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Jetzt reichts, ich will Veränderungen!

Begonnen von Flo999, 10 Februar 2026, 19:59:15

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Moin Liebe Community,

dies hier ist mein erster Beitrag in diesem Forum. Zuallererst möchte ich etwas über mich und meine Situation schreiben.

Ich bin ein Student in seinen Zwanzigern, das Thema Glücksspiel begleitet mich mittlerweile seit über 8 Jahren. Angefangen hat es bei mir damit, dass ich zu einem 18. Geburtstag eines Klassenkameraden ins Casino eingeladen wurde. Ich bin mit 20€ in der Tasche dorthin gefahren und habe nicht mal erwartet, etwas zu gewinnen. Die Idee war nur, einen netten Abend mit Freunden zu haben. Zu meinem erstaunen bin ich mit mehr als meinen 20€ nach Hause gegangen. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, aber es war kein riesiger Gewinn, ca 5-10€. Nichtsdestotrotz war dies natürlich ein ausschlaggebender Punkt für meine Sucht. Ich hatte einen unterhaltsamen Abend mit Freunden und habe dafür sogar am Ende etwas Geld "bekommen". In den Monaten danach war ich hin und wieder mit Freunden im Casino, es waren aber immer besondere Anlässe. In dieser Zeit hatte ich noch gar kein Verlangen, dort hingegehen zu müssen. Eines Abends saß ich alleine zuhause und mir war total langweilig. Keiner meiner Freunde hatte Zeit, um etwas zu unternehmen. Ich muss an dieser Stelle dazusagen, dass es mir in dem Lebensabschnitt nicht besonders gut ging. Ich habe die Schule schleifen lassen, da es viel Stress mit Lehrer und anderen Schülern gab. Dies hat am Ende dazu geführt, dass ich, aufgrund meiner schlechten schulischen Leistungen, kurz vor meinem Abitur von der Schule geflogen bin. Aufgrund dessen war ich sehr heruntergezogen und vorallem perspektivlos, was ich in meiner Zukunft machen möchte. An diesen besagten Abend hatte ich kurz gedacht, dass ich mal wieder Lust hätte, ins Casino zu gehen. Alleine wollte ich aber nicht hin. Da kam mir der Gedanke, dass ich doch mal dieses Online Casino, welches ich irgendwo in der Werbung gesehen hatte, mal besuchen könnte.

Dies war der Anfang vom Ende. Schnell hatte ich die ersten 20€ eingezahlt und beim Roulette verspielt. Danach habe ich mich schon etwas über die 20€ geärgert, aber nicht daran gedacht, erneut Geld einzuzahlen. Ich wäre ja blöd, wenn ich noch mehr verspielen würde. In den folgenden Tagen kam aber dieses Gefühl in mir auf, dass ich meine 20€ wieder haben wollte, daher zahlte ich erneut Geld ein. "Dieses mal muss es ja klappen, ich kann ja wohl nicht zwei mal in Folge mein Geld verspielen" dachte ich mir. Aber wie es so kommen sollte, waren auch diese 20€ sehr schnell weg. In Folge dessen zahlte ich erneut Geld ein, wieder ohne Erfolg. Nun hatte ich ein Problem, die nächste versuchte Einzahlung wurde abgelehnt, mein Konto war leer. In dem Moment habe ich erst begriffen, was ich eigentlich gemacht habe. Ich habe mich total geärgert und dumm gefühlt. Ich sagte mir, dass ich so etwas nicht noch einmal machen werde. Anfang nächsten Monats wurde mir mein Taschengeld überwiesen (100€). Dieses habe ich auch innerhalb der ersten Woche verspielt. Danach war es für mich aber meistens kein großes Problem, vom Spielen bis zum nächsten Geldeingang fernzubleiben. Ich hatte noch keinen wirklichen Suchtdruck. Einige Monate später habe ich ein FSJ angefangen, wofür ich eine Monatliche Aufwandsentschädigung erhalten habe. (Ca. 400€). Diese habe ich auch jeden Monat verspielt. Aufgrund des höheren Budgets allerdings auch mit höheren Einsätzen. So ging es für die nächsten Monate / Jahre weiter. Ich habe keine Schulden aufgebaut, aber immer mein Geld verspielt, oft war kein Geld da, um das Auto zu Tanken.

