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Hallo Gast
Online-Selbsthilfegruppen Glücksspielsucht
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100 Tage

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100 Tage
« am: 03 April 2022, 11:08:00 »
Hallo Community,

Ab Morgen gerechnet, feiere ich in 100 Tagen meinen 31. Geburtstag. In den letzten Tagen, in welchen es mir psychisch sehr schlecht ging und noch immer geht, habe ich mich immer wieder gefragt, was ich denn aktuell aus meinem Leben mache. Vor allem durch meine Spielsucht habe ich das Gefühl, dass ich meine kostbare Lebenszeit komplett verschwende. Mein Selbstvertrauen ist am Boden und durch die jahrelange Spielsucht nachhaltig geschwächt.

Ich möchte dieses Forum und vor allem die nächsten 100 Tage nutzen, das Problem der Spielsucht anzugehen.
Mein Ziel ist es meinen 31. Geburtstag mit der Gewissheit zu feiern, seit 100 Tagen spielfrei zu sein. Ich möchte wieder stolz auf mich sein!

Folgende Nebenziele habe ich mir hierbei gesetzt:
1. Begleichen von Dispokredit - 900€
2. Selbstsperre bei OC's - Hier habe ich mir bereits eine Liste von allen OC's, bei welchen ich ein Konto besitze gemacht. Über die Jahre hinweg habe ich mich hier bei 83 (!) Anbietern registriert. Bei diesen werde ich meine Accounts komplett sperren lassen, keine Einzahlungslimits, sondern vollständig und unwiderruflich sperren!
3. Neben der Sperrung werde ich außerdem bei den o.g. OC's Transaktionslisten anfordern, da ich überhaupt keinen Überblick habe, wie viel ich bereits verspielt habe.
4. Hilfe mittels therapeutischer Hilfe

Welche Maßnahmen ergreife ich, um diese Ziele zu erreichen:
1. Nutzen von diesem Forum und der Community - Ich habe heute bereits über eine Stunde hier gelesen und konnte bereits viel Kraft und Motivation durch Beiträge von euch allen schöpfen. Danke schon einmal hierfür!
2. Positive Affirmation - Hiervon habe ich bisher nur gelesen und ich bin mir bewusst, dass Affirmation keine professionelle Hilfe ersetzt. Trotzdem werde ich diesen Weg mittels Meditation probieren.
3. Recherche, welche therapeutischen Möglichkeiten bei mir in der Umgebung vorhanden sind.
4. Täglich 30 Minuten nutzen, um mich bei den OC's zu sperren (Ich hab sogar überlegt, mich extra bei neuen Anbietern anzumelden und sofort zu sperren).

Jeder von euch kennt es vermutlich, aktuell fühle ich mich motiviert und ich denke, dass ich es schaffe: Doch es werden mit hoher Wahrscheinlichkeit schwarze Momente kommen, in welchen der innere Dämon die Überhand gewinnt. Diesen gilt es nun für mich niederzudrücken.

Morgen geht es los mit den 100 Tagen!

Ich hoffe hier, auf einen offenen und ehrlichen Austausch. Was denkt ihr? Ist das der richtige Weg? Gibt es überhaupt einen richtigen Weg?


Re: 100 Tage
« Antwort #1 am: 03 April 2022, 11:49:17 »
Hallo Dipendente,

herzlich Willkommen hier im Forum.

Es gibt nicht einen richtigen Weg ,es gibt viele richtige Wege und deiner muss für dich passen.

Du hast gute Ansätze, aber einen finde ich sehr kontraproduktiv und gefährlich......dich anzumelden, um die dich sperren zu lassen. 
Nutze den OASIS Sperrantrag, der gilt für alle OC . Und für den Rest,wo du dich anmelden kannst,nutze eine Sperrsoftware fürs Handy,Tablet, Laptop  .

