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Spielsüchtig

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Offline Sepp

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Re: Spielsüchtig
« Antwort #15 am: 02 Januar 2022, 08:43:30 »
@Fury: sehr, sehr gut beschrieben. So ist bzw war es bei mir auch!
Am Anfang habe ich nur aus Spaß bzw Langeweile gewettet. Aber nach ein paar Verlusten verliert man die Kontrolle...
Mittlerweile habe ich es zwei Wochen ohne wetten geschafft. Ich hoffe, ich bleibe stark....

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Offline andreasg

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Re: Spielsüchtig
« Antwort #16 am: 02 Januar 2022, 11:06:09 »
Guten Morgen Fury,

leider sehe ich Widersprüche, aber es hat natürlich mit mir selber zu tun, und es ist ja blos nicht Deine Angelegenheit.

Als ich mit dem Spielen aufhören mußte, sah ich mich ja meines Lebenssinns beraubt. Was blieb mir denn, wenn ich nicht mehr spielte?
Es gab damals keine Spielhallensperren, kein Oasis, kein Corona, ich wußte nicht einmal, wie man einen Computer einschaltet, ich hatte keine Freunde, geschweige eine Freundin, aber immerhin einen miesen Job, und das Spielen sollte mir bei der "Gehaltsaufbesserung helfen". Ich wurde in meiner Selbsthilfegruppe vor die Entscheigung gestellt: entweder mit dem Spielen aufgehen, oder weggeschickt zu werden, also eine unerwünschte Person zu sein.

Das wollte ich nicht, also spielte ich nicht mehr, bis zum nächsten Rückfall,, und noch ein Rückfall und wieder einer. Immerhin schämte ich mich fürchterlich darüber, und hatte wohl eine, rot - grünen Gesichtsausdruck! Also fing ich an, mir die Spielfreiheit zu wünschen, und dabei Ziele zu setzen, die ich für unmöglich hielt: am prägnantesten war der Wunsch, meine Schwester in England wieder besuchen zu können. Daran meke ich Heute noch , wenn ich an die folgenden Ereignisse auf der Insel denke, daß Wünsche wahr werden.

Es sind möglicherweise rhetorische Spitzfindigkeiten, die zwischen Wollen - und - Wünschen stehen. Das Wollen hat für mich bildlich etwas mit geballten Fäusten zu tun, das Wünschen, mit nach oben gerichteten Handflächen. Ich habe mich meinem Chef gezeigt, und die gewünschte Gehaltsverbesserung ist eingetreten, ich habe mir in der SHG einen Freundeskreis aufgebaut, aber auch gelernt Rückschläge zu akzeptieren, und das Beste daraus zu machen. Ohne das Spielen hat mein Leben wesentlich mehr Spektren, mehr Raum und Zeit zum Leben bekommen.

Es ist für mich hier ein Gewinn, ins Forum zu schauen, Eure Beiträge zu lesen, und einfach Verstehen zu können. Wenn es nicht gleich funkt, oder wenn ich dabei an meine Mängel komme, dann bitte um Verständnis, wenn ich dem nachgehe.

Eine schöne spielfreie Zeit
Andreas
Demut ist die anhaltende Ruhe im Herzen

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Offline Fury

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Re: Spielsüchtig
« Antwort #17 am: 02 Januar 2022, 13:02:08 »
Es ist wohl sinnvoll seinen Fokus auf etwas anderes zu richten, sich mit etwas anderem zu beschäftigen und vielleicht raus aus der Wohlfühlzone zu kommen.
Natürlich führen aber auch andere Wege zur Sucht, die keine "Wohlfühlzone" voraussetzen, sondern im Gegenteil hier die Spielsucht ein Ventil/Kanal ist...

Vielleicht bin ich nur unzufrieden mit meinem Los, weil ich immer dachte "so etwas kann mir nicht passieren" und ich erkannt habe, dass es illusorisch ist über alles (zumindest was einen selbst betrifft) die Kontrolle zu haben.

