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Wolfgang mein Tagebuch

  • 35 Antworten
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Re: Wolfgang mein Tagebuch
« Antwort #15 am: 06 Juni 2021, 18:20:01 »
Hallo an alle

Ich schaue Sport und finde es sooo gut, keinem dafür Geld überwiesen zu haben. Ohne Einsatz und Quotenrechnerei ist die Welt doch eine andere. Ein Wochenende ohne zu zocken, war eine neue Erfahrung. Und diese Erfahrung fühlt sich super gut an.
Morgen suche ich mir weitere professionelle Hilfe.

Allen einen guten Tag
Wie kann ich wissen was ich denke, bevor ich höre was ich sage...

Re: Wolfgang mein Tagebuch
« Antwort #16 am: 06 Juni 2021, 22:01:40 »
Hallo Wolfgang

Ich bin eben so neu wie du hier. Und finde es stark,  wie Du Deinen Weg gehst und schreibst. Ich lese gerade viele Tagebuch Einträge, es tut gut, es gibt mir Motivation und Hoffnung.
Ich habe im Mai 2015 angefangen. Meine beste Freundin ist damals ( 02/2015) unverhofft verstorben.  Ihr Tod ist bis heute nicht ganz klar. Damit umzugehen neben Arbeit, Haushalt, Kids, etc. war schwer. Ich war damals wegen Depressionen in Therapie.
Im Mai fing es durch eine harmlose Werbekampagne per Mail an.
Und dann ging es zack zack zack. Bis Oktober 2020 hatte ich viel Geld verspielt und den ersten Kredit gemacht. Und mich meinem Mann geöffnet. Danach war ich bis April 2021 clean. Und dann kam es zurück. Und ein neuer hoher Kredit dazu. Ich habe es auch meinem Mann gebeichtet. Er ist sehr böse gewesen.
Nun habe ich seither aber wieder gespielt. Ich habe es ihm noch nicht gesagt.
Den Kredit habe ich erhöht.
Ich habe aber heute einen Termin bei einer Beratungsstelle für Spielsucht gemacht für Mittwoch und hoffe dort, weitere Hilfe zu erhalten. Außerdem habe ich die Gamban Software installiert. Scheint zu funktionieren. Ein Anfang.
Ich habe viel Geld verspielt und werde auch 4 -5 brauchen diese zu tilgen. Aber das ist nicht das große Problem. Natürlich könnte ich mir in den Arsch beißen. Aber das weitaus schlimmere ist meine Innere Angst, es nicht zu schaffen und meine Family zu enttäuschen. Weitere Schulden dürfen natürlich nicht dazu kommen, die Kredite sind ausgeschöpft. Das ist auch ein Punkt. Aber wie gesagt, ich will es schaffen, will mein altes Ich zurück vor der Sucht. Wieder sorgenfrei schlafen, ohne schlechtes Gewissen, dass ich solche scheisse gebaut habe.
Und ich hoffe nun, endlich auf dem Weg zu sein.

Liebe Grüße Devilslady

Re: Wolfgang mein Tagebuch
« Antwort #17 am: 07 Juni 2021, 20:45:14 »
Eigentlich wollte ich heute einen Termin bei einer Suchtberatung machen. Nun kenne ich aber aus meiner beruflichen Tätigkeit viele der Mitarbeiter und das hat mich etwas eingebremst.

Da momentan der Suchtdruck trotz ewig langer Spielzeit ausbleibt, habe ich mich zunächst für einen Termin beim Psychologen bemüht und auch bekommen.

Meiner neuen Partnerin habe ich heute ebenfalls im Detail geschildert, was mit mir war und wie ich mich davon abwenden werde.

Nun kann ich mir auch von dieser Seite der vollen Unterstützung sicher sein.

Die erste wirkliche Bewährungsprobe steht zur Fußball EM an. Die nächste mit Beginn der neuen Saison. Ich bin zwar überall gesperrt, aber ich könnte meine

Tipps auch über andere Spieler abgeben. Dieser Gefahr bin ich mir durchaus bewusst. Aber diese Hintertüre führt auch dazu, mich aus eigenem Antrieb entfernen zu können.

