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Erster Schritt in die SHG

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Offline TAL

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Re: Erster Schritt in die SHG
« Antwort #15 am: 24 Januar 2019, 08:45:02 »
Gut, daß ich wenigstens beim Verständnis helfen konnte, genau das wollte ich damit versuchen, auch wenn's sich bei näherer Betrachtung für mich irgendwie liest wie ein unkoordinierter Haufen Ausreden.

Einen angenehmen Arbeitstag allerseits. :)

Re: Erster Schritt in die SHG
« Antwort #16 am: 24 Januar 2019, 08:52:01 »
Kann dir leider gerade nicht wirklich folgen. Ein Haufen Ausreden?

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Offline TAL

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Re: Erster Schritt in die SHG
« Antwort #17 am: 24 Januar 2019, 09:08:14 »
Sorry, wenn das falsch rüberkam. Das bezog sich nicht auf dich, sondern auf mich selbst.

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Online Olli

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Re: Erster Schritt in die SHG
« Antwort #18 am: 24 Januar 2019, 11:20:08 »
Hi TAL!

Ich möchte gerne auf Deinen Betrag #9 eingehen.

Zitat
Vieles von dem, wofür man mich hält, bin ich ja gar nicht.

Weisst Du ... ich gehe absolut davon aus, dass Du hier authentisch schreibst.
Was stört Dich denn an dieser Person hier im Forum?
Also ... mir gefällt er ... :)

Diese Person hat wenig Selbstvertrauen - und?
Sie möchte es gerne allen Recht machen - wer möchte das nicht?

Nun gibt es da aber eine Diskrepanz in dem 2. Punkt.
Du bist nicht der, den Du nach aussen vorgibst zu sein.

Erfüllst Du hier irgend eine Erwartungshaltung? Existiert diese vielleicht nur in Deinem Kopf?

Die Fragen nun sind: Wem bringt es was? Wer stört sich daran? Wer "leidet" darunter?

Zitat
Den Schwanz eingezogen habe ich fast mein ganzes Leben lang. Das Problem ist nur, daß ich mich in all der Zeit in dieser Haltung ziemlich verkrampft habe. Ist wohl eine Art Schutzmechanismus.

Oh ... Mann ... wie ich das kenne ...
So ganz werde ich es wohl auch nie ablegen können.
Ich habe es aber meinen Eltern gegenüber getan - ich habe "nein" gesagt - so mit mir nicht!
Daraufhin wurde ich als Persona non grata abgestempelt - enterbt - bestohlen ...
Das tat verdammt weh in der Anfangszeit.
Doch ich merkte auch ganz schnell, dass ich neben dem Verlust auch einen Gewinn gemacht hatte: Ich konnte endlich der sein, der ich sein möchte und der, der ich bin!
Kein "Kopfkino" mehr - kein Tanz auf dem Drahtseil mehr irgend etwas zu tun oder zu lassen, um nu ja nicht in Ungnade zu fallen.
Ist meine Vergangenheit rühmlich? Beileibe nicht! Aber ich kann sie auch nicht mehr ändern und es ergibt auch gar keinen Sinn dafür mein Leben lang mehr oder weniger freiwillig zu büßen.
Ich bin heute so gut wie frei davon - und es geht mir sowas von prima damit.

Dass es hier zur Trennung mit meinen Eltern kam ist schon extrem - dass heisst aber nicht, dass dies auch bei Dir zwangsläufig so sein muss.

Um zum Thema SHG zurück zu kommen ... Dich kennt dort keiner. Es macht keinen Sinn den Freunden dort etwas vor zu machen.
Über kurz oder lang würdest Du sowieso durchschaut ... :) Wir Pappenheimer kennen uns dafür viel zu gut ... :)
Also kannst Du dort auch direkt von Anfang an der sein, der Du tatsächlich bist.
Du bist es nicht gewohnt? Das macht doch nichts ... genau dafür ist die SHG da ... um zu üben - um auszuprobieren.
Vielleicht gefällt es Dir ja gerade dann deswegen - oder weil Du anfängst Dir selbst zu gefallen (in einem gesunden Kontext, versteht sich) ...

Denn Eines geht hier leider gerade etwas unter - wo liegen Deine Stärken? (außer im Ausreden erfinden :) )
Sind sie Dir bewusst? Kannst Du sie selbst auch annehmen?
Erstelle für Dich doch bitte mal eine Liste Deiner Stärken.
Gute 24 h
Olaf

(Da ich kein Jurist bin, darf ich auch keine Rechtsberatung machen oder Handlungsanweisungen geben.
Ich gebe hier lediglich unverbindlich meine Meinung und Erfahrungen wieder.)

