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Fragen & Hilfe / Re: Freund ist spielsüchtig und zerstört Familie
« Letzter Beitrag von Einsam am Gestern um 09:26:34 »
Liebe Anni,

ich fühle mit dir! Ich fühle jedes einzelne Wort! Wenn ich deinen ersten Beitrag lese, sehe ich mich vor 2-3 Jahren (mein Thread hast du ja direkt unter deinem). Verständnisvoll, sich immer bemühen um zu verstehen was er fühlt, wieso er spielt, was hat ihn dazu getrieben usw. So oft versucht mit ihm zu reden, meine Hand strecken, liebevoll, ohne Vorwürfe. Hat alles nicht gebracht. Wie es geendet ist, kannst du lesen.

Ich bin erst am Anfang aber ich bin der Meinung, dass auch wir Angehörige dieses Stadium erreichen müssen- unsere aller letzte persönliche Grenze die überschritten ist. Natürlich habe ich auch vor Jahren hier alle Beiträge gelesen, Erfahrungen von anderen gehört, viel geredet. Und jede/r hat das Gleiche gesagt- wenn er nicht will, kannst du rein gar nichts machen. Und diese Erfahrung musste ich offensichtlich  auch für mich selber machen. Ich musste auf den Boden fallen um zu merken, dass es nicht geht und wenn er nichts ändern will, dann muss ich es für MICH.

Ich wünsche dir sehr viel Kraft, finde eine Vertrauensperson mit der du reden kannst (mir hat es in den letzten Tagen geholfen) und konzentriere dich auf dich und die Kinder. Du bist es Wert, deine Kinder sind es Wert! Alles Liebe!
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Tagebuch / Re: Glücksspiel und dazugehörige Gedanken
« Letzter Beitrag von P-Toni am Gestern um 09:06:18 »
Heute sind es ziemlich exakt 6 spielfreie Monate.  Juhu!

War gestern zum ersten mal in einer SHG aber für Mediensucht. Eine lockere Runde in der jeder frei erzählen kann. Ich habe um Gespräch mit den anderen relativ rasch bemerkt welchen Ersatz meine diversen Süchte für mich leisten. Nämlich den etwas verpasst zu haben in der Jugend und mich nicht völlig ausgelebt zu haben, das Streben nach Autonomie und die Abgabe von Verantwortung.

Nach meinem gestrigen Besuch habe ich das Gefühl tausend Mal weiter gekommen zu sein als mit meiner Psychologin. Ich werde wieder hingehen.

Außerdem habe ich vor dem Besuch der SHG mit meiner Freundin über meine Süchte und vorallem über die Spielsucht gesprochen.
Als ich ihr sagte, dass ich spielsüchtig bin und das immer sein werde und ich nur abstinent leben kann sagte sie "ich weiß doch, dass du das bist. Das habe ich schon damals bei deinen Systemsportwetten bemerkt"

Wow, damit hat sie mich überrascht, dennoch kennt sie das ganze Ausmaß noch nicht. Aber es ist ein Anfang mich auch ihr gegenüber zu öffnen.

Sie hat mich gefragt ob ich nur mein Geld verspielt habe. Das hab ich bejaht. Immer nur meines. Nie ihres oder das Angesparte der Kinder. Keine Schulden zum Glück.

Auch Summen wollte sie wissen, habe ihr gesagt, dass das nicht wichtig sei und das hat sie akzeptiert. Aber auch das wird sie irgendwann zur Gänze erfahren, nur noch nicht jetzt. Nach und nach denn ich möchte sie damit nicht schockieren. Sie wird es verstehen und dafür bin ich dankbar.

Auf in die nächsten 6 spielfreien Monate!

LG P-Toni
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Fragen & Hilfe / Re: Freund ist spielsüchtig und zerstört Familie
« Letzter Beitrag von Balduin am Gestern um 08:56:24 »
. Weiß jemand, wie viele Raten nicht gezahlt werden, bis irgendwas weiter passiert? Was passiert dann überhaupt?

