ONLINE-Selbsthilfegruppe | Samstags von 19 Uhr bis 21 Uhr

Hier ist Meine Geschichte….

Begonnen von Whatislife, 03 April 2026, 23:07:41

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Hallo alle zusammen,
heute erzähle ich euch meine Geschichte. Es wird etwas länger, da ich ein Mensch bin, der gerne ausführlich erzählt.

Das Ganze hat bei mir schon früher angefangen, als es eigentlich hätte dürfen – ihr wisst, was ich meine. Ich erinnere mich noch gut daran, wie ein Freund damals einen Fünfer in den Automaten geworfen hat. Ich war dabei und habe erstmal nichts davon gehalten, weil ich eigentlich jemand war, der sich im Griff hatte. Das ging ein paar Mal so, bestimmt vier- oder fünfmal, bis ich irgendwann selbst einen Fünfer reingeworfen habe. Direkt 20 € gewonnen, mit der Leiter. In dem Alter war das richtig viel Geld. Eigentlich waren die 5 € von meiner Mutter dafür gedacht, mir einen Döner zu holen.

So ging das dann über die nächsten zwei Jahre weiter. Mal 20 € gewonnen, mal 50 €, mal 20 € verloren, mal aus 5 € plötzlich 60 € gemacht. Die Zeit ist einfach vergangen. Eine Sache ist mir besonders im Kopf geblieben: Ich habe meine PS3, Spiele und sogar Schmuck verkauft und mir etwa 300 € zusammengesammelt. Das Geld war dann natürlich auch schnell weg. Das war das erste Mal, dass es wirklich wehgetan hat. Danach hatte ich vielleicht zwei Monate Ruhe und habe zum ersten Mal so etwas wie Hass gegenüber dem Ganzen gespürt, aber ich bin trotzdem wieder zurückgegangen.

Mit 18 wurde es dann richtig ernst. Ich habe direkt im Schichtdienst gearbeitet und zwischen 1.200 € und 1.700 € verdient. Meinen ersten Lohn von 1.250 € hatte ich nach einer Woche komplett weg. Ich saß schon am nächsten Tag bei Merkur, sechs Stunden lang, und habe nicht mal gemerkt, dass mein Handy ständig geklingelt hat. Am Ende war ich 700 € los. Es tat weh, aber ich dachte mir nur, dass ich mir das wiederhole.

Ab da war es ein Kreislauf. Spielen, verlieren, am nächsten Tag wieder hin und wieder Geld verlieren. Manchmal waren es 300 € an einem Tag, und am nächsten Tag nochmal 300 €. Klar habe ich zwischendurch auch gewonnen, zum Beispiel aus 10 € schnell 140 € gemacht oder aus 5 € 60 €, aber viel öfter war es so, dass ich die Leiter ganz oben hatte und dann wieder auf 0 gefallen bin. Immer wieder.

Ich habe irgendwann nur noch auf mein Gehalt gewartet. Als ich einmal 1.800 € verdient habe, war das Geld innerhalb weniger Tage weg. Nach einer Woche hatte ich nicht mal mehr Geld für einen Döner. Ich musste meiner Mutter sagen, dass ich über 1.000 € verloren habe, und habe trotzdem weitergemacht. Nebenbei habe ich auch mit Sportwetten angefangen, vor allem bei der Indianderbehausungcooperation. Allein in meinem 18. Lebensjahr waren das am Ende –918 €.

Mit 19 und 20 wurde es noch schlimmer. Ich saß stundenlang vor den Automaten, diese Lichter und dieses Gefühl haben mich komplett eingenommen. Ich habe extrem viel gearbeitet, teilweise 2.100 € bis 2.300 € im Monat verdient und hatte kaum freie Tage. Trotzdem habe ich an einem Abend 700 € im Online-Casino verloren, mich danach abgemeldet und gesagt, ich mache das nie wieder, aber am Ende doch weitergemacht.