Aber wer hat die Kontrolle denn dann?

Leute mit kranker Sexualität oder Übergewichtige mit ca. 300kg...sind die es alle selber Schuld oder ist es ein Ausdruck "falscher Programmierung", der man nachgeben muss oder es verdammt schwer ist ihr zu widerstehen?
Wenn ich den Vergleich der Spielsucht mit Übergewicht/Genusssucht betreibe (wenn man ihn denn betreiben kann oder sollte): Auch hier ist es für manche leicht, sich die Pfunde anzufuttern, aber diese wieder abzubauen ist dann manchmal extrem schwer.
Für manche schwerer als für andere und für einige wieder eine zu schwere Last...es ist extrem vielschichtig und es gibt vielleicht auch nicht "die universelle" Lösung, zumindest nicht auf der Ebene, auf die Ärzte/Psychiater usw. arbeiten.

Aber es ist wohl schon richtig, dass alles mit dem ersten Schritt beginnt und man für sich den Entschluss fassen muss - auch wenn der Weg steinig ist...sich dabei Hilfe zu holen ist dann sicherlich keine Schande.
« Letzte Änderung: 02 Januar 2022, 13:03:49 von Fury »

Re: Spielsüchtig
« Antwort #18 am: 02 Januar 2022, 13:29:03 »
@Fury irgendwie verkomplizierst du alles ziemlich. Und deine Vergleiche mit anderen Problemen/Süchten sind zwar gut gemeint, bringen dir aber nichts.
Denn es geht um dich und um sonst niemand.

Anstatt daher deine Sucht und deren Auslöser mit anderen zu vergleichen, solltest du dich wirklich nur auf dich konzentrieren.

Sich einzureden wie unfassbar schwer das Aufhören ist hilft auch nicht. Es ist, um dann doch einen Vergleich zu anderen Süchten zu ziehen;-), wie beim Rauchen: Es ist überhaupt nicht schwer aufzuhören. Dass es schwer ist, wird einem nur eingeredet und irgendwann wird es zur selbsterfüllenden Prophezeiung.
« Letzte Änderung: 02 Januar 2022, 13:34:20 von Somewhere87 »

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Offline andreasg

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Re: Spielsüchtig
« Antwort #19 am: 02 Januar 2022, 17:26:51 »
Wie ist das eigentlich für den 300 KG Mann. Wenn der Einkaufen geht, kommt der mit einem Einkaufswagen aus? Bekommt er seine Ruhe, seine Ausgeglichenheit, wenn Tag und Nacht das Mahlwerk knirscht, Hat der 300 KG Mann schon umgebaut, wie kommt er zur Tür hinaus? Was ist, wenn er mal ein Bedürfnis hat, wie viel Klopapier braucht er? Wenn dann die Magengeschwüre kommen, die Fettleber quillt, die Diabetis die Libido außer Kraft setzt, wie sehr, muß er mit seinen 300 KG kämpfen?

Den Kampf aufgeben, heißt nicht als Fettsack auf dem Teppich rumzuliegen, sondern, den Arxch hoch, und in Bewegung kommen.

Gott tut für uns das, was wir alleine nicht tun können, die Fußarbeit aber müssen wir selber bewältigen.

Diesem Leitsatz nach, der so nach Widerspruch schreit, zu folgen, ist eine reale Befreiung. Morgens nehme ich meine Tabletten ein, Indekationen sind ja beschrieben, rühre meine Haferflocken an, und die Ballaststoffe sorgen für den Biorhythmus, ohne daß ich mir Sorgen darüber machen brauche.

Bin ungefähr bei 120 ..

Liebe Grüße
Andreas
Demut ist die anhaltende Ruhe im Herzen

Re: Spielsüchtig
« Antwort #20 am: 02 Januar 2022, 20:53:55 »
Hallo

Ich muss mich leider für gestern entschuldigen, hab leider aus totalen Frust und Ärger zu tief ins Glas geguckt.was Gott sei Dank sehr sehr selten vorkommt
Nichts desto trotz bleiben die Probleme.
Mein heutiger Tag bestand überwiegend  aus schlafen .
Kein Schritt vor die Tür gemacht.

