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Es ist mir zu viel

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Somewhere87

Re: Es ist mir zu viel
« Antwort #15 am: 18 März 2021, 15:14:37 »
Hintertürchen fällt mir keines gerade ein will ich aber auch nicht wissen.

Ok. War nur ein gut und ernst gemeinter Rat. Deine Euphorie wird verfliegen und es wird schwache Momente geben. Davor musst du dich schützen, auch wenn du aktuell denkst, dass es nicht mehr so sein wird.

Um zumindest bei Sportwetten auf der sicheren Seite zu sein, kannst du dich in die OASIS Datenbank eintragen lassen und bist dann überall gesperrt.


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Offline Stef

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Re: Es ist mir zu viel
« Antwort #16 am: 18 März 2021, 15:17:17 »
Ich glaube das hast du falsch verstanden. Ich nehme deinen Rat natürlich auch an aber gerade fällt mir keines an welches ich nehmen könnte ohne das sie es bemerkt und ich will auch keine Möglichkeit wissen.
So eine Datenbank kannte ich gar nicht werde mich gleich heute Abend informieren und mich dort eintragen lassen. Danke dir auf jeden fall für den Tipp
« Letzte Änderung: 18 März 2021, 15:39:51 von Olli »

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Somewhere87

Re: Es ist mir zu viel
« Antwort #17 am: 18 März 2021, 15:19:46 »
Dann hatte ich das wirklich falsch verstanden und dachte, du willst dich damit nicht auseinander setzen :-) Mein Fehler!
Vielleicht denkst du einfach in einer ruhigen Minute mal drüber nach. Hintergrund ist der, dass manchmal der Suchtdruck so stark sein kann, dass man trotzdem spielt, obwohl die anderen es mitbekommen.
Das ist dann auch nicht mehr rational zu erklären. Und davor kann man sich bestmöglich schützen. Und ich denke, das wird dir hier auch jeder bestätigen können.

Wünsche dir alles Gute!
« Letzte Änderung: 18 März 2021, 15:39:36 von Olli »

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Offline Stef

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Re: Es ist mir zu viel
« Antwort #18 am: 18 März 2021, 15:22:54 »
Aufjedenfall danke dir für deinen Rat. Ich werde mich damit auseinander setzen und versuchen alle potenziellen Gefahrenherde auszumerzen.
« Letzte Änderung: 18 März 2021, 15:39:21 von Olli »

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Offline Olli

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Re: Es ist mir zu viel
« Antwort #19 am: 18 März 2021, 15:42:24 »
Hi Jungs!

Bitte nicht immer mit Vollzitaten arbeiten, wenn die Antwort direkt auf den Beitrag, auf den sich bezogen wird, folgt ... habe sie aus Euren Beiträgen gelöscht. Das macht das Lesen doch deutlich einfacher ... ;)
Gute 24 h
Olaf

(Da ich kein Jurist bin, darf ich auch keine Rechtsberatung machen oder Handlungsanweisungen geben.
Ich gebe hier lediglich unverbindlich meine Meinung und Erfahrungen wieder.)

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Offline Stef

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Re: Es ist mir zu viel
« Antwort #20 am: 19 März 2021, 08:48:08 »
Guten Morgen alle zusammen,

mir geht es heute gut, auch wenn gestern Abend nicht so schön war, dar ich mit meinen Eltern telefoniert habe und es den beiden überhaupt nicht gut geht. Was ich total verstehen kann aber es macht mich traurig zu wissen, dass sie meinetwegen traurig sind.
Des Weiteren habe ich mich heute bzgl des Termines am Montag erkundigt. Das ist eine Motivationsgruppe ohne professionelle Leitung. Ich würde aber ganz gerne zuerst ein Einzelgespräch haben um mich mit der Thematik mit einem "Profi" auseinander setzen. Wie seht ihr das, ist es hilfreich zuerst zu einer Gruppe direkt zu gehen oder macht ein Erstgespräch mehr Sinn. Wo würde man dann das Erstgespräch machen bei einer Psychologin?

Gruß
Stef

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Somewhere87

Re: Es ist mir zu viel
« Antwort #21 am: 19 März 2021, 08:52:10 »
Guten Morgen,

normalerweise gibt es in jeder kleineren und größeren Stadt eine Suchtberatungsstelle, die mit einem Gespräche führen können. Caritas o.ä.

Ansonsten gibt es hier auch eine Hotline, an die man sich wenden kann.

Was erwartest du denn vom Erstgespräch?

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Offline Stef

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Re: Es ist mir zu viel
« Antwort #22 am: 19 März 2021, 09:02:12 »
Ich würde ganz gerne ein Einzelgespräch führen, weil ich mich direkt in einer Gruppensitzung wahrscheinlich überfordert fühlen würde.