Ich habe mir sogar Geld geliehen, obwohl ich eigentlich jemand bin, der Werte hat. Aber beim Spielen war mir das egal. Ich habe drei oder vier enge Freunde gefragt, manchmal lief es gut, manchmal mussten sie Wochen auf ihr Geld warten. In diesen zwei Jahren habe ich insgesamt etwa 13.000 bis 15.000 € verloren. Ich habe meinen Führerschein abgebrochen, mein Gespartes aufgebraucht und hatte viele Nächte, in denen ich nicht schlafen konnte. Ich hatte hunderte schlaflose Nächte.

Mit 20 bin ich in meine Heimatstadt gezogen und hatte vorher vier bis fünf Monate komplett aufgehört. Ich dachte, ich hätte es geschafft, aber dort ging alles wieder von vorne los. Spielothek, gewinnen, verlieren, wieder hingehen. Meine Einsätze wurden immer höher. Früher mit 18  waren es 10 bis 40 Cent, später mindestens 80 Cent und meistens 2 € pro Dreh. Ich wusste eigentlich schon, dass ich süchtig bin.

Ich war wieder komplett im Rausch, habe teilweise anderen Spielern 50 € gegeben, wenn es bei ihnen nicht lief, und selbst große Gewinne gemacht, zum Beispiel 600 €, aber am Ende war alles wieder weg. Ich habe sogar Hausverbot bekommen, weil ich zu laut wurde. Am nächsten Tag saß ich bei McDonald's und habe während eines Gesprächs einfach nebenbei 400 € im Online-Casino verzockt.Und diese Online Momente gab es häufiger und als ich mein Konto checkte sah ich manchmal das ausmaß

Dann kam die Fußball-WM und ich habe komplett den Bezug verloren. Ich habe teilweise 200 € pro Schein gesetzt. In dieser Zeit habe ich etwa 6.000 € bei Indianerbehausungcooperation verloren. Online kamen nochmal etwa 4.300 € dazu. Insgesamt also rund 11.000 € in dieser Phase, ohne die Automaten überhaupt mitzuzählen.

Ich hatte auch große Gewinne, zum Beispiel etwa 5.000 € in zwei Wochen, wo ich 2 mal online hintereinander gewann.Das ist eigentlich das Gefährlichste, weil man sich dann unbesiegbar fühlt. Man lebt wie im Rausch und denkt, man hat alles im Griff, aber genau dann verliert man am Ende alles wieder.

Ein Moment hat sich besonders eingebrannt.Ich würde sagen am intensivsten . Ich war im Casino, hatte 700 € dabei und war schnell bei über 4.000 €. Und dann habe ich alles wieder verloren.In fünf Minuten. Spins auf Maximum.Alles weg. Ich stand vor dem Automat und schaute ihn an bevor ich stumm dort rausging. Fünf Minuten später stand ich draußen im Regen und hatte nicht mal mehr Geld für ein Brötchen.

Ich habe sogar einen Kredit über 15.000 € aufgenommen, von dem ich einen großen Teil (9.000) wieder daran verloren habe. Wenn ich heute zurückblicke, ist das alles einfach nur krank.

Ich bin jetzt 23. Ich war zwischendurch ein Jahr komplett spielfrei und habe gemerkt, dass es eigentlich geht. Aber das Verlangen kommt immer wieder zurück. Heute sind es manchmal 10 € oder 20 €, also nicht mehr wie früher, wo ich mehrere hundert Euro am Tag verloren habe oder komplette Gehälter innerhalb weniger Tage weg waren. Trotzdem ist die Gefahr immer da.Und dann sind es schnell auch mal wieder 70/80€ die aufeinmal weg sind und ich denke mir nur für was...?

Wenn ich alles zusammenrechne, komme ich auf etwa 30.000 bis 40.000 € Verlust. Ich habe oft gewonnen, aber am Ende verliert man immer.