Ich werde mich morgen mal ans Telefon setzen und meine alte SHG anrufen.
Ich hoffe diese gibt es noch.Vor allem wäre es auch gut zu wissen wie es derzeit gehandhabt wird während des Pandemiegeschehens.

Ansonsten geht es mir nicht so besonders.umso mehr freu ich mich morgen wieder arbeiten zu können.


Re: Spielsüchtig
« Antwort #21 am: 14 Januar 2022, 19:50:58 »
Hallo liebe Gemeinde

Werde mich nach einigen Tage wieder mal zu Wort melden.

Seit meinem ersten Eintrag hier bin ich spielfrei. Dies resultiert in erster Linie dass ich a) nicht die Mittel dazu habe und b) ich nicht mehr WILL!

Habe die letzten Tage viel gearbeitet, mich gefühlmässig einigermassen erholt und wieder einen klaren Kopf bekommen.
Leider gibt es meine alte SHG nicht mehr und ich bin noch auf der Suche nach einer geeigneten in meiner Region.
Kontakt zu einem seit Jahren spielfreien Freund habe ich wieder aufgebaut und ich möchte Ihn nicht mehr missen. Viel zu oft belächelt und immer wieder an meinem eigenen Ich gescheitert, so versuchte Er immer wieder mich zu ''bekehren''. Ich weiss, er hatte nie Unrecht und ich weiss, Er wollte nur mein bestes. Doch dass lag und liegt nun mal nur an mir Allein.
Qualvolle Stunden und Tage liegen hinter mir. Suchtdruck ohne Ende usw.
Wie oft habe ich mich gefragt, gibt es noch Dinge die einen Freude bereiten?? Ich konnte mir keine Antwort geben.
Natürlich gibt es sie.Und genau dies gilt sie wieder zu holen. Freude am Leben!

Und nun versink ich erstmal in einem Buch. Lesen habe ich auch total vernachlässigt. Leider

Allen ein schönes und erholsames Wochenende gewünscht

Re: Spielsüchtig
« Antwort #22 am: 15 Januar 2022, 11:04:27 »
Hallo Marco, ich zog die Freude am Leben aus dem Spiel. Was kann es schöneres geben, als vollkommen abzuschalten und in diese (Schein ) Welt einzutauchen? Zumindest solange bis der Kater einsetzt. Und der kam regelmäßig nach dem verzocken der Kohle. Aber als ich wieder Kohle hatte, dann empfand ich auch wieder ein Hochgefühl und Freude am Leben. Ich konnte ja wieder zocken...
Also Vorsicht wenn du das eigentliche Leben nur deshalb wiederentdeckst, weil andere Freuden derzeit nicht finanzierbar sind.
Halte dich an deinen Freund, er hat die Dinge erlebt von denen wir hier sprechen.

Alles Gute auf deinem Weg

Gruß
Wolfgang
"Nur wer weiß, woher er kommt, weiß, wohin er geht"
(Theodor Heuss)

Re: Spielsüchtig
« Antwort #23 am: 21 Januar 2022, 19:07:46 »
Hallo

Ja Wolfgang, da hast Du vollkommen Recht. Der ständige Kater nach jedem Gezocke war immens. Das jammern immens groß. Aber sobald das Suchtmittel Namens Geld wieder verfügbar war, war alles vergessen und man fing an sich wohl zu fühlen. Trotz aller versprechen an mich selbst, so fing ich immer wieder an zu versuchen  mich zu kontrollieren. Nun ja, als Süchtiger gibt es kein kontrolliertes Spielen!

