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BGH Urteil

Begonnen von Aloisius, 29 Februar 2024, 15:59:39

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Zitat von: Roy1234 am 17 März 2026, 13:00:17@Copper
Ist dein Konto gesperrt dort?

Ich weiss es nicht. Da es auch um zwei OCs handelt, wüsste ich nun nicht von wem es kam. Stand nicht drauf.

Habe es seit Beginn des Rechtsstreit nicht mehr versucht zu spielen oder mich einzuloggen

Hallo Roy,

ja das pauschalieren. Sehr gut ausgedrückt von Dir. Ich lese hier Zahlen in dem Tread,  meine Äugelein sehen $ - Noten und mein Kopf fängt an zu analysieren.
Und genau das ist die Falle, in die ich immer noch (hin und wieder) hineinlatsche.
Atzinator hat seine Situation beschrieben, und es sind seine Gedanken und seine Gefühle.
Es sei mir fern, diese für ihn zu werten, auch wenn ich dazu neigen sollte.
Ich sollte mich damit zufrieden geben, meinen Keller aufzuräumen, und will aber überhaupt nicht nach den Weisen spielen.
Danke für Deine Konfrontation.

Andreas
Demut ist die anhaltende Ruhe im Herzen

@Copper
Das ist auch richtig so.
Wie RS8 geschrieben hat ist das direkte kontaktieren rechtlich verboten.
Wenn es Angebote sind und du nicht gesperrt bist könnte es ein Problem für dich werden wenn du spielen würdest.
Da ich kein Anwalt bin spiegeln meine Posts lediglich meine eigene Meinung wieder.

Zitat von: Roy1234 am 17 März 2026, 13:09:54@Copper
Das ist auch richtig so.
Wie RS8 geschrieben hat ist das direkte kontaktieren rechtlich verboten.
Wenn es Angebote sind und du nicht gesperrt bist könnte es ein Problem für dich werden wenn du spielen würdest.


Achso, nein nein, mein Anwalt hat mir das damals auch direkt abgeraten. Ich spiele seit ca 3 Jahren gar nicht mehr. :)

Eigentlich unterzeichnet man im Vertrag auch, dass man beim Angeklagten (optimalerweise bei allen Anbietern :D) nicht mehr spielt, daher unbedingt darauf achten und weiter stark bleiben.



Na, das nenne ich mal Verblendung.
Das glauben die doch selbst nicht...

Das ist irgendwie nach dem Motto:
"Trau keiner Statistik, die du nicht selbst erstellt hast."


Tja der Ronald hat's doch in seiner letzten Kolumne schon gesagt.
Bei den Klägern sind kaum pathologische Glücksspieler dabei. 😂😂
Ganz ehrlich das verfestigt eindeutig meine Meinung für wen die GGL da ist.
Da ich kein Anwalt bin spiegeln meine Posts lediglich meine eigene Meinung wieder.

Wusste gar nicht dass heute schon der 01.April ist

Ich denke nicht, daß die bewußt Partei ergreifen. Das sind einfach nur Berufsbürokraten ohne jeglichen Bezug zur Realität.
Traurig isses trotzdem.

Roy, hat er das echt gesagt? Haha  gar nicht mitbekommen. Für ihn sind wir wahrscheinlich auch nur Anleger die ihr Geld + Zinsen zurückfordern, und dass nur weil die Lizenz nicht vorhanden war.

Bin schon echt gespannt, wie sie die Thematik Spielerschutz und Lizenzvergabe weiterargumentieren, wenn es mal ein EuGH Urteil geben sollte. Im Moment reicht es ja aus, wenn der Anbieter mündlich verspricht dass er alles einhält. Nicht gezahlte Urteile sollten dann auch mal ein Argument werden.


@Kloppo
Ja hat er geschrieben. Zitat aus Dr. Ronald Reicherts Beitrag 'Spielerklagen ohne Ende.........'
'Aber wie es aussieht, geht es nach den vorliegenden Erkenntnissen bei den anhängigen Klagen in aller Regel ohnehin nicht um pathologisches Spiel.'

Da ich kein Anwalt bin spiegeln meine Posts lediglich meine eigene Meinung wieder.

