ONLINE-Selbsthilfegruppe | Samstags von 19 Uhr bis 21 Uhr

Kraut und Rüben - querfeldein

Begonnen von Olli, 17 August 2023, 17:03:41

Vorheriges Thema - Nächstes Thema
Heute morgen habe ich mich erst mal krank gemeldet. Um über die Internettelefonie zu telefonieren und mich mal kurz auf meinem dienstlichen Rechner einzuwählen, brauchte ich mein Handy ... das lag eine Etage tiefer auf der Couch.
Also schnappte ich mir Zeug, welches ich zum Frühstück benutzt hatte und nun in die Spülmaschine gehörte und ging runter.
Kaum wieder oben, fiel mir der Grund wieder ein, weshalb ich eine Etage tiefer gegangen bin. Nun, wer es nicht im Kopf hat, der hat es in den Beinen ... heißt es ... und ich ging nun tatsächlich mein Handy holen.
Ich meldete mich an und versuchte erst die eine Vorgesetzte zu erreichen und dann die 2. Dort wurde dann auch abgenommen.
Schnell hatte ich mich krank gemeldet und dabei gesagt, dass ich Mittwoch nicht ersatzweise ins Buro fahren werde, da ich befürchte, dann immer noch ansteckend zu sein.
Nach dem Gespräch fing ich noch an eine Mail an einen Kollegen vorzubereiten. Darin meine Auftragsübergabe.
Doch ich unterbrach das, weil ich merkte, wie sehr ich wegen der "Bewegung" vorab ins Schwitzen gekommen war. Also Schreibtisch abgewaschen und unter die Dusche gesprungen.

Wenn ich Eines beim Bausbau NICHT bedaure, dann ist es meine Dusche. Damals hatte ich im EG ein WC mit 1,40*1,40 geplant. Diese Fläche spiegelte sich dann auch im OG wieder und so hatte ich im Bad eine Nische für eben diese Dusche.
1,20 * 1,20 ist die ebenerdige Duschtasse groß. Auf einer Seite habe ich daher eine Abmauerung geschaffen, wo auf ca. 1,60 m Höhe eine Ablage entstanden ist. Auf der rückwärtigen Seite der Dusche baute ich mir eine Sitzgelegenheit über die gesamte Breite.

Jetzt, nach 15 Jahren, scheint der Mischer in der Wand ein wenig verkalkt zu sein. Manchmal fallen schon fast Eiswürfel aus der Regendusche, ohne dass ich was verstellt hätte. Das macht das Duschen immer wieder zu einem Erlebnis ... :)
Gute 24 h
Olaf


(Da ich kein Jurist bin, darf ich auch keine Rechtsberatung machen oder Handlungsanweisungen geben.
Ich gebe hier lediglich unverbindlich meine Meinung und Erfahrungen wieder.)

#301
Uuuuuuuulaub!

Erst der 9.01. wird wieder ein Arbeitstag für mich sein ... fast 4 Wochen habe ich nun frei! Juhuuuuuu! :)

Jetzt muss nur noch die Grippe endlich komplett verschwinden. Ich will wieder vor die Tür ....
Heute grummelt es die ganze Zeit im Magen, so als hätte ich Hunger hoch drei. Tatsächlich esse ich momentan etwas weniger, doch das fühlt sich an, als hätte ich heute noch gar nix gefuttert.

Mehrere Tage hintereinander bin ich nun gegen 1 Uhr wach geworden und konnte schlecht bis gar nicht mehr einschlafen.Der Rücken macht mir Probleme auf der Matratze. Zwei mal habe ich schon mein Plümmo gepackt und auf der Couch weiter geschlafen. Das war zumindest ein Ticken angenehmer. Jetzt habe ich mal die Matratze gewendet. Wenn ich diese Nacht besser durchschlafe, dann wird morgen eine neue Matratze bestellt. So alt ist die doch noch gar nicht ...