Schwarze Momente werden kommen und die Sucht hast du auch nicht in 100 Tagen "besiegt". Bau dir soviele Hürden wie möglich ein. Sperr drin onlinebanking.  Monatliche Rechnungen kannst du abbuchen lassen,für den Rest gehst du zur Bank. In letzter Zeit hört man öfters von Kontokündigungen seitens der Bank, weil sie die Gutschrift der OC  sehen und nichts damit zu tun haben wollen,also sei was vorsichtig. 

Es gibt Suchtberatungsstellen.....Caritas, Diakonie usw.....dort hast du Einzelgespräche und oft bieten sie auch therapeutisch begleitete SHG s an. Aber Therapeuten, die sich auch mit dem Thema Sucht auskennen,findest du auch im Netz in deiner Nähe.

Hast du dich jemandem im Familien oder Freundeskreis anvertraut? Reden ist wichtig,vor allem wenn der Suchtdruck kommt.

LG Wolke




Re: 100 Tage
« Antwort #2 am: 04 April 2022, 18:30:05 »
Hallo Wolke,
vielen Dank für deine Worte und deinen Input.
Vom OASIS Sperrantrag hab ich bisher noch nicht gehört, werde ich mir einmal anschauen. Ja, ich weiß auch nicht, ob diese Konfrontation mit der Anmeldung und Sperre sinnvoll ist. Vermutlich ist da ein Sperrsystem sicherer.
Mit den Banken möchte ich aktuell noch keinen Kontakt diesbezüglich aufnehmen. Hier habe ich tatsächlich Angst vor der Kontokündigung. Ich will erstmal "in Ruhe" die Dispokredite tilgen und keine schlafenden Hunde wecken. Wenn die mir bei einer Kündigung die Dispos kappen, hab ich ein Problem.
Dass ich nach den 100 Tagen nicht geheilt bin, weiß ich. Die Sucht ist ein Teil meines Lebens und wird es für immer sein. Ich habe mir diese "magische" Marke jedoch gesetzt um Routinen, und wie du bereits schreibst, Hürden aufzubauen. Ab meinem Geburtstag in 100 Tagen geht dann die nächste Etappe los.
Ich habe mich bisher meiner Familie anvertraut und bereits sehr lange und intensive Gespräche geführt. Interessant war hierbei für mich, dass ich hierbei zwar auf Verständnis gestoßen bin, aber die wirkliche Tragweite die eine Spielsucht verursacht, für meine Familie nicht greifbar ist. Ich weiß nicht ob es daran liegt, dass Spielsucht noch relativ "neu" und sozial nicht so sichtbar ist? Also im Vergleich zu Alkohol und harten Drogen.
Auf jeden Fall bin ich glücklich, hier auch eine offene Tür zu haben, wenn die schwarzen Momente kommen. Und sie werden kommen.

Therapeuten und Suchtberatungsstellen in meiner Umgebung habe ich heute rausgesucht, jedoch noch nicht den Mut gefunden dort anzurufen. Ich weiß nicht wie es den anderen geht, aber Schäme mich.

Ansonsten neigt sich Tag 1 von 100 so langsam dem Ende. Ich bin heute morgen tatsächlich voller Tatendrang um 6 Uhr (für meine Verhältnisse sehr früh) aufgestanden und hab den Tag mit einer Runde Sport und anschließender Meditation begonnen. In der Meditation hab ich das erste Mal Affirmationen genutzt und merkte sofort danach, wie ich mich anders fühlte. Ich bin kein besonders esoterischer Mensch, jedoch hat es was mit mir gemacht. Die Sucht war seit Beginn des Tages im Fokus. Und damit meine ich nicht den Suchtdruck, sondern das Bewusstsein, dass die Sucht bei mir vorhanden ist. Somit konnte sie sich für den heutigen Tag nicht hinterrücks anschleichen und mich schließlich überwältigen. Komisch ausgedrückt, aber vielleicht wisst ihr was ich meine.

Ich bin froh dieses Forum gefunden zu haben und fühle mich gerade glücklich diese Zeilen zu schreiben.
Bis morgen!

