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Spielsüchtig

  • 26 Antworten
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Spielsüchtig
« am: 01 Januar 2022, 19:43:45 »
Hallo liebe Gemeinde

Auf eine Vorstellung meiner Person wollte ich absehen und einfach schreiben was mich belastet. Doch nun sitz ich hier und weiss ehrlich gesagt nicht wie Ich überhaupt anfangen soll.
Viel gelesen und vor langer Zeit selbst in einem Forum aktiv gewesen. Doch habe ich das Gefühl einer Ohnmacht.
Viele Gedanken und Worte und doch habe ich Angst!
Angst im Sinne von öffnen. Angst vor Veränderungen (woher sollen sie kommen?!). Angst endlich ein ''normaler'' Mensch zu werden.

Ich bin 45 Jahre und die Spielsucht begleitet mich nun 29 Jahre und es kotzt mich nur noch an.

Ich habe so viele Höhen und noch mehr Tiefen hinter mir, dass es mir nur noch die Kehle zu schnürt. Ich bin Spielautameten-abhängig und habe dadurch soooo viel verspielt! Damit meine ich nicht nur das Geld. Nein, Vertrauen, Ehrlichkeit, und weiss der Geier noch alles. Geld mag zwar wichtig sein und gerade finanziell schlecht da zu stehen ohne zu wissen wie man seine Miete bezahlt oder Stromrechnung begleicht, so fühle ich mich allein.
Nicht dass ich ein Gemütsmensch bin. Ich war schon immer ein Einzelgänger, in allen Bereichen.
Dennoch zerstörte meine Sucht so vieles. Viele Beziehungen, viel Vertrauen, mein Ego.

Dieses ständige ''nun unternimm doch endlich mal was'' wurde stets belächelt und ganz bewusst ignoriert, gerade weil ich wusste, in schlimmen Zeiten steht Hilfe bereit.

Wie oft habe ich versucht auf zu hören, Therapie gemacht (2mal), sperren lassen usw. Das Online Gedöns lässt mich Gott sei Dank seit einigen Jahren kalt.
Ich kriege den Scheiss einfach nicht gebacken zu sagen Schluss jetzt. Nein, ich riskiere mal eben meine Nächste Beziehung. Ja Sie weiss davon und unterstützt mich nicht in Form von Geld. Auch wenn eine Art Coabhängigkeit vorherrscht.

Ich bin in einer gut funktionierenden Beziehung und dennoch zieh ich mich hin und wieder zurück (getrennte Wohnungen).
Hin und wieder kommt das Gefühl in mir hoch, dass ich nicht weiss was ich wirklich will!
Aber eins weiss ich, dass mich die ganze Zockerei krank macht. Nein, nicht nur selig , auch körperlich.

Für mich ist spielen kein Glück auch wenn man immer auf das Beste gehofft hatte. Eines weiss ich mit all den Jahren, ich bin langsam aber sicher am Ende und Ja, ich will nicht mehr!


Danke


*

Offline Olli

  • *****
  • 4.982
Re: Spielsüchtig
« Antwort #1 am: 01 Januar 2022, 20:35:26 »
Hi Marco!

Herzlich willkommen!

Zitat
Eines weiss ich mit all den Jahren, ich bin langsam aber sicher am Ende und Ja, ich will nicht mehr!

Na, dann höre eben auf!

Nein, ich bediene nicht die Vorurteile in meiner Antwort, die einem sonst so entgegen schlagen. Ich meine das ernst: Höre auf! Jetzt!
Ich habe 20 Jahre am Automaten verbracht und ich habe über 40 Jahre geraucht. Weisst Du, was das Schwierigste an der Abstinenz war? Das Beginnen!
Was mache ich nur danach? Was verliere ich? - Diese und ähnliche Fragen helfen nicht - sie blockieren und halten Dich ab von den Veränderungen.
Welche Fragen hast Du an Dich, wenn Du an die Abstinenz denkst?