Tse, Sachen gibt es ... Als ich heute aus der Mittagspause kam. da hatte ich eine PN über unsere Internettelefonie erhalten. Der Kollege, der im Büro im Nebenraum sitzt, beschwerte sich, dass ich nicht ans Telefon ginge. Stundenlang und penetrant würde da jemand versuchen, mich zu erreichen. Ich schaute nach und ... niemand in der Anrufliste. Der Kollege schnappte sich sein Funkheadset und ging in mein Büro. Es bimmelte dort am laufenden Band. Ich konnte es hören, er hatte mich ja in der Leitung. Letztlich haben wir nun nur den USB-Stecker meines Konferenzlautsprechers aus der Buchse gezogen. Das Problem werde ich im neuen Jahr mit dem Helpdesk klären.
Gute 24 h
Olaf


(Da ich kein Jurist bin, darf ich auch keine Rechtsberatung machen oder Handlungsanweisungen geben.
Ich gebe hier lediglich unverbindlich meine Meinung und Erfahrungen wieder.)

#302
Gute 24 h
Olaf


(Da ich kein Jurist bin, darf ich auch keine Rechtsberatung machen oder Handlungsanweisungen geben.
Ich gebe hier lediglich unverbindlich meine Meinung und Erfahrungen wieder.)

Gute 24 h
Olaf


(Da ich kein Jurist bin, darf ich auch keine Rechtsberatung machen oder Handlungsanweisungen geben.
Ich gebe hier lediglich unverbindlich meine Meinung und Erfahrungen wieder.)

Ich musste gerade schmunzeln, als ich Bobbys "In Deutschland werden wir digital" las.

In der Kommune, in der ich arbeite, waren wir Vorreiter bei der Digitalisierung. Bereits 1993 haben wir uns ein System angeschafft, welches multiple Fachschalen beinhaltete. Mitgemacht hatten die Kanaler. Da sich dort aber niemand berufen gefunden hatte, sich intensiv mit der Materie zu beschäftigen, wurde das System in dieser Abteilung schnell ad acta gelegt: "Das System ist schrott, es kann dies nicht und das auch nicht ..." Ja, ja, es konnte es aber nicht, weil es nicht eingerichtet worden war. Die Technik war da, sie war jedoch in den Köpfen nicht angekommen.

