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Kraut und Rüben - querfeldein

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Offline Ilona

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Re: Kraut und Rüben - querfeldein
« Antwort #255 am: 26 August 2025, 17:56:05 »
Lieber Olli,

ich lese das jetzt erst, (ich lag zwei Wochen mit einer Sommergrippe flach und habe hier nicht viel mitgekriegt.) Oh je, da hast du ja was erlebt. Was für ein Schreck! es freut mich, dass du wieder auf den Beinen bist, obwohl du von dem Ganzen wahrscheinlich noch ne Weile was haben wirst. Gute Besserung und meide Menschen, die dir einen Witz erzählen wollen. Das kommt bei angeknacksten Rippen nicht gut.

Alles Liebe

Ilona

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Offline Olli

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Re: Kraut und Rüben - querfeldein
« Antwort #256 am: 26 August 2025, 18:19:23 »
Hi Ilona!

Oh, ja ... das ist mir heute auch bewusst geworden, dass ich da noch etwas länger mit zu tun habe ...
Gestern bin ich tatsächlich ohne Krücke rumgelaufen ... vorsichtig natürlich ... Sonntag konnte ich nicht auftreten, gestern ging es, heute habe ich Probleme Schrittbewegungen zu machen.
Heute war ich beim Hausarzt ... "Haben Sie denn einen Termin?" "Ne, natürlich nicht ..." Übrigens steht davon auf der Homepage der Praxis auch nichts. Was ich denn bräuche ... Schmerzmedis und ne Krankschreibung ... "Einen Moment, dann rufe ich mal eben meine Tochter an, die arbeitet eine Etage tiefer bei einer Orthopädin!" Tatsächlich kam ich dort nach kurzer Wartezeit dann auch dran.
Jetzt bin ich erst mal diese Woche krank geschrieben.

Kurios ist tatsächlich, dass ich die angeknacksten Rippen nur selten spüre, die Hüfte dagegen nimmt an einem Karaokewettbewerb teil. Die Orthopädin hierzu: "Die Wucht des Aufpralls hat ihre Rippen angebrochen, die selbe Kraft hat auch auf ihre Hüfte gewirkt."   

Sonntag brachte mir meine Schwester einen Zwiebelkuchen rüber ... zum reinlegen und drin rumwälzen lecker ... Wegen gestern hatte ich direkt abgesagt, da ich mir Dicke Rippe aufgetaut und mariniert hatte, eigentlich für Sonntag. Noch einen Tag wollte ich nicht weiter warten .... :)
Gleich wird es schellen und ich werde rüber zum Gulaschessen gehen ... :) Da ich meinen immer mit Rotwein koche, freue ich mich schon auf die traditionelle Variante.

Eigentlich wollte ich gleich meinen Dartfreunden zusehen, doch lange aufrecht sitzen geht momentan nicht. Tja ... und in der Kneipe sich auf 5 Stühle legen, sieht denn doch etwas blöde aus ... :)

PS: Schön, dass Du wieder fit bist ...
« Letzte Änderung: 27 August 2025, 06:20:40 von Olli »
Gute 24 h
Olaf


(Da ich kein Jurist bin, darf ich auch keine Rechtsberatung machen oder Handlungsanweisungen geben.
Ich gebe hier lediglich unverbindlich meine Meinung und Erfahrungen wieder.)
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Re: Kraut und Rüben - querfeldein
« Antwort #257 am: 26 August 2025, 20:02:43 »
Tja ... und in der Kneipe sich auf 5 Stühle legen, sieht denn doch etwas blöde aus ... :)

Sorry, aber ich habe das bildlich vor mir und muss lachen 😂😂

Trotzdem nochmals gute Besserung Olli!
Da ich kein Anwalt bin spiegeln meine Posts lediglich meine eigene Meinung wieder.

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Offline Olli

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Re: Kraut und Rüben - querfeldein
« Antwort #258 am: 27 August 2025, 06:32:46 »
Haha, Roy ... was meinst Du, was Du erst lachen wirst, wenn Du Dir vorstellst, wie ich von dem Konstrukt versuche wieder aufzustehen ... :)

Die dritte Nacht in Folge, die nicht wirklich erholsam ist. Wie oft dreht ein Mensch sich im Schlaf? Jedes Mal wurde ich wach, um den Prozess zu kooordinieren. Dabei ist das Drehen auf die rechte Seite noch recht einfach, doch auf die Linke ist schon eine Herausforderung. Da gilt es die eine Position zu finden wo weder Rippen, noch Hüfte ächzen.

