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Guckt mal!!!! PayPal verzichtet auf Geld für Online-Casinospiele

  • 2519 Antworten
  • 240489 Aufrufe
11.04.19

waren es nur 8 Wochen oder 13 Monate

Wie sieht es eigentlich aus, wenn PP vor Gericht gehen und gewinnen sollte, ein Schufaeintrag wäre sicher, oder?! Was wären weitere Konsequenzen?

Soweit ich weiß darf auch dann kein Schufs-Eintrag folgen, wenn du die Gerichtskosten + die Forderung fristgerecht bezahlst.

OK, danke. Grundlage!?

Warum denkt ihr alle das Paypal klagen wird??

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Offline Olli

  • *****
  • 2.537
Gute 24 h
Olaf

(Da ich kein Jurist bin, darf ich auch keine Rechtsberatung machen oder Handlungsanweisungen geben.
Ich gebe hier lediglich unverbindlich meine Meinung und Erfahrungen wieder.)

Warum sollte PayPal klagen ?????

Ja weil 2 Richter in München wohl noch zuviel 🍺 intus hatten  die eigenen Gesetze ( in dem.fall denn Glückspielvertrag ) missachten  und anders interpretieren, eine komplette fehlendscheidung dies hat PayPal nun für sich gefunden und meinen sie könnten es bei sich auch anwenden ... Was natürlich völlig schwachsinnig ist , da es aber keine richtigen Urteile gegen PayPal gibt .. müsste PayPal selber klagen das Risiko ist aber so Demenz hoch für Sie , das sie eventuell  verlieren und noch mehr Leute ihr Geld zurückbuchen  und Sie bestimmt auch dann die Verträge die sie mit dem Casinos haben gekündigt werden ... Also wird aufgerechnet was für PayPal finanziell besser währe.... Solten sie aber vor gericht gewinnen ( was ich nicht glaube ) hätten sie endlich was in der Hand keiner würde sein Geld wieder zurückholen und versuchen eine verzichtserklärung zu erhalten . Da Sie aber nicht mit100000 klagen vor Gericht  gehen würden ist bestimmt irgendwann einer von uns der gearschte..... Ich hoffe keiner.

Hi Olli, also ja, weil Mahnverfahren in einem Urteil münden würde, nicht wahr?

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Offline Olli

  • *****
  • 2.537
Hi SV!

Zunächst einmal heisst das "Nein - nicht direkt!".

Endet es in einem Urteil, in dem Du zur Zahlung verpflichtet wirst UND kannst nicht zahlen, DANN kann ein Eintrag erfolgen.
Wenn Du nun aber zahlen kannst, wieso sollte dann trotzdem ein Eintrag erfolgen?
Gute 24 h
Olaf

(Da ich kein Jurist bin, darf ich auch keine Rechtsberatung machen oder Handlungsanweisungen geben.
Ich gebe hier lediglich unverbindlich meine Meinung und Erfahrungen wieder.)

Hi guten Morgen habe heute eine e Mail von Paypal bekommen dass sich mein Konto seit 22 Tagen und mehr im Minus befindet und ich noch 7 Tage Zeit habe es auszugleichen sonnst schränken Sie mein Konto ein und übergeben es einem externen Inkassounternehmen.

Nicht reagieren oder ??

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Offline kc_

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  • 34
Da du die E-Mail an einem Sonntag bekommen hast, heißt es, dass es sich hierbei um eine vom System automatisch generierte E-Mail handelt.
Auf automatisch generierten E-Mails braucht man nicht zu antworten.

Was mich ja brennend interessiert:
Kann PayPal beim 8 Wochen CB den Verzicht geben und wenn man dann nach Wochen Kampf mit der Bank die 13 Monate durchbekommt, keinen Verzicht geben?
Euch einen schönen sonnigen Restsonntag noch.


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Offline TAL

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  • 137
Ja, das können sie durchaus.
Es liegt in ihrem Ermessen, ob und wie lange sie (unter Berücksichtigung gesetzlicher Fristen) ihre Forderung aufrechterhalten... oder ob sie es eventuell sogar auf eine gerichtliche Klärung ankommen lassen.

Und das individuell für jeden einzelnen Fall.
« Letzte Änderung: Heute um 17:58:25 von TAL »

Ich hab mal einen neuen Gedanken dazu:

PayPal, Kreditkarten

Ich gehe davon aus, dass ein CB innerhalb der ersten 8 Wochen per Widerspruch der Lastschriften durchgeführt wurde. Angenommen, das funktioniert so (warum auch nicht) und man erhält das Geld auf dem Konto wieder gutgeschrieben.

Es bleiben die Schulden bei den jeweiligen Unternehmen stehen. Klar - PayPal hat in der Regel - zumindest bis April 2019 verzichtet (momentan in der Schwebe). Kreditkartenunternehmen in der Regel nicht. Da es oft um zehntausende Euro geht, könnte man doch versuchen, einen "Außergerichtlicher Einigungsversuch gemäß § 305 Abs. 2 Insolvenzordnung" zu erreichen.

Warum?
Die Verbindlichkeiten bleiben bei Kreditkartenunternehmen weiter bestehen. Das Risiko eines Prozesses bleibt ebenso bestehen. Bei Verbindlichkeiten von rund 30.000€ verlangt der Anwalt ca. 10.000€ bis zur zweiten Instanz (inkl. gegnerischem Anwalt). Wenn gewonnen wird, alles gut. WHDG hat bis jetzt noch keinen Prozess geführt und waretet bis Ende des Jahres auf die ausstehenden Urteile. Das ergibt für mich so oder so wenig Sinn -> da alles Einzelfallentscheidungen (siehe München). Nun gut - jetzt zur Idee:

Warum sollte man nicht einen außergerichtlichen Vergleich anstellen bei den jeweiligen Uunternehmen? Kostet nichts außer einen Brief. Ggf. kann man sich doch auf die 10.000 € einigen und wäre somit schuldenfrei ohne Risiko. Hat das schonmal jemand gemacht / gibt es dazu Erfahrungswerte? Klar, das Geld müsste man erstmal haben, aber das bräuchte man für den Anwalt auch...

Blöde Idee  :D?



« Letzte Änderung: Heute um 18:29:01 von Herrlehmann »

 

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