So um die 2000 habe ich mich mit den Grünflächen auseinander gesetzt. Wir gaben immer Daten als DWG ab und sie digitalisierten das dann im ArcGIS ab. Es war doppelte Arbeit. Also bot ich an, die Daten direkt im ESRI-Format aufzumessen und an sie abzugeben.
"Gebt mir doch mal Eure Pflegeeinheiten" - blieb lange Zeit unbeantwortet. Ich fand selbst raus, dass es einen Arbeitskreis gab, in dem diese Pflegeeinheiten vordefiniert worden waren. Als Beispiel einer Pflegeeinheit soll hier einmal eine "Wiese dreischurig" aufgeführt werden. Wir hätten im Außendienst diese Fläche aufgemessen, jemand aus der Abteilung hätte sie einmal attributiert, sie könnte ja auch nur zweischurig sein, so etwas kann ein Vermesser nicht unterscheiden. Tja und dann wäre in deren System 3 Mal im Jahr ein Lämpchen zu der Fläche angegangen: Schicke jemanden dahin, damit er den Rasen mäht.
Nachdem ich mir also selbst etwas gebastelt hatte - nach den Vorgaben des Arbeitskreises - hieß es ... nä, das ist viel zu viel ... die Liste muss überarbeitet werden.
Ihr könnt Euch denken, was geschehen ist, sie digitalisieren heute noch unsere DWGs ab.
Zwischenzeitlich gab es eine neue Verantwortliche, die alles neu machen wollte ... doch da ist auch nichts weiter geschehen. Das Gespräch dazu hatte vor Corona stattgefunden.
Die Kanaler hatten sich ein eigenes System angeschafft. Da sie ja Einnahmen hatten über die Abwassergebühren, haben sie sich das Fachwissen immer wieder eingekauft.
Auch ca. vor 5 Jahren wurde ein neues System angeschafft, hier warte ich immer noch darauf, wie der Datenfluss von uns zu ihnen und umgekehrt aussehen soll.
Beim Thema Vorkaufsrechte hatte ich damals eine Datenbank programmiert. Das Progrämmchen hatte lange Jahre gut funktioniert, bis von oben gesagt worden ist: Keine eigenen Programmierungen mehr! Jetzt wird dazu eine Kaufsoftware genutzt, die natürlich nicht all das bietet, was ich damals programmiert hatte. Anders herum muss ich auch zugeben, dass ich bei der Programmierung einer Kassenanbindung, die später erforderlich geworden ist, ordentlich herausgefordert worden wäre.
Von 2008 bis 2016 haben wir mit durchschnittlich 1,5 Stellen pro Jahr die Baulasten erfasst. Auch hier hatte ich wieder eine Datenbank erstellt. Alle wichtigen Daten konnten hier damals erfasst werden. Die Datenbank war relational und normalisiert bis zur 3. Ordnung.
Als wir die Daten abgegeben hatten und diese in ein neu programmiertes Modul einer Kaufsoftware migriert worden war, hätte ich heulen können. Alles war im Prinzip in eine Tabelle gezwängt worden. Da meine 50 Tabellen aber oftmals 1:n - oder sogar n:n - Beziehungen beinhalteten, gab es massenhaft Datenverluste und auch falsche Zuordnungen.
Die beiden "Damen", ich muss hier aufpassen, dass ich keine abfälligen Bezeichnungen nutze, erklärten ihrer Cheffin, dass die Migration wunderbar funktioniert hatte. Auch die Oberfläche der neuen Software hatte ich ergebnislos moniert, Es gab nur noch Textfelder ... Doch, wie sollte man später z.B. nach einer Baulastart suchen, wenn jeder da reinschreiben kann, was er will? Nehmen wir nur mal die Abstandflächenbaulast. Mittlerweile heißt sie Abstandsflächenbaulast. Vielleicht ist aber jemand schreibfaul und kürzt ab: AbstflBaul. oder Abstandsflbl. oder weiß der Geier. Es gibt um die 100 Baulastarten und unendlich viele Mlglichkeiten Abweichendes zum Originalnamen einzugeben. Wie soll hier mal gefiltert werden?
Keine Ahnung, wie oft ich Anregungen gegeben habe, wie was zu machen ist und die Damen konterten: Wir machen das schon!
Heute haben die Damen aufgehört in das System die Daten einzugeben. Sie führen wieder Excel-Listen und was weiss ich.
Wenn ich heute eine Anfrage stelle: Ist dort seit 2016 etwas passiert, dann erhalte ich als Antwort: Wir wissen das nicht!
Was bringt ein Baulastenkataster, in welches man nur eintragen, aber nichts abrufen kann?
Während der Erfassung damals sind massenhaft "Ausgleichsflächenbaulasten" aufgefallen. Wenn irgendwo ein BPlan aufgestellt wird, dann soll woanders eine Grünfläche für Bebauung gesperrt werden (ganz grob nur erklärt). Auf diesen Flächen sind seinerzeit aber dann auch wieder ganze Siedlungen entstanden. Die vorhandenen Baulasten hatten niemanden interessiert.
Jetzt ist in der Abteilung wieder ein neues System angeschafft worden und man hat die falsch migrierten und nicht vollständigen Daten nun in das neue System migriert. #flache Hand klatscht auf Stirn#

Digitalisierung ist echt eine feine Sache. Wir haben weitaus mehr Themen fertig gestellt, als meine Ausführungen da oben vermuten lassen. Aber ich erlebe es immer wieder, wie die Digitalisierung durch Personal und Vorgesetzte scheitert.
In 2019 habe ich in meinem System die Bebauungspläne nachgebildet, wie sie bei der Planung definiert sind, Sinn znd Zweck war es, die analogen Pläne zu digitalisieren. Was ich nicht nachbilden konnte und wollte, war die Attributierung nach X-Planung. Hätte ich es doch mal gemacht ...
X-Planung ist ein System, welches Bebauungspläne deutschlandweit vereinheitlichen soll. Es ist etlichen Regeln unterworfen, die die Daten in einem Plan aber auch gleichzeitig prüfen.
Nun war in einem analogen Plan in einer Wohnbaufläche eine in sich geschlossenen Baugrenze. X-Planung verlangt, dass nicht nur die Linien gebildet werden, sondern auch die eingeschlossene Fläche. Dies wurde durch die Vorgesetzten unterbunden, da nun der digitale Plan nicht mehr so aussah, wie die Originalurkunde. Es gab ja jetzt eine farbige Fläche. Da ist in den Köpfen immer noch nicht angekommen, dass das vollkommen egal ist. Ja, es führte bei anderen Beispielen dazu, dass Daten tatsächlich falsch erfasst wurden und so auch Flächensummen nicht mehr passten. Ich bin da damals gegen eine Wand gerannt und die Daten, die ich ein Jahr lang in der Pandemie digitalisiert hatte, sind in einer digitalen Schublade verschwunden und schlummern dort ausgiebig.