Wir schreiben das Jahr 2020. In diesem Jahr ist bezüglich meiner Spielsucht der schlimmste Moment passiert, ich würde es als "Todesstoß" beschreiben. Ich habe wie sonst auch gespielt, zumeist die klassischen Spiele wie Roulette oder Blackjack. An diesem Abend habe ich aber etwas neues ausprobiert, online Live Shows wie z.B Crazy Time. Ich habe ca. 50€ eingezahlt, meist nie mehr als 1-2€ gesetzt. Die Live Show Spiele haben mir gefallen, es war etwas anders und zum Anfang total spannend. Dann kam die Entscheidende Runde. Ich habe bei einer der Bonusrunden gewonnen, nicht 5, 10 oder 20€. Nein, es waren 2000€. Noch nie zuvor habe ich annähernd eine solche Summe gewonnen, da bei den "klassischen" Spielen ja nie ein solcher Multiplikator möglich wäre. Ich habe gar nicht an auszahlen gedacht, ich wollte mehr. Ich dachte mir, wenn ich mit meinen 50€ schon 2000€ gewinnen kann, was kann ich dann erst mit den gewonnen 2000€ anstellen. Ich habe weiter gespielt, mit zum Teil deutlich höreren Einsetzen. Zum Teil 100-150€ pro Runde. Am Ende des Abends (es war eigentlich schon der nächste Morgen) hatte ich sage und schreibe 20000€ auf meinen Account. Ich konnte es selber gar nicht glauben und dachte mir, dass ich ab heute nie wieder spielen werde, solch ein Glück kann ich ja nie wieder haben. Ihr könnt es euch wahrscheinlich schon denken, die 20000€ waren in wenigen Tagen komplett verspielt. Von hier an fing ich an, weit mehr Geld einzuzahlen, als ich mir ansatzweise leisten konnte. Ich wollte diese riesen Summe Geld wiederhaben. Die Schulden wurden mehr, ich habe oft Ratenzahlungen genutzt, um Paysafekarten oder ähnliches kaufen zu können. So konnte ich mehr einzahlen, als was auf meinem Konto war. Zu dem Zeitpunkt (Ende 2023) hatte ich ca. 1000€ Schulden. Zu dem Zeitpunkt habe ich mein Spielverhalten etwas reduziert und keine neuen Schulden aufgebaut. Weg vom Spielen war ich allerdings auf keinem Fall. Anfang 2024 hatte ich wieder eine Glückssträhne. Ich habe in einer Runde sage und Schreibe 10000€ gewonnen, mit einem ähnlichen Einsatz wie beim ersten Mal. Ich war komplett aus dem Haus, ich habe mich gefreut, dass ich endlich all mein Geld, das ich verzockt hatte, wieder zurück bekam. Ich sah es als ein Zeichen für einen Neuanfang. Leider war ich wieder zu ungeduldig, die Auszahlung abzuwarten. Die nächsten Tage habe ich weitergespielt, am Ende war ich bei 60000€ Gewinn. Zum Schluss habe ich aber natürlich selbst diesen riesen Haufen Geld verzockt. Ich war am Ende, ich kam nicht darauf klar, dass ich gerade in wenigen Stunden 60000€ verbrannt habe. Daraufhin habe ich wie ein bekloppter weiter Geld eingezahlt und mich enorm verschuldet. Am Ende war ich bei ca. 15000€ Schulden.

