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Online-Selbsthilfegruppen Glücksspielsucht
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An diesem heutigen Tag

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Eva54

Re: An diesem heutigen Tag
« Antwort #405 am: 27 August 2025, 14:55:41 »
Hallo Andreas,

ich kann mir gut vorstellen, dass das Gespräch bei der Neurologin Dich erst einmal ganz schön durchgeschüttelt hat.

Und der Gedanke an Ovelgönne und die frische Brise an der Elbe ist wirklich ein guter Kontrapunkt zu den eher schweren Themen. 

Hamburg hat einfach seine ganz besonderen Orte.

Apropos Hamburg: Mein Mann und unsere älteste Tochter sind am Freitag im Stadion beim HSV-Spiel. Ich wäre zu gerne mitgekommen, aber am Freitag wartet noch ein Meeting auf mich.

Ich wünsche Dir für die Lymphdrainage wieder diese schöne, wohltuende Entspannung. Und ja – immer einen Tag nach dem anderen, der beste Leitspruch.

LG
Eva

P.S. Auf besonderen Wunsch habe ich den Text etwas geändert.  ;)

« Letzte Änderung: 27 August 2025, 15:52:42 von Eva54 »

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Offline Rubbel

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Re: An diesem heutigen Tag
« Antwort #406 am: 01 September 2025, 20:28:08 »
Lieber Andreas  :)

... how fast time goes by ... schon wieder ist ein Jahr verstrichen,
und auch jetzt wieder wünsche ich Dir
Alles alles Gute zum Geburtstag!
- mal wieder mit Mucke  ;D
Shawn Philips - Woman:

https://www.youtube.com/watch?v=QtNEFJ3uyS4

Herzlichen Gruß, Rubbel
--Meist ist Geist geil--

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Offline mutze

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Re: An diesem heutigen Tag
« Antwort #407 am: 01 September 2025, 20:45:13 »
Hallo Andreas

Auch ich wünsche Dir Alles Gute Zum Geburtstag  :)

Happy Birthday

LG Mutze
Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren

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Eva54

Re: An diesem heutigen Tag
« Antwort #408 am: 01 September 2025, 20:55:06 »
Lieber Andreas,

auch ich wünsche Dir alles Liebe und nur das Beste zu Deinem Geburtstag!!!  :)

Herzlichst
Eva

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Offline Olli

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Re: An diesem heutigen Tag
« Antwort #409 am: 01 September 2025, 21:08:56 »
Hi Andreas!

Auch von mir alles Liebe zu Deinem Geburtstag!
Gute 24 h
Olaf


(Da ich kein Jurist bin, darf ich auch keine Rechtsberatung machen oder Handlungsanweisungen geben.
Ich gebe hier lediglich unverbindlich meine Meinung und Erfahrungen wieder.)
Hier geht es zum Samstagsmeeting_ https://us02web.zoom.us/j/87305340826?pwd=UnFyMlB6bkwyTHU3NGVISWFGNSs2

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Offline Ilona

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    • Fachverband Glücksspielsucht e.V.
Re: An diesem heutigen Tag
« Antwort #410 am: 01 September 2025, 21:27:45 »
Von mir natürlich auch:

Happy Birthday, lieber Andreas! Alles erdenklich  Gute für dich.

Herzliche Grüße

Ilona

Re: An diesem heutigen Tag
« Antwort #411 am: 01 September 2025, 22:12:52 »
Hi Andreas,
alles Liebe und Gute zum Geburtstag wünsche ich Dir! Bleib gesund und auch so wie Du bist.

Liebe Grüße Roy
Da ich kein Anwalt bin spiegeln meine Posts lediglich meine eigene Meinung wieder.

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Offline andreasg

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Re: An diesem heutigen Tag
« Antwort #412 am: 01 September 2025, 22:48:51 »
.... hallo ihr Lieben,

Danke für Eure lieben Grüße und Wünsche.

Ja, es war ein schöner Tag für mich, mit vielen Guten Begebenheiten, mit Treffen, mit Lebensfreude und auch mit sehr viel Musik.
Danke für das eingestellte Ständchen, ich finde es anrührend.

Es ist keine Selbstverständlichkeit, Heute meinen Geburtstag feiern zu können. Ich habe viele Meetings in meinen Selbsthilfegruppen gebraucht, dieses Gefühl zu finden, sich feiern lassen zu dürfen, und es selber auch in Klrheit zu tun.
Dafür bin ich sehr dankbar.


https://www.youtube.com/watch?v=m_Uh7Sphq70&list=RDm_Uh7Sphq70&start_radio=1

...und nun noch ein kleines Gute - Nacht - Lied.