Anderes Thema ... 2 Therapien hast Du hinter Dir ... wie wäre es mit einer Dritten? Haben die anderen Dir wenigstens bedingt geholfen? Was hast Du aus ihnen mitgenommen? Wie sah die Nachsorge aus?
Wieso kam es wieder zum Rückschritt in die alten Verhaltensmuster?

Gute 24 h
Olaf

(Da ich kein Jurist bin, darf ich auch keine Rechtsberatung machen oder Handlungsanweisungen geben.
Ich gebe hier lediglich unverbindlich meine Meinung und Erfahrungen wieder.)

Re: Spielsüchtig
« Antwort #2 am: 01 Januar 2022, 20:54:03 »
Aufhören.....Witzbold

Ich denke du weisst warum.

Aufhören hier und jetzt. Wie oft habe ich da versucht.. wer nicht vor mir!
Meine Anforderungen an mich selbst waren immer die Abstinenz, und was mich davon abhielte war die unverbesserliche Sucht!
Ich weiss was ich zu tun habe oder wie ich zu reagieren habe was die Therapien betrifft. Diese waren sehr intensiv und im nachhinein sehr aufschlussreich.

Ich lebe frei von Vorurteilen und sonstigen.

Abstinenz bedeutet für mich Freiheit, aber soweit kam es nie!

Alte Verhaltensmuster....gute Frage.Weil ich Ich bin?!

Re: Spielsüchtig
« Antwort #3 am: 01 Januar 2022, 21:11:57 »
Alte Verhaltensmuster....gute Frage.Weil ich Ich bin?!

Bist du das, was du tust? Beschreibt das deine erfüllende Lebensentfaltung?
Was gibt dir das Spielen, was dir das Leben anderweitig nicht gibt? Wieso riskiert man Beziehungen für etwas Illusionäres, was einem emotional etwas vorgaukelt, dessen Preis man jedoch bereit ist ständig blind zu zahlen? Den man aber immer wiederkehrend bereut, kurzzeitig und nicht nachhaltig?

Machen wir uns doch nichts vor, ich war selber Spieler, Olli auch und der Großteil der Gemeinschaft hier ebenso.
Ich habe zwar nie eine Therapie in Anspruch genommen, wobei das jetzt keine Handlungsempfehlung für jedermann darstellen soll, aber ich habe mir irgendwann die Frage gestellt, "Warum machst du das einfach und wieso opferst du dafür soviel deiner beruflich eh schon eingestanzten Freizeit für derartige "Erlebnisse", die am Ende eigentlich nur wirtschaftlichen Schaden verursachen."

Und ganz wichtig -> Was vernachlässige ich dafür oder welche Gefühle versuche ich eigentlich dafür überhaupt zu kompensieren?

Re: Spielsüchtig
« Antwort #4 am: 01 Januar 2022, 21:34:16 »
Ich bin nie dass was ich Tue!

Mein Leben an sich sieht viel zu traurig aus um drüber zu reden.

Die Jagd nach dem großen Gewinn,nach der Bestätigung jemand zu sein. Einfach akzeptiert zu werden.
Gefühle sind für mich nur relativ. Schlimm genug,denn ich glaube an mich!

ich versuche , doch allein nicht zubwältigen!

Re: Spielsüchtig
« Antwort #5 am: 01 Januar 2022, 22:03:42 »
Mein Leben an sich sieht viel zu traurig aus um drüber zu reden.

Die Jagd nach dem großen Gewinn,nach der Bestätigung jemand zu sein. Einfach akzeptiert zu werden.

Hast du schon einmal mit deinem Hausarzt/Hausärztin über deine Gedanken gesprochen? Vielleicht sind primär deine möglicherweise depressiven Gedanken der Grundstein für die Folgen, mit denen du nach wie vor zu kämpfen hast.