Von 1993 bis heute ist viel Zeit vergangen und man sollte doch eigentlich meinen, dass es nichts mehr zu digitalisieren gibt.
Doch leider geht viel Wissen immer noch mit in Rente und die Nachfolger kennen es gar nicht und merken auch nicht, dass es ihnen fehlt. Viele Daten liegen in Archiven rum und werden dort vergessen. Erst wird (unbewusst) nach Digitalisierung geschrien und dann war es doch nicht so wichtig. (Beispiel Wasserscheidengrenzen je Baugrundstück; eine Kollegin hatte berichtet, dass sie ewig in analogen Akten suchen müsse, wenn jemand eine Auskunft benötigt. Als ich das Thema zwecks Digitalisierung ansprach, wollte sie keine Digitalisierung mehr.)
Trotz all der Negativbeispiele hier ist aber auch massenhaft viel bei der Digitalisierung passiert. Wenn ich bedenke, wie viele Themen, die ich in Lagepläne zum Baugesuch einarbeiten muss, bereits digital vorliegen und einfach übernommen werden können, dann ist das schon ne Wucht. Pontius und Pilatus werden immer weniger kontaktiert ...
Allerdings muss ich hier auch einwerfen, dass die Menge der darzustellenden Daten in einem Lageplan Bürokratiewahnsinn ist.
Dem müsste längst einmal Einhalt geboten werden. Natürlich sind Anforderungen gestiegen und durch die Verdichtung der Bebauungen ist es wichtiger geworden, die Nachbarn und sich selbst als Bauherren zu schützen.
Der Bürokratiewahnsinn zeigt sich, wenn man die Kosten für eine Lageplan denen einer Baulastenauskunft gegenüber stellt.
Durch eine Änderung der Nutzung des Grundstücksbegriffs aus dem Liegenschaftskataster auf den aus dem Grundbuch haben sich die Baulasten vervielfacht. Nicht nur, dass die Kosten der Eintragung dieser Baulasten in die Höhe geschnellt ist, die Auskunfterteilung verteuerte sich auch immens. So kann es vorkommen, dass ein Vermesser, der die Baulasten in seinen Lageplan eintragen muss, weniger für seinen Lageplan bekommt, als die Auskunft kostet.
Der Grundstücksbegriff aus dem Liegenschaftskataster schließt allen zusammenhängenden Grundbesitz eines Eigentümers zu einem Grundstück zusammen. Im Grundbuch jedoch müssen die Flurstücke im Bestandsverzeichnis unter einer laufenden Nummer stehen, um als Grundstück zu gelten. Doch ... wann kommt das mal vor?
Wenn also nun eine Vereinigungsbaulast verlangt wird, dann wird nicht etwa nur eine Baulast eingetragen, wie es früher einmal war. Je Flurstück, welches unter einer eigenen Nummer im Bestandsverzeichnis steht, wird eine Baulast eingetragen. Anstelle damals nur einer Baulast werden heute 10 oder 20 Baulasten eingetragen ... mit der identischen Information! Das ist doch Irrsinn, oder nicht?

Das neue Jahr kommt unaufhaltsam näher und damit wieder auch das Thema Straßenbau. Ich war ja noch nicht in Duisburg im Landesarchiv. Dort gibt es noch Dokumente, die ich einscannen muss. Vielleicht wollen sie dort die Scans ja auch haben? Dann helfe ich dort auch bei der Digitalisierung mit ... :)
Es gab aber auch von dort schon erkennbaren Behördenwahnsinn ... naja ... abwarten und Tee trinken ...
Gute 24 h
Olaf


(Da ich kein Jurist bin, darf ich auch keine Rechtsberatung machen oder Handlungsanweisungen geben.
Ich gebe hier lediglich unverbindlich meine Meinung und Erfahrungen wieder.)

