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Privatinsolvenz / Vergleich - Wie geht das weiter?

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Offline taro

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Re: Privatinsolvenz / Vergleich - Wie geht das weiter?
« Antwort #15 am: 20 Februar 2020, 20:49:08 »
Natürlich bist Du nicht der erste in einer solchen Situation.
Auch wenn Du es bisher vernachlässigt hast, dein Handeln hat seinen Preis, jetzt darfst Du zahlen.
2 Zimmerwohnung tut nicht wirklich weh und zeigt Dir gute Gründe auf die Sucht künftig ernst zu nehmen.

Taro

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Offline Olli

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Re: Privatinsolvenz / Vergleich - Wie geht das weiter?
« Antwort #16 am: 20 Februar 2020, 21:30:01 »
Hi!

Ich glaube die Jungs üben ungewollt ein wenig Druck auf Dich aus.
Sei Dir bitte gewiss, dass Dich niemand verurteilt - wie könnten wir?
Wir sitzen alle in einem Boot.

Du hast gesagt, dass Du Dich um Deine Sucht kümmern möchtest.
Was hast Du denn da bisher unternommen?

Da ich mal "nicht" annehme, empfehle ich Dir umgehend eine Suchtberatungsstelle aufzusuchen.
Wenn nicht im eigenen Hause vorhanden, so kooperieren sie fast immer mit einer Schuldnerberatungsstelle.

Hier würde ich immer eine Gemeinnützige nehmen, um die Kosten so gering wie möglich zu halten.

Weiter schreibst Du, dass in 4 Wochen die Bombe platzen wird.
Bis dahin wirst Du nicht alles geregelt bekommen. Zumeist gibt es Wartezeiten bis zu 6 Wochen.
Ich lege Dir noch mal die Schuldner-Community ans Herz.
Kläre dort erst einmal ab, ob Du nicht bereits jetzt schon Dein Konto in ein Pfändungsschutzkonto wandeln solltest.

Zitat
sparen kann ich nur an der Wohnung und dort ist es nicht von heute auf morgen erledigt, zumal ein Umzug auch Geld kostet. Gesichert ist dadurch dann aber auch nichts, meine bessere Hälfte verdient nicht genug um dort tatkräftig zu unterstützen.

Du weisst also schon, wo Du ansetzen kannst und musst.
Kein Gläubiger wird ein Auge zudrücken und auf Geld verzichten, nur weil Du in der jetzigen Wohnung bleiben möchtest, die Du aber nicht mehr tragen kannst.

Ich weiss nicht, wie die Umstände bei Deiner besseren Hälfte stehen, dass sie sich nicht mehr an den Lebenskosten beteiligen kann.
Kläre auch im anderen Forum ab, ob sie berücksichtigt würde. Zur Not müsste sie ihre Arbeitszeit aufstocken, um ihren Lebensunterhalt zu sichern.

Gute 24 h
Olaf

(Da ich kein Jurist bin, darf ich auch keine Rechtsberatung machen oder Handlungsanweisungen geben.
Ich gebe hier lediglich unverbindlich meine Meinung und Erfahrungen wieder.)

Re: Privatinsolvenz / Vergleich - Wie geht das weiter?
« Antwort #17 am: 23 Februar 2020, 11:19:29 »
Aus eigener Erfahrung sage ich dir, wenn du nicht Minimum 1 Jahr spielfrei bist, brauchst du nicht in die Inso gehen, dann hast du den Versagungsantrag auf Restschuldbefreiung fast sicher. Dein Kredit ist nicht mal ein Monat alt, der Insolvenzverwalter gibt das in seinem Bericht an die Gläubiger weiter. Mehr noch, der Gläubiger wird seine  Forderung als unerlaubte Handlung anmelden und am Ende sind die Schulden noch da!