Und das werde ich auch ganz sicher tun. Weder Zeit, Nerven noch Geld werde ich denen in Zukunft schenken.

Das Denken im Zeitrahmen von 24 Std. ist dabei übrigens eine echte Hilfe.


Allen eine gute Zeit
Wie kann ich wissen was ich denke, bevor ich höre was ich sage...

Re: Wolfgang mein Tagebuch
« Antwort #18 am: 08 Juni 2021, 19:18:50 »
Tag 7 und spielfrei

Stöbere sehr gern hier im Forum und erkenne mich (fast) überall wieder. Ein riesiger Schatz aus unterschiedlichsten Erfahrungen prägt dieses Forum.

Man erhält Hilfestellung, baut Brücken und bekommt Tipps.

Dafür nach einer Woche ein großes Dankeschön für die Macher und Mitstreiter in diesem Forum!

Nach jedem abstinenten Monat wird es deshalb eine kleine Spende geben.

Ich stelle mir aber auch die Frage: Was ist aus den vielen ehemaligen Mitgliedern geworden? Manche waren nur sehr kurz anwesend und haben es möglicherweise nicht geschafft.
Deshalb wünsche ich umso mehr den jetzigen Mitstreitern das allerbeste und viel Kraft!


Wolfgang

Wie kann ich wissen was ich denke, bevor ich höre was ich sage...

Re: Wolfgang mein Tagebuch
« Antwort #19 am: 09 Juni 2021, 18:00:50 »
Tag 8 und spielfrei


"Den Umgang mit der riesigen Palette an Emotionen hat man gelernt in seinem Leben - oder eben nicht.

Was aber nicht heißt, dass das, was Hänschen nicht nicht gelernt hat, der Hans nicht doch noch lernen kann".  (geklaut von Olaf)


Viele Grüße

Wolfgang
« Letzte Änderung: 09 Juni 2021, 18:07:15 von Wolfgang »
Wie kann ich wissen was ich denke, bevor ich höre was ich sage...

Re: Wolfgang mein Tagebuch
« Antwort #20 am: 10 Juni 2021, 08:04:00 »
Letzte Nacht war ziemlich übel. Vom Zocken geträumt und dabei einen riesigen Gewinn eingefahren. Einige Male hochgeschreckt, wieder eingepennt und jedes mal solchen Müll geträumt.

Ist offensichtlich im Unterbewusstsein einiges am köcheln
.

Jetzt frage ich mich, hätte ich auch aufgehört zu Spielen, wenn ich Gewinne eingefahren hätte? Ist es das Zocken was mich nervt und einen Schlussstrich
hat ziehen lassen, oder sind es in Wahrheit "nur" die Verluste?
Hätte ich die Zeit, welche ich mit Spielen verbrachte, auch als verloren betrachtet, wenn es die finanziellen Abstürze nicht gegeben hätte?
Wäre mir denn all das wichtig gewesen, was ich jetzt vorgebe für mich wichtig zu sein, wenn die Verluste durch Gewinne ersetzt würden?


Ich habe keine klare Antwort,... oder doch?


Wolfgang

« Letzte Änderung: 10 Juni 2021, 08:17:24 von Wolfgang »
Wie kann ich wissen was ich denke, bevor ich höre was ich sage...

Re: Wolfgang mein Tagebuch
« Antwort #21 am: 10 Juni 2021, 09:42:55 »
Hallo Wolfgang,

diese Träume hatte ich auch, die werden weniger und verschwinden irgendwann.

Du diskutierst gerade mit deinem inneren Suchtteufel. Der wird solange mit dir diskutieren, bis er dich wieder da hat, wo er dich hinhaben will. Beim Spiel. Dieser Suchtteufel (oder nenne ihn wie du willst) ist ein Teil von uns. Er wird stärker, wenn wir mit ihm reden und wenn wir ihn mit Glücksspiel "füttern" übernimmt er wieder die Kontrolle.

