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Halbes Leben mit Glücksspiel

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Halbes Leben mit Glücksspiel
« am: 23 November 2018, 19:08:02 »
Hallo zusammen,

nach längerem passiv mitlesen, habe ich mich nun dazu entschlossen mal meine "Geschichte" kurz nieder zu schreiben.

Ich bin 30 Jahre alt und spiel(t)e seit meinem 18. Lebensjahr. Angefangen hat es damals bei uns mit gelegentlichen Pokerrunden um kleines Geld. 20 EUR waren damals schon viel Geld. Nebenzu hab ich damals mit Freerolls bei Online Pokerseiten angefangen zu spielen. Kaum war ich volljährig und hatte mein erstes Girokonto eröffnet, zahlte ich auch mein erstes eigenes Geld ein. Das war dann nach gut einem Monat auch schon weg. (ca 1.000 EUR). Das Geld hatte ich mir jahrelang mühsam zusammengespart und nie angefasst.
So ging der Kreislauf auch langsam los mit Zurückgewinnen wollen, einzahlen, verlieren, mehr einzahlen, usw. Jeder weiß wo des ganze hinführt und ich habe so gut wie jede freie Minute am PC verbracht, eigentlich ein Wunder dass ich trotzdem mein Abitur geschafft habe, weil eigentlich hierfür, für die wichtigen DInge nie Zeit blieb.
Über die Jahre wurde es immer schlimmer. Meine Eltern haben es dann herausbekommen, als ich sie Kontoauszüge von mir mit den vielen Abbuchungen im Auto fanden.
Hatte das Konto damals mit fast 3.000 EUR überzogen, obwohl nicht mehr Gehalt einging.. Auf jeden Fall fasse ich es jetzt etwas kürzer zusammen.. Niemand wusste davon
bis auf meine Eltern, die mir immer aus der Patsche halfen und mir Geld gaben (was bei nassen Spielern ja leider eher kontraproduktiv ist).

Das Ende vom Lied war nun, nachdem ich so viele Kredite angehäuft hatte, dass ich die Raten nicht mehr bedienen konnte, musste ich meinen Eltern alles beichten.
Sie halfen mir ein letztes Mal und endlich war ich an meinem Tiefpunkt, den ich wohl erreichen musste und wollte nun selbst aufhören.
Ich habe mich in einer Therapie angemeldet mit wöchentlichen gemeinsamen Treffen und Einzelgesprächen. Ohne diese therapie würde ich es niemals selbst schaffen. Davon bin ich absolut überzeugt. War bis vor einer Woche ein komplettes Jahr spielfrei. Leider kam dann ein kurzer heftiger Rückfall. Habe an einem Tag gleich über 1.000 EUR verloren.
Trotzdem bin ich auf einem guten Weg und bin der festen Überzeugung es mit der Therapie zu schaffe, dass es nur ein kleines Loch war und schaue trotzdem positiv in die Zukunft. :)

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Offline taro

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Re: Halbes Leben mit Glücksspiel
« Antwort #1 am: 23 November 2018, 19:33:07 »
Moin und herzlich Willkommen,
ich habe zwei Rückfälle gehabt, beide Male, weil mir das Leben und die Aufgaben die anstanden so sehr Angst machten, das ich zu grosse Angst vor dem Leben hatte.
Beim zweiten Rückfall erkannte ich dann, das das spielen mir alles nehmen wird. Ich brauche seit dem keine Angst mehr vor dem Leben haben. Egal was im Leben passiert es ist immer besser als das Zombieleben als Spieler.

Lange Rede kurzer Sinn, hört sich an, als wenn Du auf einem guten Weg bist.

Taro

Re: Halbes Leben mit Glücksspiel
« Antwort #2 am: 23 November 2018, 19:57:20 »
Hallo Taro,

ich danke dir für deine Antwort.  Ich denke da ist es bei mir ähnlich und habe schon einige schwierige Situationen im letzten Jahr ohne Spielen überstanden.
Ich sehe es als eine Art Prüfung für mich, weiter wachsam zu bleiben, sich nie zu sicher zu fühlen vor der Gefahr des Spielens. Ich bin froh wieder "clean" zu sein, weil es mich an dem Tag schon wieder so mitgenommen hat, diese Scham, die Gedanken warum ich es wieder gemacht habe.

Ich bin weiter der festen Überzeugung, dass es nur geht spielfrei zu sein, eine Therapie zu machen. Ich bin auch früh dass meine engsten Freunde, meine Freundin und Eltern eingeweiht sind. Dass dieses Verstecken hier nicht mehr notwendig ist und ich auch bei Suchtdruck darüber reden kann. Das wichtigste das habe ich beim Rückfall gelernt, VORher darüber zu reden, einen Notfallplan zu haben, wenn es mal soweit kommen sollte was ich nicht hoffe.. 