Ich war über 1 Jahr spielfrei als ich in die Inso gegangen bin und es war trotzdem auf eigenes Risiko, weil ich einfach nicht mehr konnte. Der Schuldnerberater hat sogar die vollen 3 Jahre empfohlen. In deiner Situation noch voll in der Sucht wird das in die Hose gehen. Volle Kanne.

Lies mal bitte im Schuldnerforum, oder sind auch Schuldnerberater unterwegs:

https://schuldner-community.de/forum/
« Letzte Änderung: 23 Februar 2020, 11:23:56 von LucyLiu »

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Offline Olli

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Re: Privatinsolvenz / Vergleich - Wie geht das weiter?
« Antwort #18 am: 23 Februar 2020, 11:43:54 »
Da ist er schon seit ein paar Tagen unterwegs ... :)

Hi Endlichdurchziehen!

Da Du ja erst morgen den Termin bei der Schuldnerberatung hast, magst Du heute etwas über Dich erzählen?
Gute 24 h
Olaf

(Da ich kein Jurist bin, darf ich auch keine Rechtsberatung machen oder Handlungsanweisungen geben.
Ich gebe hier lediglich unverbindlich meine Meinung und Erfahrungen wieder.)

Re: Privatinsolvenz / Vergleich - Wie geht das weiter?
« Antwort #19 am: 23 Februar 2020, 23:21:06 »
Hey, schaue auch hier nur mal kurz vorbei, da ich nicht schlafen kann. Die Aussicht auf eine Versagung der Restschuld drückt mir ganz schön aufs Gemüt, schlägt schon fast um in "welchen Sinn hat das alles noch?" ... Bis ich sterbe würde ich eh nur zahlen, zahlen, zahlen...

Daher ist mir gerade nicht so danach irgendetwas zu erzählen, vielleicht morgen wenn ich mehr aus dem Gespräch weiß. Gerade bin ich nur niedergeschlagen und traurig.

Bis morgen dann

Re: Privatinsolvenz / Vergleich - Wie geht das weiter?
« Antwort #20 am: 25 März 2021, 19:15:38 »
Guten Tag,

ich war zwar nur kurz hier aber für mich ist es sehr wichtig, dass ich mich nochmal zu Wort melde. Es ist wirklich erschreckend meine alten Beiträge zu lesen. Es ist wie ein Zeitreise in die Vergangenheit. Ich spüre diese absolute Hilflosigkeit direkt wieder und sie mahnt mich dabei zu bleiben.

Aktuell habe ich mich sowohl finanziell als auch gesundheitlich deutlich erholt. Der Privatinsolvenz bin ich durch eine Schuldenberatung von der Schippe gesprungen. Meine Schulden wurden reduziert und ich zahle brav in monatlichen Raten ab.

Als ich damals parallel zu einem Psychologen wollte war dieser leider im Urlaub und anschließend ging das große Corona-Thema los. Zu einer professionellen Therapie habe ich es daher auch nicht gebracht. Auf der einen Seite ärgert es mich auf der anderen auch stolz, dass ich es trotz allem durchgezogen habe.

Ich muss gestehen, dass ich einige "Ausrutscher" hatte und mit kleineren Beträgen gespielt habe. Der große Unterschied war aber, dass ich dieses Geld nicht dringend zum Überleben brauche und die Einsätze sich nicht ins unermessliche gesteigert haben. Verschwendet habe ich aber wieder vor allem eines: Zeit!

Daher nochmal schön hier vorbeizuschauen und mich wach zu rütteln, dass ich nicht mehr zurück möchte wo ich am 20.02.2020 stand.


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Offline Olli

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Re: Privatinsolvenz / Vergleich - Wie geht das weiter?
« Antwort #21 am: 25 März 2021, 19:58:52 »
Hi!

Schön, dass Du Dich wieder meldest. Es freut mich auch, dass es Dir mittlerweile in so viele Richtungen besser geht.

Ja, das Forum vergisst nicht ... :) Es hat aber, wie Du gemerkt hast, etwas Gutes: Du siehst die Veränderungen in Dir, die Dir sonst wahrscheinlich nicht aufgefallen wären.