Ich erhoffe mir davon, dass man mir zuhört das ich meine ganze Geschichte erzählen kann und er daraus Schlussfolgern kann welcher Therapie Ansatz am besten für mich geeignet ist.

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Offline Olli

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Re: Es ist mir zu viel
« Antwort #23 am: 19 März 2021, 11:34:45 »
Hi Stef!

Langsam mit den jungen Pferdchen ... :)

Dir kann es jetzt nicht schnell genug gehen - oder? Dann muss ich Dir den Zahn mal sanft ziehen ... ;)

Wenn Du jetzt in eine Beratungsstelle gehst, dann kannst Du schon viel erzählen und sicherlich werden Dir auch schon ein paar Ansätze geliefert, wie Du weiter vorgehen kannst. Doch primär geht es in den ersten Sitzungen erst einmal darum eine Beziehung aufzubauen - Vertrauen.
Das ist in der Gruppe nicht anders.

Gehe ruhig am Montag in die Gruppe. Erzähle dort so authentisch, wie Du es hier auch machst.
Jeder, der dort sitzt, kennt Deine Situation mit den anfänglichen Vorbehalten. Sie werden Dir aufmerksam zuhören und vor allem auf den Aufbau der Beziehung achten. Lass Dich einfach überraschen.

In eine Beratungsstelle kannst Du trotzdem gehen - benötigst dafür derzeit wohl aber einen Termin. Wer weiß, wann in der Zukunft der liegt ...

Freue Dich auf die Gruppe ...

Gute 24 h
Olaf

(Da ich kein Jurist bin, darf ich auch keine Rechtsberatung machen oder Handlungsanweisungen geben.
Ich gebe hier lediglich unverbindlich meine Meinung und Erfahrungen wieder.)

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Offline Stef

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Re: Es ist mir zu viel
« Antwort #24 am: 25 März 2021, 08:16:02 »
Guten Morgen,

nach einer Woche wollte ich mich nochmal melden. Ich war am Montag bei der Motivationsgruppe, die ist leider was kürzer ausgefallen wegen den Coronabestimmungen. Dort waren viele Neulinge und daher fühlte ich mich von Anfang nicht unwohl. Lag aber auch an der wirklich an dem Moderator, der das Thema sehr sachlich aber auch anschaulich erklären konnte. Er erzählte wie die Sucht zustande kommt und was die Ursachen seien könnten und welche Art von Therapien es gibt. Es hat mir inhaltlich nicht viel neues gebracht weil ich vieles gelesen habe. Aber alleine zu sehen man ist nicht alleine und einfach mal ganz frei reden zu können ohne Vorurteile zu verspühren tat gut. Ich werde definitiv nächste Woche wieder hin gehen. Ich habe auch erfahren dass sich 2x die SGH dort trifft und zwar Diestag und Freitags. Ich würde gerne vorher noch ein paar mal die Motivationsgruppe besuchen, bevor ich dann in die SGH gehen würde, aber das ist auf jeden Fall so geplant.

Heute habe ich den Termin bei dem Bankberater meines Vater, weil der meinte er könne mir helfen. Bin dies bezüglich aber nicht so euphorisch, weil meine Bonität wirklich im Keller ist und ich keine Vernünftige Umschuldung bekommen werde. Daher wird es wohl darauf hinaus laufen, dass mein Vater mir mein Auto abkauft und ich so den Dispo und einen anderen Kredit ablöse. So würden 16k Verbindlichkeiten bleiben welche ich mit einer Rate von 300€ begleiche. So würden mir  knapp 850€ pro Monat bleiben, also noch reichlich Puffer um am Ende des Jahres eine Sondertilgung vom Kredit zu machen.

