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11.069 Beiträge in 1.484 Themen- von 1.607 Mitglieder - Neuestes Mitglied: Schwester

13 Dezember 2017, 10:05:37
GlücksspielsuchtGlücksspielsucht Allgemein (Moderator: Ilona)Thema: spielfrei
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Autor Thema: spielfrei  (Gelesen 580 mal)
Hakan 321
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« am: 22 November 2017, 02:08:05 »

hallo an alle ich bin ein patalogisch kranker automatenspieler, ich habe mein leben lang gezockt über 30 jahre hauptsächlich in spielhallen, therapien selbsthilfegruppen kamen für mich nicht in frage ich habe mich geschämt und dadurch depressiv geworden, aber ich musste was unternehmen um spielfrei zu werden meine bisherigen versuche waren höchstens 10 monate spielfrei zu sein, ich habe ein letzten versuch gestartet spielfrei zu werden, das habe ich als selbstherapie bezeichnet wie ich es auch mit dem rauchen mit selbsttherpie geschafft habe mit dem rauchen aufzuhören ich war kettenraucher ich habe auch hier in glücksspielsucht forum viele nützliche tips ratschläge erfahrungen angewendet dafür danke ich an alle mitglieder,meine selbstherapie dauert noch an ich bin sehr zufrieden habe viel geschafft ich bin seit 17 monaten spielfrei und seit 17 monaten habe ich keine spielhalle betreten ich hoffe das ich hier auch für andere spieler hilfreiche tipps geben kann,  ich wollte mich auch outen hier im forum         
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Olli
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« Antwort #1 am: 22 November 2017, 06:13:50 »

Hi Hakan!

Herzlich willkommen und vielen Dank für Dein Vetrauen!

17 Monate ... na geht doch ...  Grinsend
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Gute 24 h
Olaf
andreasg
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« Antwort #2 am: 22 November 2017, 09:58:26 »

Hallo Hakan,

Herzlich Willkommen. Glückwunsch zu 17 Monaten Spielfreiheit auch von mir.
Hast Du in dieser Zeit hier im Forum gelesen?
Wenn Du von Scham sprichst, bist Du Dir derer bewußt geworden, wenn Du Nähe zu Spielstätten hattest, oder hält die Depression Dich vom Glücksspiel fern.

Gleich von mir so provokanke Fragen, aber ich habe mich auch einmal geschämt. Nur mein, durch das Spielen unterdrückter Lebenswille hat mich dazu unter massivem Druck gebracht, aus dieser Scham der Spielabhängigkeit auszusteigen, und mich den Menschen zu zeigen, die genau wie ich unter der Krankheit Spielsucht leiden. Die Depression kam nach 1 Jahr Spielabstinenz bei mir an, und reklamierte mein verspieltes Leben.
Es heißt immer wieder Neu anzugangen und Neu zu beginnen.

Gibt es für Dich einen Neuanfang, der Di duch diese 17 Monate auftut?

Liebe Grüße und schöne 24 Stunden
Andreas
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Demut ist die anhaltende Ruhe im Herzen
Hakan 321
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« Antwort #3 am: 22 November 2017, 18:48:02 »

hallo danke für die nette begrüssung,ja ich habe die letzten 6 monate im forum gelesen und dabei mir sehr wichtige tipps und verhaltens regeln zu nutze gemacht, hat mir psychisch sehr sehr geholfen das ich zum beispiel bei rückfall auf keinen fall aufgeben werde, jeder spiefreie tag ist ein gewonnene tag es kommt nicht unbedingt auf die länge der abstinenz an jeder tag zählt das ist ein enorm wichtig und ansporn, depression ja ich habe depressionen wenn ich an die lange spielzeit zurück denke was ich alles verloren habe,aber ich freue mich immer wieder das ich spielfrei bin es kann besser werden das baut einen auf,ein grund warum ich aufgehört habe gibt es viele,familiere soziale berufliche probleme, das ewige verlieren und abgezockt betrogen werden der legaliesiert wird unfassbar aber wahr,enorme geld sorgen immer wieder kredite abzahlen für nichts,mir ist besonder immer aufgefallen das ich im sommerferien herbst weihnachten sylvester ostern frühling immer enorme spielsucht anfälle total kontroll verlust hatte und es sich über jahrzehnte sich wiederholte es war enorm deprimierend beschämend für mich es kommt jetzt spielfrei zu sein so angenehm vor man ist glücklich, und traurig was man alles verpasst hat, übrigens ich rauche seit über 7 jahren nicht mehr durch eigentherapie es geht also wenn man will, ich hoffe das ich hier im forum was beitragen kann erfahrungen kenntnisse tipps für spielsucht frei zu werden jeder spiefreie tag ist ein guter tag
mfg an alle   
« Letzte Änderung: 27 November 2017, 00:45:15 von Hakan 321 » Gespeichert
Hakan 321
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« Antwort #4 am: 26 November 2017, 15:56:56 »