Anfang 2025 habe ich meiner Mutter alles gebeichtet. Ich war froh, endlich dieses Leid mit jemanden Teilen zu können. Ich habe ihr eine Kontovollmacht gegeben und sie gebeten, mein Konto zu überwachen. Ich habe mit meiner Mutter einen Vertrag ausgehandelt, dass sie meine offenen Summen bei diversen "Jetzt kaufen, Später Zahlen" Anbietern begleicht, so dass weniger Zinsen anfallen. Es lief tatsächlich auch bis vor kurzen sehr gut, ich habe das meiste Geld, das mir monatlich zur Verfügung stand für die Rückzahlung verwendet und habe mir nur das genommen, was ich für den Monat gebraucht habe. Ich dachte, jetzt habe ich es geschafft, so kann es doch weitergehen. Wäre Bloß nicht der Tag gestern gewesen.

Nach fast 1 Jähriger Abstinenz habe ich gestern wieder gespielt. Und vorallem hat es gleich richtig gekracht, ich habe gestern 3200€ verspielt. Ich bin extrem selbst von mir enttäuscht und auch erschrocken von mir selbst. Ich konnte mir erst gar nicht erklären, woher dieser spontane Suchtdruck kam, und vorallem, warum ich genau gestern schwach geworden bin. Am Anfang meiner Abstinenz habe ich häufiger das Verlangen gehabt zu spielen, aber konnte es mit Übungen, die ich damals bei Check-out gelernt habe, gut beherrschen. Ich habe mich gestern Abend richtig scheiße gefühlt. Heute habe ich die Situation häufiger durchgespielt, dabei ist mir aufgefallen, dass ich gestern Abend von einem Videospiel, das ich gespielt habe, getriggert wurde. Ich habe meine Glücksspielsucht als "überwunden" eingestuft, ich dachte mir, dass ich ja schon fast ein Jahr nicht mehr gespielt habe. Im nachhinein war dies eine fatale Entscheidung. Durch den Rückfall gestern ist mir bewusst geworden, dass die Sucht bis zum Ende meines Lebens ein Teil von mir bleiben wird. Ich kann in der Lage sein, diese gut zu kontrollieren, aber sie wird niemals verschwinden. Ein Rückfall kann auch nach langer Abstinenz auftreten. Ich habe mich mit den verlorenen 3200€ abgefunden, dies erleichter mir die Situation etwas. Trotzdessen habe ich ein Chargeback Verfahren bei meinem Kreditkarteninstitut angefragt, da ich in einem "illegalen" Casino gespielt habe. Ich habe nicht die Hoffnung, dass ich das Geld zurück bekomme, aber schön wäre es natürlich trotzdem.

Der Rückfall hat mir noch einmal sehr eindringlich gezeigt, dass ich mich nicht in sicheren Tüchern wiegen darf, sondern dass ich weiterhin aktiv an meiner Sucht arbeiten muss. Ich sehe diesen Vorfall als ein letzes Warnsignal, endlich die Kurve zu bekommen. Noch habe ich ein par Jahre vor mir. Ich möchte nicht in 10 Jahre an der gleichen Stelle im Leben stehen, an der ich aktuell bin. Ich will mir endlich etwas zur Seite legen können.

Ich hoffe, ich habe euch mit diesem halben Roman nicht erschlagen, aber es musste einfach mal raus. Ich möchte euch gerne mit auf meine Reise in ein neues Leben nehmen und sehe dieses Tagebuch auch als eine Verpflichtung, ab jetzt erneut Abstinent zu bleiben. Ich möchte hier nicht in einigen Wochen schreiben müssen, dass ich wieder gespielt habe.

Ich wünsche euch einen schönen Dienstag und vorallem eine spielfreie Zukunft!

Liebe Grüße,

Flo

#1
Hi Flo,
studierst Du denn nun noch?
Wie hast Du Dein Abi gemacht, als Du von der Schule flogst?
In welchem Semester bist Du? Grundstudium? Welcher Studiengang?