*

Offline Ambivalenzforscher

  • **
  • 37
  • Bitte um ehrlichen menschlichen Umgang miteinander
Re: 100 Tage
« Antwort #3 am: 04 April 2022, 18:46:53 »
Hi Dipendente,
herzlich Willkommen hier im Forum :),

Jeder noch so klein (empfundene) Schritt ist wertvoll, wirklich jeder. Und auch Rückschritte sind Schritte und können wertvoll sein mit der entsprechenden ehrlichen Reflektion. Das alles gehört zum Prozess. Es ist ein Weg...
schön dass du ihn gehst.

Alles Liebe
Chris
Danke fürs zuhören, miteinander austauschen, einander unterstützen.

Euer Ambivalenzforscher Chris

Re: 100 Tage
« Antwort #4 am: 04 April 2022, 19:15:27 »
Hallo Dipendente, ich stehe auch noch am Anfang, und kann sehr gut nachempfinden wie du dich fühlst den Hörer in die Hand zu nehmen und bei der Beratung anzurufen. Mir ging es nicht anders, doch hab ich mich dazu überwunden und es gleich gemacht so nervös war ich schon lang nicht mehr wie bei diesem Telefonat, hatte das Gefühl dass mir mein Herz gleich rausspringen würde. Im Nachhinein bin ich sehr froh darüber es gemacht zu haben und freue mich auf meinen Termin, hätte ihn eigentlich heute schon gehabt aber leider wegen Corona abgesagt. Ich kann dir echt nur empfehlen überwinde diesen Schritt und du wirst es nicht bereuen. Alles Gute

Re: 100 Tage
« Antwort #5 am: 04 April 2022, 19:17:27 »
Hey Dipendente,

Zitat
Mit den Banken möchte ich aktuell noch keinen Kontakt diesbezüglich aufnehmen. Hier habe ich tatsächlich Angst vor der Kontokündigung. Ich will erstmal "in Ruhe" die Dispokredite tilgen und keine schlafenden Hunde wecken.

Ne,du sollst auch keine schlafenenden Hunde wecken,aber du solltest die mögliche Kündigung deines Kontos seitens der Bank im Hinterkopf haben ,falls du wieder spielen solltest. Ist vielleicht auch eine gute innere Blockade für dich ein super Grund .....nie wieder zu spielen. 

Scham kenne ich natürlich, aber die hatte ich gegenüber meinen Freunden,nicht gegenüber der Therapeutin oder der  therapeutisch geleiteten SHG. Das sind Profis ,da muss man sich nicht schämen,auch nicht gegenüber anderen Spielern.
Alle in der SHG sind supernett und wissen, dass der Neuling nervös ist. Du musst auch erstmal nicht reden und kannst erstmal nur zuhören. Aber du wirst schnell merken,wie gut dir das tut.
Ich bin beim ersten Anruf für einen Termin auch erstmal nervös auf und ab gegangen, aber ich bin so froh diese Schritte gemacht zu haben.
Vielleicht kannst du ja auch erstmal eine Mail für den Erstkontakt schreiben ,so fällt dir diese erste Schritt etwas leichter. 

Das du mit deiner Familie gesprochen hast ist sehr gut. Spielsucht ist bei Angehörigen nicht so bekannt bzw die Tragweite ist ihnen überhaupt nicht bewusst.  Es wäre besser wenn sie die Krankheit besser kennen würden,denn dann würden sie sich mehr nach dir erkundigen, wenn sie Veränderungen an deiner Laune feststellen o ä. Denn sowas kann auch jemanden von einem Rückfall abhalten.

Schreib einfach immer hier,vor allem ,wenn es dir schlecht geht und du Suchtdruck hast. Hier ist eigentlich immer jemand und antwortet. 

LG Wolke


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Offline Olli

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Re: 100 Tage
« Antwort #6 am: 05 April 2022, 06:56:21 »
Hi und willkommen!