Vielleicht hat hier jemand ähnliche Erfahrungen mit dieser längeren Pause und dann diesem langsamen verlangen was ich gerade wieder abbekomme...

Ich hoffe wirklich, dass jeder, der das hier liest, es schafft, davon wegzukommen. Es ist nicht leicht, und ich weiß selbst nicht, ob ich es komplett schaffe. Aber eines ist sicher: Ihr seid nicht allein. Bleibt stark.

#1
Hallo und herzlich willkommen!

ZitatAber eines ist sicher: Ihr seid nicht allein. Bleibt stark.

Na, Du bist mir ja einer ... :) Du hast Dich heute hier angemeldet, weil Du gemerkt hast, dass da zwar einiges geht bei Deiner angestrebten Abstinenz, allerdings da immer noch etwas stärker ist in Dir, gegen das Du leider immer und immer wieder nicht ankommst. Also versuchst Du das Richtige zu tun ... zu reden! Allerdings, so wie ich das lese, ist dies Dein erster Versuch über die Thematik zu reden. Was macht das dann aus "Ihr seid nicht alleine."? Bietest Du da großzügig Deine Unterstützung an?
Nun, dann sei Dir gesagt: So lange Du authentisch schreibst, hilfst Du immer irgendjemandem. Du brauchst Deinen Fokus aber gar nicht darauf zu legen. Dies lenkt nämlich auch von Dir selbst ab. Da gibt es sicherlich Baustellen genug, die Du angehen darfst. Bleibe also immer bei Dir. Der "Rest" kommt ganz von alleine und ist Zubrot ... :)

Nun ... Zahlen ... Zahlen ... Zahlen ... vieles dreht sich da in Deinem Beitrag um Zahlen. Doch sind die eigentlich wichtig? Ja klar, Du wolltest uns detailliert schildern, wie alles angefangen hat, wie es weiterging und wo Du heute stehst. Aber ... dreht sich in Deinen Gedanken selbst dieses Gedankenkarussel aus Zahlen?

Diese Zahlen - trotz Währungssymbol dahinter - sind für uns Spieler tatsächlich zu einem großen Teil einfach nur Zahlen. Du beschreibst es ja selbst, einmal hattest Du sogar kein Geld mehr für einen Döner. Wären diese Zahlen wirklich "nur" gesetzliches Zahlungsmittel, dann gäbe es bei Dir keine Sucht. Geld war und ist Dein Suchtmittel. Jörg, ein befreundeter Psychologe, würde jetzt sicher intervenieren, dass mit dem Suchtmittel auch ein Schuldiger gefunden sei, der wieder einmal von uns ablenkt. Doch ich sehe das etwas anders. Ich selbst habe ja die mehr oder minder freie Entscheidung getroffen, dass es bei mir zum Suchtmittel geworden ist. Also muss ich auch bei mir ansetzen, damit sich das wieder ändert.

Nun, es ist immer wieder erstaunlich. So viele Menschen, so viele Individuen ... sie alle erzählen vom Grundsatz her immer die gleiche Lebens- und Suchtgeschichte. Sie haben klein angefangen mit Freunden. Irgendwann wurde alleine gespielt. Die Einsätze steigerten sich, der Zeitaufwand steigerte sich. Alle bekommen irgendwie ihr Leben geregelt, wenn da nur nicht die Sucht wäre.
Dann werden die Werte verletzt, damit der aus der Kontrolle geratenen Gewohnheit weiter nachgegangen werden kann. Es werden Kredite aufgenommen ... Es werden eigene Versuche gemacht die Kontrolle wiederzuerlangen und es wird dabei gescheitert.