hallo zusammen, ich möchte über meine eigentherapie pathologisch kranker spielsucht spielautomaten etwas klarstellen, eine eigentherapie ersetzt keine professionelle ärztliche suchttherapie, ich kämpfe weiter gegen die spielsucht ich werde über meine suchtkrankheit weiter berichten.

mfg
« Letzte Änderung: 30 November 2017, 00:28:11 von Hakan 321 » Gespeichert
Hakan 321
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« Antwort #5 am: 04 Dezember 2017, 20:08:11 »

hallo zusammen, heute bin ich mit mein eigentherpie genau seit 18 monaten suchtfrei spielfrei geldspielautomaten in spielhöllen, ich bin pathologisch spielsüchtig krank, erste phase ist geschafft zu meiner situation ich habe noch spielzwang und gedanken träume zum zocken ideen pläne phantasien um die therapie zu umgehen haha echt krank, ich habe aber keine lust zu spielen (selbstschutzmaßnahmen) weil ich weiss das man alles verliert geld zeit gesundheit ehre würde und keine chance gegen diese ebarmungslosen perfide miese geldspielautomaten hat, ich besinne mich dann wieder also weiter kämpfen, die zweite phase sind 24 monate dann endet die therapie, ich werde dann sehen ob ich noch spielzwang habe wenn ja wird die therapie um 6 monate velängert das wird so weiter verlängert bis ich kein spielzwang in mein gehirn mehr habe, also kämpfen kämpfen kämpfen, danke an alle für die unterstützung


es ist so schön angenehm nicht zu spielen
mfg
hakan
« Letzte Änderung: 05 Dezember 2017, 21:14:10 von Hakan 321 » Gespeichert
andreasg
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« Antwort #6 am: 05 Dezember 2017, 10:59:53 »

Hallo Hakan,

schön daß Du weiter spielfrei bist und Dich dazu im Forum einbringst. Ich sehe, Du hast Dir große Zeiträume gesetzt in denen Du gegen die Spielsucht ankämpfen willst.
Meinst Du nicht, daß ein Kampf auch einmal eine Pause braucht, eine Erholung, will nicht auch ein Sieg gefeiert werden, und dürfen Wunden, die der Kampf geschlagen hat, nicht gelindert werden.

Ich setze mir immer kleine Ziele:
"Wir können nur die Schlacht eines einzigen Tages schlagen; HEUTE"

Ich freue mich aufrichtig für jeden Tag, den ich frei von meiner Glücksspielsucht leben kann. Smiley

Liebe Grüße und schöne 24 Stunden
Andreas
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Olli
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« Antwort #7 am: 05 Dezember 2017, 16:15:48 »

Hi Hakan!

Ich spüre wahrlich Deine Euphorie und Deine Freude.
Ein Dankeschön dafür von meiner Seite - und ... weiter machen ... Grinsend

Ein Wort von Dir ist mir ins Auge gesprungen und macht mich neugierig.

Alleine Dein Name lässt mich vermuten, dass Du einen Migrationshintergrund hast?
Wie verstehst Du das Wort Ehre?
Wie sieht Dein Standpunkt zu diesem Begriff aus in Hinsicht auf Deine "Selbsttherapie"?
Weisst Du ... in meiner Vorstellung kollidiert dies.