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Offline taro

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Re: Erster Schritt in die SHG
« Antwort #19 am: 24 Januar 2019, 12:55:03 »
Moin Tal,

wenn sich Deine Antwort auf Dich bezog gibt es ja nur eine Antwort.

Es funktioniert.

Taro
#niemehrcdu
#artikel13

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Offline TAL

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Re: Erster Schritt in die SHG
« Antwort #20 am: 25 Januar 2019, 01:55:51 »
Mich überrascht diese Person hier manchmal etwas. Ein einzelner meiner Beiträge beinhaltet mehr Worte, als ich an einem ganzen Arbeitstag spreche - inklusive externer Telefonanrufe (und, rein technisch gesehen, sitze ich im Vertrieb, wenn auch nicht an vorderster Front). Hier bin ich nur machmal ein wenig unbeholfen, rüberzubringen, was ich eigentlich sagen will. Das führt wohl eben auch zu Unverständnis, wie bei B4N. 'Da draußen' würde ich allerdings nichtmal im Traum darauf kommen, das überhaupt zu versuchen. Durch die Exfreunde und früheren Jobs meiner doch sehr mitteilsamen Kollegin kommen ab und an für mich eher unangenehme Themen auf, die Leute lieben ihre 'Geschichten aus dem Nähkästchen'. Ich belasse die Dinge lieber unkommentiert. Wenn ich hier probiere, meine Gedanken in Worte zu fassen, kann wenigstens niemand die Verbindung zu meiner Person ziehen.

Ja, in gewisser Weise will ich es allen rechtmachen, oder besser gesagt, nicht auffallen. Mit dem Strom schwimmen... unter dem Radar, wie man so sagt. Ich falle wohl trotzdem manchmal irgendwie auf, gerade wegen dieser stoischen Art. Bin halt sonderbar, aber das ist okay, hab mich dran gewöhnt. Die meisten Dinge sind mir wirklich relativ egal. Dann wiederum erwarte ich manchmal Sachen von mir, von denen ich denke, daß sie doch eigentlich ganz normal sein müßten. Ich selbst bin da dann sehr kritisch - und schnell entmutigt. Und richtig, das frustriert. In gewisser Weise 'leide' ich also darunter, mein eigenes Empfinden nicht im Griff zu haben, keine Kontrolle über meine inneren Reaktionen zu haben. Äußere Umstände können mich 'da oben' aus der Bahn werfen... und das hasse ich. Ein Krampf, den keiner braucht, am wenigsten ich selbst.
Ich frage mich aber auch oft "Welcher normale Mensch denkt überhaupt je soweit?" Keiner. Warum tue ich es dann? Richtig, weil 'Anderssein' Fragen mit sich bringen könnte.

Es gibt da bei mir die ein oder andere Situation, wo mir der Mut fehlt, mal meine Meinung zu sagen, die in dem Zusammenhang doch sehr stark ausgeprägt ist. Ich bin ein Ja-Sager, bei dem das nichtmal immer offensichtlich ist. Wenn ich dort meine Meinung äußern würde, würde meine bessere Hälfte, inklusive der ganzen Familie, erstmal nicht mehr mit mir sprechen, das ist Fakt. Meine persönliche Abneigung diesem Verhalten gegenüber ist in dem Fall aber so heftig, daß ich das eventuell sogar in Kauf nähme, wenn ich damit irgendwas erreichen würde. Würde ich aber nicht, im Gegenteil. Womit wir wieder beim Unverständnis wären... und dem Weg des geringsten Widerstands. 'Was soll's? Bringt eh nichts...'
Davon abgesehen sollte ich mal besser ganz still sein...

Ich habe getan, was ich konnte, um die unrühmliche Vergangenheit abzuhaken. Der für mich naheliegendste Weg war, so zu tun, als wär's nie passiert...
Es ist wie ein Schlag in den Magen, wenn man mal daran erinnert wird. Da gibt es noch immer sehr starke Emotionen aufgrund meines damaligen Verhaltens, das wurde mir letztens erst wieder bewußt. Hat mich daran erinnert, wie ein hilfloser Wutausbruch auf einem Bahnsteig mit einem gebrochenen Zeh aufgrund eines Tritts gegen den Mülleimer endete. "Wo warst du?"
Damals war ich zu verbohrt, gleichgültig, und auf meinen eigenen Vorteil bedacht, um etwas zu sagen, heute kann ich es ganz einfach nicht, ich hab den sprichwörtlichen Kloß im Hals.
Naja, lange Rede, kurzer Sinn. Das nur zum Thema 'zu mir selbst stehen'.
Schwierig, denn dazu müßte man aufrichtig sein.