Liebe Grüße
Demut ist die anhaltende Ruhe im Herzen

Re: An diesem heutigen Tag
« Antwort #413 am: 02 September 2025, 12:30:40 »
Hallo Andreas,

auch ich wünsche dir von Herzen alles Gute!

Liebe Grüße

Wolfgang

"Nur wer weiß, woher er kommt, weiß, wohin er geht"
(Theodor Heuss)

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Offline andreasg

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Re: An diesem heutigen Tag
« Antwort #414 am: 02 September 2025, 15:57:54 »
Danke Dir Wolfgang, für Deine Glückwünsche

Andreas
Demut ist die anhaltende Ruhe im Herzen

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Offline andreasg

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Re: An diesem heutigen Tag
« Antwort #415 am: 02 September 2025, 16:01:20 »
.... gehe ich gleich wieder in die Selbsthilfegruppe.

Ein Paar Wochen lang sind die Meetings ausgefallen,
und so freue ich mich, gleich wieder in die Puschen zu kommen.
Es gibt viel zu berichten, und das allermeiste ist positiv.

Daher - laufe - ich in das Meeting , mit meinem "Silver Cloud" - - dem Rollator!






Demut ist die anhaltende Ruhe im Herzen

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Offline andreasg

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Re: An diesem heutigen Tag
« Antwort #416 am: 06 September 2025, 12:34:03 »
.... hänge ich mich wieder mit meinen Gedanken auf, und meine Gefühle blockieren sich, was irreal zu Verstopfungen führen kann. Gestern war Yoga im Sitzen, und wir haben Übungen gebraucht, unsere Inneren Organe wieder neu zu beleben. Wie sehr das wichtig ist, und wie gut das tut, habe ich Heute Morgen erfahren dürfen. Irgendwie lief das Wasser in meiner Küchenspüle nicht richtig ab. Ich wollte nur ein Tortenstück entsorgen, was von Mittwoch übrig war, und Speckwürfel, die mehr aus Salz, als aus Eiweiß bestanden, entsorgen, und die Teller spülen. Also Spüle verstopft - Gummibömmel geholt, und Übungen gemacht. Erst langsam und bedacht, und dann volle Pulle. Das Resultat wr beschämend, aber auch erleichternd, , ich nachm die große Küchenrolle, reinigte die Spülbecken, und genoß anschließend das Gurgel des abfließenden Wassers.

Ja die Gedanken: bei Kaffee und Haferflocken, mit frischem Apfel aus der Nachbarin Garten Nachrichten gelesen, und habe dabei zwischen Politischem Wirrwarr und destruktivem Sportverhalten von Balltretern rouchiert. Mein Gefühl konzentrierte sich auf eine Frau - Ministerin, die nicht imstande ist, Fußballfans von hirnlosen Maskenträgern zu unterscheiden, und bei dringenden Gesellschaftsorientierten Themen, sich hinter ihrem Schreibtisch zu ducken, und sie die Hände in Unschuld zu waschen. Ach ja, nur eine Protagonistin, aber ...

Donnersteag saß ich wieder im Zoom - Raum, es war mir klar, niemand wird das Treffen leiten, aber der Job muß ja gemacht werden, also wird nicht diskutiert, sondern Ärmel aufgekrempelt, und getan, was zu tun ist, auch wenn die Augen ab und zu mal zuklappen. Ach was, es hat mich sogar belebt, meine Aufmerksamkeit, und meine Empatien für Menschen überhaupt zu erfrischen, das Meeting zu leiten. Nein, ich erwarte das auch nicht von mir, es muß ja eben jemand tun, und ich kenne es nicht anders, als es zu tun, auch wenn ich Fehler mache, mich blöd anstelle, mich verhaspele... Richtig ist: Ich brauche nicht perfekt zu sein, und ich nehme mich an, in meiner Stärke, eben halt in dem ureigenen Selbstbewußtsein.

In der bitteren Zeit meiner Langzeitarbeitslosigkeit hatte ich einen Hassbegriff aus der Doktrin des JobCenters: "Bewährungspraktikum" Das was sich da wirklich dahinter verbirgt, ich blankes Sklaventum, Mißachtung der individuellen Würde eines Menschen, der sich durch ehrliche Arbeit einen angemessenen Platz in der Gesellschaft sichern möchte.

Nun kammt ein neuer Satz in das Spiel, im Sinne des Wortes meiner Persönlichkeit: "Antrag zur Geschäftsordnung"  - , und damit meine ich das Vereinsleben, also mich in die Struktur eines Ornigramms der Hirarchien einzufügen. Das ist Zündstoff für meine Seele. Nein, ich muß nicht auf dem Thron sitzen, und ungnädig oder vielleicht doch Milde auf das Fußvolk schauen. Ich denke an den Eitlen, den Planetenbewohner im Buch "der kleine Prinz" , jener ist im Schrecken vor dem davongedüst!