Zitat
Ich muss gestehen, dass ich einige "Ausrutscher" hatte und mit kleineren Beträgen gespielt habe. Der große Unterschied war aber, dass ich dieses Geld nicht dringend zum Überleben brauche und die Einsätze sich nicht ins unermessliche gesteigert haben. Verschwendet habe ich aber wieder vor allem eines: Zeit!

Was denkst Du wirst Du wohl in einem Jahr über dieses Zitat denken? :)

Bleibe einfach am Ball und gehe ruhig noch zum Psychologen. Jetzt kannst Du ja berechtigt schon Einiges vorweisen und kannst die Sache entspannter angehen.
Gute 24 h
Olaf

(Da ich kein Jurist bin, darf ich auch keine Rechtsberatung machen oder Handlungsanweisungen geben.
Ich gebe hier lediglich unverbindlich meine Meinung und Erfahrungen wieder.)

Re: Privatinsolvenz / Vergleich - Wie geht das weiter?
« Antwort #22 am: 25 März 2021, 20:54:40 »
Guten Tag,

ich war zwar nur kurz hier aber für mich ist es sehr wichtig, dass ich mich nochmal zu Wort melde. Es ist wirklich erschreckend meine alten Beiträge zu lesen. Es ist wie ein Zeitreise in die Vergangenheit. Ich spüre diese absolute Hilflosigkeit direkt wieder und sie mahnt mich dabei zu bleiben.

Ich bin kein Psychologe aber es ist aus reiner Selbstreflexion immens wichtig, wenn man sich selbst ungeschminkt aus den Zeiten sieht, in der man sich innerhalb/nach fortgeschrittener Rehabilitierung nochmal mit den Ansichten und der Persönlichkeit auseinandersetzt, die man einst noch verkörperte.

Zitat
Aktuell habe ich mich sowohl finanziell als auch gesundheitlich deutlich erholt. Der Privatinsolvenz bin ich durch eine Schuldenberatung von der Schippe gesprungen. Meine Schulden wurden reduziert und ich zahle brav in monatlichen Raten ab.

Als ich damals parallel zu einem Psychologen wollte war dieser leider im Urlaub und anschließend ging das große Corona-Thema los. Zu einer professionellen Therapie habe ich es daher auch nicht gebracht. Auf der einen Seite ärgert es mich auf der anderen auch stolz, dass ich es trotz allem durchgezogen habe.

Ich muss gestehen, dass ich einige "Ausrutscher" hatte und mit kleineren Beträgen gespielt habe. Der große Unterschied war aber, dass ich dieses Geld nicht dringend zum Überleben brauche und die Einsätze sich nicht ins unermessliche gesteigert haben. Verschwendet habe ich aber wieder vor allem eines: Zeit!

Nein, du hast umso bedeutender dein Geld weiterhin verbrannt.
Das du deine Probleme auch ohne Hilfe geschafft hast, möchte ich zumindest aufgrund der letzten Zeile hinterfragen. Weil sie widersprüchlich wirkt (nicht böse gemeint)

Vielleicht spielst du mit Geld, welches dir nicht weh tut zu verlieren. Hinsichtlich deiner Vergangenheit ein kleiner lobender Fortschritt. Aber du gibst immerhin selber zu, das du nach wie vor noch mit deinem Geld spielst.
Die Menge eines Suchtmittels zu minimieren, der Gedanke es im Nachhinein kontrollieren zu können, wird dich am Ende wieder dorthin zurückführen, wo die Sucht begann.

Re: Privatinsolvenz / Vergleich - Wie geht das weiter?
« Antwort #23 am: 25 März 2021, 20:55:00 »

Was denkst Du wirst Du wohl in einem Jahr über dieses Zitat denken? :)


Vermutlich werde ich zurückblickend auch dazu sagen, dass es unnötig war. Daher bin ich auch mehr als motiviert es immer mehr aus dem Leben zu verbannen.