Komischerweise hab ich aber tatsächlich mal über meine Stärken nachgedacht. Gibt da wohl ein paar. Manchmal sagt mir das sogar mal jemand.
Die Liste wäre kurz, aber wohl doch nicht ganz leer. :)


Ja, Taro. Das wäre die einzig logische Konsequenz. Ich brauche dafür, wie so oft, wohl nur etwas länger.

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Offline taro

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Re: Erster Schritt in die SHG
« Antwort #21 am: 25 Januar 2019, 19:25:59 »
Moin Tal,

schnell...., langsam...., das sind doch bürgerliche Kategorien in Analogie zu den Käguruh Chroniken.
Ich hab irgendwann mal nach durchzockter Nacht ein Interview mit einem Spieler im Radio gehört. Es wurde eine Telefonnummer genannt von Spieler helfen Spieler hieß die Gruppe.Ich rief an, wurde gefragt ob ich Therapieerfahrung habe, da ich das verneinte wurde ich an die GA (  Anonyme Spieler) verwiesen. Ich rief auch dort an und wurde herzlich zu den Gruppen eingeladen. Ach was war das toll zweimal telefoniert, was für mich getan! Mir war ja jetzt klar wie dumm ich war, ich beschloss daraufhin das Spielen bleiben zu lassen, ich spürte richtig, ich war geheilt. Nun, wie Ihr euch denken könnt war das natürlich auch bei mir nicht der Fall, ich spielte noch lange Zeit weiter, die Einsätze wurden immer höher, die Geldbeschaffung wurde immer "gefährlicher". Die Angst vor Gefängnis war groß.  Shg hatte ich noch im Hinterkopf, aber was soll das schon bringen, ich wußte ja jetzt Bescheid,  so dachte ich.
Nun, dann geschah mein erstes Wunder, ich schwor nach einer aus Polizei Sicht, missglückten Festnahme, keine kriminelle Geldbeschaffung mehr auszuführen.
Es kam der Abend wo ich aufgrund von Geldmangel im warsten Sinne durchdrehte, es hört sich total bekloppt an, ich sah ganz klar wie ich langsam  wahnsinnig werde.
Was sollte ich tun, ich mobilisierte das Maximum an Geld was ich besorgen konnte, ich wußte als es verspielt war, jetzt gibt es richtig Ärger mit der Bank. Ich beschloss mein Leben zu beenden, das ist jetzt fast auf den Tag genau 30 Jahre her. Ich hatte solche Angst, keine Hoffnung, bevor ich mich umbringen,  so dachte ich guckst Du Dir mal so eine Gruppe bei den Anonymen Spielern an.

Der Anfang von meinem unfassbar prallen Leben.

Taro
« Letzte Änderung: 25 Januar 2019, 19:28:10 von taro »
#niemehrcdu
#artikel13

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Offline TAL

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Re: Erster Schritt in die SHG
« Antwort #22 am: 26 Januar 2019, 10:43:43 »
Ja. Geheilt war ich auch schon dutzende Male. Hab nichtmal irgendwo angerufen, ich glaubte da fest an spontane Selbstheilung. Das klang ja auch total überzeugend, ich war immer echt zufrieden mit mir. War ja eh wieder pleite, dann war's das eben. Ab morgen mach ich alles anders.
Und täglich grüßt das Murmeltier.

Ich denke, wir haben alle Dinge getan, auf die wir nicht stolz sind, und Erfahrungen gemacht, auf die wir lieber verzichtet hätten. All das erscheint einem im Nachhinein so unglaublich fremd. Trotzdem erinnere ich mich leider genau daran. Selbstmordgedanken hatte ich aber noch nie. Ich habe oft nur dagelegen und mir gewünscht, nach dem Einschlafen einfach nicht mehr aufzuwachen, aber aktiv... nein.

Ich mußte googeln, wofür GA steht, als ich es vor etwa einem Jahr das erste Mal las. Ausgeschrieben war es aber dann selbsterklärend. War dann echt überrascht, daß es das auch hier in Deutschland gibt. Gott, wie kann man so dämlich sein, mh? Warum hab ich nie vorher mal nach ner SHG gesucht... oder nach überhaupt irgendwas?

Warum auch? Mir geht's doch gut.
Außerdem hätte das eine gewisse Einsicht vorausgesetzt, die ich bis dato einfach nicht hatte. Ich wollt's vorher nicht wahrhaben.

