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BGH Urteil

Begonnen von Aloisius, 29 Februar 2024, 15:59:39

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Würde mich auch interessieren

G haben wir die Klage am EUGH zu verdanken wo keine Limit Verstöße, livewetten oder Einzahlungslimit vorgetragen wurde.

Ahh na logo..
Da ich kein Anwalt bin spiegeln meine Posts lediglich meine eigene Meinung wieder.

Also ich nehme den Namen Gamesright noch in den Mund...
Vor ein paar Monaten war das auch noch in Ordnung hier. Oder gibts ne neue Regel, dass man die PKF nicht nennen darf?

Ich bin auch mega unzufrieden mit denen. Hab ich auch schon ein paar mal hier angemerkt... Und denen gegenüber. Seitdem höre ich auch gar nix mehr von denen. ;)

Da würde ich auch nie wieder hin. Die haben mir 5% geboten, dass sie nach einem OLG Urteil nach 3 Jahren, gegen die Jahreszahlen, den Fall gerne schließen würden?! Hääää?

Also ich traue dem Laden auch keine 50 cm mehr über den Weg. Und ich habe 2022 sogar für 51% des Geldes abgeschlossen. Also 49% für die beiden Herren von der Alster :D

Naja, im Nachhinnein ist man immer schlauer.

Zitat von: Christian86 am 10 April 2026, 18:24:17Also 49% für die beiden Herren von der Alster :D

Ui, nett. Das zahle ich nicht mal für meinen Curacao Fall  ;D

Eine Antwort kommt auch keine bezüglich meiner Anfrage wann die Gerichtskosten bezahlt werden.


Will ja gar nicht wissen, wie viel Leute die im vorhinein mit 5% abgezockt haben..

Zitat von: Eddy am 10 April 2026, 18:46:40Will ja gar nicht wissen, wie viel Leute die im vorhinein mit 5% abgezockt haben..

Sowas gehört verboten Ausbeutung

@Balou Sehe das nicht mal als Problem, wenn die eigene Fälle das vorgetragen haben. (Wenn der EugH so urteilt wie der Antrag es sagt).
Wäre natürlich schöner,wenn es vorgetragen wäre aber ist jetzt nicht das Ende der Welt.




Interessanter Post von Michael Schmitt auf Linkedin zur GGL-Zuverlässigkeitsauslegung.

#6056
Hier ist die Übersetzung:
Bitte erinnert euch sehr genau daran, was damals 2025 passiert ist. Was mit ein paar unangenehmen Artikeln bei Malta Media begann, endete schließlich in Berichterstattung durch die Tagesschau und das ARD-Magazin Monitor. Allein das sollte zeigen, wie sensibel dieses Thema tatsächlich ist, sobald man an der Oberfläche kratzt.
Und jetzt sitzen wir wieder hier und schauen auf die Position der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder, und ehrlich gesagt fällt es immer schwerer, das ganze Konzept der ,,Zuverlässigkeit" noch ernst zu nehmen. Wenn eine Regulierungsbehörde das Risiko unbezahlter Gerichtsurteile offen als normales Gläubigerrisiko darstellt, dann spricht man nicht mehr von Aufsicht. Dann spricht man davon, zur Seite zu treten und zu hoffen, dass nichts allzu sichtbar kaputtgeht.
Was Sascha Münch darstellt, ist keine abstrakte Rechtstheorie. Wir haben es mit einem lizenzierten Anbieter, Texaco, zu tun, bei dem die operative Gesellschaft nur minimales Eigenkapital, massive Verbindlichkeiten und eine klare Abhängigkeit vom Mutterkonzern hat, um überhaupt überlebensfähig zu bleiben. Gleichzeitig wurden mehr als eine Milliarde Euro herausgezogen, zentrale Vermögenswerte verschoben und die Bilanz, die früher das Geschäft getragen hat, faktisch ausgehöhlt.
Und genau hier wird es unangenehm. Denn die Frage ist nicht mehr, ob diese Struktur auf dem Papier rechtlich sauber aussieht. Die eigentliche Frage ist, wie eine Aufsichtsbehörde darauf schauen und trotzdem zu dem Ergebnis kommen kann, dass alles noch mit der Idee eines ,,zuverlässigen" Anbieters nach § 4a GlüStV vereinbar ist. Wenn Zuverlässigkeit nicht auch die Fähigkeit umfasst, Verpflichtungen gegenüber Spielern tatsächlich zu erfüllen, was umfasst sie dann überhaupt?
Noch problematischer wird es durch den Zeitpunkt. Hunderte Spieler haben bereits Bedenken geäußert, Gerichte befassen sich aktiv mit Ansprüchen, und die Reaktion der Behörde besteht im Wesentlichen darin, eine Grenze zu ziehen und zu sagen, das sei nicht ihr Problem, solange es nicht strafrechtlich werde oder formell eine Insolvenz vorliege. Das ist keine proaktive Aufsicht. Das ist bestenfalls reaktive Schadensbegrenzung.
Ich werde den Link zur Monitor-Recherche mit meinem Interview in die Kommentare setzen, denn das ist keine theoretische Diskussion mehr. Wir haben bereits gesehen, wohin das führt, wenn Medien und Gerichte anfangen, richtig nachzubohren.
Der unangenehme Punkt ist folgender: Wenn sich diese Auslegung durchsetzt, dann wirkt ,,reguliert" irgendwann wie ein Etikett ohne Substanz. Und wenn dieses Vertrauen weg ist, bricht auch das ganze Kanalisierungsargument in sich zusammen.

Bei der GGL kann nichts zusammenbrechen, da war nie etwas. Man könnte auch hier denken, es ist eine leere Hülle aufgebaut um zum Schein etwas vorweisen zu können.
Könnte ja fast von den roten sein. Alles traurig...
Da ich kein Anwalt bin spiegeln meine Posts lediglich meine eigene Meinung wieder.

Ich sehe einen Anbieternamen  ;D  :P

Schnell korrigieren bevor Olli zufaellig aus dem Bett fällt und nochmal kurz ins Forum guckt 😆

Dankeschön. Hab's korrigiert 😀

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