem Sport zu verbringen,alles andere unterzuordnen.
Das machen Spieler ja auch,sie beschäftigen sich jeden Tag mit dem Zocken oder der Geldbeschaffung dafür und ordnen alles andere unter.

Nur dass die Sucht bei Profisportlern keine augenscheinlich erkennbaren negativen Seiten hat. Sie sind dann einfach nur diszipliniert und fleissig. Workaholics eben.

Und bei Pokerprofis ist es dasselbe. Die hängen 7-8Stunden vorm PC oder im Casino ab,verlieren durch die Sucht ihre sozialen Beziehungen, aber die Kohle stimmt weil man halt nicht gegen die Bank spielt sondern gegen andere Menschen spielt. Und gegen andere Menschen kann man konstant gewinnen. Es leiden halt wie gesagt Familie, Beziehung, anderweitige berufliche Karriere.


« Letzte Änderung: 18 Mai 2017, 13:03:39 von Degen » Gespeichert
Olli
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« Antwort #17 am: 18 Mai 2017, 16:02:09 »

Hi Degen!

Ja, der Vergleich zu den Profisportlern liegt schon recht nahe.
Da laufen im Körper etliche Prozesse ab, wie beim Spielen.
Dies jedoch oft noch verstärkt ... Thema körperliche Schmerzen nicht mehr spüren ...

Aber das ist es nicht alleine ...

So ist es auch (vermutlich) bei Dir und Deinem Weltbild, welches Du durch mich wohl zerstört siehst.

Wenn Du von Sucht sprichst, dann kannst Du das "Spiel" nicht mehr trennen von der Person, die es ausführt.
Da mag es noch so viele Personen im Netz oder Offline geben, die (anscheinend) nicht süchtig sind - Du sagst selbst, Du bist es.
Strategien jedweder Art helfen da nicht mehr, da Du dann das "schwache Glied" in der Kette bist.

Zitat
Differenziertes Denken fällt ihm augenscheinlich schwer, denn es gibt unzählige Menschen (vornehmlich Pokerprofis) die vom 'Glücksspiel' leben. Dazu gehöre ich.

Ich habe sicherlich nicht die Weisheit mit Löffeln gefressen.
Zu erkennen ist aus Deinen Äußerungen wie diesem hier aber durchaus, dass Du selber gar nicht mehr differenzieren kannst.
Lese und "verstehe" doch bitte mal das, was man Dir schreibt.
Wenn Du ein Profispieler bist, kannst Du nicht "dumm" sein - musst über Intelligenz verfügen.

Man am Rande möchte ich erwähnen, dass das Spielen um Echtgeld bei Poker-Portalen im Web ohne behördliche Erlaubnis gegen Paragraph 285 des Strafgesetzbuchs verstößt.
Wer sich an unerlaubtem Glücksspiel beteiligt, kann danach mit "Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu einhundertachtzig Tagessätzen" bestraft werden.
Diese Höchststrafen sind Dir so gut wie sicher, wenn herauskommt, dass Du "hauptberuflich" spielst.
Da werden dann sicherlich auch Deine Kontobewegungen in Augenschein genommen und Deine "Gewinne" eingezogen - das Finanzamt wird sich bedanken.
Je nachdem, ob Du sogar noch Sozialleistungen erhälst, werden die zurück gefordert und Du wirst diesbezüglich ebenfalls bestraft.
In Summe wird das schon ein schönes Sümmchen sein ...

Zitat
Doch was ist, wenn der Spieler süchtig ist?
Er hält an dem Glauben an sein Können fest.
Da muss lediglich diese Kleinigkeit des Kontrollverlustes kontrolliert werden und alles wird gut ...

Nehmen wir an, Du stellst fest, dass mein Zitat (Satz 3) bei Dir nicht funktioniert?
Was hast Du dann vor?
Was löst die Frage in Dir aus?

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Olaf
Degen
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« Antwort #18 am: 18 Mai 2017, 16:25:16 »

Zum rechtlichen: Es gibt noch kein Urteil bezüglich des Tatortes beim Online Poker/Glücksspiel.

Also ob der Tatort der Ort ist an dem man sich tatsächlich befindet (deutschland) oder ob Tatort der Hauptsitz/Standort der Server des Casinos ist (Malta etc.). Und solange es da noch keinen Präzedenzfall gibt ist das online zocken eine Grauzone.

Zu deiner Frage:

Solange ich diese Kontrollverluste nicht in Griff bekomme werde ich ein jämmerliches Dasein als Staking Hure fristen (sprich: Leute geben mir Geld damit ich für sie die Turniere zerstöre. Musste bisher immer 50% meiner Gewinne abgeben, selbst bei lächerlichen 11 $ Turniren weil ich einfach zu dumm/süchtig bin auf mein Geld aufzupassen.)
« Letzte Änderung: 18 Mai 2017, 16:31:48 von Degen » Gespeichert
Olli
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« Antwort #19 am: 18 Mai 2017, 16:55:27 »

Hi!