Nach zwei fehlenden Raten kann die Bank die Kredite kündigen und fällig stellen. Danach erfolgen rechtliche Schritte, die auch schon mal ein paar Monate länger dauern können. D. h. Mahn- und Vollstreckungsbescheide - danach Gerichtsvollzieher und ggf. Konto- und Lohnpfändungen.
Du solltest zumindest kontrollieren ob die Miete und Energiekosten immer bezahlt werden.

Bzgl. der Vorwürfe, die er dir macht (das du Schuld bist, dass er spielen geht) erinnert es mich an die Berichte von Frauen, die von Ihren Männern geschlagen wurden.
Da ist auch die übliche Ausrede: "Wenn du mich nicht so provoziert hättest, hätte ich dich nicht schlagen müssen"
Absurd...
Solange du voller Ängste bist, kannst du dich nicht befreien. Du brauchst Unterstützung von Freunden und Angehörigen.
Und viel Kraft...
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Fragen & Hilfe / Re: Freund ist spielsüchtig und zerstört Familie
« Letzter Beitrag von Olli am Gestern um 06:51:52 »
Hi Anna!

Schreibst Du nur, wenn er im Bett ist und schläft? Du Dir sicher sein kannst, dass "er" nichts davon mitbekommt? "Er" seine Ruhe weiter behält?
Wenn ich Deinen Beitrag lese, dann ist da ganz klar viel Deiner Gefühlswelt zu lesen. Aber sie dreht sich nur um ihn. "Er" hier und "er" da - ketten sich aneinander.Was aber ist mit Dir? Wo bleibst Du und die Kinder? Ganz zum Schluss erst - in wenigen kleinen Sätzen, ist von Dir und den Kindern zu lesen.Doch selbst da rückst Du Euch in den Hintergrund.
Da drängt sich mir sofort ein Wort auf: Coabhängigkeit!

Bleibe bitte bei Dir! Bleibe bei den Kindern! So lange er spielt - Deine Gefühle in vielen Varianten verletzt - ist es vollkommen egal, was er macht - was er denkt - was er fühlt! All das ist suchtdurchtränkt und hat nichts - absolut gar nichts mit wahrer Liebe zu tun.

Du stehst an einem Wendepunkt, an dem alles so weiter geht, wie bisher, oder sogar noch schlimmer wird - oder Du selbst wachst auf und handelst, damit es Dir und den Kindern besser geht.
Du fragst im Grunde, wieso er nicht selbst handelt - wieso er nicht erkennt, was er da macht. Wieso er nicht die Reißleine zieht, damit Dein Schmerz aufhört.
Doch Du stehst an einem vergleichbaren Punkt ... und machst ebenfalls nichts.

Was möchtest Du denn retten? Was möchtest Du behalten? Das ist alles ein Luftschloss, welches Du da aufrecht erhälst - genau wie er, wenn er spielt.

Zitat
Was fühlt so jemand? Sind seine Gefühle für uns überhaupt echt? Was fühlt er, wenn er spielt? Worum geht es da? Ich kann es nicht mal verstehen, warum er das macht.

Worum es geht, weiss er wahrscheinlich selbst nicht! Das Glückspiel in dieser exzessiven Form ist eine Ersatzhandlung, mit welchem er versucht seine unentdeckten Defizite zu vertuschen - intuitiv. Irgend etwas ist bei ihm aus dem Gleichgewicht und es ist seine Aufgabe daran zu arbeiten - nicht Deine.
Was er fühlt ... ist nicht echt, fühlt sich aber echt an. Beim Glückspiel werden Teile der Gefühlswelt ausgelebt - aber eben nur Teile. Ob positiv oder negativ, es werden nur die Extreme wahr genommen.
Dies reduziert sich aber nicht nur auf das Spielen selbst - es überträgt sich auf den Alltag.
Dadurch behaupte ich, dass er Dich und die Kinder gar nicht wahrhaftig lieben kann. Ja, es wird einen Teil Liebe für Euch geben. Doch Du siehst es ja an seinen Lügen und der emotionalen Gewalt, die er Dir antut - sie wird zur Nebensache.
Ich kenne einige, die, nachdem sie spielfrei waren und genesen sind, gesagt haben, dass sie ihre Partner nie geliebt haben. Sie haben es geglaubt - doch die Liebe war nicht echt. Einige haben sich daraufhin tatsächlich in ihre Partner verliebt - andere Partnerschaften gingen auseinander.
Dann wieder gibt es die, die sehr wohl ihre Partner liebten und diesen Menschen haben die Grenzen ihrer Partner geholfen sich zu besinnen, was ihnen wirklich wichtig ist.
Dazwischen gibt es viele Schattierungen.