Ist die Beantwortung der Fragen wichtig für deinen Entschluss? Würdest du wieder spielen, wenn es einen todsicheren Tip gibt? (man also nicht verlieren kann)

Das sind gefährliche Fragen und Gedanken.

Schieb dem Suchtteufel ein klares NEIN entgegen. Rechne damit, dass er weitere "Fallen" stellen wird. Bleib beim NEIN!

Wir sind süchtig und können nie wieder kontrolliert spielen.

Viele Grüße

*

Offline Olli

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Re: Wolfgang mein Tagebuch
« Antwort #22 am: 10 Juni 2021, 11:39:58 »
Moin!

Manchmal habe ich Träume, die ich gar nicht haben möcht. Wenn ich dann aufwache und wieder versuche einzuschlafen, dann lande ich automatisch wieder bei dem gleichen Mist. Doch ich überliste mich dann. Schalte den Fernseher ein, stelle die Sleppfunktion ein, reduzieren die Lautstärke auf ein Minnimum.
Der Geräuschpegel, so leise er auch ist, lenkt mich ab und ich schlafe mit angenehmeren Träumen wieder ein.

Dass Du jetzt vom Spielen träumst, Wolfgang, ist vollkommen normal. Sie werden weniger werden. Doch es braucht auch seine Zeit, bis sie gar nicht mehr auftauchen. Die Träume basieren auf dem Umstand der Mangelerscheinung. Da ist zum Einen das Spielen selbst, welches Du - Dein Oberstübchen - vermisst.
Dann wissen wir aber auch, dass das Glückspiel versucht etwas zu kompensieren. Es ist an Deine Gefühle gekoppelt.
Wenn Du also am gestrigen Tag Stress hattest - hast Dich vielleicht über jemanden geärgert - oder oder oder ... dann verarbeitet Dein Gehirn dies im Schlaf mit der Methode, die vermeindlich ja immer Erfolg hatte.

Die Fragen, die Du da an Dich stellst, finde ich gar nicht mal so schlecht. Jedoch nicht, wenn sie in Balduins Sinne dazu gedacht sind, Deine Abstinenzentscheidungen ins Wanken zu bringen - sprich: das Suchtteufelchen Dir einredet, die Abstinenz wäre falsch.
Wenn Du aber bei den Fragen Deinen Abstinenzentscheidungen einen Namen geben kannst, dann bringt Dich das weiter.
Es ist ja nun mal so, dass wir zumeist eher intuitiv die Entscheidung zur Abstinenz treffen. Ja, klar, Verluste und finanzielle Abstürze helfen uns dabei.
Wenn ich aber an mich selbst zurück denke, dann hat es bereits lange vor der Abstinenz in mir gebrodelt. Die Initialzündung hat mich dann irgendwann nur noch ein Monatsgehalt gekostet.
Gute 24 h
Olaf

(Da ich kein Jurist bin, darf ich auch keine Rechtsberatung machen oder Handlungsanweisungen geben.
Ich gebe hier lediglich unverbindlich meine Meinung und Erfahrungen wieder.)

Re: Wolfgang mein Tagebuch
« Antwort #23 am: 10 Juni 2021, 20:51:43 »
Tag 9 und spielfrei

@Balduin

Du hast recht, es sind gefährliche Gedanken. Ob ich bei einem todsicheren Tipp rückfällig werden würde, möchte ich verneinen. Da hat der Suchtteufel keine Chance.
Aber hätte ich in der Vergangenheit mehr Glück gehabt, hätte ich dann auch aufgehört? Würde ich weiterspielen, wenn mir jemand für die Zukunft mehr Glück garantiert?
Ich würde lügen, wenn ich diese Frage mit einem klaren Nein beantworte. Hier macht der Suchtteufel (noch) seinen Einfluss geltend, aber seine Stimme wird sicher irgendwann dünner.
Die Zeit läuft für mich und ich werde diesen Fight gewinnen.