Die Haare sind geschnitten. Damit fing heute morgen alles an. Um 8 Uhr hatte ich Termin, um 10 vor acht war ich da. Allerdings hatten sie da noch zu ... Also habe ich mich mit meinem frisch gewaschenen Kopp wieder ins Auto gesetzt und habe die Heizung angestellt.
Habe mich mit Birgit, während sie mir die Haare schnitt super unterhalten, die Zeit flog nur so dahin.
Im Anschluss habe ich mir noch schnell einen Zuckerblatz mit Mandeln und ein Brötchen geholt. Alleine der klitzekleine Blatz kostete 6 €. Man gönnt sich ja sonst nichts ...
Hier zuhause habe ich dann ein wenig gebügelt und habe schon mal im EG den (Saugwisch)Robbby fahren lassen. Hmmm, da muss ich mal wieder hämdisch nacharbeiten ...
Um 11 war ich dann drüben bis jetzt. Was niemand gebrauchen kann ... der Baum, der bereits 2 Tage stand, war auf einmal instabil. Also den Baumschmuck wieder runter und die verschiedensten Sägen auf ihre Schärfe überprüft. Bei einer Maschine ging der Accu nach einer Minute des Geist auf. Von da an war Muskelkraft gefragt. Letztlich bin ich 2 Mal rüber zu mir in den Keller gerannt. Einmal um ne Säge zu holen und dann habe ich meinen Christbaumständer gesucht, gefunden und installiert. Der Baum steht nun stabil.
Habe dann schon mal etwas Fleisch geschnitten und den Tisch gedeckt mit allem Drum und Dran, was 8 Personen so benötigen.
Wir haben uns unterhalten und nun machen wir erst mal Pause. Drüben ging mir eben noch das linke Ohr zu ... Ich hatte doch gedacht, ich hätte es langsam überstanden. Meiner Schwester geht es auch nicht gut, die mittlere Tochter, ganz ihr Onkel, jammerte auch schon rum.
Heute morgen habe ich erst noch die Geldscheine zu Weihnachtsbäumen gefalten und mit speziellem Tesa an die Nikoläuse geklebt. Ich denke aber, dass ich den Kindern erst die Nikoläuse ohne dem Geld übergebe und dann je ein Paket Tempo, auf dem dann das Geld klebt? Ich denke, dass dies zu ein paar verschnieften Lachern führen könnte ... :)
Um 17 Uhr geht es weiter ...
Gute 24 h
Olaf


(Da ich kein Jurist bin, darf ich auch keine Rechtsberatung machen oder Handlungsanweisungen geben.
Ich gebe hier lediglich unverbindlich meine Meinung und Erfahrungen wieder.)

Gute 24 h
Olaf


(Da ich kein Jurist bin, darf ich auch keine Rechtsberatung machen oder Handlungsanweisungen geben.
Ich gebe hier lediglich unverbindlich meine Meinung und Erfahrungen wieder.)

Keine 4 Stunden mehr, bis das Jahr 2026 erwacht. Ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Gute 24 h
Olaf


(Da ich kein Jurist bin, darf ich auch keine Rechtsberatung machen oder Handlungsanweisungen geben.
Ich gebe hier lediglich unverbindlich meine Meinung und Erfahrungen wieder.)

Ich bin gerade auf einer Campervanausbauseite unterwegs. Da heißt es:

ZitatUnsere Polster sind robust, bei 30 °C waschbar, vegan und für Allergiker*innen geeignet

Vegan? Wer zum Teufel kaut denn auf seinem Sitzpolster rum? Hä????? Macht man das vor oder nach dem Waschen?

Außerdem reahiere ich allergisch auf "*innen" ... und nun?

Ich schaue mal lieber woanders weiter ... :)
Gute 24 h
Olaf


(Da ich kein Jurist bin, darf ich auch keine Rechtsberatung machen oder Handlungsanweisungen geben.
Ich gebe hier lediglich unverbindlich meine Meinung und Erfahrungen wieder.)