Es ist mir klar, dass Du verstehen möchtest. Das ist vollkommen in Ordnung. Aber ich sage Dir gleich, dass Du niemals voll und ganz verstehen wirst.
Du kannst nicht in seinen Kopf schauen - seine Gedanken denken und seine Gefühle fühlen.

Dies kannst Du nur bei Dir alleine. Und wie Du siehst, ist auch das nicht so einfach. Wirst Du Dich je selbst verstehen können und das dann auch noch kommunizieren, so, dass ein Anderer, im wahrsten Sinne ein "Außenstehender" es versteht?
So wirst Du Dich also bei Deinem Freund auch damit zufriedengeben können, vielleicht irgendwann ein paar kleine Einblicke zu bekommen.
Doch das ist jetzt nicht möglich, so lange er mauert.

Zitat
habe ich auch keinerlei Recht einen Einblick oder sonst was zu bekommen
Vor dem Gesetz mag das ja vielleicht so sein - keine Ahnung. Durch Eure Lebensgemeinschaft und vor Allem die Kinder hast Du aber sehr wohl das Recht darauf zu bestehen, dass er Dir alles offen legt.

Ei, ei, ei ... liebe Anna ... ich stelle Dir jetzt einmal eine Frage, die in Deinem Gefühlschaos nicht einfach zu beantworten ist:
Was bist Du Dir eigentlich wert?

Und nun noch eine, für die ich mich schon jetzt entschuldige, da sie Deine Gefühle verletzen wird:
Was sind Dir Deine Kinder wert?

Dies sind die Fragen die Du Dir stellen musst. Nicht, wie es "ihm" geht ... nicht, wie Du es umgehst von ihm wieder verletzt zu werden. Er ist jetzt gerade vollkommen unwichtig.

Aber Ihr drei - Du und die Kinder - Ihr seid das nicht. Im Gegenteil - Ihr seid wichtig!

Hier im Forum lässt sich das gar nicht so recht in Worte fassen. Bitte mache Du für Dich einen Termin in einer Suchtberatungsstelle aus.
Du musst Dir über viele Dinge erst einmal klar werden und dabei hilft ein persönliches Gespräche nun mal viel besser.
Bleibe bitte nicht weiter passiv, sondern werde aktiv.

Deine Kinder sind klein, sagst Du. Ab einem gewissen Alter haben sie ein Gespür dafür, wenn irgend etwas nicht stimmt.
Sie bekommen schon mit, dass die Mama permanent traurig ist. Sie bekommen mit, wenn die Eltern sich streiten.
Sie tragen das mit sich rum - ihr Leben lang ...
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Fragen & Hilfe / Re: Freund ist spielsüchtig und zerstört Familie
« Letzter Beitrag von Wolke am Gestern um 02:51:19 »
Hsllo Anna,

rauchen und spielen kannst du nicht vergleichen. Die Spielsucht ist sehr viel stärker. Dafür brauchst du nicht nur Willenskraft,sondern du musst dein Verhalten wieder ändern,deine Gewohnheiten,an den Problemen arbeiten,die der eigentliche Grund fürs Zocken sind.
Ich wollte meine Gefühle nicht fühlen,nicht über Probleme nachdenken,einfach abschalten,die Halle war mein Rückzugsort,da fühlte ich mich Geborgen und in Sicherheit,konnte den Kopf abschalten. Und wenn einem nicht bewusst ist,dass man süchtig ist und jemand kommt und sagt ,du musst damit aufhören,weil es nicht gut ist und es dir aber gut tut,dann reagiert man ärgerlich,aggressiv und spielt weiter,um abzuschalten.