Meine Mutter ist da wohl was skeptischer in dem Thema, sie ist leider wie ihre Großmutter ein extrem Geldgeiler Mensch und wirklich unterstüzen tut sie mir nicht. Kriege leider nur gehört, "schaffst du eh nicht" "wirst eh alles direkt verzocken" " Deine Freundin wird dich auch noch verlassen, dann haben wir dich an der Backe" "Ich will die Kontoauszüge deiner letzten 5 Jahre sehen" " ich glaube dir gar nichts" und das waren noch die netten Sachen. Für sie sind das eh nur Peanuts von denen wir reden. Man muss dazu sagen mein Vater kriegt ~3.5k € Rente im Monat und er wurde auch vorher öfter mal runter gebügelt warum er nur so eine mickrige Rente nachhause bringt. Also Bezug zum Geld hat meine Mutter komplett verloren. Telefoniert den ganzen Tag mit meinem Onkel ( der sehr sehr sehr Vermögend ist ), der aber auch sein eigenes Kind verstoßen hat, weil es psychische Probleme hat, was wohl darauf zu schlussfolgern ist, dass der Papa sich einen Scheiß um ihn interessiert. Und dieser Umgang ist Gift für meine Mutter aber meine Mutter ist ein Hitzkopf und absolutes Alphamännchen. Auf jeden Fall gibt es zwischen meinen Eltern großen Streit über die Geldpolitik mit dem Auto, die gab es aber schon vorher. Meine Mutter hat nie gerne irgendwas abgegeben und wenn es ans Geld ging wurde sie immer super schnell Laut und hat rum gebrüllt. Das war auch schon in der Kindheit schon so. Z.B wollte sie immer jeden Cent zurück von mir auch wenn sie mal für mich einen Bleistift gekauft hat wollte sie die 69 cent immer wieder.

Das Thema belastet mich sehr meine Eltern haben eh seit dem mein Vater in Rente ist ( 1.5 Jahre ) sehr viel Streit und es steht nicht rosig um die Ehe meiner Eltern und dann komme ich und setze so nen Gnadenstoß auch wenn mein Vater zu mir meinte Junge, dass ist vielleicht der Auslöser aber nicht der Grund. Sie heckten die Gedanken also vorher schon, was es ein bisschen besser macht weil ich weiß wie unglücklich mein Vater ist und meine Mutter natürlich auch. Meine Mutter ist aber auch nur dann glücklich wenn sie shoppen gehen kann oder Urlaub buchen kann.

Gespielt habe ich nicht seit 10 Tagen nun. Meine Freundin steht zu 100% hinter mir genau so wie mein Vater. Die beiden geben mir viel Kraft und ich bin gewillt diesen Weg weiter zu gehen und ich freue mich euch daran teil haben zu lassen und ich werde so oft es geht euch davon berichten.

Gruß
Stef

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Offline Ilona

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    • Fachverband Glücksspielsucht e.V.
Re: Es ist mir zu viel
« Antwort #25 am: 25 März 2021, 10:47:31 »
Hi Stef,

danke für das Update. Falls du Unterstützung bei den Gesprächen mit deiner Familie brauchst. Die Onlineberatung bietet auch Mediation an. Das wäre doch evtl. einen Versuch wert https://www.gluecksspielsucht-nrw.de/onlineberatung/index.html#konflikt

Zu der Autofrage. Was ich in deiner Schilderung vermisse, ist eine Antwort auf die Frage, was mit dem Auto passiert. Es gehört dann deinem Vater, aber du fährst damit? Kaufst du es ratenweise zurück? Oder was habt ihr konkret vereinbart?

LG Ilona
« Letzte Änderung: 31 März 2021, 14:20:43 von Ilona »
Juristische Beratung: Kanzlei Kraft, Geil und Kollegen / Bielefeld http://www.kguk.de/
Ansprechpartnerinn: Dr. Iris Ober und Juliane Brauckmann  (Fachanwältinnen für Bankenrecht)  Terminanfragen: 0521-529930
Weitere Infos  hier: https://www.forum-gluecksspielsucht.de/forum/index.php?topic=3737.0

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Offline Stef

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Re: Es ist mir zu viel
« Antwort #26 am: 25 März 2021, 11:23:45 »
Hey Ilona,

Mein Vater kauft mir meinen Teil vom Auto ab. Es gehört zu 50% mir und 50% meiner Freundin, falls der Wagen verkauft wird geht das Geld an meinen Vater. Falls wir das Auto in Anzahlung geben irgendwann für ein neues Auto, werde ich meinen Vater aus bezahlen. Falls das nicht möglich ist müssten wir was neues überlegen. An eine monatliche Rate ist erst mal nicht gedacht. Aber ist auf jedenfall angedacht wenn sich meine finanzielle Situation gebessert hat. Mein Vater soll auf jeden Fall sein Geld wieder kriegen.

Ich werde mir deinen Link mal in Ruhe nach der Arbeit angucken. Bzw eher am Wochenende morgen und heute ist wirklich der Tag komplett durch geplant schon. Aber auf jeden Fall danke für deinen Rat :)

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Offline Olli

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Re: Es ist mir zu viel
« Antwort #27 am: 25 März 2021, 15:58:08 »
Hi Stef!

Das mit dem Auto stößt mir auch leicht auf. Weshalb? Weil das Auto mit jedem Tag an Wert verliert. An Sicherheiten ist also nicht zu denken.
Hier sollte ein monatlicher Verlustausgleich an Deinen Vater gehen. Rechne das mal bitte durch ...
Je nach PKW sollten es ab 1.000 € im Jahr sein ...

