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Erfolgreiche Klage gegen Paypal - Diskussion

Begonnen von luchador, 20 Dezember 2019, 18:28:55

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#135
Hier mal ein Auzug aus einem Artikel von deiner Seite die ich hier nicht linken kann.

ZitatPayPal galt über viele Jahre als das Nonplusultra unter den Zahlungsanbietern im Online-Glücksspiel. Dank Käuferschutz, einer schnellen Abwicklung und der bequemen Bedienung hat sich der Dienst Millionen Kunden allein in Deutschland gesichert.

Soso, das Nonplusultra also!?  Dann sind meine angenommenen Zahlen hinsichtlich des Marktanteils noch viel zu niedrig? Sachen gibt's...
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#136
Schaut mal:

https://www.anwalt.de/rechtstipps/online-gluecksspiel-und-schadensersatz-von-paypal-und-beteiligten-banken_162726.html

ZitatDer Bundesgerichtshof hat jedoch in Bankrechtsangelegenheiten schon wiederholt Konstellationen bestätigt, in welchen auch die Regelung zur kenntnisunabhängigen Verjährungsregelung herangezogen wurde, bei welcher die Verjährungsfrist sogar zehn Jahre zum Jahresende beträgt.

10 Jahre, DAS wäre mal eine VJF!  :o

Das Video geht bei mir nicht von daher: https://www.youtube.com/watch?v=ZruLCCqt5fo aber lesen geht schneller denn der liest nur langsam das Geschriebene vor^^
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#137
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Hallo zusammen,

und auch von mir erstmal Herzlichen Glückwunsch und allerhöchsten Respekt an dich Born!
Ich bin seit Mitte 2018 "stiller", zugegeben unregelmäßiger, Mitleser in diesem Forum. Das entspricht auch ziemlich genau dem Zeitpunkt, seitdem ich PayPal nicht mehr nutze. Im Zeitraum 2017 bis Mitte 2018 war das (leider!) nicht der Fall. In dieser Zeit habe ich einen sehr hohen Betrag für Sportwetten über PayPal mit Giropay über mein Bankkonto verloren. Jetzt habe ich schon einige Infos gesammelt, da ging es aber hauptsächlich um die Chargebacks (8 Wochen/13 Monate). Die betreffen meinen Fall nicht mehr. Trotzdem ist mir dort der Ablauf einigermaßen klar. Was mir aber nicht klar ist, ist genau die Spanne, welche mich betrifft. Also die 14 - 36 Monate. Von den bekannten Anwälten/Anbietern zu diesem Thema hört man immer nur das dies auch möglich ist, das genaue Prozedere wird aber nicht erklärt (oder ich verstehe es nicht). Hierbei geht es dann rein um den Zahlungsanbieter zur Abwicklung im Internet (im meinem Fall PayPal), korrekt? Die Bank, welche die Zahlung mit PayPal abgewickelt hat ist hierbei außen vor, oder?

Ich habe auch schon einen bekannten Anbieter angeschrieben, leider noch keine Rückmeldung erhalten. Das Beste wäre natürlich erstmal den Ausgang der weiteren Verfahren im Fall Born abzuwarten. Nur bleibt mir ja nur noch dieses Jahr, ansonsten fallen die 2017er Zahlungen raus. Die Chance das sich das Verfahren aber noch bis 2021 erstreckt, ist ja definitiv gegeben.

Besteht eine realistische Chance sich erstmal ohne Hilfe an PayPal zu wenden, auf das Urteil in Borns Fall hinzuweisen und auf ein Vergleichangebot von PayPal zu hoffen? Hat das vielleicht schon jemand versucht hier?

#141
Tja, das "alleine" kannst du dir eigentlich sparen denn das fruchtet nicht und mein Urteil ist nicht rechtskräftig weil Paypal in Berufung gegangen ist und Paypal wird den Teufel tun dir freiwillig was an Geld zu geben.

Alles aus 2017 verjährt zum 31.12.2020. Ergo müsstest du spätestens die Klage am 31.12.2020 eingereicht haben und die Verjährung zu hemmen.
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Das mit dem "allein" hatte ich mir schon fast gedacht, aber war mir eine Frage trotzdem wert.
Dann werde ich mal abwarten, was von dem Anbieter als Antwort kommt und parallel weiter deinen Fall verfolgen. Ich danke dir für die Antwort und wünsche dir alles Gute für die (juristische) Zukunft!

Wenn du mit Anbieter das OC meinst dann, kann es passieren, das du zwar eine Antwort bekommst aber vom Anwalt des OC  inkl. der Drohung einer Feststellungsklage das die Forderungen unbegründet sind und wenn du das nicht schriftlich bestätigst eben es gerichtlich, durch die Feststellungsklage, festgestellt werden wird....
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Nene, blöd ausgedrückt. Mit Anbietern meinte ich Whdgz.

Hab Geduld, die sind aktuell sehr überlastet :-)

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Lest mal

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Paypal-Gewinn-bricht-in-Corona-Krise-ein-4716105.html

Glaube das dicke Minus hat wohl einen anderen Grund als Corona...^^
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Dem Kind einen Namen geben aber die wissen ohne OC ist der Umsatz leider weniger und jetzt ist Corona Schuld.
Meine Beiträge spiegeln lediglich meine Meinung zu diesem Thema wieder, und sind keine Aussagen mit rechtlicher Verbindlichkeit.
Eine genaue Einschätzung kann nur ein Rechtsanwalt geben.

ja klar. eigentlich hätte paypal mehr gewinn machen müssen. onlinehandel und online dienstleistungen sind doch während der corono pandemie enorm gestiegen. das ist doch paypal eigentliche branche. aber anscheinend war casinobereich der eigentlicher Gewinnbringer

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