Was ich kann, ist mich eben in eine Gruppe einfinden, dabei sein, und mich so zu zeigen, wie ich einfach bin. Der Rest wird mir gegeben.

Gleich werde ich mein Mittagessen bereiten, mit frischem Gemüse, mit Nudeln und einem Würstchen, das ist ok, und mich auf einen Spaziergang freuen. Es ist einfach nur gut, wenn die Küche in Ordnung gehalten ist, und auf dem Küchentisch ein Strauß frischer Blumen steht, das gibt nicht nur mir Freude, auch meinen Pflegedamen. Und Freude hat ja etwas ansteckendes, sie belastet nicht, hinterläßt keinen Schmutz, sie geht zu Herzen, als die Tochter der Liebe. Das ist für mich meine Aufrichtigkeit.

Einen Tag zur Zeit
Demut ist die anhaltende Ruhe im Herzen

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Offline andreasg

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Re: An diesem heutigen Tag
« Antwort #417 am: 12 September 2025, 13:23:35 »
.... war ic beim Hausarzt. Das Ergebnis sieht fast gut aus. Nur, die Neurologin in Hildesheim har kein Blutbild von mir dem Hausarzt geschicht. Dem wieder sagte ich promt zu, daß ich ja meine Tanstelle dabei habe, was ihn auch nicht glücklich machte.
Aber Vitamin B 12 wird mir verabreicht, das Medikament erhöht, die Podologie geht wieder odentlich auf Rezept weiter, was ja das liebe Geld betrifft, , für das Gehtraining wende ich mich an die Krankenkasse, (es gibt ja in Wuppertal eine stillgelegte Bahntrasse für Rad - und Wanderwege) . Ach  es geht mir leichter, das Gewicht hat sich latent reduziert,  der Fisch schmort in der Röhre, und ich bin Heute Nachmittag zum Seniorengeburtstag in der Kirchengemeine eingeladen.
Heute Morgen im Bett noch dachte ich: "der verlorene Sohn kehrt zurück", und erinnerte mich an das Gemälde von Rembrandt, daß fernab in der Eremitage in St. Petersburg zu besichtigen wäre....
Auch das wird spannend, aber ohne meinen schwerwiegenden Hintergrund, (der Ausübung meiner Spielsucht , und dem Gesellschaftlichen Status danach) kann ich eigentlich entspannt dahin fahren und gehen.
Abends wartet die Pflegerin schon auf mich, und will mich kalt abduschen. Aber nach dieser Woche, die so unendlich viele Termine mit sich brachte, denke nur an die Augenbehandlung, ist mir jede Art von Erfrischung recht. Das wichtigste ist do die echte, aufrichtige Freude.

So long ...
Demut ist die anhaltende Ruhe im Herzen

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Offline andreasg

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Re: An diesem heutigen Tag
« Antwort #418 am: 25 September 2025, 13:43:14 »
..... habe ich einen kleinen Bummeldurch den Nachbarstadtteil gemacht. Der Anlaß dafür war der morgige Geburtstag meiner Ex - Frau. Sie hatte mir zu meinem Geburtstag einen Brief mit ein paar ausgewählten Kunstpostkarten geschickt,.
So in der Form wollte ich mich dafür gleichermaßen bedanken, und ihr Glückwünsche übermitteln. Es war angenehm im vertrauten Schreibwarenladen zu stöbern, gleich noch einen neuen Tintenschreiber dazu gekauft, und anschlißend in ein kleines Cafe, mit lecker Kaffee und Brötchen.
Das Schreiben fiel mir nicht so in die Hände, die üblichen Wünsche für einen älter werdenden Menschen, aber ich weiß ja, für sie ist das wie Medizin. Auf einer anderen Karte schrieb ich ihren Segensspruch ihrer Taufe, denn sie schickte mir ja meinen Konfirmationsspruch. Soetwas vergeht wohl nicht, und das bleibt im Herzen erhalten?
Gegenüber dem Cafe das vertraute Bücheraniquariat. Mein Gedanke geht an den Bisitzer des Ladens, dem ich so viel zu verdanken habe, und daran, wie wir uns auch gegenseitig Kraft und Mut gegeben haben, in Guter Gemeinschaft. Aber das ist Anonym, und liegt tief im Schatzkästchen. Ein junger Mann stellte die Bücherkisten raus, das Wetter wird sie nicht verwehen und verwässern. Den Freund werde ich wohl wiedersehen, das erhoffe ich mir.