Wenn ich der vergeudeten Lebenszeit hinterher trauere, dann mache ich genau da weiter, wo ich aufgehört habe - ich vergeude schon wieder wertvolle Lebenszeit.

Sinngemäß nach den GA: Zeit und Geld sind verspielt - unwiederbringlich! Das Wertgefühl lässt sich aber wieder herstellen.

Dazu empfinde ich es als wichtig, sich das Erreichte auch immer wieder vor Augen zu führen. Dabei geht es aber gar nicht um besonders markante Schritte, sondern vor Allem um "Kleinigkeiten". Schreibe Dir also am Abend vor dem zu Bett gehen 5 Dinge auf, die gut gelaufen sind! Du wirst sehen, es wird von Tag zu Tag einfacher 5 Dinge zusammen zu tragen.
Ich rede mir Erfolge immer noch gerne schlecht. Da ist eine solch kleine Aufzählung am Abend doch ein schöner Gegenpart.

Wir Glücksspieler haben ein Problem mit der Gefühlsregulation. Da ist es eigentlich egal, ob wir gute oder schlechte Gefühle verspüren - es geht nur darum uns zu spüren.
Nun hast Du Dir aber ein Ziel gesetzt. Da sind die negativen Gefühle nicht sehr motivierend. Affirmation hingegen fördert die Motivation.

Zur Scham ... sie ist verbunden mit negativen Gefühlen. Aber wieso? Ändere auch hier mal den Blickwinkel: Du verspürst die Scham, weil Du gegen Deine Werte verstoßen hast. Mal salopp übersetzt: Du weisst ganz genau, was richtig ist und was falsch!
Jetzt gilt es dieses Wissen auch zu nutzen. Deine Werte sind unveränderlich. Mit ihnen oder mit den Verstößen zu hadern, ist auch vergeudete Lebenszeit. Du willst Dich wieder daran halten? Dann mache es - jetzt - sofort!
"Fehler" machen wir unser Leben lang immer wieder. Aus ihnen lernen wir. Wieso also nicht auch aus der Glücksspielvergangenheit lernen?
Reduziert diese Form der Affirmation nicht auch die "vergeudete Lebenszeit" ?
Ich wäre heute nicht der, der ich heute bin, wenn ich damals einen anderen Weg - ohne Glücksspiel - eingeschlagen hätte.
Trauere ich der vergeudeten Zeit und verpasster Chancen hin und wieder nach? Ja, klar ... doch vor mir liegen doch auch nochcso viel Zeit und Chancen, die ich erleben und ergreifen kann.

Schaue am Mittwoch doch mal ins Webmeeting rein:
https://gluecksspielsucht-selbsthilfe.de/2022/01/28/herzliche-willkommen-zur-online-selbsthilfegruppe/
Gute 24 h
Olaf

(Da ich kein Jurist bin, darf ich auch keine Rechtsberatung machen oder Handlungsanweisungen geben.
Ich gebe hier lediglich unverbindlich meine Meinung und Erfahrungen wieder.)

Re: 100 Tage
« Antwort #7 am: 07 April 2022, 07:29:19 »
Guten Morgen,

die letzten Tage habe ich mich bewusst entschieden, den privaten Laptop am Abend mal geschlossen zu halten und anstelle von diesem mal wieder ein Buch zur Hand zu nehmen. Deswegen habe ich auch nicht auf eure Posts reagiert. Erst einmal vielen Dank für euer Feedback. Ich bin noch immer dabei, die einzelnen Posts für mich zu verarbeiten.
Danke an Ambivalenzforscher für deinen Willkommensgruß. ;)
Und danke an Niki2003, Wolke und Olli für eure Worte bzgl. Scham und SHG. Das Webmeeting habe ich gestern verpasst, nächste Woche hab ich mir mal einen Urlaub genehmigt und werde auch hier "Medienfrei" sein. Jedoch danke für diesen wertvollen Tipp, hier möchte ich auf jeden Fall demnächst teilnehmen.