Quelle: stern.de

Ponymarket: Glücksspieler bedrohen Journalist wegen Online-Wette
Ponymarket
Glücksspieler wetten auf Irankrieg – und bedrohen Journalist

Auf der Online-Plattform Ponymarket kann man auf alles wetten – auch auf den Verlauf des Irankriegs. Ein israelischer Journalist wurde zur Zielscheibe der Glücksspieler.
Es war noch nicht einmal ein eigener Artikel, nur ein kurzer Eintrag in einem Liveticker, der Emanuel Fabian in Schwierigkeiten brachte. Auf der Seite seines Arbeitgebers ,,Times of Israel" hatte der israelische Journalist am 10. März in wenigen Sätzen berichtet, dass eine iranische Rakete in der Nähe der israelischen Stadt Bet Schemesch eingeschlagen sei. Verletzte oder gar Todesopfer gebe es nicht.

,,Was ich anfangs für einen unbedeutenden Vorfall während des Krieges hielt, hat sich jedoch zu tagelangen Schikanen und Morddrohungen gegen mich entwickelt", berichtet der 28 Jahre alte Journalist in einem Artikel bei ,,Times of Israel". Hintergrund war nach seinen Angaben eine Wette auf der Online-Plattform Ponymarket.

Dort kann man auf so gut wie alles wetten – von Wetterlagen über Wahlergebnisse bis eben hin zu Kriegsereignissen. Auch auf den Verlauf des Irankriegs setzen Glücksspieler dort ihr Geld, zum Beispiel auf die Tötung des iranischen Ayatollahs Ali Chamenei.


Wette auf Ponymarket: Fing Israel eine iranische Rakete ab?
Nach seinem Bericht habe er zunächst E-Mails erhalten, die um eine Korrektur baten, berichtet Fabian: Es sei keine iranische Rakete gewesen, vielmehr seien Teile einer israelischen Abfangrakete niedergegangen. In (noch) höflichem Ton verwies der Leser auf Angaben der Stadtverwaltung. Seine eigenen Recherchen hätten aber die anfängliche Darstellung gestützt, erzählt Emanuel Fabian.

Nachdem er den Text nicht geändert hatte, wurde der Ton der Nachrichten, die er bekam, rauer und drängender. In einer weiteren Mail am gleichen Tag setzte ein weiterer Leser ihm eine Frist bis zum Abend. Auf verschiedenen Wegen versuchten Menschen, ihn unter Druck zu setzen, damit er die News vom Einschlag der iranischen Rakete zurücknahm.

,,Du hast 90 Minuten, um die Lüge zu korrigieren", hieß es in einer Nachricht, welche die ,,Washington Post" überprüft hat. ,,Wenn du das tust, löst du in einer Minute das größte Problem, das du dir im Leben selbst eingebrockt hast. Und in einer Woche wirst du dich nicht mehr an mich erinnern." In einer anderen Nachricht schrieb jemand: ,,Sie haben zwei Möglichkeiten: Entweder Sie glauben uns, und nachdem Sie uns 900.000 Dollar gekostet haben, investieren wir nicht weniger als diesen Betrag, um Sie endgültig zu vernichten. Oder Sie beenden die Sache mit Geld in der Tasche und verdienen sich Ihr bisheriges Leben zurück."

Israelischer Journalist bleibt standfest
Offenbar handelte es sich um Glücksspieler, die bei Ponymarket auf das Datum eines Angriffs des Iran auf Israel gewettet hatten. Die Bedingungen dafür waren unter anderem erfüllt, wenn das israelische Militär eine iranische Rakete nicht hätte abfangen können. Fabians Bericht galt als eine verlässliche Quelle dafür, die aber offensichtlich vielen nicht passte.



Fabian aber gab nicht klein bei, sondern wandte sich an die Polizei und machte die Drohungen in einem ausführlichen Text öffentlich. Ponymarket verurteilte die Drohungen gegen den Journalisten. Man habe die Konten aller Beteiligten gesperrt und werde ihre Daten an die zuständigen Behörden weiterleiten.

Quellen: stern.de ,,Times of Israel", ,,Washington Post",


Krank🤷🏻�♂️ nochmal ne Stufe höher als von Rüstungskonzernen Aktien zu kaufen. Wo soll das Enden?

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