Glücksspiel und Gewinne können nichts bestätigen (Ich mein, was könnte durch diese Handlung überhaupt die eigene Wertigkeit verbessern?), denn du und dein finanziell- sowie auch soziales Leben leiden doch am Ende lediglich dadurch. Wenn andere Menschen wissen das du ein suggerierter erfolgreicher Glücksspiel Zockerer bist, weil du vielleicht Abends zuvor einen hohen Gewinn ergattert hast, dann kannst du bestimmt nicht mit Anerkennung und/oder Wertschätzung von deinen Mitmenschen außerhalb des Casinos rechnen. Ganz im Gegenteil.

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Offline Fury

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Re: Spielsüchtig
« Antwort #6 am: 01 Januar 2022, 22:24:46 »
Es geht mir ähnlich:
Ich habe mich mal versucht zu beobachten, eine andere Perspektive einzunehmen und zu analysieren, warum ich spiele.
Es ist - zumindest bei mir - vieles gefühlsgesteuert und entzieht sich einen Großteil meiner eigenen Kontrolle und ist nicht rational.
Ich spiele Sportwetten und am Anfang ist es einfach spannend zu wetten und unterhaltend und für mich eine Art Lebensqualität.
Aber es kommt halt immer auf die Menge an und bei mir ist es so, dass - sobald ich verliere - etwas mehr einsetze, um den Verlust zu kompensieren.
Es ist quasi immer derselbe Ablauf: Wenn ich nur etwas verliere (Einsatz), in Summe zwar immer noch im Plus zur Ursprungssumme, aber etwas weniger, als ich zuletzt hatte, dann spiele ich weiter.
Oftmals hat es dann geklappt und ich kam finanziell vorwärts, aber dann fängt es früher oder später wieder von vorne an - bis dann alles Geld weg ist.
Nach dem Totalverlust kommt dann der Kater und ich wundere mich dann immer wieder, wie ich so dumm sein konnte und ich nicht zufrieden war mit dem bisschen Plus zur Ursprungssumme und ich alles eingesetzt habe.
Aber es kam, wie es kommen musste: sobald etwas Zeit vergangen war, hatten sich die negativen Gefühle gelegt und das "wohlige" Gefühl war wieder da und von dort heraus, dachte ich, wäre es schön wieder etwas "Spaß" zu haben und bei dem aktuell laufenden Spiel "dabei zu sein".
Während des Spielens denke ich auch immer wieder: es muss nur jetzt nochmal klappen, aber das leider immer wieder - nach dem Spiel ist quasi immer wieder vor dem Spiel. Obwohl ich gedanklich weiß, dass dies nicht immer gut gehen kann.
Dazu passt auch eine Behauptung dich ich mal gelesen habe, dass ein Spieler innerlich den Wunsch hat zu verlieren - aber das ist nicht wahr. Es ist nur das Gefühl, das nicht zu widerstehende Verlagen, welches mich "dominiert".
Genauso wie bei den Vorsätzen nicht mehr zu spielen: ich meinte es immer Ernst "zu dem Zeitpunkt", aber die Situation ändert sich "immer".
Wahrscheinlich ist es genauso mit dem abnehmen...wenn man satt ist und keine Genusssucht fühlt, fasst man den "festen" Entschluss bspw. weniger Süßkram zu essen, aber die Situation ändert sich auch dort immer wieder...
Und dieses Gefühl ist in einer Art und Weise klug und perfide, es weiß genau, wann es einen sanft zuflüstert oder extrem unter Druck setzen muss.
Ich spiele quasi jetzt weiter aus Trotz (auch aus gesundheitlich anderen Gründen), weil ich denke, dass diese Gefühle, die mich "zwingen" (oder nötigen) zu spielen nicht meine sind und mir praktisch die Suppe eingebrockt hat - vielleicht kann ich auch nicht anders...
Aber ich weiß auch, dass dieses Gefühl nicht der Verlierer und unerbittlich ist, (zumindest) ein ganzes Leben Zeit hat und nicht mit sich diskutieren lässt...
Meiner Meinung hilft es hier nur sich bspw. sperren zu lassen und die Möglichkeiten zu spielen zu reduzieren oder gänzlich auszuschließen.

