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Bis wann ist Zocken in Ordnung?

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Bis wann ist Zocken in Ordnung?
« am: 07 November 2019, 16:14:23 »
WENN DIESER BEITRAG TRIGGERT +++ BITTE LÖSCHEN +++

Ich wollte mal in Erfahrung bringen, wann für euch das Spielen in Ordnung ist? Es gibt Leute, die Zocken ohne finanzielle Probleme zu haben. Ab wann wird es ein Problem? Erst wenn der finanzielle Schaden immens ist, oder wenn charakterlische Eigenschaften sich ändern? Ist es für euch in Ordnung, wenn man eine gewisse "Spielsucht" hat, dies aber als Hobby ansieht - sprich finanzieller Schaden tritt nicht ein, gesunde und charakterlische Weiterentwicklung (sprich: man geht seinen Verpflichtungen noch nach).

Mich interessiert es deshalb, weil ich eine harte Phase hatte, diese aber langsam sich aufrappelt, ich aber dennoch Lust habe ab und an (mit Limit; beispielsweise in der Woche 20 EUR) zu spielen (Entspannung). Manche geben 20 EUR in der Woche für Zigaretten aus, manche geben 20 EUR für Fortnite aus und manche geben 20 EUR für keine Ahnung was aus - ihr versteht mich.

Würde mich über eure Einschätzung freuen.

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Offline jayjay

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Re: Bis wann ist Zocken in Ordnung?
« Antwort #1 am: 07 November 2019, 16:30:36 »
Hi,

ich drehe den Spieß mal ein bisschen rum und stelle Gegenfragen.

Mit welchen Beträgen hast du damals angefangen zu spielen? 20€ pro Woche?
Wie schnell hat sich dieser Betrag erhöht?
Wo bist du am Ende gelandet? Wie hoch sind deine Schulden aktuell?

Ich denke, dass deine Frage damit beantwortet ist :-)

LG

Re: Bis wann ist Zocken in Ordnung?
« Antwort #2 am: 07 November 2019, 16:38:11 »
Finde ich eine gute Frage. Wenn ich mir Foren anschauen kann man eigentlich zu allem eine Sucht entwickeln.....
Und ja, meiner Ansicht nach ist spielen um Geld dasselbe Verhalten wie Rauchen, Alkohol, Sex, Games usw. Für all das kann man auch unsummen ausgeben, oder man hat "es im Griff" sein Leben lang.

Aber die Gefahr lauert. Und wenn du bereits mal Spielsucht hattest und dich in diesem Loch befunden hast dann würde ich persönlich es nicht wagen. In diesem Forum hats ja auch Einträge von Spielern,(und in einem englischen Forum einige mehr) die nach jahrelanger Abstinenz trotz aller guten Vorsätze wieder rückfällig wurden.
Jetzt hast du es im Griff, also die 20euros pro woche. Das dürften sich die meisten hier auch schon mal überlegt haben. Aber der Druck lauert und irgendwann wirst du einknicken. Probleme an der Arbeit, Partner, sonstiger ärger und aus den 20euros wird mehr. Und du wirst wieder einen Haufen schulden haben. Willst du das?

Oder wäre es nicht sinnvoller, dir eine andere Tätigkeit zu suchen zur Entspannung, die auch wenns ausartet nicht gleich mehrere tausende euros schulden hinterlässt? Sport, normale computerspiele, basteln, hobbyfliegerei, was auch immer.

Meine schlussfolgerung: Das ist ein Spiel mit dem Feuer das du verlieren wirst

Re: Bis wann ist Zocken in Ordnung?
« Antwort #3 am: 07 November 2019, 17:18:00 »
Hey James,

Solche Fragen und Gedanken sind für mich Rückfallplanung.
Da redet nach meiner Meinung nicht der reflektierte Mensch, sondern der Teil in Dir, der gerne seine Sucht ausleben will.

Ich habe als Kind gerne Monopoly gespielt und fand es klasse, virtuell reich zu werden. Ich weiß jetzt, dass ich schon als Kind eine starke Veranlagung zu Spielsucht hatte. Damit fing es an, dann kamen die  Kartenspiele um kleine Einsätze,  dann die ersten kleinen Einsätze an Automaten. Das Ende vom Lied waren 40.000,00 € Schulden nach 35 Jahren Spielsucht.

Hattest du nicht einen Chargeback gemacht, James....? Und jetzt willst (einen Teil) des Geldes wieder verspielen? Wozu holst du dann das Geld zurück?  Jetzt kommen Gedanken an kontrolliertes Spielen. Lies dir mal deine alten Beiträge durch.
Was von der Höhe oder noch in Ordnung ist, ist für mich unerheblich.
Entscheidend ist, ob du die Spielsucht stoppen willst oder nicht.