Und nun kredenze ich Dir Deine eigenen Worte: Du bist nicht alleine!
Du musst nicht jede Erfahrung erst selbst machen, damit Du weisst, was Dir helfen könnte. Es reicht, wenn Du sie z.B. in der Selbsthilfe zunächst einmal kennenlernst, um sie dann für Dich auszusieben und dann auszuprobieren. Das bewahrt Dich vor einer Menge negativer Erfahrungen, die auch nicht unbedingt motivierend sind.

Heute ist wieder Samstag. Da ist Webmeeting ab 19 Uhr. Oben auf der Seite gibt es einen Link dazu. "Online" steht auf der Schaltfläche. Installiere Dir den kostenlosen Zoom-Client und dann klickst Du einfach heute abend pünktlich auf den Link. Du kommst in einen Warteraum, aus dem ich Dich einlasse.

Auch hier wirst Du sehen: Du bist nicht alleine!

Zum Schluss noch: Du bist nicht der Einzige, der gerne schreibt ... :)
Gute 24 h
Olaf


(Da ich kein Jurist bin, darf ich auch keine Rechtsberatung machen oder Handlungsanweisungen geben.
Ich gebe hier lediglich unverbindlich meine Meinung und Erfahrungen wieder.)

Zitat von: Whatislife am 03 April 2026, 23:07:41Ich bin jetzt 23. Ich war zwischendurch ein Jahr komplett spielfrei und habe gemerkt, dass es eigentlich geht. Aber das Verlangen kommt immer wieder zurück.

Moin Whatislife,
eine ellenlange Liste rumgejammer wg. der Kohle.
Und nur ein einziger Satz zu dem eigentlichen Problem.

Deiner Spielsucht.

Beschäftige dich mal bitte mit dem Thema Spielsucht.
Gestehe dir ein dass du spielsüchtig bist.
Und dann fasse den Entschluss, nie wieder spielen zu müssen.

Bis dahin ist es ein langer Weg und erfordert viel Arbeit von dir.
"Wegkommen" in dem Sinne wirst du davon nie.

Nun, was wirst du als nächstes für deine Abstinenz tun ?

Moooooment Fred ... :)

Er schreibt:

ZitatEs ist nicht leicht, und ich weiß selbst nicht, ob ich es komplett schaffe.

Du schreibst:

ZitatUnd dann fasse den Entschluss, nie wieder spielen zu müssen.

Was davon ist denn ehrlicher?

Ich mache mir doch selbst etwas vor, wenn ich mir vornehme "nie wieder" zu spielen. Ich weiss doch gar nicht, wie ich mich beispielsweise in einem Jahr fühle. Ich kann nicht vorhersagen, ob es das Leben gut oder schlecht mit mir meint. Vielleicht weise ich ja auch eine Komorbidität auf, von der ich noch gar nichts weiss?
Ich kann nur das Hier und Heute bestimmen und für die nahe Zukunft Prognosen anstellen. Alles andere wäre in meinen Augen Selbstbeschiss.

Und nun noch mal zu Dem Zitat des TE:
Bei der Glücksspielsucht gibt es kein halbschwanger. Entweder Du schaffst es oder eben nicht. Eine Unterscheidung in komplett oder teilweise gibt es nicht. Was Du jetzt erlebst, das ist der Versuch der Selbstkontrolle. Und da es überwiegend zu funktionieren scheint, darf hier und da auch mal die Ausnahme von der Regel erlaubt sein. Nun, die Glücksspielsucht ist progressiv ... und sie ist geduldig. Sie wartet gerne auf den günstigen Moment, wo Deine Kontrollfähigkeit minimal ist, um vielleicht schlimmer als je zuvor ausgelebt zu werden.
Betrachte die Glücksspielsucht mal als eine Gewohnheit. Kannst Du sie Dir abgewöhnen, wenn Du ihr immer wieder mal folgst? Eine schlechte Gewohnheit wirst Du nur los, wenn Du ihr nicht mehr folgst.

Und nun versuche mal die Frage zu beantworten: Was verstehst Du unter "Ich schaffe es!" ?