Wie und wo wohnst Du? WG? Bei Deiner Mutter?

Du bist ja noch mal gut davongekommen - hast  ein Auto sogar, bist privilegiert, studieren zu können ... das ist schon Wohlstand!
Selbst wenn Du dieses zusätzliche Geld noch hättest, ist Bildung das A und O, und das weißt Du.
Lerne, das zu schätzen. Okay, Du hast Deine Eskapaden 'in der Unterwelt' gemacht, Du kannst Dich jetzt davon verabschieden; diese Erfahrung kann Dir niemand nehmen, und Erfahrungen sind zum Lernen da!
Was Du alles an Hilfe haben kannst, um wieder vom Glücksspiel zu lassen, weißt Du, vielleicht schreibt's Dir ein beflissenes Forumsmitglied noch ein weiteres Mal auf - ansonsten steht das im Forum bestimmt 100 mal, und Dich hier auch mit anderen Lebenswegen zu beschäftigen, empfehle ich Dir 'sowieso'-

Es wäre wohl auch ratsam, Du bliebest ne ganze Weile hier im Forum.
Dann kannst Du Dich bei Langeweile oder Druck besser hier anmelden und schreiben als ...

VG Rubbel
--Meist ist Geist geil--

#2
Hey Flo,

du hast nicht die Verpflichtung abstinent zu bleiben. Das klingt nicht gesund. Du solltest dir aber etwas Gutes tun und dem Glücksspiel den Rücken kehren. Ja, ist am Ende das gleiche, aber hört sich doch anders an..

Sorry, wenn ich das so direkt schreibe, aber du bist scheinbar noch nicht tief genug gefallen. Und ich sage dir: Es geht vieel tiefer.
Was unternimmst du denn jetzt aktuell gegen die Sucht? Man kann die Begeisterung über die großen Zahlen spüren, daher habe ich die große Befürchtung, dass es weiter gehen könnte. Die Sucht ist ganz tief verankert, das ist einfach so und das hast du ja auch schon bemerkt.

Verstehe mich nicht falsch. Es ist super, dass du hier bist und dich gegen die Sucht stemmen möchtest. Aber ich denke, dass mehr nötig sein wird als ein Tagebuch, was dich zur Abstinenz verpflichtet.

Viele Grüße und alles Gute. Lass regelmäßig von dir hören.  :)

Hi Flo!

Herzlich willkommen! Außerdem bedanke ich mich erst einmal für Deinen Mut, Deine Geschichte hier nieder zu schreiben. Mache Dir bitte niemals Gedanken darüber, dass Dein Text zu lang, zu unstrukturiert oder sonstwie sein könnte. Schreibe, was Dir auf der Seele liegt. Du kannst da einfach nix falsch machen und sich trotzdem darüber Gedanken zu machen, kratzt doch nur an Deinem Selbstwert.

Also ... was lese ich mal wieder aus einem solchen Ausschnitt einer Vita? Obwohl wir Individuen sind und jeder seinen Weg in die Sucht gefunden hat, gibt es doch so einiges an Parallelen, die überwiegend vorhanden sind.