Bei mir hat sich das Glücksgefühl irgendwann gewandelt. Während des Zockens war alles gut,danach ging es mir schlecht. Atemnot,Herzrasen,Schlaflosigkeit (eigentlich gar kein Schlaf mehr),Sorgen ohne Ende,Erbrechen,Albträume,......von da an wollte ich aufhören,erst alleine dann mit Hilfe,dann mit mehreren professionellen Hilfen. Ich wollte aufhören,aber ich hatte Rückfälle,die Sucht ist anfangs oft stärker,bis man gelernt hat,die professionelle Hilfe,die Werkzeuge einzusetzen. Man muss an sich arbeiten,viel lernen,mit Unterstützung dann klappt es irgendwann. Es dauert aber,jeder Spieler ist anders. Viele kleine Schritte führen zum Erfolg.

Du kannst ihn unterstützen,wenn er aufhören will,aber auf gar keinen Fall mit Geld. Zahl keine Rechnungen oder Raten für ihn,denn damit unterstützt du seine Sucht. Unterstütze ihn so wie du kannst,aber nur soweit,wie es dir und deinem Kind nicht schadet. Achte auf dich. Er muss dich im Hilfe bitte,zwing sie ihm nicht auf,er wird sie als Angriff werten,wenn er seine Sucht noch nicht erkannt und eingesehen hat.

Sei stark für dich und das Kind.

LG Wolke
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Fragen & Hilfe / Re: Freund ist spielsüchtig und zerstört Familie
« Letzter Beitrag von anna-k. am 13 Juli 2020, 23:42:11 »
Vielen Dank für all eure Worte und die Hilfe. Es stimmt, es tat irgendwie gut all dies hier aufzuschreiben und es irgendwie los zu werden. Manchmal hat man das Gefühl man schreit laut um Hilfe und es interessiert niemanden bzw. nicht einmal den Menschen, den man so sehr liebt. Egal wie sehr man irgendwas versucht, es wird nichts angenommen und mittlerweile habe ich auch bei jedem Wort, was man sagt Angst, dass ich ihn jetzt wieder verärgere und er dann wieder wegen meiner Schuld (wie er es sieht) spielen geht.
Er hat von jetzt auf gleich aufgehört zu Rauchen und er hat wirklich viele Jahre geraucht, warum ist ihm das gelungen und das mit dem Spielen  kann er nicht beenden? Er hat mich mit seinem Rauchstopp damals beeindruckt und ich habe auch aufgehört. Wir haben es dann quasi zusammen geschafft und durchgestanden. Warum ging das? Warum konnten wir uns da gegenseitig unterstützen und bei dem Thema spielen lässt er mich einfach nicht an sich ran? Ich würde ihm gerne so viele Fragen stellen, aber kann es nicht. Ich weiß, dass er jetzt komplett dicht machen würde, wenn ich noch einmal mit dem Thema anfangen würde und es alles keine Hilfe für ihn wäre. Ich würde ganz genau das Gegenteil erreichen. Da ich ja bereits weiß, dass er seine Raten für seinen Kredit nicht zahlt, wird sich die Bank ja sicherlich nicht mehr lange Zeit lassen, bis sie weitere Schritte einleiten werden. Weiß jemand, wie viele Raten nicht gezahlt werden, bis irgendwas weiter passiert? Was passiert dann überhaupt? Ich kann es einfach nicht verhindern, das ist mir klar und da wir getrennte Konten haben, habe ich auch keinerlei Recht einen Einblick oder sonst was zu bekommen. Ich kann einfach nur hoffen, dass wenn ihm jetzt bald alles um die Ohren fliegt, er dann aufwacht und er sich mir öffnet und mich endlich an sich ran lässt. Und dann kann ich wohl einfach nur für ihn da sein und ihm anbieten, ihn zu unterstützen, wenn er sich Hilfe suchen möchte. Oder ich muss dann die Reißleine ziehen und mit den Kindern ausziehen und ihn sein Leben leben lassen. Obwohl ich weiß, dass er dann wohl ganz verloren wäre und nur noch spielen und sich ruinieren würde. Ich würde das so gerne verhindern und ihm helfen.
Was fühlt so jemand? Sind seine Gefühle für uns überhaupt echt? Was fühlt er, wenn er spielt? Worum geht es da? Ich kann es nicht mal verstehen, warum er das macht.
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Eigene Erfahrungen / Re: Neu hier - chargeback - Paypal - Sportwetten
« Letzter Beitrag von Beavis am 13 Juli 2020, 23:12:47 »
Guten Abend,