Ich hole mein Leben nun Stück für Stück zurück. Es wird ein langer und steiniger Weg, aber ich weiss nun, es lohnt sich.
Ich habe die letzten Jahre viel Leid erfahren müssen. Immer wenn man denkt es geht nicht mehr schlimmer, wurde man eines besseren belehrt. Das brauch und will ich nicht mehr.

Gerade jetzt habe ich eine private Inso hinter mir und dies will ich nutzen um positive Veränderungen zu erreichen.

Ich bin weiterhin spielfrei. Mir geht es soweit gut und ich führe viele Gespräche. Ich versuche nun alles was Schlupflöcher darstellen zu eliminieren. Gerade das finanzielle.

Ausserdem kann ich mich auch besser auf meinen Job konzentrieren. Ich arbeite viel und gern.

Ich weiss, ich befinde mich auf dem richtigen Weg. Denn für mich gibt es nur eins: Spielfrei zu bleiben und nicht müde zu werden.


Schönes und erholsames Wochenende wünsche Ich.


Re: Spielsüchtig
« Antwort #24 am: 25 Januar 2022, 21:04:14 »
Hallo und guten Abend

Ich bin seit dem 1.1.2022 weiterhin spielfrei. Dennoch beschäftigen mich so viele Fragen und ich kann mir keine Antwort drauf geben. So sehr ich es auch versuche....
Warum bin gerade Ich spielsüchtig?? Es hatte damals alles mit einem ''Erfolgserlebnis'' angefangen.
Warum liess ich es weiterhin zu??
Warum bin ich durch all diesem Mist ein schlechter Mensch??
Es litt ja nicht nur Ich unter diesen ganzen Umständen, sondern mein ganzes familiäre Umfeld sowie Partnerschaften.

Ständig versucht Vertrauen wieder aufzubauen, aber im Endeffekt nur enttäuscht, belogen, betrogen. Wie oft hatte ich diesen Punkt, wo mir einfach alles egal war. Man vertraute mir sowieso nicht mehr, egal in welcher Hinsicht. Also wozu noch kämpfen. Natürlich ist der Schmerz am größten, wenn es das Ende ist. Sei es Beziehung, Freundschaft usw.

Wie oft zog ich mich zurück, versuchte mein eigenes Ego dennoch zu stärken. Und immer wieder auf der falschen Spur. Egal wie ich reagierte, was ich tat oder wie ich handelte. Ich konnte es eh niemanden mehr recht machen.
All die ganzen Vertrauensbrüche, finanziellen Tiefen, hatten mich dennoch nicht davon abgehalten aufzuhören. Jahr ein, Jahr aus.

Es hatte lange gedauert, dass ich mich jetzt an diesem Punkt befinde, wo es nicht mehr geht, wo ich nicht mehr will!

Ich will einfach nicht mehr, ich kann nicht mehr!


Danke

Re: Spielsüchtig
« Antwort #25 am: 25 Januar 2022, 23:45:20 »
Hallo Marco,
alles was du hier schreibst, kann ich 1:1 aus eigener Erfahrung bestätigen. Wir haben wirklich vieles versaut und man darf eigentlich nicht darüber nachdenken. Allein die monatliche Rate für diese Halsabschneider sorgt für Missmut. Ich spiele einige Monate schon nicht mehr und sehe durchaus die Fortschritte und Erfolge. Aber ich kann gedanklich nicht loslassen. Nicht im Sinne von  "ich will/muss jetzt spielen",  sondern im Umgang mit den nachhaltigen Schäden der Sucht. Ich kann z.B. Nachts immer noch nicht richtig schlafen und habe Zeiten in denen ich einfach geknickt in der Ecke sitze.
Aber am täglichen Erfolg ziehe ich mich immer wieder hoch und schöpfe die für diesen Weg nötige Energie.
Für dich das allerbeste und lasse dich nicht vom Weg abbringen.

Gruß Wolfgang
"Nur wer weiß, woher er kommt, weiß, wohin er geht"
(Theodor Heuss)

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Offline Olli

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Re: Spielsüchtig
« Antwort #26 am: 26 Januar 2022, 13:08:58 »
Hi Marco!