Die Erreichbarkeit wäre unproblematisch, selbst ohne Auto. Ich könnte mir sogar nen Wochentag aussuchen, wäre alles in etwa gleich weit weg.
Ihr seht also... ich weiß auch schon länger von den Möglichkeiten... und ungefähr genausolange hadere ich auch schon mit mir selbst. Immer mal wieder.

Bei mir wäre es wohl anders als bei den meisten, die dort zum ersten Mal hingehen, denn ich bin eigentlich schon etwas länger abstinent, auch wenn das in meinem Fall jetzt nicht so den Unterschied macht. Trotzdem spreng ich hier mit meinen Romanen grad mal wieder einen Thread, in den ich gar nicht reingehöre...

Hatte ich nicht irgendwo mal gesagt, ich würde versuchen, zu vermeiden, Threads irrezuleiten?

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Offline taro

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Re: Erster Schritt in die SHG
« Antwort #23 am: 26 Januar 2019, 11:11:56 »
Moin, TAL,

ich schreib es gerne nochmal, genau für Geschichten wie Deine habe ich den Thread eröffnet, genau das gehört hier rein.

Taro
#niemehrcdu
#artikel13

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Online Olli

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Re: Erster Schritt in die SHG
« Antwort #24 am: 26 Januar 2019, 11:48:49 »
Hi TAL!

Genau hier gehören Deine Beiträge rein!

Und ich glaube, Du sprichst jede Menge Leser hier an - mich auch.

Daher danke ich Dir für Deine Worte, die Dein tiefstes Inneres beschreiben!
Gute 24 h
Olaf

(Da ich kein Jurist bin, darf ich auch keine Rechtsberatung machen oder Handlungsanweisungen geben.
Ich gebe hier lediglich unverbindlich meine Meinung und Erfahrungen wieder.)

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Offline TAL

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Re: Erster Schritt in die SHG
« Antwort #25 am: 27 Januar 2019, 12:31:53 »
Okay... dann ist ja gut. :)

Zumindest hat die Frage dazu geführt, daß ich selbst einmal gründlich über vieles nachgedacht habe... und es zeigt mir noch einmal mehr, wie ich mich unnötig verrennen kann.

Danke für eure Geduld und einen schönen Sonntag euch allen. :)

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Offline taro

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Re: Erster Schritt in die SHG
« Antwort #26 am: 27 Januar 2019, 13:16:05 »
Unnötig verrennen, da war ich Weltmeister drin. Ich habe meine ganzen wenn, dann, ja, aber verstrickungen im Kopf ein Wollknäuel genannt. Im Meeting ist ein Platz wo ich das Wollknäuel entknoten kann.

Taro
#niemehrcdu
#artikel13

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Online andreasg

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Re: Erster Schritt in die SHG
« Antwort #27 am: 27 Januar 2019, 14:05:27 »
Hallo Tal,
ich schreibe vom Tablet aus, da kommen manchmal srltsame Sachen raus, aber für meinen Roman braucht es noch eine unerfüllte Liebe,  und rine heimliche Geliebte. Mein härtester Rivale bin ich selber, und - o sähst du voller Mondenschein, zum letzen Mal auf meine Pein - dann kommt es mir vor, wie die Faust sufs Auge. Ich hab einen Spielerfreund in fer SHG gehabt, der spät Medizin studierte, und wir sassen da, und haben uns mit Faust -Zitaten bombadiert. Das hat mir damald geholfen.

Manchmal geschehen Dinge, die ich nicht im Dinn habe, aber durch dss Geschehen lassen, werden sie plötzlich wahr. Dasxist was anderes, als die Handfläche auf die Scheibe vom Spielautomaten zu lege, um seinem Unglück nicht ins Suge zu schauen. In der Gruppe,  wrlcher auch immer, genieße ich  die Augenblicke in den Begegnungen untereinander.
Liebe Grüße s24h Andreas
Demut ist die anhaltende Ruhe im Herzen

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Offline TAL

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Re: Erster Schritt in die SHG
« Antwort #28 am: 27 Januar 2019, 23:01:16 »
Ich mußte grad irgendwie schmunzeln. :)

Du kannst! So wolle nur!


Man müßte da nur den Anfang finden und mal ordentlich dran ziehen.

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Offline taro

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Re: Erster Schritt in die SHG
« Antwort #29 am: 30 Januar 2019, 18:06:00 »
Wenn Du ziehst dann bekomme ich die Knoten ja nie raus.

Die Sache mit der Geduld,  ich will sie ja lernen aber Zack Zack.

Spielfreiheit ist das eine,  ein zufriedenes Leben das andere.
Ohne Bewegung bewegt sich da nichts.

Taro
#niemehrcdu
#artikel13

 

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