@Olli

Es ist tröstlich zu lesen, das solche Träume in dieser Phase ehr als normal anzusehen sind. Die Sache mit dem Fernseher werde ich einmal ausprobieren.
Du/ihr hast/habt überhaupt eine sehr angenehme und taktvolle Art die Dinge zu erklären. Wenn nötig  auch mit Nachdruck, aber immer mit Tiefgang und zum Nachdenken anregend.


Wolfgang


 



Wie kann ich wissen was ich denke, bevor ich höre was ich sage...

Re: Wolfgang mein Tagebuch
« Antwort #24 am: 11 Juni 2021, 09:53:44 »
Würde ich weiterspielen, wenn mir jemand für die Zukunft mehr Glück garantiert?
Ich würde lügen, wenn ich diese Frage mit einem klaren Nein beantworte. Hier macht der Suchtteufel (noch) seinen Einfluss geltend, aber seine Stimme wird sicher irgendwann dünner.
Die Zeit läuft für mich und ich werde diesen Fight gewinnen.

Wolfgang

Hallo Wolfgang,

du wirst dieses Versprechen bekommen. Von deinem inneren Spieler. Mehr Glück - weniger Pech - geringere Verluste  - neue Strategien.

"Wenn du nur einen 10er pro Woche einsetzt und dich konsequent daran hältst - was soll daran schlimm sein?"
"Bei dir ist es anders - du bist nicht süchtig - hast es nur zwischendurch übertrieben"
"Du konntest doch jetzt auch aufhören - das kannst du jederzeit wieder"
usw.

Das ist das Suchtteufelchen - es jammert, es bettelt , es bringt uns dazu uns selbst und andere zu belügen, es tobt, es schickt uns Träume und Phantasien vom kleinen und großen Gewinnen. Wird es gefüttert, mit Streaming gucken, mit Quotenanalysen ohne Einsatz, mit jeder Art von Spiel, wird es stärker

Die OC kennen diese Mechanismen, die schicken auch schon mal Boni ohne Einzahlung - fangen wir wieder an - hängen wir wieder dran.

Viele Grüße

*

Offline Olli

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Re: Wolfgang mein Tagebuch
« Antwort #25 am: 11 Juni 2021, 12:16:37 »
Hi Wolfgang!

Was verstehst Du denn unter Glück?
Gute 24 h
Olaf

(Da ich kein Jurist bin, darf ich auch keine Rechtsberatung machen oder Handlungsanweisungen geben.
Ich gebe hier lediglich unverbindlich meine Meinung und Erfahrungen wieder.)

Re: Wolfgang mein Tagebuch
« Antwort #26 am: 11 Juni 2021, 13:48:23 »
@ Balduin

"fangen wir wieder an - hängen wir wieder dran". Völlig richtig, oft genug erlebt in den ganzen Jahren meiner Sucht.

Es ist ja nicht so, das ich vor 9 Tagen das erste mal ans aufhören gedacht habe. Da gab es bestimmt schon 100 Versuche, welche selbstredend alle gescheitert sind.

Die nächste Einzahlung habe ich dann gedanklich einfach als Neuanfang verbucht. Das war dann kein Rückfall, sondern einfach ein Neuanfang. Ab jetzt spiele ich aber kontrollierter als vorher...

Und das Teufelchen hat alles für mich geregelt - bis zum nächsten Neuanfang.

Erstaunlich, wie lange man mit einem solchen Selbstbetrug leben kann.



@ Olli


Was verstehe ich unter Glück?

Das ist eine gute Frage und ich war versucht, die Suchmaschine anzuwerfen. Ein deutlicher Hinweis auf gewisse Defizite hinsichtlich der Bedeutung dieses Begriffes meinerseits. :-[

Ich kann falsch liegen, aber mein Verständnis von Glück ist folgendes: Gesundheit, Zufriedenheit, (jetzt überlege ich eigentlich schon zu lang) und ganz aktuell, guter Schlaf...

Etwas dünn meine Vorstellung von Glück, deshalb möchte ich noch etwas hinzufügen.