Ich entschuldige mich lieber jetzt schon, falls ich Dir mit meiner Neigier zu nahe trete ...
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Gute 24 h
Olaf
Hakan 321
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« Antwort #8 am: 05 Dezember 2017, 19:01:01 »

hallo, andreasg klar jeder freie spieltag ist ein erfolgreicher tag und ist mit respekt zu sehen, aber es ist nur auf meine selbstherapie bezogen ich muss mit mir streng sein, eine pause ist nicht vorgesehen, ich muss ebarmungslos gegen diese spielsucht sein, ein kleiner fehler könnte zu viel sein ein rückfall verursachen das wäre für mich physisch katastrophal der totale gau, natürlich würde ich sofort lehrmaßnahmen anwenden (selbstschutzmaßnahmen)     

mfg
hakan
« Letzte Änderung: 05 Dezember 2017, 21:29:45 von Hakan 321 » Gespeichert
Hakan 321
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« Antwort #9 am: 05 Dezember 2017, 19:16:10 »

hallo olli, das wort ehre ist nicht wortwörtlich persönlich gemeint, es ist auf die sucht und auf die geldspielgeräte bezogen.




mfg
hakan
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Olli
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« Antwort #10 am: 05 Dezember 2017, 22:22:36 »

Hi Hakan!

OK ... was das Wort "Ehre" betrifft ...

Nun etwas Anderes ...

Es bezieht sich auf Deinen "Kampf" gegen Deine Spielsucht.

Was wäre denn, wenn Du aufhörst zu kämpfen und Deine Spielsucht als ein Teil von Dir akzeptierst?
Es gelten dabei die gleichen von Dir benannten Werkzeuge, die Dich vom Spielen abhalten.
Nur die innere Einstellung ändert sich dabei.

Bitte suche hier im Forum mal nach dem Skript "12 Schritte - aber wie?" und lese nur den ersten Schritt.

Was hälst Du von dieser Einstellung?
Was kannst Du davon für Dich annehmen und was nicht?

Ich persönlich habe die Erfahrung mit mir gemacht, dass die Sucht ein Teil von mir ist - mit allen meinen Defiziten, auf denen diese Sucht basiert.
Wenn ich sie annehme, dann kann ich mich ihr im Falle von Suchtdruck mit einem Lächeln zuwenden und sagen: Wettere Du nur, mein Freund ... Du gehörst zwar zu mir, aber Du hast keine Macht mehr über mich.
Die Stimme dieses "Freundes" verstummt dann recht schnell - ich habe nicht das Gefühl zu kämpfen und benötige keinerlei Energien, um dem Suchtdruck zu wiederstehen.

Ich weiss schon, was Du mit dem Wort "Selbsttherapie" meinst.
Doch alle Bemühungen Deinerseits ersetzen keine Therapie - ich denke, da sind wir uns einig.
Wie kann ein Blinder aus eigenen Handlungen und Denkweisen die Farbe - die Form - die Symbiose aus all ihren Eigenschaften - die Schönheit einer Blume beschreiben?
Vielleicht kommmt er nahe dran ... doch er kann sie niemals "wahrhaftig" beschreiben.

Wen siehst Du, wenn Du in den Spiegel schaust?
Bist Du Dir sicher, dass Du diese Person wirklich kennst?

Gerade unsere Erziehung und unser soziales Umfeld haben uns neben unserem Charakter zu dem gemacht, was wir heute sind.
Was aber, wenn diese drei Umstände uns Scheuklappen aufgesetzt haben?
Dann gäbe es ja viel mehr zu erkennen - im Spiegel?

Ein weiterer Grund diesen Begriff in den Mülleimer zu werfen ist offensichtlich:
Du bist hier ... als Mitglied in diesem Selbsthilfeforum  Grinsend

Vielleicht wäre es ja mal an der Zeit, dass Du Dich traust Dich richtig vorzustellen?
Als Mensch ... wie Du lebst ... wie Deine Vergangenheit war ... was Du Dir für Dein heutiges und künftiges Leben so vorstellst?

Wir sind weit mehr als unsere Sucht uns Glauben zu machen scheint - auch und gerade Du!
Traust Du Dich?

Sei Dir gewiss, dass es vollkommen Schnuppe ist, was Du schreibst ... Hauptsache Du schreibst es.
Während Du nämlich schreibst, beschäftigst Du Dich mit Dir selbst.
Wir wissen beide, dass wir selbst die strengsten Kritiker von uns sind.
Wir werden uns beim Schreiben nicht nur unserer Fehler, sondern auch unser Stärken bewusst.