Der Erfüllungsort ist der Ort des Geschehens ... also z.B. Dein Wohnzimmer!
Wo der Server steht ist irrelevant, da es ja um Deine Straftaten geht.
Das BGH hat erst 2016 das Thema Standort angerissen, und eine Aussage getroffen.
(Da wollte jemand in Berlin sich auf eine Konzession in SH berufen ...)

Trotzdem gebe ich Dir Recht ... es ist leider eine Grauzone.

Zitat
Solange ich diese Kontrollverluste nicht in Griff bekomme werde ich ein jämmerliches Dasein als Staking Hure fristen (sprich: Leute geben mir Geld damit ich für sie die Turniere zerstöre. Musste bisher immer 50% meiner Gewinne abgeben, selbst bei lächerlichen 11 $ Turniren weil ich einfach zu dumm/süchtig bin auf mein Geld aufzupassen.)

Oha ...

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andreasg
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« Antwort #20 am: 18 Mai 2017, 17:45:56 »

Hallo,

der Tread nimmt ja richtig Fahrt auf. Das freut mich natürlich. Leider - oder besser Gott sei Dank habe ich keine Kontrolle mehr über das Spielen.
Heute bin ich frei vom selbstzerstörerischen Glücksspiel.

Ich habe einmal mich im www schlau gemacht und bringe einmal ein was die Wikipedia über das Glücksspiel sagt:

In Deutschland führt § 3 Abs. 1 des Glücksspielstaatsvertrages (GlüStV) aus:
Ein Glücksspiel liegt vor, wenn im Rahmen eines Spiels für den Erwerb einer Gewinnchance ein Entgelt verlangt wird und die Entscheidung über den Gewinn ganz oder überwiegend vom Zufall abhängt. Die Entscheidung über den Gewinn hängt in jedem Fall vom Zufall ab, wenn dafür der ungewisse Eintritt oder Ausgang zukünftiger Ereignisse maßgeblich ist. Auch Wetten gegen Entgelt auf den Eintritt oder Ausgang eines zukünftigen Ereignisses sind Glücksspiele.


und:

Glücksspiele mit bzw. ohne Bankhalter
Bei den sogenannten Bankhalter-Spielen, engl. Banking games, französisch Jeux de contrepartie wie etwa Roulette, Craps, Sic Bo, Black Jack oder Baccara banque wird eine Partei durch die Spielregeln bevorzugt (vergleiche Bankvorteil), sodass die Gegenspieler, die sogenannten Pointeure (von französisch point, deutsch Punkt, siehe Pharo) auf lange Sicht, also bei häufigem Spiel, mit Sicherheit verlieren.
Im Unterschied zu den Bankhalterspielen besitzen bei den Non banking games, französisch Jeux de cercle alle Spieler – zumindest im Mittel – dieselben Gewinnchancen. Dies ist bei den meisten Poker-Varianten, wie etwa Draw Poker, Seven Card Stud, Texas Hold’em oder Omaha Hold’em der Fall, aber auch bei Écarté oder all den Spielen, bei denen kein permanenter Bankhalter existiert, sondern diese Rolle wechselt, wie bei Baccara chemin de fer. 


Puh, wer immer das editieren mag, es macht mich nur wirr im Kopf. Leider kann ich hier nicht erkennen, was das Geschehen mit Sport zu tun hat?

Bei Kopfsportlern, wie Schachspielern, Billardspielern, Dartspielern gehört erst einmal körperliche Fitneß dazu. Desweiteren vor allem Menthale Stärke. Also die Fähigkeit sich anzueignen, mit einer Niederlage umzugehen, ohne daran zu verzweifeln.Das kann z.B. durch ausdauernden Geländelauf, oder durch Schwimmen erzielt werden, ist dem so, Degen?

Was mir werbewirksam bei Pokerprofies einfällt: Der Pokermillionär mit Strandvilla am Meer, einen Allrad-Van vor der Garage und bildhübsche Models an seiner Seite. Hoffentlich bekommt der Darsteller dafür seine Gage, dann hat er seinen Lohn...

Ich muß mich leider wiederholen: Ich bin dem Spielen gegenüber machtlos, habe aber keinen Neid, keinen Groll auf jene, die mit dem Spielen Erfolg haben.

schöne 24 Stunden
Andreas
« Letzte Änderung: 18 Mai 2017, 18:15:30 von andreasg » Gespeichert

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« Antwort #21 am: 18 Mai 2017, 18:47:52 »

@Olli: bitte mal das Urteil verlinken

@Andreas: Vergleich mit Sport kam auf weil Profisportler ihrem Sport ebenso verfallen sind. Da gehört schon ne gehörige Portion Sucht dazu sich mit 15 jeden Tag 7 Stunden auf den Tennisplatz zu stellen. Und beim Pokerprofi ist es dasselbe. Süchtig nach dem Spiel, aber legitimiert durch das Talent.