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Offline Olli

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  • 3.631
Re: Halbes Leben mit Glücksspiel
« Antwort #3 am: 24 November 2018, 09:47:20 »
Guten Morgen und herzlich willkommen!

Es ist schön zu lesen, wie Du Dich entwickelt hast. Dies wird auch weiter geschehen.
Die Richtung dabei gibst Du vor - zumindest im Rahmen des Glückspiels.
Ein Rückschlag kann immer wieder mal vorkommen, doch er kann Dir im Nachhinein auch eine lehrreiche Erfahrung sein - wie zu lesen ist.

Im Moment lese ich, was Du nicht mehr willst von dem, was das Spielen in Dir auslöst.
Formuliere es für Dich bitte mal um in die Dinge, die Du willst - also ohne Negation in der Formulierung.
Schwubs hast Du ein paar Ziele für Dich definiert.
z.B. :
Ich möchte frei von Schuldgefühlen leben.
Ich möchte selbstbewusst und eigenbestimmt mein Leben leben.
Ich möchte meine Eltern stolz machen.
...

Dir fällt sicher noch einiges selbst dazu ein ...
Gute 24 h
Olaf

(Da ich kein Jurist bin, darf ich auch keine Rechtsberatung machen oder Handlungsanweisungen geben.
Ich gebe hier lediglich unverbindlich meine Meinung und Erfahrungen wieder.)

Re: Halbes Leben mit Glücksspiel
« Antwort #4 am: 27 November 2018, 06:27:34 »
Guten Morgen Olli,

das ist ein sehr guter Vorschlag von dir! Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich da drauf nicht selbst kommen konnte :D aber ich denke, dass das ein wichtiger
Punkt ist, ein weiterer Schritt; das "Nichtspielen" positiv zu formulieren. Ich denke das bringt mich nochmal richtig weiter.
Habe mir in der Zwischenzeit auch eine sogenannte "Soberapp" installiert, das die spielfreie Zeit dokumentiert, mich täglich motiviert mt Sprüchen und so sehe ich die bereits spielfreie Zeit, die von Stunde zu Stunde, Tag zu Tag, Woche für Woche mehr wird :)

Euch wünsche ich ebenfalls eine weiterhin spielfreie Zeit!

Re: Halbes Leben mit Glücksspiel
« Antwort #5 am: 25 Juli 2020, 21:50:22 »
Hallo Zusammen,

bin gerade echt an einem neuen Tiefpunkt angekommen. Was ist in der Zwischenzeit passiert? Mein Leben ist eine reine Achterbahnfahrt. Habe mich Ende 2018 von meiner langjährigen Freundin getrennt, hab was mit meiner Arbeitskollegin angefangen. Im Januar 2019 kam plötzlich eine Psychose, war danach in einer Tagesklinik und weiterhin in ambulanter Suchttherapie und in Gruppengesprächen. Im Mai ging dann der Spielteufelskreis von vorne los. Hab exzessiv online gespielt, einen Kredit aufgenommen und mein Auto verkauft. Hab davon niemandem erzählt, nicht mal in der Therapie  obwohl sie die einzigen gewesen wären, die mir hätten helfen können. Als ich mein Auto verkauft hatte und das Geld wieder mal verspielt hatte begann wieder die spielfreie Phase. Hab dann im Oktober angefangen Soziale Arbeit zu studieren, weil ich das schon sehr lange als Gedanken gepflegt hatte. Da ich es mir selbst nicht finanzieren konnte, haben mich meine Eitern unterstützt, ich gab Online Banking und Bankkarte ab und bekam Taschengeld. Suchtdruck war auch während dieser Zeit da, aber hab es im Griff gehabt. Meine Therapie lief schließlich im April aus. In der Coronaphase war nur Online Ubterricht möglich, es wurde eine Menge an Hausarbeiten und Projekte gefordert und ich kam damit gar nicht klar. Hab dann währenddessen nach Jobs gesucht, weil ich es mit nicht mehr zugetraut habe, das Studium zu schaffen. Hab mich dann exmatrikuliert und im Juni einen neuen Job angenommen. Meine Bankkarte hatte ich inzwischen wieder und auch das Online Banking. Blöd wie ich bin hab ich letzte Woche angefangen wieder zu spielen. In der Spielhalle im Ort, bis nichts mehr auf dem Konto war. Hab mir dann geschworen dass es nur ein kleiner Rückfall war. Bis zum heutigen Tag: Gehalt gestern gekommen, heute komplett alles verspielt und weiß nun nicht mehr weiter... hab mir nach dem Frust Gamban auf das Handy geladen und den Laptop, leider viel zu spät... nun ja, steh ich da mit nichts, hab mich mal wieder selbst enttäuscht und hab keinen Plan mehr wie es weitergehen soll..

