..... habe ich von einem Mitglied meiner Esssuchtgruppe gelesen, daß seine Gewichtszunahme aus dem Ruder gelaufen ist, ein anderes Mitglied macht sich dünne, ich weiß auch warum..., und ich stelle mich Heute auf die Waage, und diese gibt sich bescheiden. Eigentlich könnte ich mir auf die Brust klopfen, und sagen: " ---" , nee, den Pharisäer mag ich nicht miemen.
Wir haben über die Situation gesprochen, und istellen uns die Frage, ob es korrekt ist, weiterzumachen? OK, ich halte halte dagen, weil ich meine kleinen Erfolge benennen kann: ausgewogene Ernährung, kein Fastfoodessen, (schon gar nicht von Ami - Ketten) , und spätzabends keine Heißhungerattacken vor der Glotze.
Das Gefühl, was mich bedrängt, ist ja nicht nur das "gute Vorbild sein zu wollen", also die Blickrichtung in einen glänzend polierten Spiegel zu werden, es ist eher mein Verständnis, daß mir etwas hilft, was ich kontrovers betrachten kann, mich mit hart auseinandersetze, dabei meine Grenzen erkenne, diese auch für mich reklmiere, und mich auf meinen Weg konzentriere.
Ich wußte, ich muß Heute mit der Pflegefraft sprechen, weil mein Gemüsefach im Kühlschrank überquillt, und ich in der schwierigen Woche mit Schnee und Eis, nur Tiefgefrohrenes aus der Truhe nahm. Morgen werden wir das gemeinsam regeln, Gemüse putzen, einkochen, und für den Mittag frisches servieren, ich kann meine Bedürfnisse weit besser artikulieren, und sie auch in Klarheit umsetzten.
Ich mache einmal einen Sprung in die Sportwelt: Ich oute mich als Snookerfan, und zur Zeit findet ein wichtiges Einladungsturnier dieses Billardsports statt. Da bin ich natürlich interessiert, und mein lieblingsspieler hat seine Partie Gestern mit 6:2 gewonnen! Die Partien die zuvor ausgetragen wurden enderten 2:6, 2:6, 2:6, &.2, &.2, , was ja nicht nur mir merkwürdig vorkommt, sondern sich in den Kommentaren spiegelt. Nun bin ich ja als Opfer der Cyberkriminalität, und als Mitglied dieses Forums soweit eingenordet, daß ich eine kleine Ahnung darüber entwickeln konnte, wie die Glücksspielindustrie in etwa funktioniert. Kann sein, daß ich auch eine übermäßige Sensibilität entwickelt habe, aber ich mag das alles nicht mehr so herzergreifend tragisch sehen. Ich kann ja das nicht ändern, nur mich selber. Der Gedanke,, Geld auf das Spiel zu setzten, gerage im Sport, ist ja verheerend. Meine Begeisterung für den Fußball hat das ad akta gelegt,, die Gründe liegen auf der Hand.
Ich freue mich Heute auf meine Lymphdrainage, Zeit zum Entspannen, und auf das Teeffen im Seniorenkreis der Nachbarschaft, das sind handfeste, begreifbare Angelegenheiten, die keinen Raum für Projektionen bieten, darauf kann ich mich freuen.
Ich lese hier viel Gutes über die Samstaggruppe, , das sehe ich ferne als eine Option,
Einen Tag zur Zeit