Puh, ich will nicht jammern ... wie wäre es wohl, wenn die Hüfte gebrochen wäre? Was, wenn sich die Rippen in die Liunge gebohrt hätten? Oder wenn gerade da ein Ast gelegen hätte, wo ich gelandet bin? Manchmal muss man wohl erst krank werden, um die Gesundheit zu schätzen. Dabei kenne ich das doch eigentlich schon von der Glücksspielsucht ...
Gute 24 h
Olaf


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Offline Olli

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Re: Kraut und Rüben - querfeldein
« Antwort #259 am: 28 August 2025, 05:47:17 »
Eine weitere wenig erholsame Nacht neigt sich dem Ende. 8 Mal bin ich komplett wach geworden, um mich zu wenden.
Sonntag konnte ich mich gar nicht bewegen. Montag erst mit Krücke, danach komplett ohne. Dienstag gings nur mit Krücke und gestern wieder komplett ohne ...

Ich mache das tatsächlich an den IBUs aus. Dienstag morgen nahm ich nämlich meine Letzte, die ich vom Krankenhaus bekommen hatte. Die Orthopädin meinte dann ich solle anstelle von 3 täglich nur 2 nehmen. Ab Mittwoch nahm ich wieder 3, wie es mir ja auch im KH geraten worden war.

Obwohl ich selbst ja viele Tippfehler mache und neuerdings auch ungewollte Rechtschreibfehler, kann ich nicht umhin zu erwähnen, dass mich einige Worte ganz schön triggern, wenn sie falsch geschrieben oder ausgesprochen werden. Vielleicht hat ja jemand Erbarmen mit mir?

Das erste Wort ist AGBs ... da ist ein "s" zu viel! Die Abkürzung steht für Allgemeine Geschäftsbedingungen. Dies ist bereits Plural. das Anfügen eines "s" macht es nicht mehrzähliger ... :)

Dann höre ich gerade in Videos über Campervans permanent Türe! Auch hier ist ein Buchstabe zu viel! Das Wort für das Teil heißt schlicht "Tür". Wieso meinen hier einige, bei der Häufigkeit der Verwendung, das falsche Wort immer wieder wiederholen zu müssen? Wird es dadurch richtiger?

Das Gleiche gilt auch für Kältebrücke! Das existiert nicht! Gemeint ist die Wärmebrücke. Wärme entsteht dort, wo Bewegung ist, Bewegung bedeutet Energie und die kann fließen. Kälte ist dagegen das Fehlen von Energie ... und da fließt nix, es stockt.

Die Frage bleibt: Wieso triggert mich das so? Die Welt geht nicht unter, wenn die Wörter falsch verwendet werden.

Sprache ist lt. Petzold Bestandteil der Identiät. Als meine Identität nicht ausreichend war, habe ich mir in der Sucht eine Ersatzidentität geschaffen. Bei der Genesung habe ich diese wieder abgebaut und an der Ursprünglichen gearbeitet. Stört es mich vielleicht deshalb, weil mit den Fehlern meine heutige Identität angegangen wird?

« Letzte Änderung: 28 August 2025, 11:46:29 von Olli »
Gute 24 h
Olaf


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Offline andreasg

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Re: Kraut und Rüben - querfeldein
« Antwort #260 am: 28 August 2025, 11:07:01 »
Hallo Olli,

Gute Besserung für Dich.

Ich habe noch einen Haufen  Novalgin 30 mg Tabletts bei mir liegen.
Vielleicht wäre das eine Alternative

Liebe Grüße
Andreas
Demut ist die anhaltende Ruhe im Herzen

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Offline Olli

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Re: Kraut und Rüben - querfeldein
« Antwort #261 am: 28 August 2025, 11:59:22 »
Danke, Andreas ... aber Du weisst ja, nur die Harten kommen in den Garten ... was immer das auch heißen mag ... :)

Das wird schon besser werden ...

Gerade habe ich mir Brötchen geholt und habe einfach dafür mal auf dem Privatparkplatz der Apotheke geparkt. Dies ist der einzige Stellplatz im "Dorf", wo ich die Autotür so weit aufreißen kann, dass ich momentan ein- und aussteigen kann.
Auf der Rückfahrt musste ich über einige Bodenwellen, die sich zu leichten Schmerzwellen transformierten. Sofort dachte ich zurück an meinen Vater, der mir als Fahrer dort immer wieder sagte: "Nit so schnell, Jung ..." und dabei selbst die Zähne zusammenbiss.