Bleibe einfach am Ball und gehe ruhig noch zum Psychologen. Jetzt kannst Du ja berechtigt schon Einiges vorweisen und kannst die Sache entspannter angehen.


Ja entspannter bin ich definitiv. Kommt daher, dass es aktuell keinen Druck in Form von überhöhten Kreditraten oder ähnlichem gibt die mich ausknocken. Das Konto hat ordentlich Puffer und mir geht es soweit sehr gut.

Zwischendurch war es sogar sehr kritisch bzgl. Kurzarbeit und Raten bedienen. Aber ich bin durch all diese Dinge durch und hab's bis hierher geschafft ohne weiteren Schaden zu nehmen. Das stärkt einen ungemein.

Durch das aufgebaute Kapital könnte ich sogar bei Arbeitslosigkeit/Kurzarbeit/Unfall/... eine gute Zeit überstehen ohne Schiffbruch zu erleiden. Ich bin aktuell in sehr guter Verfassung.  :)

Wichtig als Suchtkranker ist es nun, dass man nicht in den Modus verfällt, dass man ja noch mehr Geld haben könnte und es versucht mittels Glücksspiel zu erreichen. Aus diesem Grund habe ich auch einen Teil meines Kapitals so abgelegt, dass ich es nicht mittels Kreditkarte/Banking in ein Casino reinschieben kann.   ;)

Ich halte euch gelegentlich nochmal auf dem Laufenden und mitlesen tue ich natürlich sowieso dauerhaft (wenn auch als Gast).




Nein, du hast umso bedeutender dein Geld weiterhin verbrannt.
Das du deine Probleme auch ohne Hilfe geschafft hast, möchte ich zumindest aufgrund der letzten Zeile hinterfragen. Weil sie widersprüchlich wirkt (nicht böse gemeint)

Vielleicht spielst du mit Geld, welches dir nicht weh tut zu verlieren. Hinsichtlich deiner Vergangenheit ein kleiner lobender Fortschritt. Aber du gibst immerhin selber zu, das du nach wie vor noch mit deinem Geld spielst.
Die Menge eines Suchtmittels zu minimieren, der Gedanke es im Nachhinein kontrollieren zu können, wird dich am Ende wieder dorthin zurückführen, wo die Sucht begann.

Hi Dennis!

Natürlich ist das richtig und ich will es auch nicht verharmlosen. Aber ich möchte lieber offen damit umgehen als euch und vorallem mit selbst etwas vorzumachen. Ich hätte ohne Probleme schreiben können "ich habe seit dem nie wieder gespielt" - alle wären glücklich, es gibt Lob und das Thema wäre durch.

Um es mal etwas zu konkretisieren: Bei meinen früheren Spielsitzungen habe ich weit über den neuen Maximaleinsätzen gespielt ;) Und bei Verlust habe ich Unsummen nachgelegt bis ich vom Konto ausgebremst wurde. Die aktuellen Sitzungen lagen dagegen weit unter den neuen Maximaleinsätzen und ich habe niemals nachgelegt.

Dass jeder Euro im Casino zu viel ist - klare Sache! Aber ich will auch die Schattenseiten wie "Ausrutsche", "Rückfälle", "Tiefs", ... beschreiben und nicht unter den Tisch fallen lassen. Wenn ich hier die Augen verschließen würde und es für mich behalten würde bin ich ganz schnell wieder am Anfang. Und ihr dürft ruhig mit Steinen auf mich werfen wegen dieser Aussage, wahrscheinlich ist es sogar das Feedback was antreibt.
« Letzte Änderung: 25 März 2021, 21:02:02 von endlichdurchziehen »

Re: Privatinsolvenz / Vergleich - Wie geht das weiter?
« Antwort #24 am: 25 März 2021, 21:23:56 »
Versteh mich nicht falsch, das du hier ehrlich und offen darüber redest stelle ich nicht in Frage. Ich mein, welchen Sinn sollte es auch machen hier über erkannte Probleme reden zu wollen und dabei unehrlich zu sein. Das würde der eigentlichen Intuition die dich dazu brachte, nicht gerecht werden.