Ansonsten bin ich jetzt bewusst 3 volle Tage Spielfrei. Wenn ich das so schreibe, sieht die Zahl zwar noch etwas mickrig aus, jedoch motiviert es mich ungemein, wenn ich z.B. nächsten Montag schreiben werde: "Jetzt bin ich eine Woche Spielfrei." Geschweige denn, dass Hochgefühl, wenn ich die 100 Tage geschafft habe. Aber ein Schritt nach dem Anderen.
Die letzten Tage liefen aus meiner Sicht gut. Ich habe die Zeit vor allem sehr stark dazu genutzt, mich mit mir selber auseinander zu setzen.
Ich habe weiterhin jeden Morgen meine 10-minütige Affirmationssession gemacht. Ich habe jetzt hierfür fünf Sätze, bei denen ich merke, dass sie mir guttun. Macht eigentlich jemand etwas ähnliches? Dann könnten wir uns diesbezüglich auch einmal austauschen.
Danke Olli, für den Tipp der Liste der 5 Dinge, die gut liefen. Das fange ich heute Abend mal an.

Was hingegen noch nicht gut lief, bzw. wo ich keinen Fortschritt erlangen konnte, ist zum einen die Kontaktaufnahme mit der örtlichen Suchtberatungsstelle. Mir liegt hier alles vor, ich hab die Telefonnummer, weiß wann dort die Sprechzeiten sind und müsste einfach nur einmal anrufen. Jedoch blockiert mich hier trotz eurer Worte noch immer die Scham und vielleicht auch Angst.
Zum Anderen sind es die Sperrung bei den OC's. Hier habe ich mich noch nicht mir der OASIS Sperrfunktion beschäftigt. Irgendwie möchte ich ich aktuell keine Website von einem OC sehen.
Für heute habe ich mir als einziges Ziel gesetzt, mich bei dem einen OC zu sperren, bei welchem ich in letzter Zeit vorrangig unterwegs war. Gleich nachdem ich diesen Post abgeschickt habe, mach ich das, dann ist es erledigt.

Habt alle einen schönen Tag!

*

Offline Olli

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Re: 100 Tage
« Antwort #8 am: 07 April 2022, 08:46:47 »
Guten Morgen!

Du musst nicht extra auf die Seite eines OC, um Dich bei OASIS sperren zu lassen!

Der OASIS-Sperrantrag: https://rp-darmstadt.hessen.de/sites/rp-darmstadt.hessen.de/files/Musterantrag_auf_Selbstsperre%20V2_.pdf
Du kannst ihn ausfüllen, ausdrucken, einscannen und wieder abschicken. Entweder per Post  an:

RP Darmstadt
Sperrsystem OASIS
Luisenplatz 2
64283 Darmstadt

oder per Mail an: spieleranfragenoasis@rpda.hessen.de   oder: oasis@rpda.hessen.de

Dann noch: Ist es wirklich die Scham, die Dich abhält anzurufen? Oder ist es das Bewusstsein, dass Du damit einen Schritt in Richtung Spielfreiheit machst, der unumkehrbar ist?
Diskutiere nicht mit Deiner Sucht ... rufe an ... es gibt auch keinen Grund sich zu schämen. Der ist gegeben, wenn Du nicht anrufst ...
Also ... nur zu ...

(Pssst: Nur mal als kleine Motivationshilfe ... Wenn Du jetzt anrufst, hast Du immer noch die Wahl den Termin wahrzunehmen oder auch nicht. So ein kleiner Selbstbeschiss sei für heute mal erlaubt - morgen aber nicht mehr ... ;) )
Gute 24 h
Olaf

(Da ich kein Jurist bin, darf ich auch keine Rechtsberatung machen oder Handlungsanweisungen geben.
Ich gebe hier lediglich unverbindlich meine Meinung und Erfahrungen wieder.)

 

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