Gute 24 h
Olaf


(Da ich kein Jurist bin, darf ich auch keine Rechtsberatung machen oder Handlungsanweisungen geben.
Ich gebe hier lediglich unverbindlich meine Meinung und Erfahrungen wieder.)

Olli, ohne Abstinenzentscheidung wird hier niemand trocken.
 :)

Hallo W.

Herzlich Willkommen im Forum.

ich habe Dein Einstiegsposting gelesen, ja ich gehöre ja auch zu den Menschen, die gerne schreiben.

Du gehördt wohl zu denjenigen, die per Zufall zum Glücksspiel gefunden haben, also aus guten konstruktiven Verhältnissen herraus, Du bist noch jung, arbeitst, in der Hoffnung einen guten, sicheren, und lohnenwerten Beruf zu führen. Deine Bezugsperso ist Deine Mutter, und Du hast ihr ein Bild Deiner Situation gezeigt, und das auch schon bekundet?

Es sind, wie bemerkt, hier viele Zahlen, viele Summen angegeben, was bei mir, einem Spielsüchtigen wieder ellenlange komplizierte Tabellen in das Gehirn zaubert. Es ist konsequent richtig, das alles auch einmal rauszuholen, und aufzuschreiben. Wohlgemerkt: ich habe mit meinem Haushaltsbuch zu tun, und muß nicht das Deine pflegen. Wir Spielsüchtigen müssen uns unser Trummerfeld, daß wir hinterlassen ja auch einmal nüchtern betrachen, um zu verstehen.

Es gibt Mittel und Wege, sich Hilfe zu holen, in der Suchtberatung, in der Schuldnerberatung, aber ich möchte Dich auch mahnen geduldig mit Dir umzugehen.

Meine These ist es: Einen Tag zur Zeit spielfrei zu bleiben, im Heute leben.

Viel Kraft und Mut

Andreas
Demut ist die anhaltende Ruhe im Herzen

#6
Hallo WIL :)

Ich lese:
ZitatIch bin jetzt 23. Ich war zwischendurch ein Jahr komplett spielfrei und habe gemerkt, dass es eigentlich geht. Aber das Verlangen kommt immer wieder zurück.

Na, geht doch!
Wenn jemand 6 Jahre+ sich als Beschäftigung das Glücksspiel 'angeschafft' hat, ist ein Umlernprozess erst mal dringend wichtig. Klar, bei aktivem Glücksspiel'hobby' bist Du ausgelastet, selbst wenn nach der 1. oder 2. Woche nach Gehaltseingang alles schon verloren ist ... weil dann sogar für das Notwenndigste Geld fehlt.
Dann schwörst Du Dir das 'Nie wieder ...' bis zum nächsten Gehalt.
Du siehst ja selbst, wo Du nun stehst...
Was hast Du während des Jahres gemacht, als Du nicht gespielt hast??

Wichtig für die Ablösung von dieser shit Glücksspielerei ist: was mache ich sonst? Stattdessen?? Und dann stehste da und denkst: Mist! Keine Ahnung.

Um da raus zu kommen, den Kopf zu öffnen und Dir gut zu tun, empfehle ich Dir einer Selbsthilfegruppe beizutreten. Da wirst Du Dich mit der Zeit voll wohl fühlen, wieder lernen, auf Andere zuzugehen, von den Gedanken der Anderen zu profitieren, Dich selbst zu öffnen und in  Gemeinschaft mit den anderen Mitgliedern kommst Du aus dem Tief und kannst den Alltag wieder frei erleben.

Du bist 23 und hast fast 1/4 Deines Lebens mit Glücksspiel verbracht. Reicht doch mal.
Versuch's mit der Gruppe. Keiner dort fesselt Dich. Du kannst ja jederzeit gehen-
Wirst Du nicht wollen, weil das echt gut hilft und angenehm ist.

Viele Grüße
Rubbel
--Meist ist Geist geil--

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