Soviel zu meiner Ansicht/Position...

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Offline andreasg

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Re: Spielsüchtig
« Antwort #7 am: 01 Januar 2022, 22:25:32 »
Hallo Markor,

und Herzlich Willkommen im Club! Eine spontane Frage sei mir erlaubt: Bist Du ein Kopffüßler? Wie können Geist, Seele und Körper das aushalten, was Du beschreibst. Wenn Du eine passende Antwort weißt, brauchst Du nur Deinen IQ auf Trab zu bringen, und der dürfte sehr hoch sein, oder täusche ich mich da?

Emotionen, die auf Abwehr und Angriff gepolt sind, triggern immer wieder und stärker die Sucht an. Also noch mehr den Verstand dagegen halten, und was dann geschieht, ist die Flucht in die Traumwelten. So lese und verstehe ich Deinen Beitrag.

Als ich exessiv spielte wohnte ich in einem kleinen Ort, unmittelbar vor einem Bergzug. Ich ging gerne wandern, da war ich in Bewegung, und nichts störte meine Einsamkeit. Auf der anderen Bergseite war ein Ort, an dessen Bahnhof fuhr stündlich ein Zug in die Großstadt. Ich wanderte nicht, ich marschierte drauf los, bloß nicht den Zug versäumen! - Sonst wäre ich zu spät in die Spielstätte gekommen. Als ich Anfing aufzuhören, habe ich eine Präventionssendung gesehen: ein Spieler unternahm eine Wanderung, und sah genau hin, was die Natur auf der Anhöhe zu bieten hatte. In Folge dessen ging ich ferner an einem Bachlauf entlang, schaute, hörte und staunte. Die Zeit gekam einen Charakter von Hier und Jetzt.

Meine 3 Klinikaufenthalte vermittelten mir , wie zur Bestätigung diese Bewegungsgeschicke. So habe ich mich selber - Geist, Seele und Körper - kennen gelernt.

Die Abstinenz vom selbstzerstörerischen Glücksspiel war meine Eintrittskarte in das Leben.

Du hat auch die Wahl, nimm Dir, was Du brauchst.

schöne 24 Stunden
Andreas
Demut ist die anhaltende Ruhe im Herzen

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Offline andreasg

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Re: Spielsüchtig
« Antwort #8 am: 01 Januar 2022, 22:35:10 »
Mir gehen gerade ein paar Asterix - Zitate durch den Kopf:

"Ich bin viel zu spät geboren, ich einer viel zu antiken Welt",

dass sagte der Zenturio, als die Gallier seine Legion aufgerieben hatten.

Hallo Fury, auch Dir ein Herzliches Willkommen,
auch wenn wir uns hier treffen, weil wir den Wunsch haben, mit dem Spielen aufzuhören!

Carpe diem
;

« Letzte Änderung: 01 Januar 2022, 22:47:03 von andreasg »
Demut ist die anhaltende Ruhe im Herzen

Re: Spielsüchtig
« Antwort #9 am: 01 Januar 2022, 22:51:19 »
Hallo Fury

Danke dir für dein ausführlichen Bericht doch leider triggert er mich zu sehr. Sorry.. Im Grunde genommen weis ich was ich zu tun und zu lassen habe....

andreasg, deine Beiträge in allen Ehren...gut oder doch nicht so schlecht erkannt!!!

Die Wahl hat ein jeder.
Momentan gibt mir ein guter Jack ein gutes Gefühl Schlimm genug...

Re: Spielsüchtig
« Antwort #10 am: 01 Januar 2022, 23:00:26 »
Momentan gibt mir ein guter Jack ein gutes Gefühl Schlimm genug...