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Offline Olli

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Re: Bis wann ist Zocken in Ordnung?
« Antwort #4 am: 07 November 2019, 18:17:07 »
Hi James!

Es geht nie darum, ob sich jemand das Glückspielen leisten kann oder nicht.
Es geht immer nur um Gefühle!

Dabei dient das Glückspielen als Ersatzfunktion.

Wenn jemand erst einmal die Erfahrungen wiederholter Kontrollverluste gemacht hat, dann folgt zumeist auch das Gefühl des Versagens.
Um dieses zu kompensieren, liegt es nahe, erneut wieder Kontrolle ausüben zu wollen.
Da geistern dann die Gedanken an die Ausübung der Sucht als Hobby durch den Kopf.
Andere geben auch X € je Monat für ihre Hobbies aus und alles kann ja schließlich zur Sucht ausarten.

Das alles sind für mich keine Argumente, sondern Ausreden.
Sie haben nichts mit der eigenen Realität zu tun - wir machen uns damit selbst etwas vor - wir praktizieren den durchaus geläufigen Selbstbetrug.

Die einzige Frage, die Du Dir erst einmal stellen solltest: Wieso möchtest Du trotz Deiner eigenen Erfahrungen wieder glückspielen?
Was bringt Dir das Glückspielen? Wie könnte die Ursache der Ersatzfunktion aussehen?

Du merkst sicherlich, dass ich gar nicht das Wort "spielen" benutze, sondern "glückspielen".
Wieso mache ich diesen gravierenden Unterschied wohl?
Gute 24 h
Olaf

(Da ich kein Jurist bin, darf ich auch keine Rechtsberatung machen oder Handlungsanweisungen geben.
Ich gebe hier lediglich unverbindlich meine Meinung und Erfahrungen wieder.)

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Offline Wolke

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Re: Bis wann ist Zocken in Ordnung?
« Antwort #5 am: 08 November 2019, 06:42:12 »
Hallo James,

wenn du jeden Tag für 1€ spielen würdest und würdest mit 2€ nach Hause gehen,wärst du auch süchtig und es wäre nicht in Ordnung.

Wie Olli schon sagte,es geht ums Gefühl,nicht ums Geld. Wir gehen spielen,weil wir was verdrängen,was vergessen möchten. Wir verspielen unsere Lebenszeit,die Lebenszeit unserer Familien ,Freunde. Wir machen unsere Gesundheit kaputt,ruinieren uns. Wir gehen daran kaputt und machen manchmal auch andere Menschen damit kaputt.

Du kannst nicht kontrolliert spielen. Du möchtest dir von uns eine Erlaubnis ,eine Bestätigung holen,dass es doch geht und du weiter ohne schlechtes Gewissen spielen kannst? Vergiss es. Die wirst du hier nicht bekommen.

Hol dir Hilfe,Suchtberatung,SHG,Therapeuten und Freunde und Familie. Es ist ein anstrengender , langer Weg,aber er lohnt sich.

Re: Bis wann ist Zocken in Ordnung?
« Antwort #6 am: 08 November 2019, 08:14:42 »
Ihr habt Recht - es war auch nur ein Gedanke bzw. eine Anregung zum Denken. Ich bin nun seit dem Chargeback "clean". Allerdings kommen mir ab und an die Gedanken zum Spielen - DANN aber denke ich mir immer wieder, dass die Zeit das wichtige ist. Mittlerweile beschäftige ich mich anders und gehe das Leben nach, was ich vor der "Sucht" hatte. Klar muss sein, eine klare Linie zu zeigen in diesem Fall - danke für das Erinnern der Vergangenheit - denke das ist so das wichtige bei der Sache, damit man weiß, wie es angefangen hat und geendet hat.

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Offline Olli

  • *****
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Re: Bis wann ist Zocken in Ordnung?
« Antwort #7 am: 08 November 2019, 09:40:48 »
Zitat
WENN DIESER BEITRAG TRIGGERT +++ BITTE LÖSCHEN +++

Ich habe das gestern extra ignoriert.

Solche Fragen, die Du Dir stellst sind ungemein wichtig.

Traue Dich ruhig weiter zu fragen.

Die Glückspielsucht, jahrelang ausgeübt, hat unser Denken infiltriert.
Da ist es gut, wenn wir unsere Gedanken einmal aussprechen und uns Resonanzen einholen.
Das erdet wunderbar ...
Gute 24 h
Olaf

(Da ich kein Jurist bin, darf ich auch keine Rechtsberatung machen oder Handlungsanweisungen geben.
Ich gebe hier lediglich unverbindlich meine Meinung und Erfahrungen wieder.)