Da gab es einen zufälligen Kontakt mit dem Glücksspiel und es gab einen Gewinn. Der brauchte nicht groß sein, doch er war da und brannte sich ins Gedächtnis. Es gab weitere Kontakte und eine Gewöhnungsphase stellte sich ein. Aus "mit anderen" wurde ein "ich gehe alleine". Es gab größere Gewinne, die aber keine waren, da sie sofort wieder als Einsatz fürs nächste Spiel herhalten mussten. Die ersten Schulden wurden aufgenommen und später ausgeweitet. Die Eltern wurden finanziell involviert, damit die "Zinsen nicht so hoch sind": So logisch das auch klingt, es hat dazu geführt, dass Du das Gefühl hattest, dass es ja noch einmal gut ausgegangen ist für Dich. Du hast Dich allerdings aus der Verantwortung gestohlen.
Verbunden war dies schon mit der ersten Offenbarung. Auch die erste Beratung stand bevor. Doch dann, "aus heiterem Himmel" ein Rückfall ... die Verschuldung steigt erneut - nun kommt die Einsicht!
Doch sie wird in einem niedrigschwelligen Forum geäußert. Ist es das, was Du Dir für Dich als Maximum erlaubst? Nur das Kleinstmögliche? Auch Check Dein Spiel ist niedrigschwellig. Keine Frage, es ist eine super Sache! Doch mehr ist nicht drin?
Du bist bestimmt überrascht, dass ich Dir diese provokanten Fragen stelle. Nun, so habe ich damals ähnlich gedacht und habe mir selbst keine Hilfe gegönnt, Selbst als ich in der SHG saß, habe ich lieber nur zugehört, anstatt von mir zu erzählen. Ich bin nicht ins kalte Wasser gesprungen, sondern an der ins Wasser führenden Leiter gaaaaaaanz langsam ins Wasser gestiegen. Brrr war das kalt an den Zehen ... :) Doch je mehr ich eintauchte, desdo "einfacher" wurde es.
Allerdings brauchte es Jahre bei mir, bis ich auf dem heutigen Stand war. Mache also bitte nicht wie ich den Fehler und schinde Zeit!

Du hast ein Jahr geschafft spielfrei zu bleiben mit ein wenig Unterstützung. Was wird wohl da erst möglich sein, wenn Du in eine Beratungsstelle gehst? Eine SHG besuchst? Wenn Du wirklich Veränderung wünschst, dann ist das genau der richtige Weg!

Ich bin froh, dass ich heute spielfrei bin. Der Selbstzerstörung habe ich Einhalt geboten. Nicht mehr lange und es 20 Jahre her, dass ich das letzte Mal meine Seele verkauft habe - ich habe es nie bereut.

Gab es schon die erneute Offenbarung?
Gute 24 h
Olaf


(Da ich kein Jurist bin, darf ich auch keine Rechtsberatung machen oder Handlungsanweisungen geben.
Ich gebe hier lediglich unverbindlich meine Meinung und Erfahrungen wieder.)

Moin Flo und zerzlich willkommen hier im Forum

Eine schöne Liste deines Geldflusses ... ehrlich gesagt interessiert das nicht. Zumindest mich nicht.
Das ist für mich Beiwerk und sollte es für dich auch sein.
Geld ist nicht unser wirkliches Problem als Spieler.
Es ist die Krankheit "Sucht",

Und die wird allzu oft unterschätzt, bzw es ist ein aktiver Bestandteil der Sucht uns einzureden, dass es nicht so schlimm sei.
Also Fakt ist, du wirst nie wieder kontrolliert spielen können. Der 6-jähirge Nachbarsjunge kann das, die Aldi-Verkäuferin, der Typ im Bus.
Du kannst es nicht. Nie wieder. Das ist es was du lernen muss für die Zukunft.

Und dieses lernen geht viele viele Jahre lang.
Es genügt nicht, nur einfach "nicht zu spielen"

Was du als Abstinenz beschreibst, war für mich evt. nur eine "Spielpause".
Zumindest muss ich das so sehen, denn in deiner Beschreibung fehlt sämtlicher Text, in welcher Form du dein Leben komplett umgekrempelt und neu sortiert hast.
Das wird wichtig sei. Altes Verhalten umgestalten, damit du nie wieder in diese Situation kommst.

Praktisch wie Hundetraining ... Ein- Zweitausend mal das richtige Verhalten üben, um das ungewollte quasi zu "verlernen"

Das wird deine Zukunft sein, wenn du es denn willst.

Also, was kannst du heute tun um dein Leben in deiner Abstinenz neu zu strukturieren ?
Was wirst du ändern ? Denn Leben wie bisher ist ja nicht zielführend.



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