Vor ein paar Minuten kam Robert, einer der Nachbarn, vorbei ... seine Frau hatte noch zwei historische Schreiben gefunden. Eines war aber nicht von unserer Straße und das zweite war eine Aufstellung der Gestehungskosten an die Ruges (Reichsumsiedlungsgesellschaft). Darin enthalten auch die Straßenausbaukosten ... die allerdings an die Verkäufer der damaligen Grundstücke ging. Naja, der Straßenbau ruht erst einmal bis nächstes Jahr ... minimum ...  Mal schauen, was sich die Stadt einfallen lässt.
Gute 24 h
Olaf


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Offline Olli

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Re: Kraut und Rüben - querfeldein
« Antwort #262 am: 29 August 2025, 17:36:07 »
Inspiriert durch einen Tagebucheintrag eines anderen Users dachte ich gerade zurück an frühere Zeiten.

Wir wohnten ursprümglich als Vorletzter am Ende einer Sackgasse. Sie war spärlich bebaut. Auf der einen Seite eine riesen Wiese und auf der anderen Seite eben wir. Wir waren rund 10 Parteien in diesem Abschnitt der Straße und irgendwie half jeder jedem. Da wurde ein Elektriker gebraucht, da ein Schreiner, dann wieder einfach nur eine helfende Hand.
Einmal im Jahr veranstalteten wir auch ein Straßenfest. Einer war im Roten Kreuz und konnte sich dort ein Zelt ausleihen. Zumeist holten er und ich das Zelt ab und fuhren es auch wieder in sein Zuhause.
So mancher kam auf die Idee ein Fäßchen Kölsch zu spendieren und jeder brachte einen Salat oder Fleisch zum Grillen mit. So wurde dieses Fest immer voll beendet, also mit vollem Bauch und naja eben "voll" ... Bis weit in die Nacht hatten wir unseren Spaß und jeder gab noch zusätzlich einen 10 DM pro Erwachsenem und 5 DM pro Kind dazu.
Um die "Sperrung" der Straße durch das Zelt brauchten wir uns keine Gedanken machen, denn wir waren ja am Ende der Straße.

Dann kam ... die Umlegung ... Die ganze Ecke wurde neu geordnet und so wurde auf der großen Wiese eine Straße in U-Form gebaut.
Schon folgten die ersten Neubauten. Dort, wo ich einst Äpfel, Birnen und Pflaumen aus den Bäumen holte und dafür einen dankbaren Blick der Eigentümerin erhielt, standen nun Einfamilienreihenhäuser.

Natürlich luden wir die neu Hinzugezogenen mit zum Straßenfest ein. Der erste Dämpfer kam aber schon, als man sich über die "Zuzahlung" beschwerte. "Ich trinke doch nur eine Cola und mein Kind nur eine halbe Limo ..." Ihr könnt Euch denken, wie oft wir dieses Straßenfest noch wiederholt hatten ... richtig ... niemals wieder. Irgendwie wurden wir nicht warm mit ihnen.

Es zogen aber auch an der neuen Straße Leute hinzu und das Zelt wäre dann auch zu klein gewesen.

Als der ehemalige Kinderfreund meiner jüngeren Schwester polterte, da wurde Punkt 10 die Polizei gerufen. Der Hinweis: Dann mache doch bitte die Rolladen runter und das Fenster zu ..." wurde geschickt mit einem "Mein Kind braucht frische Luft!" gekontert.
Es war ein Baby, dem es schnurzpipiegal war, wie laut es draussen war ...
Man poltert doch nur einmal im Leben ...

Nun wärme ich mir erst einmal meinen Schweinebraten auf, den ich eingefroren hatte. Die letzten Tage habe ich schon ein paar meiner Vorräte verbraucht. Wenn ich wieder fit bin, kann wieder vorgekocht, portioniert und eingefroren werden.
Gute 24 h
Olaf


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Offline Olli

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Re: Kraut und Rüben - querfeldein
« Antwort #263 am: Heute um 07:41:13 »
Mutze berichtete in ihrem Tagebuch von ihrer Kirchenkneipe. Sofort fingen bei mir die Assoziationen an zu feuern ...