Ich bin durch Poker circa 120.000 € im virtuellen Plus,aber hab nix davon weil ich bei roulette,sportwetten und dem dolce vita circa 90k down bin
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Olli
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« Antwort #22 am: 19 Mai 2017, 17:47:41 »

Zitat Degen:
Zitat
Ist zwar nicht meine Aufgabe dir das beizubringen was du in der Schule verpasst hast, aber ich bin einfach zu nett:


Zi·ta̱t
Substantiv [das]

    wörtlich wiedergegebene Äußerung aus einem bekannten oder veröffentlichtem Text.


Ich habe sie nicht zitiert.

Hoffe du hast es nun begriffen.

Könntest Du bitte die Quelle benennen, wenn Du etwas aus dem Internet zitierst?
So kommt keine Frage nach dem Urheberrecht auf.

Zum Rest ... lasse bitte das Spielen sein! Ich hatte es Dir ja schon gesagt.
Spielen mit Menschen auf diese Art und Weise zeugt von einem mickrigen Selbstbewusstsein.
Dir selbst mag es ein Gefühl des Triumpfes geben - den Lesern wohl eher ein Gefühl des Bedauerns ...
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« Antwort #23 am: 19 Mai 2017, 21:22:35 »

Zitat Degen:
Zitat
Ist zwar nicht meine Aufgabe dir das beizubringen was du in der Schule verpasst hast, aber ich bin einfach zu nett:


Zi·ta̱t
Substantiv [das]

    wörtlich wiedergegebene Äußerung aus einem bekannten oder veröffentlichtem Text.


Ich habe sie nicht zitiert.

Hoffe du hast es nun begriffen.

Könntest Du bitte die Quelle benennen, wenn Du etwas aus dem Internet zitierst?
So kommt keine Frage nach dem Urheberrecht auf.

Zum Rest ... lasse bitte das Spielen sein! Ich hatte es Dir ja schon gesagt.
Spielen mit Menschen auf diese Art und Weise zeugt von einem mickrigen Selbstbewusstsein.
Dir selbst mag es ein Gefühl des Triumpfes geben - den Lesern wohl eher ein Gefühl des Bedauerns ...

Ah ok,wenn du mich beleidigst und fälschlicherweise kritisierst, dann ist das ok. Sobald ich es aber richtig stelle spiele ich Spielchen  Augen rollen

Du bist wirklich mal ein sympathischer Zeitgenosse. Ich hoffe für dich dass du nur trollst und im wahren Leben nicht so arrogant verbohrt und realitätsfern bist.

P.S.: Auf das Urteil warte ich immer noch... (soviel zum Thema Quellenangaben)
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Olli
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« Antwort #24 am: 20 Mai 2017, 09:11:34 »

Und?

Siehst Du dieses Forum hier auch als ein mickriges Poker-Turnier an?
Eines, welches Du, wie hattest Du es benannt - zerstören kannst?

Was willst Du eigentlich?
Bisher sehe ich nur, dass Du Stunk verbreiten willst.
Bei Pokerspielern gibt es die Taktik, im Rahmen der vorgegebenen Regeln, die "Kontrahenten" bis zum Äußersten zu reizen, damit sie ihre Konzentration verlieren.

Mehr versuchst Du hier auch nicht.
Du hast Dir diese Eigenschaften zu eigen gemacht und lebst sie nun auch im wahren Leben.
So kommst Du zumindest bei mir an.

Nein, ich werde Dir nicht das Urteil heraussuchen - ich bin nämlich nicht Dein Lakai.
Wenn Du selber suchen möchtest, dann nutze die Schlagwörter Online-Casino und Recht.
Darüber kommst Du irgendwann auf die Seite eines Rechtsanwaltes und darfst Dich dort einlesen.
Lese Dir die Urteile durch und suche dann auch die Urteile, auf die verwiesen wird.
Wenn Du dann ein paar Stunden mit der Suche nach einer Antwort verbracht hast, wirst Du sicherlich verstehen, dass ich diese Zeit für Dich nicht investieren möchte.

Zur Not kannst Du Dich auch kostenpflichtig an einen Rechtsanwalt wenden.
Das "Reekmann-Schreiben" listet Dir schon mal ein paar Paragraphen auf.

Über den Rest Deiner Ergüsse kann ich nur müde lächeln ... und lasse Dich mal ins Leere laufen ...

Viel Spaß noch beim Spielen im wahren Leben ...