Re: Bis wann ist Zocken in Ordnung?
« Antwort #8 am: 08 November 2019, 10:45:20 »
WENN DIESER BEITRAG TRIGGERT +++ BITTE LÖSCHEN +++

Ich wollte mal in Erfahrung bringen, wann für euch das Spielen in Ordnung ist? Es gibt Leute, die Zocken ohne finanzielle Probleme zu haben. Ab wann wird es ein Problem? Erst wenn der finanzielle Schaden immens ist, oder wenn charakterlische Eigenschaften sich ändern? Ist es für euch in Ordnung, wenn man eine gewisse "Spielsucht" hat, dies aber als Hobby ansieht - sprich finanzieller Schaden tritt nicht ein, gesunde und charakterlische Weiterentwicklung (sprich: man geht seinen Verpflichtungen noch nach).

Mich interessiert es deshalb, weil ich eine harte Phase hatte, diese aber langsam sich aufrappelt, ich aber dennoch Lust habe ab und an (mit Limit; beispielsweise in der Woche 20 EUR) zu spielen (Entspannung). Manche geben 20 EUR in der Woche für Zigaretten aus, manche geben 20 EUR für Fortnite aus und manche geben 20 EUR für keine Ahnung was aus - ihr versteht mich.

Würde mich über eure Einschätzung freuen.

Der Mensch wird irgendwann gierig, die Kuh wird dann nicht mehr gemolken, sondern geschlachtet.
Alles in allem ein schleichender Prozess, nur eine Frage der Zeit wann derjenige "explodiert.
Du könntest einen Alkoholiker zusammen mit einer Flasche Wodka in einen Raum einsperren und sagen: "Nur ein Glas!", wie geht es aus?

Irgendwann reizt das Spiel nicht mehr mit kleinen Einsätzen, die Einsätze werden größer  genauso wie der Verlust.

Die Automaten haben Kotzphasen, wo sie auch auf kleinen Einsätzen gut spucken, aber dies Phasen sind selten.
Man kann theoretisch mit einen Euro Einsatz, 500,00€ gewinnen theoretisch...
Die Automaten sind so gestaltet das sie uns Triggern, sei es eine markante Melodie oder der Aufbau des Spieles, der Automat wird dir vorgaukeln zu Gewinnen in den er kurzzeitig mal was ausspuckt, damit du weiterspielst.
Heute sind es 20 morgen sind es 20 übermorgen sind es 50 und in 3 Wochen der ganze Monatslohn, weil du den Verlust hinterher rennst.

Kommt nicht auf den Gedanken "Kontrolliert zu Spielen" das geht nicht.
Kein Support via P. N.
Meine Beiträge spiegeln lediglich meine Meinung zu diesem Thema wieder, und sind keine Aussagen mit rechtlicher Verbindlichkeit.
Eine genaue Einschätzung kann nur ein Rechtsanwalt geben.

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Online andreasg

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Re: Bis wann ist Zocken in Ordnung?
« Antwort #9 am: 09 November 2019, 18:50:36 »
Hallo ihr Lieben,

ich habe Gestern einen Beitrag geschrieben, nu ist er wech, habe ich Gestern Abend leider gesehen. Also PN an Olli, und vielleicht sieht er neuerstellt nun anders aus:

Ich bin Spieler und mehrfach süchtig, Für meine Genesung bin ich ständiges Mitglied in meiner (GA) Spielsucht - Gruppe und ich habe eine Adipoditas = Fettsucht, und bin ständiges Mitglied in einer Esssuchtgruppe (OA), Beide Gruppen arbeiten mit den 12 Schritten und 12 Traditionen, die sie von den Anonymen Alkoholikern übernommen  haben
Ferner habe ich eine Sucht nach Pornographie, bei der ich nicht abstinent und nüchtern bin, wie in meiner Spielsucht. Ehrlich gesagt, meine P - Sucht liegt mit Ambivalenzen immer wieder vor mir.

So habe ich mir um den genannten Betrag einen Erotik - Film gekauft. Dieser Film hat aber lediglich die Funktion, mich von meinen Gefühlen zu trennen. Ich kann ihn nicht mit den Augen eines Liebenden sehen, kurz - ich habe keinen Spaß dabei, nur eine unterdrückte Frustration. Also ist dieses Genré für mich ein Suchtmittel.Ich wünsche mir gerade sehr, daß ich das stoppen hann. Ein gutes halbes Jahr hat es Funktioniert. :-\

Warum kaufe ich mir dann so etwas? Warum habe ich Geld in die Spielautomaten geschmissen? Ich weiß von vielen betroffenen Glücksspielern, daß diese Paralelen bestehen , uns daß ich nicht alleine damit im Walde bin.