Also klingt irgendwie nach exakt meiner Story... nur mit ein bisschen weniger Geld^^

Ich hatte vor gut einem halben Jahr auch den Dispo voll ausgereizt und noch Kredite am Laufen die ich dann fast nicht mehr bedienen konnte.
Bei mir hat ein Aufforderungsschreiben von Frau Ober (Kanzlei KGuK) an die DKB gereicht. Die Zahlungen wurden geprüft und alles außer der Kreditkarte wurde zurück gebucht.
Paypal hat entsprechend genervt und mittlerweile auch das Konto komplett gesperrt aber seit ich dem Schreiben vom Inkasso widersprochen habe kam auch nichts mehr(seit 2 Monaten).

Mein Konto bei der DKB habe ich auch noch und kann alles vollumfänglich nutzen.

Ob das so jetzt auch noch funktioniert kann ich dir natürlich nicht versprechen.

Hoffe das hat dir zumindest grob geholfen.

Gruß
Beavis
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Glücksspielsucht Allgemein / Re: Jetzt muss es besser werden
« Letzter Beitrag von Wolke am 13 Juli 2020, 23:10:01 »
Hey Sissy,

sprich in der SHG über Skills,damit du vorbereitet bist,wenn der Suchtdruck kommt.
Jetzt steht die Erleichterung des Outings noch im Vordergrund,aber wenn der Alltag einkehrt,dann kommt der Suchtdruck.
Sprich das Thema Suchtdruck/Skills mal in der Gruppe an und gehe sie theoretisch durch oder probiere einige auch schon mal in der Praxis.

Und es ist super,dass du eine Woche geschafft hast und du vom Kopf her mal entspannen kannst,aber je mehr du an dir arbeitest,desto mehr festigt sich das.

Alles Gute und LG

Wolke
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Erfolge / Re: Sparkasse + PayPal [Mein Chargeback]
« Letzter Beitrag von Dennis47 am 13 Juli 2020, 22:51:45 »
Hallo,

es wurde wegen der Bank AGb`s gekündigt.
Da es jetzt auf einmal für illegale Transaktionen genutzt wurde :D

Gruß
mauro310

Weiß gar nicht was dieser Smilie dahinter aussagen soll. Deiner Hausbank selber ist im Gegensatz zu Finanzdienstleister wie Kreditkarten/E-Wallet Diensten nicht vorwerfbar, das sie aktiv an der Vermittlung teilnehmen. Immerhin reden wir hier von SEPA Lastschriften. Hier existieren keine Akzeptanzverträge.

Das sie die verbotenen Transaktionen zurückgebucht haben, ist lobenswert.
Das sie dich dafür gekündigt haben ist das Mindeste. Immerhin hast du die missbräuchlichen Transaktionen durchgeführt und der Bank dadurch nun Arbeit beschert, die sie dir vermutlich nicht mals berechnen werden.

Sei froh und lern darauß bei deinen neuen Geschäftsbeziehung bei einer anderen Hausbank
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Eigene Erfahrungen / Re: Paypal Chargeback 13 Monate Ablehnung durch meine Bank
« Letzter Beitrag von Dennis47 am 13 Juli 2020, 17:25:03 »
Bei mir wurden die 13 Monate zurückerstattet.
Da hat ein Schreiben des Anwalts gereicht.
Konto wurde aber gekündigt.
Nun ist PP am Zug.
Seit einem inkassoschreiben welches von Anwalt zurückgewiesen wurde seit 15 Monaten nichts mehr gehört

Da wird auch vor dem Berufungsprozess Ende des Jahres im hier bekannten Klageverfahren nichts kommen. Je nachdem wie das Urteil dann ausfällt; sofern es überhaupt rechtskräftig wird und keiner der Parteien in erneuter Revision geht, werden die dann sicher urteilsgetreu reagieren. Verzichtserklärungen versenden die ewig schon nicht mehr, dafür muss die Flut an Fällen wohl zu groß geworden sein. Vielleicht erledigt sich das Ganze für dich auch dank der Verjährungsfrist bis dahin von selbst.
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