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Olaf
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« Antwort #25 am: 20 Mai 2017, 22:58:53 »

Guter Beitrag Oli Smiley
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« Antwort #26 am: 21 Mai 2017, 18:41:28 »



Könntest Du bitte die Quelle benennen, wenn Du etwas aus dem Internet zitierst?
So kommt keine Frage nach dem Urheberrecht auf.




Nein, ich werde Dir nicht das Urteil heraussuchen - ich bin nämlich nicht Dein Lakai.



Soviel zu deiner Glaubwürdigkeit. Von anderen fordern was man selbst nicht tut.

Ich empfinde mittlerweile wirklich Mitleid mit dir, da du anscheinend nur noch diese Glücksspielforen hast wo du dich als Obervater aufspielen kannst und dich suhlen im Applaus von anderen Usern wie z.b noddles die deine Art nicht als besserwisserisch empfinden sondern dir tatsächlich nach dem Mund reden.

Aber dir sei dein Mikrokosmos gegönnt, lieber Forumschef als gar keiner  Augen rollen
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Olli
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« Antwort #27 am: 21 Mai 2017, 21:58:14 »

War das jetzt ein "All-in"?

Du merkst gar nicht, wie lächerlich Du Dich machst? Was hat das mit Glaubwürdigkeit zu tun?

OK, dann erkläre ich es Dir:
Ich habe das Urteil vor Wochen gelesen. Ich müsste suchen, so, wie ich es Dir geschrieben habe.
Du hingegen hast einen Online-Duden benutzt ... wahrscheinlich den, den Google anbietet.
Lässt sich das vom Aufwand her vergleichen? - Wohl noch nicht mal im Ansatz ...
Dank Dir weiss ich ja nun, dass ich das Urteil auch nicht "ziziert" habe, wie Du den Duden.
Also fehlt auch hier ein Ansatz um meine Glaubwürdigkeit unterwandern zu wollen.

Suche selbst nach dem Urteil oder lasse es bleiben ... nicht ich begehe die Straftaten online und die (mindestens) Ordnungswidrigkeiten offline im großen Stil - das bist Du - es ist Deine Verantwortung.

Ganz ehrlich ... Du bist noch nicht an dem Punkt an dem es sich lohnt Zeit in Dich zu investieren.

"noddles" unterschreibt mit Uli - ich mit Olaf. Es wäre also auch schön, wenn Du bis zum Schluss liest, damit Du uns adäquat ansprechen kannst.

Ich finde es unterste Schiene, wie Du Menschen abstempelst, ohne sie zu kennen.
Wann hast Du wohl zuletzt ein Lob erhalten (außerhalb vom Glückspiel)?
Spricht da also jetzt der Neid aus Dir oder der spielertypische destruktive Faktor?

Ich freue mich auf jeden Fall über all das Lob, welches hier ausgesprochen wurde.
Und weisst Du was? Ich nehme es heute an ...

Ab jetzt überlasse ich Dir die Bühne ...
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Olaf
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« Antwort #28 am: 20 Juni 2017, 19:43:48 »

@Olli: bitte mal das Urteil verlinken

@Andreas: Vergleich mit Sport kam auf weil Profisportler ihrem Sport ebenso verfallen sind. Da gehört schon ne gehörige Portion Sucht dazu sich mit 15 jeden Tag 7 Stunden auf den Tennisplatz zu stellen. Und beim Pokerprofi ist es dasselbe. Süchtig nach dem Spiel, aber legitimiert durch das Talent.

Ich bin durch Poker circa 120.000 € im virtuellen Plus,aber hab nix davon weil ich bei roulette,sportwetten und dem dolce vita circa 90k down bin


Ich muss jetzt auch mal meinen Senf dazu geben!

Du bist so eine lachnummer :-)))) 120.000 € im virtuellen plus! 90 K down??

Du bist ein spielsüchtiger loser der nix in seinem Leben zustande bekommen hat.

Mich wundert es das du dich stellenweise noch vernünftig artikulieren kannst.

Zum Thema kontrolliertes spielen...

Das klappt bei deinen Summen NICHT MEHR.

Mach weiter so - Malta freut sich !
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« Antwort #29 am: 20 Juni 2017, 20:38:52 »

Hallo KV,
es wäre hilfreicher, wenn du das, was du sagen willst anders bzw netter und sachlicher formulieren würdest. Solche threads schaukeln sich sonst unnötig auf. Ich habe heute eine schöne Kolumne zum Thema "nett" gelesen. Vielleicht gefällt sie dir auch  http://mobil.stern.de/panorama/winnemuth-kolumne/winnemuth--nettigkeit-lohnt-sich---rumschreien-kann-jeder-saeugling-7483926.html
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« Letzte Änderung: 20 Juni 2017, 20:41:45 von Ilona » Gespeichert
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GlücksspielsuchtPlauderecke (Moderator: Ilona)Thema: Der User Olli
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