Weiter ging ich zur Wohnung meiner Ex - Frau. Ich sah den Briefkasten, sah meinen Nachnamen darauf stehen, und ähhh, da steht eine lange Geschichte dahinter. Mich plagt geradezu die Frage: "wieso haben Männer eine besondere Beziehung zu ihren Ex- Frauen? Ich habe das einmal in der Stadtbahn aufgeschnappt, und komme in ein Bild, daß Erwachsene Männer in einem Stuhlkreis zeigt.

Nein, ich will hier nicht unken, ich will ja einfach nur verstehen. Eigentlich fragt mich ja niemand real, was ich in den Videokonferenzen zu tun habe, nun denn, auf dem Computertisch liegen dafür aber Bücher. Das sinnd Werke, die auf dererlei Themen eingehen, aber die Antworten werden sich finden lassen.

Lass die Sonne im Inneren scheinen
Demut ist die anhaltende Ruhe im Herzen

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Offline andreasg

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Re: An diesem heutigen Tag
« Antwort #419 am: 27 September 2025, 11:50:03 »
..... habe ich mich an an meinen Klinikaufenthalt vor 17 Jahren erinnert. Damals hatten die Patienten kleine Dienste zu erfüllen, um sich so in die Gemeinschaft einzubringen, und ihre / seine Ziele ferne mit zu bestimmen. Wir hatten ein Patientenkommite. Dort konnten Patienten vor versammelten Patienten und einem Therapeuten von ihren Vorfällen, ihren Rückfällen erzählen, aber auch bestend zu Möglichkeit, Mitpatienten zu konfrontieren, wenn süchtige Verhaltenweisen entdeckt wurden. Sinnbildlich ausgedrückt: die heimliche Zirarette auf dem Klo gerauchht, als Beispiel. Dieses Kommite wurde von Patienten geleitet, und der Dienstinhaber saß für eine Woche dort auf einem hohen Stuhl, den Thron. Ich dachte, das wäre ja vielleicht auch etwas für mich, und so bewarb ich mich für diesen Dienst. Erst als Beisitzer, und Weihnachten 2008 saß ich da oben, und hatte als Patient eine hohe Verantwortung übernommen. Ich hatte mein Ziel erreicht, die Therapie war ein voller Erfolg, nun konnte ich entspannen, und mich auf die Heimkehr vorbereiten. Es war ein harter Dienst, der volle Konzentration und auch Erfahrung mit Menschen in Stresssutuatioen erforderte, und die Gabe des Zuhören können. Ich war ja schon erfahren in der Selbsthilfe, und ich hatte dabei keine ernsthaften Schwierigkeiten. Alles ist gut gelaufen, ich war erleichtert, und freute mich, daß mein Beisitzer nun auf den Thron kam.
Es gab Patienten, die sich vor Diensten drückten, sich davonschlichen, und ich dachte bei mir: wie machen die das bloss? Der Job muß gemacht werden - die Parole meines Berufs, als Dienstleiter, daran habe ich niemals gezweifelt. Also folgene Situation: es fand sich niemand der den Raum sachgerecht mit Stühlen bestückte, damit die Patienten sitzend am Kommite teilnehmen konnten. Also habe ich in meiner letzten Klinikwoche zum Abschied Stühle gerückt und aufgestellt, egal, auch bei meiner zunehmenden Schwerbehinderung. Der Job ...
Heute sitze ich abends im Zoom - Raum, nur der Computersessel ist zu verrücken, aber auch Zoom - Meetings wollen geleitet werden. Meine Handynummer steht hüben auf der Kontaktliste, drüben bekomme ich , leider selten - Anrufe über die 01805 --- . Aber Kontakttelefonate haben etwas mit Stühlerücken zu tun. Eben die Stuhlkreis der Vertraulichkeit herzustellen. Der Ausdruck, "wir sehen dich hier auf Augenhöhe, du bist Willkommen" Und ich glaube zutiefst, das ist mein Job! Nein, ich muß mich nicht mehr produzieren, nichts mehr darzustellen, ob ich es bin oder nicht. Hier bin ich ein Spielsüchtiger - Mensch, der das Schreiben nutzt, um ein Werkzeug für seine Spielfreiheit zu nutzen.

Der Genesungsweg ist einfach, das komplizierte ist das Gehirn. Gleich will ich hinaus, einen kleinen Einkauf tätigen. Nachher habe ich noch ein Telefonat, das Kibis mir vermittelte. Ich will es einfach halten, und keine überhöhten Erwartungen daran knüpfen, sondern mich einfach nur auf den Weg machen

Demut ist die anhaltende Ruhe im Herzen

 

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