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10.480 Beiträge in 1.405 Themen- von 1.533 Mitglieder - Neuestes Mitglied: timur

18 August 2017, 03:06:01
GlücksspielsuchtAktuelles und Termine (Moderator: Ilona)Thema: Chargeback, Storno etc. bei Onlinecasinospielen
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Autor Thema: Chargeback, Storno etc. bei Onlinecasinospielen  (Gelesen 1066 mal)
Ilona
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« am: 13 Juni 2017, 07:39:19 »

Hallo zusammen,

guckt mal: Es gibt jetzt eine zweite Kanzlei (außer Reeckmann in Berlin http://reeckmann.blogspot.de/2015/06/paypal-verzichtet-auf-geld-fur-online.html ), die auf ihrer Homepage Infos zu Chargeback bei Onlinecasinospielen eingestellt hat. Damit erhält unser Thema neuen Schub und weitere fachliche Unterstützung.

https://www.anwalt-leverkusen.de/gluecksspiel.html

LG Ilona

P. S. Ich hatte das gestern schon mal eingestellt, vorhin aber versehentlich gelöscht. Das kommt davon, wenn man mit dicken Fingern auf dem Smartphone rumadministriert ;-)
« Letzte Änderung: 14 Juni 2017, 10:21:07 von Ilona » Gespeichert
Olli
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« Antwort #1 am: 13 Juni 2017, 14:00:59 »

Tja ...

Hatte den Link auch ins Schuldnerberatungsforum eingetragen.
Er wurde als "Werbelink" gelöscht und der Anwalt als "fadenscheinig" betitelt.

Man muss sich wundern, dass bei einigen der (geistige) Horizont schon an der Pupille endet.

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Gute 24 h
Olaf
Ilona
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« Antwort #2 am: 13 Juni 2017, 17:04:52 »

Wie blöd ist das denn ...? Grrr
In solchen Fällen frage ich meine Freundin Google. Die hat eher andere Ergebnisse.

Vielleicht können die, die mit einer oder beiden Kanzleien Kontakt hatten, ja mal was berichten.

LG Ilona
« Letzte Änderung: 14 Juni 2017, 10:22:17 von Ilona » Gespeichert
Ilona
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« Antwort #3 am: 14 Juni 2017, 10:22:45 »

Nachtrag: Falls jemand weitere Kanzleien entdeckt, die sich mit dieser Thematik beschäftigen, bitte melden!!!

LG Ilona
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thehellion
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« Antwort #4 am: 17 Juni 2017, 11:50:04 »

Danke für den Link !!!

Bezugl des anderen Forums

Ich möchte darauf hinweisen das es sich meiner Meinung nach in erster Linie um einen einzigen User handelt welcher mit mehreren Nicks "arbeitet" ;-)
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Ilona
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« Antwort #5 am: 27 Juni 2017, 16:22:49 »

Hallo zusammen,

gibt es was Neues? Berichtet doch mal.

LG Ilona
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fabelweseN
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« Antwort #6 am: 27 Juni 2017, 22:00:43 »

Hallo Ilona,

wir hatten vor einigen Wochen hier im Forum per PN kommuniziert bezüglich Chargebacks von Online Casino Zahlungen mit der LBB Kreditkarte.

Du hattest mir auch die Kanzlei Lenne empfohlen und ich stehe mit einem der dort angestellten Anwälte seitdem in Kontakt.

Vor einigen Tagen habe ich nun die Klage erhalten von der LBB bzw. dem zuständigen Inkasso, 3.585,07 Euro war der Kreditkarten-Saldo laut meiner letzten Rechnung, es wird aber folgendes versucht einzuklagen:

"Dieses Inkasso hat mich nun auf "EUR 4.077,37 nebst Jahreszinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz auf EUR 3.598,07 seit dem 04.04. 2017" verklagt."

Woher die Differenz von knapp 500 EUR kommen, weiß ich nicht. Wahrscheinlich vom Inkasso fantasievoll hinzugedichtet.

Aber wie gesagt, Klage liegt auf dem Tisch und ich kann noch bis Freitag entscheiden ob ich "kämpfen" also mich verteidigen will oder nicht.

Das Risiko ist halt, dass, sollte ich verlieren, auf die Summe nochmals ~2.000 EUR an Gericht- und Anwaltskosten (beider Seiten) draufkommen.

Wie das mit Chargebacks jetzt zu so einem späten Zeitpunkt aussieht, weiß ich nicht.
Meine Karte wurde im Dezember 2016 gekündigt, ab da lief alles über Inkasso die jetzt geklagt haben.

Die Casino-Umsätze wurden zwischen Mai und Oktober/November 2016 getätigt.
Ich las schon öfters von Chargebacks bis zu 13 Monaten nach der jeweiligen Transaktion in bestimmten Fällen. Genaueres weiß ich aber nicht und der Anwalt konnte mir das auch nicht beantworten.

Ich weiß leider jetzt gerade noch nicht was ich tun soll...

- Schuld anerkennen und alles in Raten abstottern
- Chargeback (so spät noch) versuchen?
- Anwalt nehmen und dagegen ankämpfen (mit dem Risiko der deutlichen Mehrkosten im Verlustfall).

In einem anderen Forum hatte ich auch alles geschildert und es wurde mir geraten, dass die "wirtschaftlich günstigste" Variante sei, die Schuld anzuerkennen und zu zahlen, evtl. ohne die dazugedichteten Inkasso-Gebühren.

