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Gericht verurteilt erstmals Online-Casino zur Rückzahlung verspielter Beträge

  • 130 Antworten
  • 12331 Aufrufe
also sowie ich verstanden habe, hat wohl europäische vollstreckungstitel und einschaltung eines anwaltes in malta kein erfolg gehabt. erst die zwangsverwaltung der domäin hat die hände des OC gebunden.

ich denke es würde sinn machen wenn die dt. anwälte mit diesen österreichischen anwalt kooperieren würden um unnötige kosten zu sparen und den direkten erfolgreichen weg wählen würden

Dazu müsste man mal in Ö bei dem Anwalt anfragen...
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Bastian0307

Der europäische Zwangsvollstreckungstitel bringt schon was, jedoch ist es halt die Frage in wie weit die maltesische Kanzlei sich in Hinblick auf die Eintreibung engagiert hat. Wenn man nen Dackel anstatt nen Pitbull vorschickt ist es logisch.

Deshalb auch genau richtig das Sie dann im laufe mit Kanonen auf die Spatzen geschossen haben.

Sobald man sein Recht erlangt muss man auch die großen Boxhandschuhe anziehen und nicht mit Wattebällchen werfen.

Aber schön das es MrGreen getroffen hat, hab ja damals  "Anfang des Jahres" geschrieben was Ich ja für Antworten erhalten habe, daher umso cooler das es genau dieses OC getroffen hat.

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Bastian0307

Und das mit der Domain denke ich würde hier in DE auch gehen.

Mittels einstweiliger Verfügung §935 - §940 ZPO. Hier wird klar die Möglichkeit dargestellt das man ein Verbot aussprechen kann (wie z.B. eine Verwaltung/Sperrung einer Domain) und in den fortlaufenden Paragraphen wird dies noch unterstrichen, dementsprechend auch die Aufhebung durch (Sicherheits)leistung des Beklagten.

Aber das müsste mal ein Anwalt prüfen, das ist nur eine Vermutung/Recherche im Netz.

und hier nächste erfolgreiche Klage in Österreich. Dort steht es zwar nicht ob die Frau das Geld schon bekommen hat. Aber die österreicher scheinen den Weg gefunden haben wie Sie an das Geld der Casinos's kommen.

https://www.krone.at/2265419

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Bastian0307

Bin mal gespannt wie sich das ganze in den nächsten Monaten entwickelt.

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Offline Alex86

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könnte schon die richtige Wende nehmen, da ist Cllb auch als Prozesskostenfinanzierer einspringt und die das nicht machen würden wenn die Chancen schlecht stehen würden

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Bastian0307

Nicht CLLB selbst sondern ein dritter finanziert die Fälle.

https://www.profil.at/oesterreich/spieler-fordern-eine-halbe-million-von-mr-green-zurueck/401412228

In dem Bericht geht es um die Probleme der Vollstreckung trotz rechtskräftige Urteile und Europäische Vollstreckungstitel.

https://www.kosmo.at/dragica-s-das-gluecksspiel-hat-mich-ueber-300-000-euro-gekostet/

hier wird eine erfolgreiche chargeback aus österreich beschrieben. ich kann aber nicht bestätigen ob es wahr ist oder nur eine werbung für Advofin ist.

 

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