Wenn ich mir eine Musik - DVD oder einen Eisenbahnfilm kaufe, habe ich daran große Freude, beides ist mein anerkanntes Hobby. Gestern habe ich mir einen Ausflug in eine andere Stadt gegönnt, und habe dort eine Fischmahlzeit im Wert von 12,50€ gegönnt. Für mich als Schwerbehinderten - Rentner ist das viel Geld, aber, ich habe mich von Anfang an auf diese Mahlzeit konzentriert, und sie so in meinen Essplan eingebaut. So hatte ich kein Verlangen, unterwegs mir noch groß Naschkram zu kaufen, nur im Zug - im Essplan - 2 Riegel Schokolade.
Den Erotikfilm habe ich selbstredend in mein Haushaltsbuch eingepflegt. Nicht, daß mich das in Not bringen würde, aber ich gewinne so Respekt.

Gleich will ich mir eine DVD mit Musik von Beethoven, seine Oper "Fidelio" reinziehen, da fängt mein Herz schon an zu jubeln, nicht nur, weil sie zum 9. November viel Bezug hat, sondern weil ich den Bass in mir integriere. Ist eben mein Hobby. (hat auch seinerzeit  20,00€ gekostet.

Liebe Grüße und schöne 24 Stunden
Andreas
« Letzte Änderung: 09 November 2019, 18:58:52 von andreasg »
Demut ist die anhaltende Ruhe im Herzen

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Offline taro

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Re: Bis wann ist Zocken in Ordnung?
« Antwort #10 am: 10 November 2019, 20:00:41 »
Hallo Andreas mein Freund,

ich lese Deinen Beitrag zum dritten Mal, beachte in welchen Thread Du Ihn erstellt hast und frage mich, schreibt hier mein Freund aus einer Not heraus, oder verstehe ich die Worte nur nicht richtig. Dann war ich versucht Dich privat zu kontaktieren, möchte dann aber doch die Trennung zwischen privat und Forum wahren.
Wenn Du in Not bist, meine Hand ist ausgestreckt und die Tür von mir und meiner Familie ist immer offen.

Nun zum Thema, Pornographie, einen Porno mit den Augen eines liebenden zu sehen, bei diesen Worten von Dir musste ich lachen, das passt für mich überhaupt nicht zusammen. Ich bin froh, dass ich, als ich das erste mal eine Ahnung über die Möglichkeiten des Internets zum Zugang zu Pornos erfuhr war ich fast 30 Jahre alt. Zuvor geschaute Filme von der Videothek hatte ich fast ausschließlich in einer Gruppe geschaut.
Im i-net ist das Angebot grenzenlos. Die Auswirkungen auf meine Sexualität waren nicht gerade förderlich so das ich es einfach ließ. Die Nähe zur Sucht ist für mich erkennbar.

Ich habe 3 Jungs in der Pubertät, leider wachsen sie mit dem Müll schon vor ihren ersten eigenen Erfahrungen auf. Mit dem grossen hatte ich schon ein Gespräch zu dem Thema. Tatsächlich schauder mir bei dem Gedanken mit welchen Bildern aus der Pornoindustrie sie auf das andere Geschlecht zu gehen.
Aber das wird dann vielleicht das Thema der nächsten Generation.

So, hab jetzt mal meine Gedanken zu Deinen Beitrag hier gelassen, ganz schön viel Unordnung in meinen Gedanken stelle ich beim schreiben fest.

Lg
Taro

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Online andreasg

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Re: Bis wann ist Zocken in Ordnung?
« Antwort #11 am: 11 November 2019, 09:58:13 »
Dsnke Tato mein Frrund.

Ja, nur ein kitzekleines Filmchen,
aber - ich konnte es nicht stoppen,
das Prozedere gleicht dem des Spielens,
der Weg in eine Traumwelt.

Heute bin ich wieder ruhiger.

Gerne melde ich mich bei Dir perdönlich
Andreas
Demut ist die anhaltende Ruhe im Herzen

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Offline Wolke

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Re: Bis wann ist Zocken in Ordnung?
« Antwort #12 am: 11 November 2019, 12:18:19 »
@Taro und Andreas:

Schön, dass ihr auf euch aufpasst und helft  !!!

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Archie 49

Re: Bis wann ist Zocken in Ordnung?
« Antwort #13 am: 12 November 2019, 11:37:35 »
Hallo!

Es gibt sicher Menschen die kontrolliert spielen aber es sind nur sehr wenige. Wenn man am 30. bis 03. des Monats in ne Spielo geht sieht mehr wer alles kontrolliert spielt oder aber auch nicht. Es sind wenige die früher oder später kein Problem damit bekommen. Es kommt dabei nicht unbedingt auf die Summe an sondern um die Faktoren drum rum. Also ist Spielen auch ein Thema, wenn man nicht spielt. Sind ständige Gedanken an spielen vorhanden usw. Ich muss sagen das jeder Spieler weiß, dass Geld kommt und geht, was mich persönlich aber mehr ärgert ist die Zeit die ich dabei tatsächlich verloren habe. Der trauere ich nach, dem Geld nicht.

 

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