Die Grammatik, die Wortwahl, Satzstellung, Wiederholungen ... das ist alles sowas von nebensächlich ...
Ich möchte gerne wissen, was Du wirklich denkst und was Du wirklich fühlst ... was Dich ausmacht.
Macht Dich das nicht auch neugierig es mal in Worte zu fassen?

Versuche es mal ... wenn nicht hier im Forum, dann nur für Dich alleine.
Schreibe es auf und verwahre es.
Und dann machst Du das in 1 - 2 - oder 6 Monaten noch einmal - ganz nach Deinem Belieben.

Wenn Du dann die beiden Texte vergleichst, wirst Du eine Veränderung feststellen - zum Positiven.

Erst letzte Woche habe ich mich mit Rainer/Freitagessen über unsere ersten Texte in den Foren unterhalten. Wir mussten echt lachen, wie sich unsere Ansichten geändert hatte.
Es war ein gutes und befreiendes Lachen.

Daher kann ich mich nur wiederholen: Versuche es bitte einfach auch wenn es schwer fällt!  Grinsend
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Olaf
Hakan 321
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« Antwort #11 am: 05 Dezember 2017, 23:54:03 »

hallo olli, danke für dein antwort das sind sehr gute erkenntnisse für mich, skript erste schritte habe ich gelesen finde ich gut, allerdings muss ich das ein paar mal lesen bis ich das alles verstanden habe, ich bin nicht der typ der viel liest und schreibt und sich so gut ausdrücken formilieren kann, obwohl ich ein schulabschluss habe, es wird mir sicherlich viel helfen.

mfg
hakan     
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Rainer
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« Antwort #12 am: 05 Dezember 2017, 23:57:52 »

Hey Hakan...auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum Smiley

Olli und Andreas haben dir schon einiges mit auf deinem Weg gegeben und dessen möchte ich mich gerne anschließen.
Etwas nachdenklich macht es mich (ebenso wie Olli und Andreas) das du einen Kampf gegen deiner Sucht führst.
Schau diesbezüglich noch mal ganz genau hin, du weißt das du diesen Gegner nicht besiegen kannst, also gegen was Kämpfst du?

Und zu guter letzt...ich persönlich halte es für äußerst wichtig nicht nur die Symptome in den Kragen zu gehen sonder auch deren Ursachen.
Mit "spielen" haben wir prima negative Gefühle unterdrücken können und etwas hat auch die Sucht in dir ausgelöst, hast du dort schon etwas genauer hingeschaut?

Dir alles gute...

Rainer
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Hakan 321
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« Antwort #13 am: 06 Dezember 2017, 00:52:30 »

hallo rainer, ja da hast du recht es waren mehrere gründe die sucht ausgelöst haben vor zig jahren die kann man nicht mehr ändern oder vergessen, ich glaube auch das man den gegner nicht besiegen kann, ja gegen wen kämpfe ich, ich glaube ich muss mich umorientieren verdammt ist das schei...... danke für die antwort, ich muss mich entspannen damit ich wieder klaren kopf habe, ich werde was unternehmen, keine sorge ich werde nicht rückfällig.   
« Letzte Änderung: 06 Dezember 2017, 01:06:49 von Hakan 321 » Gespeichert
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« Antwort #14 am: 07 Dezember 2017, 16:28:23 »

Hallo zusammen, erst mal danke für die Beiträge, ich wollte mich wieder melden und berichten da ich weiß das andere Mitglieder an meiner Therapie Interesse haben und Erfahrungen sammeln werde ich mit abständen schreiben berichten, das freut mich natürlich besonders wenn es anderen Mitgliedern hilfreich ist und es gibt mir auch eine Gefühl Verantwortung das mich wieder multiviert spielfrei zu bleiben, also ich bin weiter suchtfrei spielfrei, ich kämpfe nicht mehr gegen die sucht Geldspielautomaten ich akzeptiere es, es ist ein teil von mir aber er hat keine macht mehr über mich und somit wäre der Spieldruck 85% weg das funktioniert restlichen 15% sind kein Problem, aber da ist noch was ich akzeptiere nicht die Spielhallen Geldspielautomaten die den Menschen bewusst täuschen spielsüchtig machen und extra dafür konzipiert werden.

 
Es ist so gut spielfrei zu sein, macht doch  mit 

Mit freundlichen Grüßen
Hakan 321 
« Letzte Änderung: 07 Dezember 2017, 17:16:03 von Hakan 321 » Gespeichert
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