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Offline Wolke

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Re: Halbes Leben mit Glücksspiel
« Antwort #6 am: 26 Juli 2020, 00:17:54 »
Hallo Naphetsloser,

hast du momentan noch irgendeine Hilfe bei der Spielsucht? Hast du noch Nachsorgetermine wegen der Therapie? Gehst du noch zu einem Therapeuten? Hast du Freunde ,mit denen du darüber reden kannst?

Wenn du grad keine Hilfe hast,würde ich dir die Caritas empfehlen. Dort kannst du Einzelgespräche führen und dann erstmal dort in eine SHG gehen. Bei einer stationären Therapie können sie dir auch helfen,wenn es nötig sein sollte.

Gamban war eine gute Idee und der erste Schritt. Der zweite Schritt,dass du hier wieder schreibst und der dritte Schritt,dass du dir wieder professionelle Hilfe dazu holst. Mir hat eine Verhaltenstherapie geholfen. Dort habe ich mehrere Probleme gleichzeitig bearbeiten können.

Du hast dir schon einmal professionelle Hilfe geholt,zögere nicht,es noch einmal zu tun.

LG Wolke


Re: Halbes Leben mit Glücksspiel
« Antwort #7 am: 26 Juli 2020, 10:39:49 »
Hallo Wolke, danke für deine Antwort.
Im Moment hab ich keine Hilfe mehr. Im September sollte ich mich nochmal melden, dass wir nochmal ein Gespräch führen können. Eine stationäre Therapie wäre auch möglich, aber da zöger ich noch, weil ich auch Kredite am Laufen habe und die müssten ja für die Zeit weiter bezahlt werden.. Ich hab Freunde, die von meiner Sucht wissen, nur weiß ich nicht, ob mir das was bringt, sie in den Rückfall einzubeziehen..
Das mit der Verhaltenstherapie klingt interessant.  An wen kann ich mich da wenden?

LG Naphetsloser

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Offline Wolke

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  • 604
Re: Halbes Leben mit Glücksspiel
« Antwort #8 am: 26 Juli 2020, 12:42:22 »
Du kannst die direkt an Verhaltenstherapeuten wenden und Termine festmachen. Guck auf der Website desjenigen nach,was er für Gebiete hat. Spielsucht sollte er natürlich da stehen haben ,aber vielleicht auch noch was anderes,was dich vielleicht noch betrifft. Bei mir war es u.a. noch Trauertherapie.
Aber ich spreche eigentlich über alles mit dem Therapeuten.....auch über den Stress im Job und und und.
Du bekommst einen Ersttermin,dann hast du 3-5 Sitzungen ,die noch nicht zur Therapie zählen,aber ihr natürlich über deine Probleme schon sprecht und Therapieziele usw,damit ihr
 euch  besser kennen lernen könnt. Denn so eine Therapie lebt von der Sympathie und Emphatie. Die Chemie muss stimmen,damit du dem Therapeuten vertrauen kannst.
Wenn beide Seiten zustimmen,gehts richtig los,wenn die Chemie nicht stimmt,kannst du problemlos den Therapeuten wechseln.
Guck ,dass du bei einem Therapeuten bist, der auch Kassenpatienten nimmt. Da musst du gar nichts bezahlen,egal wie lange die Therapie geht,zahlt alles die Kasse.

Nachdem ich mich beim Therapeuten angemeldet habe,musste ich allerdings 3 Monate warten. Vielleicht hast du Glück und eine kürzere Wartezeit. Vielleicht meldest du dich einfach bei 2 Therapeuten an und guckst,wo es schneller geht.

LG Wolke

Re: Halbes Leben mit Glücksspiel
« Antwort #9 am: 26 Juli 2020, 16:01:59 »
Tut mir leid dass du erneut an einem Tiefpunkt angekommen bist.  Auch wenn dir das nun nicht hilft, aber es ist eine gute und wichtige Warnung auch für mich (und viele andere Süchtige), dass sich auch stabiles leben schnell ändern kann und man in alte Muster zurückfällt.

Wenn ich etwas anfügen darf, das ich nur aus den Zeilen meine zu lesen, ohne dich persönlich zu kennen: Mangelt es dir an Selbstvertrauen? Schon klar, typische Internet-Sofa-psychologie. Was ich damit sagen will, versuche neben den Massnahmen zur Spielsucht, kontenkontrolle etc auch daran zu arbeiten?
Sport kann helfen (nicht zuletzt auch Kampfsport), das Vertrauen in sich selbst zu stärken. Körper und Geist sind nicht weit voneinander entfernt, und wenn ich meinen Körper dazu bringen kann ZB 10km zu rennen oder Boxkombinationen zu schlagen dann kann ich mein Hirn auch dazu bringen, komplexe Themen zu verstehen. Und am Studium dranzubleiben.