Eine Entlastung durch Deinen Vater ist natürlich grandios. Doch wenn er durch den Wertverlust Geld verliert, dann verspürst Du auch nicht die Konsequenzen Deiner bisherigen Handlungen.
Das Verhalten Deines Vaters könnte also bei Dir den unbewussten Lerneffekt auslösen: Et hät jo immer noch ens jood gegange ... (Es ist ja immer noch mal gut gegangen!). Dabei ist die finanzielle Zuwendung Deines Vaters aber auch nur eine einmalige Sache, die als Chance anzusehen ist.
Gute 24 h
Olaf

(Da ich kein Jurist bin, darf ich auch keine Rechtsberatung machen oder Handlungsanweisungen geben.
Ich gebe hier lediglich unverbindlich meine Meinung und Erfahrungen wieder.)

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Offline Stef

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Re: Es ist mir zu viel
« Antwort #28 am: 31 März 2021, 11:37:39 »
So,

Neue Woche. Ich melde mich mal wieder. Weiterhin Spielfrei und sehr zufrieden damit. Finanzen sind jetzt auch soweit geklärt. Jetzt muss nur noch das Thema Mutter geklärt werden bzw. lasse ich ihr was Freiraum erstmal damit sich es alles ein bisschen abkühlt. Am Montag war ich bei der Motivationsgruppe und es hat sehr gut getan wir waren eine kleinere Runde als sonst und jeder hat sich in die Gespräche eingebracht und es war eine super angenehme Atmosphäre.

Zu den Finanzen mein Vater übernimmt ungefähr 30% der Schulde und ich zahle ihm pro Monat 300€ zurück unter Auflagen. Kontovollmacht + kein Dispo nehmen ( es darf mir auch keiner gewährt werden ). Freundin übernimmt vorübergehend meine Finanzen mit. Alle Kreditkarten wurden gekündigt bis auf eine die an das Konto gekoppelt ist. Ich bin sehr froh dass ich durch meinen Papa die Chance bekomme und mir ist total bewusst, dass das die einzige Chance ist die ich noch bekomme.

Des Weiteren bin ich sehr motiviert die SGH regelmäßig zu besuchen und habe mir schon eine Notfallkarte zugelegt für den Moment wenn der Suchtdruck kommt.

Also euch allen

Schönen Tag & ein schönes Osterfest
Stef

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Offline Stef

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Re: Es ist mir zu viel
« Antwort #29 am: 14 April 2021, 16:34:00 »
30 Tage spielfrei sind geschafft.

30 Tage habe ich nun hinter mir gebracht und ich bin wahnsinnig stolz auf mich, auch in der Motivationsgruppe kann ich mich gut öffnen und es tut das Thema einfach offfen ansprechen zu können. Aktuell kann ich mich gut ablenken mit meiner Uni, weil es langsam an Klausuren geht, aber auch die Abende kann ich mehr genießen weil es sich einfach total erleichtert anfühlt. Ich bin gerade dabei von allen Casinos und Wettabietern die Historien anzufragen bzgl. eines Chargeback. Da die meisten Sachen in 2018 und Anfang 2019 waren will ich schon mal alles sammeln falls ich mich entschließe den Weg zu gehen. Ich habe nächste Woche ein Gespräch bei der Kanzlei Lenné und bin gespannt was er so sagen wird. Mache mir auch keine großen Stress da, eventuell ist da was möglich wenn nicht ist es auch in Ordnung für mich. Finanziell bin ich zwar verschuldet mit knapp 32k € aber ich kann alles bezahlen pro Monat und habe sogar noch was über. Das Thema belastet mich also nicht so sehr, dass ich da Handlungsbedarf hätte. Falls gewollt kann ich natürlich gerne Feedback's dazu geben.

Mit meinen Eltern wird auch so langsam alles wieder. Ich denke die Zeit heilt die Wunden da, ich lasse gerade viel Abstand zu meiner Mutter was definitv besser ist für uns beide. Mein Vater hat mir 5.5k € geliehen, womit ich einen kredit abbzehalt habe welcher 13% Zinsen hatte. Somit habe ich 250€ weniger im Monat, welche ich abbezahlen muss, als Pfand habe ich quasi mein Auto hinterlegt ( aktueller Wert: 9k € ). Wenn ich spiele gehört es dem quasi. Rechtlich gehört es das sowieso es läuft über ihn. Also ein Grund mehr nicht mehr zu spielen. Ich bin aber total davon überzeugt das durch zu stehen und blicke optimistisch in die Zukunft.

Bleibt alle gesund und vor allem Spielfrei!

Gruß
Stef

 

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