-Der FAGS sieht gravierende Risiken beim Spielerschutz-
Die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL) hat zum 1. Juli 2026 den Maximaleinsatz pro Spielrunde bei virtuellen Automatenspielen von 1 € auf bis zu 5 € angehoben.
Diese Erhöhung löst aus unserer Perspektive erhebliche Bedenken aus, da es sich beim virtuellen Automatenspiel um ein Angebot mit hohem Suchtpotenzial handelt und der Spielerschutz dadurch erheblich geschwächt wird.
Durch die Änderung des Höchsteinsatzes steigt auch das Überschuldungsrisiko rasant an.
Hier weiterlesen (https://gluecksspielsucht-selbsthilfe.de/2026/08/11/erhoehung-des-einsatzlimits-bei-virtuellen-automatenspielen-zum-01-07-2026-fachverband-gluecksspielsucht-e-v-sieht-gravierende-risiken-beim-spielerschutz/)
Das einzige was die GGL damit schafft ist die eventuelle Umverteilung von Schulden aus illegalen Casinos zu legalen Casinos.
Sozusagen überwachte Katastrophe.
Aber wenn die OC's laut jammern wird halt der Schalter umgelegt.
Für mich als Ex Spieler zeigt das klar, auf wen man sich nicht verlassen kann.