Wie auch immer, Wolke hat dir schon wichtige Anregungen gegeben und ich will dir einfach nur Kraft und Erfolg wünschen auf deinem Weg!


Re: Halbes Leben mit Glücksspiel
« Antwort #10 am: 26 Juli 2020, 20:35:58 »
Danke dir Wolke für die Tipps. Werde mich gleich mal aufmachen und nach den  Stellen suchen; einen hab ich schon angeschrieben, der leider keine Kassenpatienten aufnimmt.

Wombelero du hast voll ins schwarze getroffen. Mein Selbstvertrauen war noch nie richtig stark und das ist es leider auch bis heute nicht. Das mit dem Sport ist ne gute Idee. Hatte dieses Jahr während Corona auch ne intensive Laufphase, wo ich regelmäßig gelaufen bin, das hat mir richtig gut getan. Sollte ich auch wieder starten..

Danke dir für deine Wünsche :)

Re: Halbes Leben mit Glücksspiel
« Antwort #11 am: 28 Juli 2020, 17:19:46 »
Heute ist mein dritter spielfreier Tag. Und ich muss sagen, es fällt mir schwer. Hab hin und wieder Gedanken daran, aber bin froh weiter standhaft zu bleiben. Die Sperrsoftware hilft mir dabei muss ich sagen. Gestern Abend bin ich spontan noch Joggen gegangen als der Spieldruck größer geworden ist, hat gut getan.

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Online andreasg

  • *****
  • 1.420
Re: Halbes Leben mit Glücksspiel
« Antwort #12 am: 28 Juli 2020, 18:01:01 »
Hallo naphetsloser,

Herzlich Willkommen von mir. Schön, daß Du Sport treibst, und so nicht spielen gehen brauchtest.
Ich habe eine Frage: Beim Laufen kann ein Glückshormon: Dopamin, Endorphine ausgelöst werden. Kennst Du die Glückshormone, welche auch immer, von dem Ausüben des Spielens, und können diese in Gedanken und Gefühlen, Dich zum beschriebenen Spieldruck führen?

Ich bin weder Arzt, noch Läufer, aber ich habe in der Richtung einiges gehört, daher mein Interesse.
Ich freue mich, wenn Du weiter spielfrei bleiben kannst.

schöne 24 Stunden
Andreas
Demut ist die anhaltende Ruhe im Herzen

Re: Halbes Leben mit Glücksspiel
« Antwort #13 am: 28 Juli 2020, 18:13:44 »
Hallo Andreas,

also ich habe auch davon gehört bzw.  gelesen, dass beim Sport Endorphine ausgelöst werden, weiß jetzt aber nicht, ob man es mit dem Spielen vergleichen kann. Für mich war das Laufen eher ein Zeitvertreib um nicht daheim ohne Plan rum zu sitzen. Hatte mir vor den Rückfällen zuletzt auch Youtubevideos von Spielern angesehen; dachte mir zunächst das würde mich abhalten, selbst wieder zu spielen, war aber eher ein Antrieb zum Spielen.

Um auf die Frage zurückzukommen, doch bestimmt gibt das Laufen auch ne Menge an positiven Gefühlen, auch etwas Stolz, es geschafft zu haben und sich bewegt zu haben.

Re: Halbes Leben mit Glücksspiel
« Antwort #14 am: 30 Juli 2020, 20:40:09 »
Ich schreib hier einfach mal weiter rein, vorallem für mich selbst um zu zeigen, dass ich es weiter schaffe. Heute ist der 5. spielfrei Tag und damit mein ich wirklich mal komplett freie Tag..hatte vor den Rückfällen zwar nicht gespielt, aber z.B. noch ne Schafkopfapp auf dem Handy, die ich als ich Gamban installiert habe, gelöscht habe..war da eig auch täglich drin..
Es gab auf jeden Fall Momente, die für mich schwer waren. Hatten gestern eine Besprechung vom Verein, vor der ich bisschen naja nicht Angst hatte, aber froh war als sie gut rumgegangen ist. Hab mich nicht davor durchs Spielen beruhigt oder belohnt danach durchs Spielen sondern mich gestellt. Alles eigentlich halb so wild, aber sobald ich Verantwortung übernehmen soll oder im Mittelpunkt stehe, macht mich das ziemlich nervös... Auf jeden Fall hab ichs gepackt. Morgen dann die nächste Herausforderung eine kurze Rede halten bei ner Jahreshauptversammlung, aber ich pack das.
Wünsch allen, die das Lesen gute 24 h. Auf eine spielfrei Zeit!

 

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