Wir haben hier ein paar verwilderte Katzen. Eine davon ist noch ziemlich jung und ich kaufte für sie Katzenfutter. Ich stellte alles auf meinen Balkon und bekomme seitdem regelmäßig Besuch von drei Katzen.

Die jüngste schläft sogar auf dem Balkon. Ich möchte sie nicht besitzen, aber ich möchte das es ihnen gut geht. Mit dieser Aufgabe kam auch mein Lächeln zurück und das nenne ich Glück.


Wolfgang
Wie kann ich wissen was ich denke, bevor ich höre was ich sage...

Re: Wolfgang mein Tagebuch
« Antwort #27 am: 11 Juni 2021, 15:24:35 »
Katzen füttern ist super.

Wichtig ist aber auch, dass die jungen Katzen schon früh sterilisiert werden. Dafür kann man sich Tierschutz- oder Katzenschutzverbände mit ins Boot holen. Sonst laufen da in einem Jahr nicht mehr drei, sondern fünfzehn herum. Bei der Sterilisation sollten auch notwendigen Impfungen verabreicht werden.

Ich war vor zwei Jahren in Griechenland. Da regelt der Hunger und der Verkehr in manchen Gegenden die Katzenpopulation. Für mich ganz schwer aushaltbar.

Im Übrigen war für mich aber auch Geld immer Teil meines Glücks. Sich sein eigenes Leben schön, lecker und bequem zu machen war für mich Teil meines Plans. Funktioniert natürlich durch Spielen nicht, aber ich habe dem Glück auch hunderte von Chancen gegeben.

Die Oma meines Freundes sagte: "Rechne dich reich und scheiß dich arm" - eine gute Zusammenfassung was den finanziellen Teil des Spielens betrifft.


Re: Wolfgang mein Tagebuch
« Antwort #28 am: 11 Juni 2021, 17:02:59 »
Hallo Balduin,

ich weiß nicht, ob mich ein mehr an Geld jetzt wirklich glücklich macht. Aber wenn man wenig hat, vermutet man das eventuell. Ich nannte einmal viel Geld mein eigen, aber nur die Reaktion der anderen gab mir gelegentlich ein gutes Gefühl.

Warum ich mir dann die Frage stellte, ob ich bei einträglicherem Spielverlauf weiter gezockt hätte, weiß ich auch nicht so recht. Zumal ich mich über Gewinne kaum noch freuen konnte.

Das Spiel als solches musste als Belohnung und Entschädigung für allerlei Dinge herhalten.

--Themawechsel--

Diese fehlende Empathie einiger macht mich auch wütend und sprachlos. Erst gestern wieder ein Bericht über ein Pärchen, welches einen Hund am Auto befestigte und hinter sich her schleifte. Unfassbar!

Was die Sterilisation o.g. Katzen betrifft, habe ich mir schon Gedanken gemacht. Die von dir genannten Tierschutz/Katzenverbände werde ich demnächst kontaktieren. Die fallende Inzidenz ist gut für uns,

 aber offensichtlich schlecht für so manches in dieser Zeit angeschaffte Haustier.


Wolfgang
« Letzte Änderung: 11 Juni 2021, 17:07:27 von Wolfgang »
Wie kann ich wissen was ich denke, bevor ich höre was ich sage...

Re: Wolfgang mein Tagebuch
« Antwort #29 am: 11 Juni 2021, 21:38:34 »
Tag 10 und spielfrei

Es läuft das erste große Sportevent seit der WM 1990 bei dem ich nicht wette. Ich habe auch nicht nach irgendwelchen Quoten geschaut.

Es ist zwar das erste Spiel, aber ich bin sehr zuversichtlich, das ich auch das Finale schaue ohne einen einzigen Cent gesetzt zu haben.

Ich merke zwar das irgendwas fehlt, aber das ist auch nicht ganz verwunderlich. Ich bin stolz auf mich und das ist wichtig.



Wolfram
Wie kann ich wissen was ich denke, bevor ich höre was ich sage...

 

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