Ich erwarte nicht das du auf meine gut gemeinten Worte reagierst, aber insbesondere meine anfänglichen Worte scheinen nicht unbegründet zu sein.

https://www.deutsche-depressionshilfe.de

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Offline Fury

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Re: Spielsüchtig
« Antwort #11 am: 01 Januar 2022, 23:01:15 »
Hmmm...vielleicht werde ich falsch verstanden, aber jemanden zu "triggern" ist nicht meine Absicht und so sehe ich meinen Beitrag auch nicht.

Die Quintessenz sollte eigentlich eigentlich folgende sein: Aus meiner Sicht kann ich nicht aufhören, auch wenn ich wollte.

Somit habe ich eigentlich keine Wahl und habe quasi resigniert, da ich mich von außen oder vom Körper gesteuert fühle...(auch im Zusammenhang mit einer Depersonalisationsstörung)

Ich kann nur versuchen etwas dagegen zu stellen - bspw. mich über OASIS sperren zu lassen oder die Finanzen abzugeben...
Eine Psychotherapie hat mir z. B. ganz wenig geholfen...

Das ist aber nur meiner Sicht der Dinge und ich sehe dies nicht als allgemeingültig an...
Natürlich kann man sagen, dass die Gefühle erst recht Macht über einen erlangen, wenn man sich diesen nicht mehr entgegen stellt, aber ich habe vieles versucht und wie gesagt sehe ich die Gefühle als "dominierend" an...
« Letzte Änderung: 01 Januar 2022, 23:07:20 von Fury »

Re: Spielsüchtig
« Antwort #12 am: 01 Januar 2022, 23:06:04 »
Somit habe ich eigentlich keine Wahl und habe quasi resigniert, da ich mich von außen oder vom Körper gesteuert fühle...(auch im Zusammenhang mit einer Depersonalisationsstörung)
Ich kann nur versuchen etwas dagegen zu stellen - bspw. mich über OASIS sperren zu lassen oder die Finanzen abzugeben...

Nein, sorry, ich bin kein Arzt und kein Psychologe, aber hier müssen Gedanken neu programmiert werden, mit Hilfe von Menschen die sich darauf spezialisiert haben.

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Offline Fury

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Re: Spielsüchtig
« Antwort #13 am: 01 Januar 2022, 23:17:30 »
Ist auch nur meine bescheidene Sicht der Dinge...
Wenn ich mir den Großteil der Menschheit so ansehe, gäbe es da eine Menge, in vielen Bereichen, neu zu "programmieren", aber ich bin mir nicht sicher, ob hier Ärzte/Psychiater (mittels NLP oder sonst wie) ausreichend sind, aber eine andere Möglichkeit gibt es wohl auch nicht...aber das gehört hier wohl nicht mehr hin und ist Off-Topic...

Re: Spielsüchtig
« Antwort #14 am: 02 Januar 2022, 00:20:57 »
Tja Fury, du hast es oben in deinem längeren Beitrag sehr gut beschrieben. So läuft es ab und nicht nur bei dir. An Marco gerichtet wiederhole ich die Worte von Olli. "Das schwierigste an der Abstinenz ist das Beginnen".
Es muss von dir selbst kommen. Bis Mai vergangenen Jahres habe ich exzessiv gespielt und bis Ende Juli täglich 30 -40 Zigaretten gequalmt. Also habe ich nach dem Saufen und dem Spielen nun auch das Rauchen an den Nagel gehängt. Und auch Andreas hatte damals auf dem Weg zu seinem  Zug ein Ziel. Den Weg dorthin hat er aber nicht wahrgenommen. Jetzt sieht er auch den Weg dorthin und der ist spannend.
Höre auf! Jetzt!
"Nur wer weiß, woher er kommt, weiß, wohin er geht"
(Theodor Heuss)

 

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