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Paragraphen gegen Online Casinos

Begonnen von Carmen86, 01 September 2020, 08:30:16

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Muss korrigieren, Urteile zugunsten Zahlungsdienstleister.

Da läuft aber hier jemand auf Messers schneide  :P

Zitat von: jensgoldberg am 03 September 2020, 15:53:29
Kann sowieso die Urteile aus München zugunsten der OCs nicht nachvollziehen. Die Richter sind bestens informiert über die Lage, wenn sie gegen Nutzer entscheiden, hat es wohl mit Käuflichkeit zu tun, denn das Gesetz sagt, dass es verboten und illegal ist.

So einfach ist das nicht. Dein Weltbild ist in diesem Punkt zu sehr schwarz/weiß. Juristerei ist eine sehr komplexe Angelegenheit und nicht alles, was einem nicht gefällt, ist gekauft. Wir befinden uns aktuell in einer Phase der Rechtsfindung, die noch nicht abgeschlossen ist. Also: Cool down.

LG Ilona
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Muss hier auch zustimmen. Nur weil ein anderes Urteil gefällt wurde als man selber gerne hätte, auch wenn ärgerlich, ist es doch ziemlich plump und unüberlegt zu sagen das hier jemand gekauft wurde...
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Sagt das Gesetz nicht aus, dass die Mitwirkung an illegaler Aktivität strafbar ist? Wenn die Gesetzeslage so definiert wird, so dass jeder die Verantwortung von sich weißt und damit noch durchkommt, dann läuft in der Juristerei etwas verkehrt.

Als Nutzer hat man auch eine Verantwortung zu tragen aber wenn alle trotz klarer Gesetzeslage durchkommen und die Gelder einstecken, während der Nutzer mit leeren Händen da steht trotz juristischen Schritten, dann werde ich ganz bestimmt so denken.

Kanzlei gewinnt, Länder gewinnen durch "Auge zu drücken", Casinos gewinnen. Nach so vielen Jahren wird ein wenig Druck ausgeübt, was den Nutzern kaum was bringt. Was für ein Bild soll ich mir sonst bilden?

Tja, ja tut es aber es gibt immer auch eine andere Ansicht oder Interpretation...deswegen gibt es auch 3 Instanzen um alles penibel durchzukauen.

Persönlich bin ich da ganz bei dir und auch ich verstehe die Argumentation aus München in keiner Weise!
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