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BGH Urteil

Begonnen von Aloisius, 29 Februar 2024, 15:59:39

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Bei dem Verfahren ob GF in die Haftung genommen werden können geht es in erster Linie darum dass irgendwann keiner mehr Bock auf den Job hat.
Ich bin kein Anwalt und deswegen ist alles meine persönliche Einschätzung aber gegen die aktuellen Betreiber wird man keine rechtliche Handhabe haben um diesen groß zu drohen da diese unabhängige Unternehmen sind. Da sehe ich eher das mit dem Versuch gegen die Dachorganisation vorzugehen als sinnvoll.
Aber auch das würde ein Marathon werden wenn man sich die Konstrukte ansieht und wo deren Sitz ist.
Ich denke auch dass die Anbieter sich jetzt vollkommen auf die dreijährige Frist gehen werden und dies als Grund für die Zahlungsverweigerung her nehmen.
Die Österreicher sind uns da einen Schritt voraus was aber OK und wichtig ist. Malta sperrt sich ja komplett gegen Prozesse bzgl Vollstreckungen und Gibraltar sagt sie warten was in Malta passiert wenn ich den Austria Anwalt richtig verstanden habe.

Auf jeden Fall ein Witz was möglich ist ohne große Konsequenzen erfahren zu müssen.

Da sie auf Zeit spielen wäre mir das egal. Feststeht das wir ein Recht auf unser Geld haben. PUNKT. Wenn die eine Chance auf 3 Jahre gesehen hätten würden die sich nicht im März. Offensichtlicher geht es kaum.
Wenn auch die RA von 10 Jahren ausgehen warum machen wir uns nervös.

Wir wollten eine Entscheidung. Und die ist jetzt da! Punkt. Weiter durchhalten. Ich weiß was gemeint ist aber De Facto läuft alles für uns.

Schönes We.

Gute 24 h
Olaf


(Da ich kein Jurist bin, darf ich auch keine Rechtsberatung machen oder Handlungsanweisungen geben.
Ich gebe hier lediglich unverbindlich meine Meinung und Erfahrungen wieder.)



Heute berichtet selbst die Lokalzeitung hier in einem recht großen Artikel darüber.

Ja, die Jungs und Mädels in den roten Roben haben mal wieder einen richtig guten Job gemacht. Auf unsere obersten Gerichte ist Verlass!!!
LG Ilona
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Bluesky@gluecksspielsucht.bsky.social


Danke, der Grunow macht das gut für Laien. Der erklärt auch die wichtigen Dinge dass es auch nicht Anwälte verstehen.

Ich würde es jetzt begrüßen wenn sich auch unsere tolle Glücksspielbehörde erkundigt ob sie bei weiter anhaltender Zahlungsunlust der Beklagten eine Möglichkeit hat den Mutterkonzernen den erhobenen Finger zu zeigen bzgl Lizenz ihrer Ableger. Denn alleine dieser Beschluss erwirkt vermutlich nur noch mehr Gedankenspiele welche Sauereien noch möglich sind. Meine persönliche Meinung!

Ja der erklärt es echt gut.

Ja klar sehe ich auch so, dass die GLL jetzt handeln muss ... obwohl anscheinend auch  Urteile von größeren Anbietern mit jetzt Lizenzen in Deutschland ( teilweise auch Tochtergesellschaften durch Muttergesellschaften) gezahlt werden wie ich gehört habe .

Wie sieht es mit Verstoß gegen das Einzahlungslimit aus? Was ein größerer nicht beachtet hat trotz wohl einer Lizenz

Da gibt's nur eine langsame Entwicklung wie dies ist wenn ab Lizenz dann gegen das Einzahlungslimit verstoßen wurde. Auch glaube bisher nur ein oder zwei LG Urteile die aber positiv glaube ich

BGH Verhandlung ist noch nicht abgesagt. Hatte schriftlich heute Morgen angerufen.

Danke dir für die Info.
Die werden wieder kurz davor zurückziehen.
Jetzt wäre die Mediale Aufmerksamkeit zu viel. Jetzt paar Wochen Gras rüber wachsen lassen..

ZitatHatte schriftlich heute Morgen angerufen.

Die heutige Technik ist einfach phänomenal ... Kürzlich habe ich verbal einen Brief abgeschickt!
Gute 24 h
Olaf


(Da ich kein Jurist bin, darf ich auch keine Rechtsberatung machen oder Handlungsanweisungen geben.
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