Stelle Dir einmal vor, könntest Deine Sucht von Dir abspalten als eigenständige Person. Ihr zwei seit alleine. Ihr sitzt nebeneinander auf einer Bank. Die Sucht erzählt Dir tottraurig den Inhalt Deines Beitrags. Was würdest Du tun? So rein intuitiv?

Ich würde ein wenig näher an ihn heran rücken. Einen Arm würde ich um ihn legen. Wahrscheinlich würde ich noch nicht einmal etwas sagen. Ich würde einfach da sein für ihn, ihm zuhören, ihn trösten. Ich würde ihm mein Mitgefühl zeigen.

Würde ich ihm vorwerfen, dass er ein schlechter Mensch wäre? Er weiss doch, was er falsch gemacht hat. Er weiss, dass er gegen seine eigenen Werte verstoßen hat. Rein rational weiss er es! Wir sind aber keine rein rationalen Wesen. Unser Leben wird durch Emotionen bestimmt. Die Emotionen werden von der Sucht maskiert - ohne es zu wollen.
Was hilft also? Eine Inventur des Inneren ... denn ... wenn etwas nicht funktioniert hat, dann heisst es dieses Etwas auf eine andere Art anzufassen. Dazu sollte man aber zunächst einmal eine Bestandsaufnahme machen, damit wir nicht blind herumstochern mit dem "anders machen".
Also ... wer bist Du? Mit welchen Charaktereigenschaften könntest Du Dich beschreiben? Wie wärest Du gerne?
Gegen welche Werte hast Du verstoßen und wie sorgst Du dafür, dass Du sie künftig einhälst?
Irgendwo hier im Forum habe ich mal die "12 Schritte, aber wie?" der AS (anonyme Spieler, heute GA) eingestellt. Darin findest Du einige Ansätze, wie Du Deine Inventur aufbauen kannst.

Du darfst Dir also ruhig Selbstmitgefühl entgegen bringen. Die anstehenden Veränderungen brauchen ihre Zeit. Irgendwann schnippst Du mit den Fingern (machst vielleicht eine neue Inventur) und Dir fallen auf einmal viele Veränderungen an Dir auf, die Du bewusst angestoßen, aber gar nicht wahr genommen hast. Habe also ruhig auch Geduld mit Dir.

Wieso ist Dir die Frage, wieso gerade Du spielsüchtig geworden bist, so wichtig? Wieso quälst Du Dich damit? Was bringt Dir das?
Ist es Selbstmitleid?
Es ist doch ganz einfach ... es ist, wie es ist ... und nun mache das Beste daraus!
Das Selbstmitleid versetzt Dich in die Vergangenheit, was so viel bedeutet wie: Du lebst nicht im Jetzt!

Stelle Dir ruhig Fragen ... ich verspreche Dir, die Flut an Fragen wird nicht abbrechen, wenn Du dies zulässt. Die Fragen müssen aber ein Ziel haben: Dich im Jetzt voran zu bringen!

Zitat
Egal wie ich reagierte, was ich tat oder wie ich handelte. Ich konnte es eh niemanden mehr recht machen.
Wem hast Du mit dem Rückzug denn am Meisten geschadet? Ist es denn nicht logisch, dass das nicht funktioniert? Sich Frust oder sonstige negative Emotionen ansammeln und sich dann in der Sucht ihr Ventil suchen? Die Anderen so in die Irre geführt werden und ihre Enttäuschung mit der Zeit anwächst?

Erlaube Dir doch Du selbst zu sein! Du musst nicht perfekt sein ... darfst Ecken und Kanten haben. So sind wir doch alle.
Gute 24 h
Olaf

(Da ich kein Jurist bin, darf ich auch keine Rechtsberatung machen oder Handlungsanweisungen geben.
Ich gebe hier lediglich unverbindlich meine Meinung und Erfahrungen wieder.)

 

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