Ich bin zwar katholisch erzogen worden, doch wirklich gläubig war ich nie. Und ja, ich mache das auch an unserem Pfarrer R. abhängig. Wie oft mussten wir uns seine runtergerasselten Reden reinziehen. Da war kein Feuer, keine Ehrgeiz ... nur Abspulen eines Programmes. Ich kam mir vor, wie bei einer Propagandaveranstaltung. Kurz nach der Lehre bin ich daher auch ausgetreten ...
Die katholische Kirche bot bei uns eigentlich gar nichts an. Der Vater einer Klassenkameradin bot hingegen als Pastor einer evangelischen Kirche ein weitreichendes Freizeitprogramm für alle Altersklassen an.

Naja, kein Wunder also, dass in der Generation meiner Eltern noch eine Kneipenkultur herrschte. Alleine im Umkreis der katholischen Kirche, sagen wir im Radius von 100 m, gab es 4 Kneipen. Treppchen, Ratskeller, Zum Rohr und Baumann. In diesem Ortsteil selbst, damals eine recht kleine Gemeinde, gab es aber weitere 12 Kneipen.

Mein Vater erzählte, wie einige Leute Sonntagmorgen in die Kirche liefen, um die Kommunion im Anschluss mit etwas Flüssigem runter zu spülen. So mancher Wochenlohn muss da schon mal dran geglaubt haben.

Doch eine Lokalität nach der anderen wurde im Laufe der Jahre geschlossen. Einen wahren Schub gab es 2012 mit dem Nichtraucherschutzgesetz.

Wer kennt es nicht, dass bei einer Hochzeit die Braut entführt wird ... heute frage ich mich ... WOHIN?
Der Bräutigam musste die Braut suchen und in jeder Kneipe, die er dazu aufsuchte, eine Runde geben. Es gibt hier nichts mehr wohin eine Braut entführt werden könnte ... immerhin schont das den Geldbeutel und die Leber ... :)

Ein paar Stunden noch und der Sturz "wöchelt" sich zum 1. Mal. Wusstet Ihr eigentlich, wie kompliziert ein Aufstehen aus einer liegenden Position ist? Oder das Drehen im Bett von der linken auf die rechte Seite? Wie viele Muskeln dabei arbeiten sollen und wisst Ihr, was passiert, wenn Ihr durch die Verletzungen keine Körperspannung aufbauen könnt?
Nix passiert ...
Also muss, um die Bewegungen auszuführen, in den Schmerz gegangen werden. Anfang der Woche war das echt böse, Doch von Tag zu Tag wurde es besser. Diese Nacht habe ich das erste Mal wieder durchgeschlafen. Der Positionswechsel klappte also wieder automatisch.
Für das Aufstehen von der Couch hatte ich mir eine Krücke genommen und habe sie seitlich an eine Brüstung gehalten. so konnte ich mich in eine Richtung schon einmal daran schieben. Doch auch hier war Körperspannung gefragt, um ein Aufstehen daraus zu machen.

Trotz alledem will und kann ich mich nicht beschweren. Es hätte viel schlimmer kommen können. Immerhin benötigte ich keine Hilfe für meine täglichen Aktivitäten. Vielleicht sollte ich mir aber eine Sockenanziehhilfe zulegen? Vorsichtshalber? Für den nächsten Sturz? :)
Eine Rippe, die die Lunge durchbohrt hätte ... ein Schenkelhalsbruch ... und ich läge im Krankenhaus mit Rundumversorgung. Die Medis wären dann sicherlich auch um einige Stufen stärker ... den Schmerzen angepasst ...

Nö, danke, dass ich darauf verzichten darf!

Jetzt stellt sich noch die Frage, ob ich mich morgen noch einmal krank schreiben lasse oder nichtl Gestern im Meeting konnte ich zwar die zwei Stunden aufrecht sitzen, doch das Aufstehen danach brauchte doch wieder einen Moment.
Der innere Kritiker, der mir da anerzogen wurde, der schimpft mich als Weichei ... "Du wirst da gebraucht, lasse die Kollegen nicht im Stich!" und Ähnliches. Die kleine Stimme der Vernunft hingegen geht fast unter ... "Es dankt Dir keiner, wenn Du Dich nachher quälst" ... "Die Gesundheit geht vor!" ... "Nichts ist so eilig, als dass es nicht noch einen Tag warten könnte!"
Ich rufe morgen früh erst mal bei der Orthopädin an ...
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