Was ich noch hinzufügen wollte:
Meine Kreditkarte hatte ursprünglich ein Limit von 2.000 EUR.
Als ich anfing Casino Zahlungen zu tätigen und die Karte schließlich am Limit war (ca. September/Oktober), bekam ich einen Brief von der LBB mit der Mitteilung dass mein Kreditkartenlimit von 2.000 auf 4.000 EUR erhöht wurde. Einfach so, ohne meine Einwilligung und ohne dass ich dies irgendwie beantragt hätte.
Ist ja an sich nichts "schlechtes", war in dem Falle aber verheerend.

Wollte ich nur nochmal hinzugefügt haben.

Vielleicht könnt ihr mir ja helfen wie ich am besten vorgehe...

PS: Spielen tue ich seit Januar 2017 nicht mehr, zum Glück. Es soll jetzt hier nur noch um Schadensbegrenzung gehen..

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Ilona
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« Antwort #7 am: 29 Juni 2017, 22:56:44 »

Guckt mal:

Die Koalition aus CDU, Grünen und FDP in Schleswig-Holstein will das Glücksspiel liberalisieren. Die Vorsitzende des Fachverbands Glücksspielsucht, Ilona Füchtenschnieder, hält das für zu früh und warnt vor den Folgen.

http://app.wiwo.de/politik/deutschland/gluecksspiel-online-casinos-sind-wie-crack/19985484.html
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Olli
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« Antwort #8 am: 30 Juni 2017, 06:23:21 »

Guten Morgen!

In solch kurzen Interviews werden leider so viele wichtige Themen unter.
So glaube ich, dass man den Otto-Normal-Bürger viel eher in seinen Bann ziehen kann, wenn man u.a. auf den wirtschaftlichen Schaden und damit auf die direkten Auswirkungen auf sein eigenes Portemonnaie hinweist, der durch das Spielen in ausländischen OCs entsteht.
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Olaf
Cat-Ra
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« Antwort #9 am: 06 Juli 2017, 14:45:13 »


Vielleicht können die, die mit einer oder beiden Kanzleien Kontakt hatten, ja mal was berichten.

LG Ilona

Hallo Zusammen,
ich hatte bis kürzlich mit der Anwaltskanzlei Lenné und hier speziell mit dem Fachanwalt Herrn Münch zu tun.
Bei mir ging es um Forderungen von Paypal gegen mich (Ilona du kennst den Verlauf
ja aus unseren PN), da ich Lastschriften im möglichen Zeitraum von 6 Wochen zurückgebucht habe und dadurch eine Forderung in  Höhe von rund 7.700 € entstanden ist. 
Herr Münch war super und hat schnell geholfen! Das Schreiben welches an Paypal ging kann auch online bei der Kanzlei abgerufen und genutzt werden.
In meinem speziellen Fall hatten wir dann auch versucht gezahlte Gelder über SOFORT- Überweisung und GiroPay zurückzufordern - leider erfolglos. Ich hätte Klage einreichen müssen und hierfür fehlt leider das Kleingeld, da meine Rechtschutzversicherung den Fall nicht übernimmt.
Nun ja, das Lehrgeld ist bezahlt und Paypal ist von Ihrer Forderung zurückgetreten (Konto ist gesperrt) - ich hatte mehr Glück als Verstand! 
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Rosenberg
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« Antwort #10 am: 07 Juli 2017, 15:55:11 »


Vielleicht können die, die mit einer oder beiden Kanzleien Kontakt hatten, ja mal was berichten.

LG Ilona

Hallo Zusammen,
ich hatte bis kürzlich mit der Anwaltskanzlei Lenné und hier speziell mit dem Fachanwalt Herrn Münch zu tun.
Bei mir ging es um Forderungen von Paypal gegen mich (Ilona du kennst den Verlauf
ja aus unseren PN), da ich Lastschriften im möglichen Zeitraum von 6 Wochen zurückgebucht habe und dadurch eine Forderung in  Höhe von rund 7.700 € entstanden ist. 
Herr Münch war super und hat schnell geholfen! Das Schreiben welches an Paypal ging kann auch online bei der Kanzlei abgerufen und genutzt werden.
In meinem speziellen Fall hatten wir dann auch versucht gezahlte Gelder über SOFORT- Überweisung und GiroPay zurückzufordern - leider erfolglos. Ich hätte Klage einreichen müssen und hierfür fehlt leider das Kleingeld, da meine Rechtschutzversicherung den Fall nicht übernimmt.
Nun ja, das Lehrgeld ist bezahlt und Paypal ist von Ihrer Forderung zurückgetreten (Konto ist gesperrt) - ich hatte mehr Glück als Verstand! 

Hallo, darf ich Fragen wie lange es gedauert hat vom Zeitpunkt der Rückbuchung, bis zum Zeitpunkt des Rücktritts seitens Paypal? Wie bist du dazu gekommen den Anwalt einzuschalten? Hast du einen Mahnbescheid bekommen?
Sorry für die ganzen Fragen, wollte eigentlich nur eine stellen  Grinsend
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Cat-Ra
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« Antwort #11 am: 03 August 2017, 22:18:38 »

Hi Rosenberg, sorry für die späte Antwort... Der RA wurde mir von Ilona empfohlen...
Ich weis es nicht mehr 100%ig, ich meine ca. 6 Wochen zwischen dem Schreiben mit der Zurückweisung der Forderung und der Antwort von Paypal mit der Löschung meines Kontos (dazwischen täglich Anrufe von PP und wöchentliche Mails)... Es kam kein MB.

LG, Cat
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