Üblicherweise sind so Sitzpolster ja gerne auch mal mit Schweinehaut bezogen.  8)
Hilfe zur Selbsthilfe: [url="https://www.forum-gluecksspielsucht.de/forum/index.php/topic,7258.msg79598/topicseen.html#msg79598"]https://www.forum-gluecksspielsucht.de/forum/index.php/topic,7258.msg79598/topicseen.html#msg79598[/url]
Erfolgstabelle [url="https://www.forum-gluecksspielsucht.de/forum/index.php/topic,7251.0.html"]https://www.forum-gluecksspielsucht.de/forum/index.php/topic,7251.0.html[/url]
---

Für vegane Polster muss man auch vegane Polsterreiniger verwenden.😎

IAha, gibt es jetzt die Sitzkiss*Innen aus Sojaprodukten exquisit im Biomarkt, oder auch bei TEMU?
Demut ist die anhaltende Ruhe im Herzen

ZitatFür vegane Polster muss man auch vegane Polsterreiniger verwenden.😎

Meine Güte! #flache Hand auf Stirn klatsch#

Ein Autoverkäufer im Netz nervt immer, weil er in jedem Video auf seine Klangschalen (Babu nennt er sie) verweist, die JETZT wieder zu haben sind! Ich hatte erst gedacht, dass das irgend so ein isoterisches Gedöns sei! Neeeeee ... einmal gegen die Klangschale geklopft und jedweder Dreck fällt vom Polster ab! Absolut vegan! Jetzt wird da ein Schuh draus! Naja, ich kann ja auch nicht alles wissen ... :)
Gute 24 h
Olaf


(Da ich kein Jurist bin, darf ich auch keine Rechtsberatung machen oder Handlungsanweisungen geben.
Ich gebe hier lediglich unverbindlich meine Meinung und Erfahrungen wieder.)

So, gerade wurde mir ein Brief von der Kommune eingeworfen.
Sie bestehen weiterhin auf einen erstmaligen Herstellung der Straße nach BauGB und damit um Begleichung der Kosten durch die Anlieger. Nun darf ich mir erst einmal das neue "Gutachten" der Haus- und Hofkanzlei der Kommune besorgen, um es ggf. wiederlegen zu können.

Desweiteren werde ich nun prüfen lassen, je nachdem, was im "Gutachten" steht, ob ich strafrechlich gegen die Fachbereichsleiterin vorgehen werde. Mehrere Lügen wurden von ihr ja schon vor Zeugen getätigt. Wenn sich das jetzt wiederholt und die Kanzlei ihr "Gutschten" (der Begriff ist nicht geschützt) lediglich allgemein gehalten hat und ihre Informationen zur Straße ausschließlich von der Stadt erhalten hat, dann gehe ich mit der Kommune durch alle Instanzen. Wer mit der Macht eines Verwaltungsaktes und Lügen einen "B..." begeht, der macht sich auch im Amt strafbar. Das Wort darf übrigens nicht ausgesprochen werden. Diesen Vorwurf zu äußern könnte für mich strafrechtlich relevante Folgen haben.

Habe gerade mal nachgesehen ... im Schreiben wurden wir verwiesen auf die Sitzung des Planungsausschusses am Ende des Monats ... dort gibt es aber keine weiteren angehangenen Dokumente und eine Tagesordnung gibt es auch noch nicht.
Aha ... und wie soll man sich da vorbereiten? Jetzt schicke ich erst mal ne Mail raus und ordere das neue Gutachten. Das war übrigens schon im November bei der Kommune, so im Schreiben aufgeführt. 

Gute 24 h
Olaf


(Da ich kein Jurist bin, darf ich auch keine Rechtsberatung machen oder Handlungsanweisungen geben.
Ich gebe hier lediglich unverbindlich meine Meinung und Erfahrungen wieder.)

Ich habe das Schreiben der Haus- und Hofkanzlei ... was soll ich sagen ... der Anwalt war nicht vor Ort ... von mir eingebrachte Fehler werden ausgeschlachtet, der Rest totgeschwiegen ...
Das wird ja ein heiteres Wochenende ... da muss ich mir das Ganze noch mal in Ruhe zu Gemüte führen und sofort die Gegenargumentation schriftlich führen. BGH-Urteile werden ignoriert. Übrigens soll die Beweislast bei uns liegen, dass die Behauptung der Kommune falsch ist.
Gute 24 h
Olaf


(Da ich kein Jurist bin, darf ich auch keine Rechtsberatung machen oder Handlungsanweisungen geben.
Ich gebe hier lediglich unverbindlich meine Meinung und Erfahrungen wieder.)

Wir danken dem AOK Bundesverband für die Finanzierung des technischen Updates dieses Forums