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BGH Urteil

Begonnen von Aloisius, 29 Februar 2024, 15:59:39

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Zitat von: positve am 21 April 2025, 14:25:41
Die Jahresbilanzen sind nicht öffentlich.


warum nicht? Ich ziehe mir regelmäßig die Jahresbilanzen von den Anbietern, die ich verklagt habe. Und da ist alles öffentlich und es wird auch bei allen speziell das Thema Spielerklagen erwähnt, dass man dafür keine Rücklagen bildet, weil diese Klagen "ungerechtfertigt" seien etc.

Ich habe nicht gesagt es ist sinnlos! Eben, es geht um die Vollstreckung der ,,Urteile" aber wenn der Kläger seine Klage zurücknimmt gibt es kein offenes Verfahren. Somit gebe es kein EuGH Urteil erstmal!

Was ich damit meine ist das aktuelle Kläger nicht nervös werden sollten!

Auf einer Seite der letzten Tage wurde gesagt das die nicht öffentlich seien. Man weiß nicht mehr wen man glauben soll.

Die Frage wäre von welchem Geld die bereits auszahlen wenn die keine Rückstellungen bilden. Es wäre aber sehr riskant keine Rücklagen zu bilden...Vorallem sagt er wenn es hinreichend ist. Der BGH hat schon für sich klargestellt

Zitat1. Auf der von mir verlinken Seite war nichts  von Casinos zu lesen oder eine Werbung geschaltet.

Die Seite hat oben immer eine verlinkte Leiste, über die Du auf weitere schädliche Seiten gelangst! Diese Seite ist eindeutig anbieterfreundlich und ich möchte der zumeist einseitigen Berichterstattung keine Klicks über Verlinkungen auf dieser Seite verschaffen.

Ich möchte von der Seite keine Verlinkungen hier haben und ich bitte dies zu akzeptieren!
Gute 24 h
Olaf


(Da ich kein Jurist bin, darf ich auch keine Rechtsberatung machen oder Handlungsanweisungen geben.
Ich gebe hier lediglich unverbindlich meine Meinung und Erfahrungen wieder.)

Ich habe nicht gesagt dass ich es nicht akzeptiere und ich verstehe es auch aber man kann auf vielen Seiten die sehr seriös wirken einfach auch nicht sehen das im Hintergrund irgedetwas anderes läuft wenn man weitere 10 Klicks macht.

Zu positiv...ok. Na dann, der Kläger hier wird sicher nicht zurückziehen.

Das zurückziehen würde in diesem Fall auch keinen Sinn machen. Das alleine wäre ein Schuldeingeständnis und kein nationales Gericht würde hier in Richtung Anbieter gehen.
Ich denke auch dass Bill55 im nächsten Jahr fallen wird. Was Malta dann daraus macht ist die zweite Frage. Hier sind dann die EU und die Glücksspielbehörde gefragt.
Auf jeden Fall einfacher als die Fälle welche Gibraltar betreffen. Hier ist auch in Zukunft auf die Gutmütigkeit der Anbieter zu hoffen.
Vor allem weil ich persönlich keine Hoffnung auf ein einwirken aus Deutschland habe. Steuern sind wichtiger...
Da ich kein Anwalt bin spiegeln meine Posts lediglich meine eigene Meinung wieder.

Gibraltar guckt sich doch nur an wie es sich in Malta entwickelt, oder nicht?

Ich hoffe auch das der BGH Fall und der LG Erfurt Fall der ja ebenfalls beim BgH liegt nicht zusammen gelegt werden.

Somit könnte man nämlich auch mal was Zeit gewinnen und Klageb gewinnen, ohne wieder lange warten zu müssen.

Bill 55 ist erstmal als Nächstes dran und Ultra wichtig.

Zitat von: GyA am 21 April 2025, 14:32:19
Zitat von: Alexx13 am 21 April 2025, 11:27:55
Jahreszahlen hat ihr System ja geändert was dsgvo betrifft - vielleicht jemand schon mitbekommen
Inwiefern?

Mir wurde vor etwa einem Monat außer einer Übersicht meiner Wetten nichts zugeschickt. Keine Infos zu Einzahlungen

Das hört sich nicht gut an. Ich warte bei denen auch noch auf die Daten und habe vor wenigen Tagen eine "Verlängerung" der Frist um 2 Monate bekommen (viele Anfragen,verschiedene Abteilungen usw)

Die Anbieter sind gesetzlich zur Herausgabe dieser Daten verpflichtet. Die können das aufgrund der EU-Verordnung von einem auf drei Monate verlängern. Wenn die das nicht tun, geht es wahrscheinlich nur mit einem Anwalt. Wenn die das wirklich aussitzen können, dann brauchen wir auch keine EU-Richtlinien und EU-Verordnungen. Sind dann eh nur belanglose Wörter auf virtuellem Papier.

Also können die nicht so überzeugt sein wie sie sich so darstellen...

Mr. Nobody,
das ist wie in vielen anderen Bereichen taktisches Vorgehen. Frist verlängern, dann Daten schicken die nicht zu verarbeiten sind.
Dann Anwalt über die Behörde in Malta etc...
Das dauert alles eine lange Zeit und ohne Zahlen keine Klage. Die bekommen irgendwann sicher eine Strafe aufgebrummt die allerdings vermutlich bei weitem nicht so hoch ist wie die Zeitersparnis.


Da ich kein Anwalt bin spiegeln meine Posts lediglich meine eigene Meinung wieder.

Habt ihr das schon gesehen?

Online-Glücksspieler*innen fluten Datenschutzbehörden mit Beschwerden gegen Unternehmen aus dem Ausland

https://www.ldi.nrw.de/Online_Gluecksspiel

LG Ilona
[url="//www.gluecksspielsucht.de"]www.gluecksspielsucht.de[/url]
www.gluecksspielsucht-selbsthilfe.de
[url="https://spielerschutz.gluecksspielsucht.de/"]https://spielerschutz.gluecksspielsucht.de/[/url]
Bluesky@gluecksspielsucht.bsky.social

Und daran erkennt man die reine Willkür.
Ein Zwergstaat führt die EU am Nasenring durch die Manege. Entweder es gibt eine dsgv Verordnung oder nicht. Wie oben von mir geschrieben ist das der neue elegante Weg Zeit von der Euro Uhr zu nehmen. Und alle sehen zu.
Man könnte ja mal im Gegenzug bis zur endgültigen Klärung der ganzen Sachverhalte den Unternehmen den Saft abstellen.
Es kann doch nicht sein dass ein dubioser Haufen OC's mit einem zwielichtigen Land im Rücken machen können was sie wollen.
Und wie Positiv geschrieben hat sind die Kameraden anscheinend doch nicht so siegessicher wie sie tun.
Da ich kein Anwalt bin spiegeln meine Posts lediglich meine eigene Meinung wieder.

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