Man schreibt ja hier über Gedanken und Probleme, die man z.B. anfangs lieber anonym mitteilen möchte und dabei Menschen ansprechen will, die das gleiche Problem im Besten Fall sogar nachvollziehen können und/oder die gleichen Probleme haben/hatten.

In meinem Beitrag sprach ich auch nicht als Jurist, schon gar nicht als Psychologe und schon gar nicht als Besserwisser.
Sondern als der Mensch der ich damals war, der sich in dem was du von dir berichtest wiedererkannt hat und der am Ende nur deswegen die Problematik in den Griff bekam, weil keine Ausreden mehr diese Glücksspielaktivitäten innerlich legalisierten

Zu sagen, man kontrolliert nach einer exzessiven Phase seine Geldspieleinsätze, ist eine solche.
Habe ich damals auch versucht, aber klappte mittel- bzw langfristig nicht ;)
Ist ja auch neutral betrachtet logisch, denn wenn man über etwas einmal den Kontrollverlust erleidet, dann ist es verloren gegangen. Die Hirnareale die dafür verantwortlich sind, sterben hier höchstens bei einer Demenz irgendwann zunehmenden Alters ab (rhetorisch gesehen)

Re: Privatinsolvenz / Vergleich - Wie geht das weiter?
« Antwort #25 am: 25 März 2021, 21:29:53 »
Alles gut, sollte auch kein Angriff oder so sein. Bin auch nicht angefressen.  ;D

Ich sehe es ja selber ein. Und offener Umgang mit Rückfällen trägt eben dazu bei, dass es thematisiert wird und ich mich in Zukunft davor schützen kann dieses von dir auch beschriebene "selbst legalisieren" ablegen und zu einem strikten "Nein" verwandeln kann.

Es ist alles gerade Teil des Prozesses. Ich bin ja selber manchmal darüber erstaunt, dass ich selbst 100% weiß, dass es kompletter Unsinn ist Geld einzuzahlen. Andererseits muss man dann nur mal Seite 1 in diesem Thema hier lesen und fragt sich dann ob ich es wirklich 100% weiß. Es ist wirklich paradox was im Kopf vorgeht. Ich arbeite gerade alles auf und versuche mich jeden Tag zu bessern.

Re: Privatinsolvenz / Vergleich - Wie geht das weiter?
« Antwort #26 am: 25 März 2021, 21:40:19 »
Alles gut, sollte auch kein Angriff oder so sein. Bin auch nicht angefressen.  ;D

Ich sehe es ja selber ein. Und offener Umgang mit Rückfällen trägt eben dazu bei, dass es thematisiert wird und ich mich in Zukunft davor schützen kann dieses von dir auch beschriebene "selbst legalisieren" ablegen und zu einem strikten "Nein" verwandeln kann.

Es ist alles gerade Teil des Prozesses. Ich bin ja selber manchmal darüber erstaunt, dass ich selbst 100% weiß, dass es kompletter Unsinn ist Geld einzuzahlen. Andererseits muss man dann nur mal Seite 1 in diesem Thema hier lesen und fragt sich dann ob ich es wirklich 100% weiß. Es ist wirklich paradox was im Kopf vorgeht. Ich arbeite gerade alles auf und versuche mich jeden Tag zu bessern.

Sehe meine Beiträge als gut gemeinte Erfahrungsberichte bzw. als eine Art von Denkanstoß.
Wenn du übrigens "wider besseren Wissens" entgegen deines Verstandes handelst, deine Gedanken selbst als paradox bezeichnest, wäre es vielleicht eine Idee wenn du dir weitere telefonische Beratung/Ratschläge z.b. bei diesem Fachverband hier einholst.

 

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